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oder "Brauchen" genannt, Heilung für Mensch und Tier.
Besprechen (auch Böten, Gesundbeten genannt), ist eine uralte, vermutlich die älteste Heilkunst überhaupt, die damals von "weisen Frauen oder Männern" praktiziert wurde. Meistens wurde sie bei Warzen oder Gürtelrose angewandt. Dieses traditionelle alte Wissen kann auch heute wieder einen festen Platz einnehmen, wenn wir uns dafür öffnen.
Diese Gebete sind wertvoll, segenbringend und heilend. Sie stoppen Blutungen sofort, lassen Fersensporn, Warzen und sämtliche Haut- und Flecht-erkrankungen verschwinden und löschen schmerzhafte Verbrennungen.
Sie vermindern eklatant Schwellungen, Prellungen und Entzündungen.
Knochenbrüche und Bänderrisse heilen schneller und besser.
Die Bewegungsfähigkeit bei Kreuzschmerzen, Arthritis, Rheuma und Gicht kann sich verbessern und Schocks durch traumatische Situationen können sich auflösen. Auch Stiche, Bisse, Sonnenbrände, heftiges Fieber sowie akute Schmerzzustände lassen sich stark vermindern.

Gerade Tiere sprechen sehr gut darauf an - und denen kann doch niemand ein X für ein U vormachen - darauf begründet sich MEINE ÜBERZEUGUNG!!!

Was geschieht beim Besprechen?
In der Regel hält die Besprecherin die Hand über die erkrankte Stelle und bespricht sie mit ihren eigenen Gebeten.
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In der Eifel gibt es bis heute zahlreiche Heilerinnen und Heiler, die Menschen und Tiere von Schmerzen, Verbrennungen, Hautausschlägen und anderen Krankheiten befreien können. Walter Hanf erzählt ergreifend vom Leben und Arbeiten dieser meist unbekannten Menschen, die ihm in zahlreichen Gesprächen einen unerwartet tiefen Einblick in ihre Form der alternativen Medizin gewährten. Das Buch zeigt einen wenig bekannten Teil der Eifel und die vertraute Vermischung von Normalem und Geheimnisvollem, von Alltag und Magie, von Moderne und Tradition im Rheinland.
(Eine Veröffentlichung des LVR-Instituts für Landeskunde und Regionalgeschichte.)

Ein Buch zu diesem Thema fand ich ganz spannend:
"Dörfliche Heiler - Gesundbeten und Laienmedizin in der Eifel"

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Wer möchte sich austauschen, auch über weitere Methoden wie:
"Heilen mit Zeichen" = neue Homöopathie
"Heilen mit Zahlen" von Grigori Grabovoi
und andere energetische Methoden... :?: :?: :?:

BITTE NUR ERNSTHAFTE POSTINGS,
denn ich weiß, dass viele das Thema als reinen Hokuspokus ansehen :cry:
- und so kann es doch auch sein, dass MIR DEINE Einstellung zum Leben nicht gefällt!!!

:wink: Also bitte: Leben und leben lassen!
Ein heißes und heikles Thema bringst du hier an.

All das gibt es, und noch viel mehr, nicht nur in der Eifel wurde unter alten Leuten so manches geraunt, und auch seitens mancher Nichtganzsoalten auch praktiziert. Und immer wieder hat es auch geholfen und tut das auch weiterhin..

Du wirst hier einen schweren Stand haben, denn unsere heutige Zeit hat da ein geradezu schizophrenes Verhältnis: einerseits pflegt sie den Begriff der "Psychosomatik" und erkennt also an, dass der Geist den Körper krank machen kann. Der umgekehrte Fall ist aber nicht erlaubt, und jegliches Besprechen, Trösten, Kügelchen-Verabreichen und was auch immer wird als geschäftemachende Scharlatanerie angeprangert.
Gesund machen darf nur der Arzt.
Noch immer gilt die Regel von Paracelsus

>>>Nur wer heilt, hat Recht!!<<<
Ein sehr interessantes Thema!!! Und ich hoffe, wie Du, dass dieser Thread nicht wieder mit "Humor" geschreddert wird.

Ich erinnere mich, dass ich als Kind auch den Begriff des "Warzen besprechen" gehört habe. Konnte mir nie viel darunter vorstellen.

Es gab auch Geschichten, dass man anderen "das Wasser abstellen" kann, wenn sie gelogen oder betrogen hatten. (im Sinne von nicht mehr aufs Klo können). Sie durften aber noch keinen Bach überquert haben.

Ob dies in die Kategorie gehört, die Du hier ansprichst, vermag ich nicht zu sagen.
Aber es gibt Vieles, was als Aberglaube abgetan wurde.

