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Graf Poppo und die Popponen
9 | 354 Aufrufe | 17.02.2018, 11:14

Adel verpflichtet. Wenn man schon Graf Poppo heißt, dann darf man seine Siedlung Poppenhausen nennen. Aber keine schlechte Idee, diese Siedlung baldmöglichst einem Kloster zu schenken. Und wenn es Poppohausen gewesen wäre, Klöster nahmen damals alles. Zumindest im Jahre 826.

Was hätte aus diesen Popponen noch werden können! Erst waren sie die Babenberger, dann mussten sie als Henneberger bescheidener leben. Sie hatten einfach zu vielen den Stinkefinger gezeigt. 

Der Name *Poppo* war in Adelskreisen überhaupt nicht ungewöhnlich. Es gab einen Poppo I. von Blankenburg, der war kein Poppone. Der Wertheimer Graf Poppo war Minnesänger wie sein Freund  Wolfram von Eschenbach.

Nun könnte der falsche Verdacht entstehen, ein Götz von Berlichingen sei ein unehelicher Nachfahre der Popponen. Aber es ist nichts darüber bekannt, dass die Popponen am Gesäßteil ihrer Rüstung eine spezielle Klappe entwickelt hätten. Die hat sich erst Goethe patentieren lassen.

Heute ohne =/br=

Es gibt wieder eine Vorschau!

 

Kategorie: Allgemein | 3 Kommentar(e)

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