Ich bin alt und bin zufrieden!
Habe die altersbedingten Befindlichkeiten
akzeptiert und die dazugekommenen
ebenfalls.
100% Schwerbehinderung mit dem B; und jetzt auch den Pflegegrad 2.
Ich habe in meinem Leben alles was ich wollte
erlebt und auch gelebt. Die guten und auch die
schlechten Teile.
Meinen Humor habe ich behalten und pflege ihn,
gemäß dem Spruch :
„Wenn ich alt bin werde ich nörgeln,
das wird lustig“


Achne .Achtung braucht keiner vor mir haben, was sollte ich damit? :lol:

ich bin einfach freundlich zu meinen Mitmenschen, ob groß oder klein und diese sind's auch,eigentlich so einfach , wie nur was! :D
Wie war das schon wieder mit der Achtung?

Das wissen die Aargauer, bei denen ist die Achtung im Autokennzeichen enthalten:

AG = Achtung Gefahr!
Mal schauen, wie es weitergeht.
Sie findet, es ist Zeit auf die Straße zu gehen, lässt sich, wenn es sein muss, wöchentlich in Handfesseln festnehmen,
um ihr Wort zur Klimaschädigung zu erheben.

Nötig hätte diese Frau es nicht, sich auf diese Weise zu präsentieren.
Protest vor dem Capitol mit über 80 Jahren. - Alle Achtung, Frau Jane Fonda.
Ihr Engagement in allen Ehren, aber alt sein will sie wohl nicht. :)

Tja, das Foto in der Zeitung von unserer Goldenen Konfi hat mich auch nicht gerade begeistert. Sowas fällt doch manchmal anders aus, als man sich fühlt.
Aber wenn ich ü70 die Einstellung von Froggy und swimmy haben kann, bin ich wohl zufrieden. .
Als Präsenzkraft im Altenheim, vorwiegend hauswirtschaftlich, aber auch ein bisschen zum Betüddeln und sich Kümmern, oder einfach nur als Ansprache, kommt mir doch öfter das Zitat in den Sinn, von "den kommenden Tagen, die einem nicht gefallen". !!
Und dass die tatsächlich nix für Feiglinge sind. :(

Gundulabella, bist du schon unterm Messer,
oder hast du die Faxen einfach nur dick hier? :)
Ich sage euch kongret, was ich erlebt habe und was mich entsetzt hat:
Tochter einer befreundeten Familie schimpft auf Vater.... Sohn von Freundin erzählt, was er erben möchte... er ist seit 2 Jahren arbeitslos...

Ich habe nicht einen normal freundlichen Umgang gemeint, wie Swimmy beschreibt, und auch ich ihn lebe,- sondern krass beleidigendes Verhalten einiger Junger.
Ich finde, schon allein durch Kindererziehen verdient ein Älterer Respekt, - das bedeutet 1000e Stunden für ein Kind, einen Jugendlichen sorgen!
Ich sage ganz konKret:
nicht nur durch das Erziehen von Kindern und das Erleben der Kriegs- und Nachkriegszeit verdient man ;Achtung'!
Ich finde, auch wenn man seinen Beruf ausgefüllt hat,
wenn man sei Leben aufrecht gegangen ist,
ist man achtenswert.
leonetta hat geschrieben: Ich sage euch kongret, was ich erlebt habe und was mich entsetzt hat:
Tochter einer befreundeten Familie schimpft auf Vater.... Sohn von Freundin erzählt, was er erben möchte... er ist seit 2 Jahren arbeitslos...

Ich habe nicht einen normal freundlichen Umgang gemeint, wie Swimmy beschreibt, und auch ich ihn lebe,- sondern krass beleidigendes Verhalten einiger Junger.
Ich finde, schon allein durch Kindererziehen verdient ein Älterer Respekt, - das bedeutet 1000e Stunden für ein Kind, einen Jugendlichen sorgen!




