Nowhere hat geschrieben: ...
Das ist das Überlebensprogramm des Körper-Geist-Systems,... das macht bereits ein Säugling, ohne darüber etwas zu wissen...


Genau das ist es doch, viele sind berufen aber nur wenige werden aussgewählt. Das beginnt schon bei der Zeugung denn dort wählt das weibliche Ei (eigentlich Follikel) auch in der Regel nur ein einziges Spermium aus zehntausenden aus. Auch später im Leben geht es darum seine Mission zu spüren.
...ich spiele die Rolle, die ich spiele...that's it...
Nowhere hat geschrieben: ...ich spiele die Rolle, die ich spiele...that's it...


.....sagte das verlorene Blatt im Wind.
....Lach, Fumaria....und das sagte der MachER........denn genau diese Hingabe steht bei ihm noch aus....und solange musst Du an DEINER Wiedergeburt festhalten... :wink:
Nowhere hat geschrieben: ....Lach, Fumaria....und das sagte der MachER........denn genau diese Hingabe steht bei ihm noch aus....und solange musst Du an DEINER Wiedergeburt festhalten... :wink:

an einem Strohhalm

Aber nicht doch, wenn ich soweit gereift bin um meine eigene Sonne in Besitz zu nehmen und dann das von mir dorthin mitgebrachte Leben auf den Planeten zu lenken und gestalten muß man eben in unzähligen Leben die nötigen Erfahrungen sammeln und Fähigkeiten erwerben. Ich halte mich also nicht an meinen Wiedergeburten fest wie ein Ertrinkender an einem Strohhalm sondern so wie im Normalen Leben eben auch der Schlaf in der Nacht die Erholung von des Tages Mühen bringt. Ich bin heute 26.109 mal morgens als Neugeborener aufgestanden.
Bis dahin gilt, >> wie im Kleinen so auch im Großen<< Deswegen wird der Schlaf auch kleiner Bruder des Todes genannt und ein Tag im Leben kann für ein Lebensjahr stehen Und erst wenn Du in Deinem Leben diesen Tag-Nacht-Rhythmus ablegen kannst, erst dann wirst Du vielleicht auch nicht mehr wiedergeboren, so wie Du es gerne hättest, weil Du ja offenbar lieber den östlichen Glaubensvorstellungen von Inkarnationsopfern und ihrem Nirwana folgen willst.
.....Du bist eben mit der Form identifziert, die lebt und sterben und somit auch wiedergeboren werden könnte.
Nowhere hat geschrieben: .....Du bist eben mit der Form identifziert, die lebt und sterben und somit auch wiedergeboren werden könnte.


Hey nicht schlecht, Du beginnst zu verstehen.
Da der Menschliche Geist teil der Ewigkeit ist, hat er weder einen Anfang noch ein Ende und wäre damit auch gefangen im immer gleichen So-Sein.
Also erschafft sich der Geist sich einen Stellvertreter oder Form, den/die er aus der Ewigkeit heraus in die Verzeitung und damit ins Leben und in ein Schicksalsgeschehen schickt um so zu Teilen der Ewigkeit zu entfliehen.
Das ist der Grund warum Götter ihre Söhne und in der Entsprechung unser "Alter Ego" seine sogenannten Personas braucht. Sie sind keine Illusion und nichts Negatives sondern die Schöpfer von gelebter Zeit. Eine ganz andere Frage ist wieviele Personas von uns existieren und mit welchem wir gerade mit einem Zeitstrahl verbunden sind..
....Fumaria, nicht Geist ist Teil der Ewigkeit - sondern sie SELBST...
Nowhere hat geschrieben: ....Fumaria, nicht Geist ist Teil der Ewigkeit - sondern sie SELBST...



Alles ist Geist, selbst die Ewigkeit ist in sich ruhender und alles aus sich selbst heraus schaffende Geistigkeit die mit dem Universum zusammen eine für Immer und Ewige eine Schöpfungsgemeinschaft bildet. Aber dieser Geist weiß nicht dass er mich geträumt hat und die Seelen seine Kinder sind, so wie in der Geschichte von Jakobs Himmelleiter beschrieben,
Ja, das habe ich ja gestern bereits geschrieben, wenn auch mit anderen Worten.