Einiges muss wohl wirklich erfolgreich sein,was man so hört.
Bin gespannt, was Du weiter berichtest. Und was Andere dazu beitragen.

Das von Dir genannte Buch ist zurzeit leider nicht erhältlich.
Carl G. Jung:
"Ich denke, dass die Genesung über den nicht-materiellen Weg, nämlich die Genesung mithilfe geistiger Methoden, eine Zukunft ungeahnter Möglichkeiten hat.
Ich denke, dass dieser Bereich über das hinauswachsen wird, was wir heutzutage zu Recht als „funktional“ bezeichnen und dass dies ebenfalls alles Organische umfassen wird.
Es ist mir erlaubt, unglaublichen Energien zu begegnen, welche sich in der eigenen Persönlichkeit befinden, aber auch jenen, die außerhalb dieser entspringen und welche sie unter bestimmten Bedingungen durchfluten können - und die man nicht anders als göttlich nennen kann.
Dies sind Kräfte, die nicht nur funktionelle Störungen heilen können, sondern auch solche, die organisch bedingt sind…"
* Carl Gustav Jung (* 26. Juli 1875 - † 6. Juni 1961), meist kurz C. G. Jung, war ein Schweizer Psychiater und der Begründer der analytischen Psychologie. (Das Modell von Jung richtet sich nach den vier Funktionen Denken, Fühlen, Intuition und Empfinden.)
Es gibt auch Ärzte, die das tun
Und es gibt Ärzte, die dazu raten und Kontakte vermitteln.
Hab ich selbst bei einer starken Gürtelrose bei meiner Mutter erlebt.
Sie hat es abgelehnt und um weitere medizinische Hilfe durch ihn gebeten.
Also ich würde mich besprechen lassen, wäre mir eine Hoffnung bei solchen schlimmen Schmerzen.
https://www.domradio.de/nachrichten/200 ... -bis-heute

Berichte, die mich neugierig gemacht haben und wie ich zu dem Buch gekommen bin. Ich zitiere hier die Kölnische Rundschau:
"Zwischen Glaube, Magie und Aberglaube Von MICHAEL HAMACHER vom 28.04.07,
OBERHAUSEN. Die Überraschung bei der Buchpräsentation am Donnerstagabend im Oberhausener Dorfsaal kam aus dem Munde des Leiters des Greven Verlags, Dr. Damian von Melis. Es war das komischste Manuskript, das uns bis dahin untergekommen war, erklärte er lächelnd und gern zugebend, dass man sich geirrt habe.

"Erst auf den zweiten Blick erkannten wir, was dahinter steckte und was ein wirklich gutes Buch ausmacht: präzise, analytisch und mit Herz geschrieben zu sein. Dörfliche Heiler, Gesundbeten und Laienmedizin in der Eifel sei wahrscheinlich ein Bestseller für die Region.

Intensiver Dialog
Davon zeigten sich auch Horst Pankatz, stellvertretender Vorsitzender der Landschaftsversammlung Rheinland, und Bernd Altgen, Vorstandssprecher der VR-Bank Nordeifel als Sponsor, in ihren Begrüßungen überzeugt. Pankatz stellte heraus, dass sich der Landschaftsverband Rheinland (LVR) in der Forschung und Wissenschaft verstärkt mit der Eifel beschäftige. Der intensive Dialog führt zu authentischen Ergebnissen und Dokumentationen regionaler Alltagskultur, wie Hanfs neues Buch beweise. Altgen bezeichnete die Präsentation ein Highlight der ersten Monate des Jahres. Vor rund 200 Gästen, darunter neben dem Autor gleich fünf Träger des Rheinlandträgers, würdigte Dr. Fritz Langensiepen, Leiter des Amtes für rheinische Landeskunde, den Autor und dessen neues Werk. „
Walter Hanf erzählt sehr persönlich und aus kenntnisreicher Nähe vom Leben und Arbeiten dieser meist unbekannt bleiben wollenden Menschen, den Heilern, die ihm in zahlreichen Gesprächen einen tiefen Einblick in ihre Form der Heilkunst, einer alternativen Medizin, gewährten. Die Praktiken dieser Heiler wirken auf den ersten Blick wie Hokuspokus, wurden und werden sogar mit Hexerei und Schwarzer Kunst in Verbindung gebracht. Die Geheilten werden zu Zeugen, dass sich ein Phänomen in seiner ganzen Unbegreiflichkeit in ihren ureigenen Alltag integrieren lässt und ein Stück ihrer individuellen wie lokalen Identität wird, wie wir aus Hanfs Aufzeichnungen jetzt wissen.
Das Heilerwesen, so Langensiepen, der damit Hanfs außergewöhnlich umfangreiche Recherchen über rund zehn Jahre hinweg bestätigte, hänge in der Eifel ohne Frage intensiv von der Tradition christlich-katholischer Volksfrömmigkeit ab, die über Jahrhunderte hinweg Bestandteil der regionalen Identität war und sei. Für den Glauben an die heilenden Kräfte, für das Gesundbeten, die Heilsprüche, für die Anrufung des Beistandes der Dreieinigkeit oder die Beschwörung anderer himmlischer Mächte sei die Frömmigkeit von Grund auf bestimmend. Nur so sei zu erklären, dass die Heiler durch einen Spruch, ein Segensgebet oder Handauflegen Menschen und Tiere von Schmerzen jeglicher Art, Blutungen, Verbrennungen, Hautausschlägen und Erkrankungen des gesamten Bewegungsapparates befreien könnten.

