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Kneipenliebe und vielleicht mehr
22 | 564 Aufrufe | 07.09.2018, 16:34

Noch ein Versuch, mich schreibend in einen Mann hinein zu versetzen-

 

 

 

Kneipenliebe und vielleicht mehr

 

 

 

Ich hatte einen profitablen Geschäftsvertrag abgeschlossen und wollte das direkt ein bisschen feiern. Eigentlich wäre ich gerne in meine Stammkneipe gegangen, die aber nicht in diesem Stadtteil lag, in dem ich mich gerade befand.  Also stellte ich mein Auto in einem nahegelegenen Parkhaus ab und bummelte auf der Suche nach einer passenden Kneipe die Hauptstraße entlang. Unverhofft stand ich plötzlich  vor einem großen grauen Eckhaus, in dem sich unten eine Schänke befand, die sich "Hopfenstube" nannte. Komischer Name, dachte ich, aber warum nicht?

 

Drinnen empfing mich laut  wummernde Musik. und die Stimme von Wolfgang Petri, die  von einem gewissen Wahnsinn und der Hölle sang. Ich verzog das Gesicht. Das entsprach so gar nicht meinem Musikgeschmack.

Da es draußen aber zu regnen begonnen hatte, hielt sich meine Lust in Grenzen, die Spelunke sofort zu verlassen. Ein Bier wenigstens werde ich trinken, nahm ich mir vor und ging zum Tresen. Ich setzte mich auf den Hocker und bestellte bei der drallen, farbenfroh angemalten jBedienung ein Bier.

Neugierig sah ich mich um. Die Umgebung war denkbar einfach und richtig spießig. An der Wand hing der Bilddruck einer freizügig gekleideten Spanierin und daneben eine Liste mit den Namen der Vereinsmitglieder eines Sparvereins mit dem kuriosen Motto " Jeder Cent in die Dose". So einen Verein traf man früher oft an. Das aber war heutzutage eher selten geworden.

Irgendwie hinterließ das alles in mir ein etwas  unbehagliches Gefühl. In dieser Pinte fühlte  ich mich wirklich nicht wohl. Sobald ich mein Bier  getrunken habe, verschwinde ich, nahm ich mir vor. Dann kann ich ja noch immer meine Stammkneipe aufsuchen, dachte ich weiter.

 

Ich nahm einen großen Schluck Bier. Als ich das Glas wieder auf die Theke stellen wollte, hörte ich an der Kneipentür ein Geräusch. Mit dem Glas in der Hand sah ich zur Tür, die gerade temperamentvoll aufgerissen wurde. Eine nicht mehr ganz junge, aber durchaus noch attraktive Frau mit leicht verwuscheltem blondem Haar erschien auf der Bildfläche.

Ein Blick in ihre grünen Augen genügte, und das sofortige Verlassen dieser Kneipe, wie ich es eigentlich vorgehabt hatte, kam für mich nicht mehr in Frage.

Die neue Besucherin war hier scheinbar bestens bekannt, denn sie  wurde mit großem Hallo von der Bedienung empfangen. Die blonde Frau kam an den Tresen, stellte sich neben mich und bestellte ein Glas Rotwein. So dicht stand sie neben mir, dass ich den feinen Duft wahrnahm, der von ihr ausging. Ich fühlte ihren Körper eng neben meinem. Ihren Arm hatte sie neben meinen auf die Theke gelegt, und ich meinte, ihre Körperwärme zu spüren.

 

Hinter der Theke befand sich eine Spiegelwand, vor der Flaschen auf Regalbrettern aufgereiht waren, wobei aber dennoch Lücken zwischen den einzelnen Flaschen waren, so dass man sich selber spiegeln konnte, wenn man hineinblickte. Ich sah hoch und geradewegs in diesen Spiegel. Sie wohl auch, denn unsere Blicke begegneten sich im Spiegel. Es durchfuhr mich. Ich kannte ja gar nichts von ihr, war aber zutiefst beeindruckt von dem, was ich von ihr sah, und von der Ausstrahlung, die von ihr ausging.

Ich musste sie unbedingt kennen lernen. Es wäre mir auch egal gewesen, wenn sie die größte Schlampe der Stadt gewesen wäre, ich fühlte schon jetzt, dass ich verrückt nach ihr war,

Unwillkürlich hob ich meine rechte Hand und berührte mit ihr meine Lippen. Im Spiegel sah ich, dass sie das Gleiche tat. Sie öffnete ihren leuchtend rot bemalten Mund ein wenig , und ich durfte ihre rosafarbene Zungenspitze sehen, die ganz leicht über ihre Lippen fuhr und einen feuchten Glanz auf ihnen hinterließ. Unwillkürlich befeuchtete auch ich meine Lippen mit meiner Zunge. Sie lächelte, als sie dies bemerkte,  und trank von ihrem Wein. Dabei ließ sie mich nicht aus den Augen. Ich nahm ebenfalls einen Schluck von meinem Getränk.