Du bist das, was Wissen ist, aber kein Wissen hat....denn das letztere wäre bereits die Form...
Nowhere hat geschrieben: Ja, das habe ich ja gestern bereits geschrieben, wenn auch mit anderen Worten.

Du bist das, was Wissen ist, aber kein Wissen hat....denn das letztere wäre bereits die Form...


und weil alles unter Entsprechungen steht, muss auch die Form verändert werden um auch geistige Veränderungen zu bewirken. Wie im Innen so auch im Außen, wie im Kleinen so auch im Großen. Im Laufe Deines Lebens erkennst Du die Veränderungen auch der Form als Zeichen innerer Prozesse.
Ja natürlich Fumaria........nur was hat das mit "DEINEN LIEBEN" zu tun, die Du nach Deinem Ableben wieder treffen wirst?
Nowhere hat geschrieben: Ja natürlich Fumaria........nur was hat das mit "DEINEN LIEBEN" zu tun, die Du nach Deinem Ableben wieder treffen wirst?


Da fragst Du mich etwas, worauf ich Dir keine eigene Meinung dazu anbieten kann weil das Sache des Mondknotens ist der auch dafür sorgt dass erlittenes Unrechtserlebnisse bei den Richtigen abgegolten werden kann. Meine Lieben müssen also nicht lieb gewesen sein, sondern nur früher etwas Entscheidendes in uns verändert haben. wenn es negative Erlebnisse waren, dann sind die den Personen entsprechenden Planeten in unserem Horoskop rückläufig. Es geht also nichts verloren im Buch des Lebens.
Die Wiederkehr einer gleichen (ähnlichen) Form oder eines gleichen Inhaltes bedeutet nicht die Wiederkehr der selben (identischen) Form oder des selben Inhaltes.

Außerdem können Form und Inhalt zwar getrennt voneinander betrachtet werden, um zu erkennen, wie sie zusammenhängen, aber Form und Inhalt können nicht getrennt voneinander existieren, weil sie nur Bestandteile Dessen darstellen, was wesenhaft aus ihnen besteht.

Im Falle eines Lebewesens, was dadurch gekennzeichnet ist, dass es gleichermaßen aus Körper, Seele und Geist besteht, und dadurch überhaupt erst lebendig genannt werden kann, ist ein Teil alleine nicht in der Lage, weiterzuleben, sobald er vom Rest des Lebeweses getrennt wird.

Wer behauptet, dass Seele und Geist nur Ausdünstungen des materiellen Körpers seien, nur weil man sie nicht physikalisch messen kann, befindet sich genauso im Irrtum, wie der, der meint, der materielle Körper sei nur verdichteter Geist, oder die Seele ginge auf Wanderschaft und lege sich hin und wieder einen neuen Körper und einen neuen Geist zu.

Da Alles, was entsteht, auch wieder vergeht – ganz gleich, ob es dem Lebewesen gefällt, oder nicht - wäre es klug, sich damit abzufinden, anstatt nach Unsterblichkeit zu streben, wie König Gilgamesch, der bereits daran scheiterte, sein lebensnotwendiges Schlafbedürfnis, was jedes Lebewesen befriedigen muss, um sich in begrenztem Maße zu regenerieren, für mehrere Tage willentlich zu unterdrücken.

Die Regenerationsfähigkeit des Körper-Seele-Geist-Systems nimmt mit dem Alter immer mehr ab, bis die Lebenskraft nicht mehr ausreicht, um die drei Teile zusammenzuhalten, sodass das Lebewesen stirbt und der Gesamtorganismus wieder in seine drei Einzeile zerfällt, die – für sich gesehen – eben noch KEIN Lebewesen ausmachen, sondern nur in ihrer Gesamtheit, die mehr ist, als nur die Summe ihrer Einzelteile.

Wer das Wesen der Dreieinigkeit eines jeden Menschen, der aus Körper, Seele und Geist besteht, nicht begriffen hat, oder sich für allmächtig hält, bzw meint, er stünde unter dem Schutze eines allmächtigen rein geistigen „Vaters im Himmel“, und einer ebenso mächtigen, rein materiellen „Mutter Natur“, und habe daher das Geburtsrecht, ewig zu leben, weil er sich nicht mit seiner Endlichkeit abfinden will, der leidet nicht nur an Verblendung, sondern auch noch an Größenwahn.