Den Schleier lüften
Dr. Alois Döring, ebenfalls vom Amt für rheinische Landeskunde, lobte Hanf für dessen Werk. Er liefert eine gegenwartsbezogene, auf breiter empirischer Grundlage angelegte Darstellung dieses facettenreichen Themas zwischen Glaube, Magie und Aberglaube. Und weiter: Hanf leistet einen großartigen Beitrag, dieses Bild zurechtzurücken, nämlich dem Denken und den Handlungsweisen der Heilkundigen auf die Spur zu kommen und so den Schleier des Geheimnisses um diesen Personenkreis zu lüften.

Dabei nimmt Hanf ganz entschieden die in katholischem Glauben und in ihrer Frömmigkeit verhafteten Menschen in den Blick: Ihre Heilkräfte sind eine Gabe Gottes, um für andere Menschen da zu sein und zitiert dazu die Eifeler Heilerin Anna Zervos: Von geistlicher Seite ist mein Beten genehmigt; ich bin sogar verpflichtet, Menschen in Not zu helfen. Der Herrgott tut's, bestätigen viele Heiler.

Walter Hanf, Jahrgang 1937, Träger des LVR-Rheinlandtalers und Verfasser zahlreicher Veröffentlichungen zu volkskundlichen und historischen Themen seiner Eifeler Heimat, befragte für sein Werk 18 Heiler, sprach außerdem mit den Angehörigen von acht verstorbenen Heilkundigen. Zudem interviewte er mehr als 30 Personen, die Heilkundige kontaktierten, über ihre Erfahrungen und Art der Erkrankung oder Schmerzen. Nach Hanfs Erkenntnissen leben in der Eifeler Region rund 60 Menschen meist im Alter von 65 bis 70 Jahre, die die Heilkunst, im Dialekt ein- und vielfach auch de Konst genannt, beherrschen.
Walter Hanf: Dörfliche Heiler, Gesundbeten und Laienmedizin in der Eifel, 224 Seiten, Preis 14,90 Euro, Greven Verlag, Köln, ISBN 978-3-7743-0386-7"
BilderBerger hat geschrieben: Ein heißes und heikles Thema bringst du hier an.

All das gibt es, und noch viel mehr, nicht nur in der Eifel wurde unter alten Leuten so manches geraunt, und auch seitens mancher Nichtganzsoalten auch praktiziert. Und immer wieder hat es auch geholfen und tut das auch weiterhin..

Du wirst hier einen schweren Stand haben, denn unsere heutige Zeit hat da ein geradezu schizophrenes Verhältnis: einerseits pflegt sie den Begriff der "Psychosomatik" und erkennt also an, dass der Geist den Körper krank machen kann. Der umgekehrte Fall ist aber nicht erlaubt, und jegliches Besprechen, Trösten, Kügelchen-Verabreichen und was auch immer wird als geschäftemachende Scharlatanerie angeprangert.
Gesund machen darf nur der Arzt.


Um so mehr müssen wir darüber reden/schreiben, meiner Ansicht nach.
Naturgesetze sind Naturgesetze, Körper und Geist sind ein System, das kann man ja nicht nach Bedarf trennen, nichts ist eine Einbahnstraße, ich vermute das leuchtet jedem ein.
Da hilft es wenig "nicht daran zu glauben", meines Erachtens nach, da gewinnt das Wissen, wie meistens.

Sälige Grüße
Etwas oder an Etwas zu glauben ist nur eine innere Bereitschaft, denn nur das Tun schafft andere oder neue Möglichkeiten, das TUN ist die eigentliche Stärke des Besprechend oder Gesundbeten.
Fumaria1 hat geschrieben: Etwas oder an Etwas zu glauben ist nur eine innere Bereitschaft, denn nur das Tun schafft andere oder neue Möglichkeiten, das TUN ist die eigentliche Stärke des Besprechend oder Gesundbeten.