 

Dann drehte ich mich zu ihr, und sie, die genau den gleichen Einfall gehabt hatte, wandte sich mir zu. Wir schauten uns an. Die Handtasche, die sie auf ihrem Schoß gehalten hatte, entglitt ihr. Sie schien es nicht zu merken, schaute mich weiterhin mit ihren ausdrucksvollen Augen unverwandt an. Ich rutschte vom Hocker und ging in die Knie. Ohne sie aus den Augen zu lassen, angelte ich nach ihrer Tasche, kam wieder hoch und drückte sie ihr in die rechte Hand. Sie glitt nun ihrerseits vom Hocker, legte ihre freie Hand in meine und zog mich in Richtung Kneipentür.

 

"Aber ich muss noch zahlen, das Bier und den Wein..." gab ich widerstrebend zu bedenken. "Nein, " sie schüttelte so nachdrücklich ihren Kopf, dass ihre blonden Haare flogen, " das mache ich morgen. Ich wohne hier im Haus. " " Petra! " rief sie nach hinten, " ich zahle morgen." " Ist okay, " antwortete diese, " und viel Spaß noch, Jenny! " fügte sie süffisant lächelnd hinzu.

 

Wir verließen die Kneipe Hand in Hand, wandten uns nach rechts und standen kurz darauf vor der Haustür dieses grauen Eckhauses. Die bezaubernde Jenny kramte aus ihrer Tasche den Hausschlüssel heraus, öffnete die Tür und zog mich ins Haus. Drinnen schlang sie die Arme um meinen Hals, presste sich an mich und küsste mich mit halb geöffnetem Mund. Dann riss sie sich von mir los, ergriff wieder meine Hand und forderte mich leise auf: "Komm, ich wohne im dritten Stock." Sie ließ meine Hand los und stieg vor mir die Treppe hoch, wobei sie aufreizend ihr hübsches Hinterteil bewegte. Fast atemlos vor Erregung folgte ich ihr.

 

 

 

 

 

 

 

Kneipenliebe und vielleicht mehr

 

 

 

Ich hatte einen profitablen Geschäftsvertrag abgeschlossen und wollte das direkt ein bisschen feiern. Eigentlich wäre ich gerne in meine Stammkneipe gegangen, die aber nicht in diesem Stadtteil lag, in dem ich mich gerade befand.  Also stellte ich mein Auto in einem nahegelegenen Parkhaus ab und bummelte auf der Suche nach einer passenden Kneipe die Hauptstraße entlang. Unverhofft stand ich plötzlich  vor einem großen grauen Eckhaus, in dem sich unten eine Schänke befand, die sich "Hopfenstube" nannte. Komischer Name, dachte ich, aber warum nicht?

 

Drinnen empfing mich laut  wummernde Musik. und die Stimme von Wolfgang Petri, die  von einem gewissen Wahnsinn und der Hölle sang. Ich verzog das Gesicht. Das entsprach so gar nicht meinem Musikgeschmack.

Da es draußen aber zu regnen begonnen hatte, hielt sich meine Lust in Grenzen, die Spelunke sofort zu verlassen. Ein Bier wenigstens werde ich trinken, nahm ich mir vor und ging zum Tresen. Ich setzte mich auf den Hocker und bestellte bei der drallen, farbenfroh angemalten jBedienung ein Bier.

Neugierig sah ich mich um. Die Umgebung war denkbar einfach und richtig spießig. An der Wand hing der Bilddruck einer freizügig gekleideten Spanierin und daneben eine Liste mit den Namen der Vereinsmitglieder eines Sparvereins mit dem kuriosen Motto " Jeder Cent in die Dose". So einen Verein traf man früher oft an. Das aber war heutzutage eher selten geworden.

Irgendwie hinterließ das alles in mir ein etwas  unbehagliches Gefühl. In dieser Pinte fühlte  ich mich wirklich nicht wohl. Sobald ich mein Bier  getrunken habe, verschwinde ich, nahm ich mir vor. Dann kann ich ja noch immer meine Stammkneipe aufsuchen, dachte ich weiter.