Leonetta, ja..........im Grunde sollte schon eine Grunddankbarkeit darin bestehen, dass JEDER da ist,...........das ist nicht zuletzt den "Alten"/"ELTERN" zu verdanken.......und das jeder bis zu dem Zeitpunkt versorgt wurde(von wem auch immer), um allein für das Überleben zu sorgen. ...anstatt ausschließlich Bedingungen einzufordern, wie es anders/besser hätte sein können.
Wurde irgend einer dieser angeprangerten jungen Menschen gefragt, ob er auf dies supertolle Welt gestellt werden wollte? Wer Kinder in die Welt setzt hat auch die verdammt Pflicht, für sie zu sorgen ohne irgend etwas von Ihnen zu erwarten. Der ebenfalls verdammte Erwartungsdruck ist für viele auch mal zuviel. Viele zerbrechen daran. Kein Wunder, geht da mal die Achtung für die Alten verloren.

Ja ich brauche harte Worte, aber das Leben ist halt auch mal hart und die Erwartungen ebenfalls, vor allem die Erwartungen der Weichgespülten.
Ich bin eigentlich nicht weichgespült und trotzdem wäre ich sehr enttäuscht, wenn meine Kinder mich respekt- und lieblos behandeln würden.
In einer Gemeinschaft gibt es doch immer ein Geben und Nehmen. Und wenn sie
funktionieren soll, muss das ausgeglichen sein.
Shekinah hat geschrieben: Wurde irgend einer dieser angeprangerten jungen Menschen gefragt, ob er auf dies supertolle Welt gestellt werden wollte? Wer Kinder in die Welt setzt hat auch die verdammt Pflicht, für sie zu sorgen ohne irgend etwas von Ihnen zu erwarten. Der ebenfalls verdammte Erwartungsdruck ist für viele auch mal zuviel. Viele zerbrechen daran. Kein Wunder, geht da mal die Achtung für die Alten verloren.

Ja ich brauche harte Worte, aber das Leben ist halt auch mal hart und die Erwartungen ebenfalls, vor allem die Erwartungen der Weichgespülten.
;-)))))


Shekinah, die Welt wäre vielleicht bereits ausgestorben, würden alle Menschen vorher gefragt werden, ob sie überhaupt in diese Welt gestellt werden wollen.

Jede Generation hat ihre eben auch leidvollen Erfahrungen gemacht, die unbewusst weiter gegeben werden.
Wenn es um Erwartungen geht...kann sich niemand frei sprechen....diejenigen die Kinder an ihre Eltern stellen, ebenso.
Du wirst niemals alle "negativen" Erfahrungen und ihre Konsequenzen ausmerzen können....auch die nicht, die Du wahrscheinlich unbewusst weiter gibst.
Wenn es ums Erwarten geht, erwarte ich Respekt und Achtung von und vor jedem Menschen.
Ob das Tun und Handeln eines Jeden geachtet werden sollte, ist eine andere Geschichte.
Milafranzi....und dann biste halt enttäuscht,davon werden aber ANDERE, auch Kinder, nicht mehr oder weniger lieblos sein!
Es lebt sich leichter,ohne Erwartungen und Wünsche zu sein!
Nein, wir haben unsere Kinder wirklich nicht gefragt, ob sie auf dieser Welt sein wollen..........und ich wollte sie und sie haben mich ausgesucht, wahrscheinlich um daran zu wachsen und zu ..........lernen! :P :cry:
https://www.youtube.com/watch?v=lt5Ks60Iz3Y

Verdient eine Frau nur Achtung, wenn sie ihre Mutterrolle
erfüllt, brav Kinder geboren und aufgezogen hat?
S ' war halt immer so, und es bleibt auch so, oder?
Schade!
Ich habe keine eigenen Kinder, habe trotzdem mehr Windeln gewechselt und Menschen getröstet als die meisten Mütter.
Ich achte aber auch kinderlose Arbeiterinnen, die nach bestem Können
ihre Pflicht erfüllen, auch wenn es manchmal hart ist.
Was ich achte, liegt im Wesen des Menschen, in seiner Bemühung,
das Richtige zu tun, nicht den Schein über das Sein zu stellen,
aufrecht seinen Weg zu gehen.
@swimmy,
Ich habe geschrieben, dass ich enttäuscht wäre.
Dass sich andere dann davon nicht beeindrucken lassen, stand nicht zur Debatte.
Wenn du ohne Erwartungen und Hoffnungen gut lebst, bist du zu beglückwünschen. Obwohl: Der Worte hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube.
Ich bin da eben anders: Ich hoffe, dass meine Kinder - trotz aller Fehler, die ich gemacht habe - mich auch weiterhin schätzen und sogar mögen.