Und all Diejenigen, die sich mit einer exoterischen Lehre von der Wiedergeburt des Menschen nach seinem Tode im Himmel oder auf Erden bekiffen, um ihre Angst vor dem Tode zu besiegen, ändern damit trotzdem Nichts an ihrer Vergänglichkeit, sondern lenken sich lediglich von dieser Gewissheit ab, indem sie die Augen kurzfristig davor schließen, anstatt sich zu freuen, dass sie überhaupt leben und auch erkennen können, dass sie noch nicht tot sind.

Die Erkenntnis der eigenen Sterblichkeit ist allerdings nur für Denjenigen besonders schrecklich, der seine Macht auch im Alter partout behalten will, anstatt sich Denen anzuvertrauen, die ihn in seinen übertriebenen Heilserwartungen schon einmal enttäuscht haben, und denen er fortan misstraut.

Die Menschen hingegen, die rechtzeitig erkannt haben, dass sie niemals ohne Andere überlebensfähig sind, schicken sich vernünftigerweise in ihr Schicksal, indem sie sich mit dem, was sie besitzen, zufrieden geben, und es gerne mit Anderen teilen, um sich Freunde in der Not zu schaffen, während sie auf das, was sie mal besessen haben, und was unwiederbringlich verloren ist, bereitwillig verzichten - und das ist vor allem der dumme, weil nicht realisierbare, Wunsch nach Allmacht und Unsterblichkeit, weil es die weder im Himmel noch auf Erden gibt.

So gilt der Spruch: „Glücklich ist, wer vergisst, was doch nicht zu ändern ist!“, nicht nur im Alter, sondern zu jeder Zeit, und stellt weder die Einstellung eines Opfers noch die eines arbeitsfaulen Parasiten der Gesellschaft dar, sondern ist Ausdruck „tiefster fischiger Welterkenntnis“ gepaart mit „höchster schütziger Lebensweisheit“, die beide der aktivischen und passivischen Seite Jupiters entsprechen.

Denen gegenüber steht die zwillingshafte Intelligenz und die jungfrauenhafte Vernunft, die beide der aktivischen und passivischen Seite Merkurs entsprechen, ohne die es bei einer jupiterhafen Schwärmerei bliebe, sodass erst beide gemeinsam das Wesen eines funktionsfähigen, menschlichen Geistes ausmachen.

Diese Einteilungen, die für den menschlichen Geist gelten, gelten – nach dem Prinzip: „Oben so, wie unten“ - auch für seine Seele und für seinen Körper, ohne die der Mensch kein Mensch wäre, sondern nur ein Ansammlung von subatomaren Bestandteilen, die in keinerlei Beziehung zueinander stünden, und somit auch nicht in der Lage wären, einander oder sich selber als das zu erkennen, was sie gerade sind.
Fumaria1 hat geschrieben:
Nowhere hat geschrieben: Ja natürlich Fumaria........nur was hat das mit "DEINEN LIEBEN" zu tun, die Du nach Deinem Ableben wieder treffen wirst?


Da fragst Du mich etwas, worauf ich Dir keine eigene Meinung dazu anbieten kann weil das Sache des Mondknotens ist der auch dafür sorgt dass erlittenes Unrechtserlebnisse bei den Richtigen abgegolten werden kann. Meine Lieben müssen also nicht lieb gewesen sein, sondern nur früher etwas Entscheidendes in uns verändert haben. wenn es negative Erlebnisse waren, dann sind die den Personen entsprechenden Planeten in unserem Horoskop rückläufig. Es geht also nichts verloren im Buch des Lebens.



Fumaria, Du hast ja bereits selbst geschrieben, dass evtl. Energie und Information wahrscheinlich nicht verloren geht - auch wenn Du es kurz darauf infrage gestellt hast....

Gesetzt den fall, es wäre so...., dann wäre Energie nur DAS, nur das Eine...., das sich gerade so ausdrückt, wie es das tut - unabhängig davon - wie bewusst bzw. unbewusst es sich gerade darstellt, ..........wozu braucht es dann Umwege, zb. über Mondknoten/Planeten/Lieben etc?

Gehört das nicht bereits in den Bereich: Interpretation, bzw. (persönliche) Wahrnehmung?
cron