Innere Bereitschaft ist der Schlüssel zu allem auch zum tun.
Waldfee60 hat geschrieben: oder "Brauchen" genannt, Heilung für Mensch und Tier.
Besprechen (auch Böten, Gesundbeten genannt), ist eine uralte, vermutlich die älteste Heilkunst überhaupt, die damals von "weisen Frauen oder Männern" praktiziert wurde. Meistens wurde sie bei Warzen oder Gürtelrose angewandt. Dieses traditionelle alte Wissen kann auch heute wieder einen festen Platz einnehmen, wenn wir uns dafür öffnen.
Diese Gebete sind wertvoll, segenbringend und heilend. Sie stoppen Blutungen sofort, lassen Fersensporn, Warzen und sämtliche Haut- und Flecht-erkrankungen verschwinden und löschen schmerzhafte Verbrennungen.
Sie vermindern eklatant Schwellungen, Prellungen und Entzündungen.
Knochenbrüche und Bänderrisse heilen schneller und besser.
Die Bewegungsfähigkeit bei Kreuzschmerzen, Arthritis, Rheuma und Gicht kann sich verbessern und Schocks durch traumatische Situationen können sich auflösen. Auch Stiche, Bisse, Sonnenbrände, heftiges Fieber sowie akute Schmerzzustände lassen sich stark vermindern.

Gerade Tiere sprechen sehr gut darauf an - und denen kann doch niemand ein X für ein U vormachen - darauf begründet sich MEINE ÜBERZEUGUNG!!!

Was geschieht beim Besprechen?
In der Regel hält die Besprecherin die Hand über die erkrankte Stelle und bespricht sie mit ihren eigenen Gebeten.
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In der Eifel gibt es bis heute zahlreiche Heilerinnen und Heiler, die Menschen und Tiere von Schmerzen, Verbrennungen, Hautausschlägen und anderen Krankheiten befreien können. Walter Hanf erzählt ergreifend vom Leben und Arbeiten dieser meist unbekannten Menschen, die ihm in zahlreichen Gesprächen einen unerwartet tiefen Einblick in ihre Form der alternativen Medizin gewährten. Das Buch zeigt einen wenig bekannten Teil der Eifel und die vertraute Vermischung von Normalem und Geheimnisvollem, von Alltag und Magie, von Moderne und Tradition im Rheinland.
(Eine Veröffentlichung des LVR-Instituts für Landeskunde und Regionalgeschichte.)

Ein Buch zu diesem Thema fand ich ganz spannend:
"Dörfliche Heiler - Gesundbeten und Laienmedizin in der Eifel"

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Wer möchte sich austauschen, auch über weitere Methoden wie:
"Heilen mit Zeichen" = neue Homöopathie
"Heilen mit Zahlen" von Grigori Grabovoi
und andere energetische Methoden... :?: :?: :?:

BITTE NUR ERNSTHAFTE POSTINGS,
denn ich weiß, dass viele das Thema als reinen Hokuspokus ansehen :cry:
- und so kann es doch auch sein, dass MIR DEINE Einstellung zum Leben nicht gefällt!!!

:wink: Also bitte: Leben und leben lassen!





moin, ich gehe mit deinen post konform, selbst habe ich es vor 28 jahren bei meinem sohn gemacht, er war in der schule unaufmerksam und anstrengend, also habe ich nachdem er eingeschlafen war, neben seinem bett gesessen und einige sugestionen gesprochen, die sein verhalten änderten. nach 3 wochen rief mich die lehrerin an und fragte was ich mit meinem sohn gemacht habe, er sei aufmerksam, stört den unterricht nicht und arbeitete mit.
da bemerkte ich, dass man mit glaube, positive energie und suggestionen sein leben lenken kann.
ich weiss jetzt nicht, ob mein post an der richtigen stelle eingesetzt ist, bin neu hier seit gestern und muss erst noch lernen,
vielen dank für euer verständnis.
moin, ich gehe mit deinen post konform, selbst habe ich es vor 28 jahren bei meinem sohn gemacht, er war in der schule unaufmerksam und anstrengend, also habe ich nachdem er eingeschlafen war, neben seinem bett gesessen und einige sugestionen gesprochen, die sein verhalten änderten. nach 3 wochen rief mich die lehrerin an und fragte was ich mit meinem sohn gemacht habe, er sei aufmerksam, stört den unterricht nicht und arbeitete mit.
da bemerkte ich, dass man mit glaube, positive energie und suggestionen sein leben lenken kann.