 

Ich nahm einen großen Schluck Bier. Als ich das Glas wieder auf die Theke stellen wollte, hörte ich an der Kneipentür ein Geräusch. Mit dem Glas in der Hand sah ich zur Tür, die gerade temperamentvoll aufgerissen wurde. Eine nicht mehr ganz junge, aber durchaus noch attraktive Frau mit leicht verwuscheltem blondem Haar erschien auf der Bildfläche.

Ein Blick in ihre grünen Augen genügte, und das sofortige Verlassen dieser Kneipe, wie ich es eigentlich vorgehabt hatte, kam für mich nicht mehr in Frage.

Die neue Besucherin war hier scheinbar bestens bekannt, denn sie  wurde mit großem Hallo von der Bedienung empfangen. Die blonde Frau kam an den Tresen, stellte sich neben mich und bestellte ein Glas Rotwein. So dicht stand sie neben mir, dass ich den feinen Duft wahrnahm, der von ihr ausging. Ich fühlte ihren Körper eng neben meinem. Ihren Arm hatte sie neben meinen auf die Theke gelegt, und ich meinte, ihre Körperwärme zu spüren.

 

Hinter der Theke befand sich eine Spiegelwand, vor der Flaschen auf Regalbrettern aufgereiht waren, wobei aber dennoch Lücken zwischen den einzelnen Flaschen waren, so dass man sich selber spiegeln konnte, wenn man hineinblickte. Ich sah hoch und geradewegs in diesen Spiegel. Sie wohl auch, denn unsere Blicke begegneten sich im Spiegel. Es durchfuhr mich. und ich spürte, dass ich zwischen den Beinen hart wurde. Ich kannte ja gar nichts von ihr, war aber zutiefst beeindruckt von dem, was ich von ihr sah, und von der Ausstrahlung, die von ihr ausging.

Ich musste sie unbedingt kennen lernen. Es wäre mir auch egal gewesen, wenn sie die größte Schlampe der Stadt gewesen wäre, ich fühlte schon jetzt, dass ich verrückt nach ihr war,

Unwillkürlich hob ich meine rechte Hand und berührte mit ihr meine Lippen. Im Spiegel sah ich, dass sie das Gleiche tat. Sie öffnete ihren leuchtend rot bemalten Mund ein wenig , und ich durfte ihre rosafarbene Zungenspitze sehen, die ganz leicht über ihre Lippen fuhr und einen feuchten Glanz auf ihnen hinterließ. Unwillkürlich befeuchtete auch ich meine Lippen mit meiner Zunge. Sie lächelte, als sie dies bemerkte,  und trank von ihrem Wein. Dabei ließ sie mich nicht aus den Augen. Ich nahm ebenfalls einen Schluck von meinem Getränk.

 

Dann drehte ich mich zu ihr, und sie, die genau den gleichen Einfall gehabt hatte, wandte sich mir zu. Wir schauten uns an. Die Handtasche, die sie auf ihrem Schoß gehalten hatte, entglitt ihr. Sie schien es nicht zu merken, schaute mich weiterhin mit ihren ausdrucksvollen Augen unverwandt an. Ich rutschte vom Hocker und ging in die Knie. Ohne sie aus den Augen zu lassen, angelte ich nach ihrer Tasche, kam wieder hoch und drückte sie ihr in die rechte Hand. Sie glitt nun ihrerseits vom Hocker, legte ihre freie Hand in meine und zog mich in Richtung Kneipentür.

 

"Aber ich muss noch zahlen, das Bier und den Wein..." gab ich widerstrebend zu bedenken. "Nein, " sie schüttelte so nachdrücklich ihren Kopf, dass ihre blonden Haare flogen, " das mache ich morgen. Ich wohne hier im Haus. " " Petra! " rief sie nach hinten, " ich zahle morgen." " Ist okay, " antwortete diese, " und viel Spaß noch, Jenny! " fügte sie süffisant lächelnd hinzu.

 

Wir verließen die Kneipe Hand in Hand, wandten uns nach rechts und standen kurz darauf vor der Haustür dieses grauen Eckhauses. Die bezaubernde Jenny kramte aus ihrer Tasche den Hausschlüssel heraus, öffnete die Tür und zog mich ins Haus. Drinnen schlang sie die Arme um meinen Hals, presste sich an mich und küsste mich mit halb geöffnetem Mund. Dann riss sie sich von mir los, ergriff wieder meine Hand und forderte mich leise auf: "Komm, ich wohne im dritten Stock." Sie ließ meine Hand los und stieg vor mir die Treppe hoch, wobei sie aufreizend ihr hübsches Hinterteil bewegte. Fast atemlos vor Erregung folgte ich ihr.

 

 

Kategorie: Allgemein | 45 Kommentar(e)

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