@Venus_KA Du schreibst:
>>Meine Tochter, selbst im Sonnenstand Fische geboren, hatte immer schon
einen stärkeren Bezug zu ihrem Vater als zu mir.
Auch hat sie einen Partner auf Augenhöhe gewählt... <<


Das ist Deine Meinung und wie ist die Deiner Tochter. Nachdem Du Dich ja auskennst stelle doch einfach mal den Vater des Kindes als Mond dar, und überprüfe mit der Sekundärprogression die heutige Meinung Deiner Tochter zu ihrem Vater und auch zum Ehemann der ebenfalls durch den Mond repräsentiert wird hatte

>>Für Sie mag die Sonne die Mutter zu symbolisieren...
in der Astrologie jedoch steht der Mond für die Mutter und der Saturn für den Vater. <<


Genealogisch Stehen die Sonne für die Mutter und progressiv für die Ehefrau, der Radixmond für den Vater und der Progressive für den Ehemann, , der Merkur steht für alle Kinder aus der Sippe, Die Venus für den Bruder und den Sohn, der Mars für die Schwester und prog. für die Tochter, Saturn steht für die Großmutter und der Uranus für den Großvater. Der Neptun symbolisiert die Ahnfrau. Wichtig sind dann auch noch die Rückläufigkeiten und Würden der Planeten.

>>Einen Menschen generell über dessen Sonnenstand zu analysieren,
ist für mich sog. "Zuckerstückchenastrologie".
Ein von mir kreierter Begriff in Anlehnung an "alte Zeiten" - in denen
man zum Kaffee oder Tee immer diese Zuckerstückchen, einzeln verpackt, bekam, auf denen Sternzeichen aufgedruckt waren.
Es gab nur 12 verschiedene und so sollte wohl jeder Mensch in eine von
12 Schubladen passen - Humbug.<<


Du musst es ja wissen. *lach*

>>In der heutigen Zeit findet man "Zuckerstückchenastrologie" nur noch in
den sog. Wurstblättchen, wie sie in Arztpraxen und im Friseursalon zuhauf herumliegen.<<


Bei Deinen Informationsquellen wundert mich garnichts mehr, da kann ich nur noch demütig mein Haupt senken und schweigen.
Woher das Urteil über "meine Quellen"?

Meine sog. Quellen habe ich hier gar nicht preisgegeben.
Aus einem "Wurstblatt" habe ich das jedenfalls nicht, weil ich sowas nicht konsumiere.
Die Verdrehung des von den Römern überlieferten, astrologischen Weltbildes der Chaldäer in sein Gegenteil ist eine infantile Trotzreaktion der selbsternannten neogermanischen Druidenpriester – ähnlich wie die Okkultisten es zu tun belieben, indem sie mangels eigener Symbole die christlichen einfach in ihr Gegenteil verkehren, wobei sie natürlich ihren Sinn verlieren und nur noch Unsinn dabei herauskommt.

Der Versuch, die nordischen Helden-Sagen auf die griechischen zurechtzubrechen oder umgekehrt, musste jedoch schon deswegen scheitern, weil Erstere erst viel später im Mittelalter dokumentiert wurden, und auch eine richtige Kalenderwissenschaft, wie die im Neolithikum, als die Steinkreise entstanden sind, zu der Zeit längst nicht mehr existiert hat.

Bei der Konstruktion des orientalischen Tierkreises fällt jedoch auch einem Laien bereits auf, dass sich dort die weiblichen und männlichen Zeichen abwechseln, sodass in dem Falle, wo der Tierkreis mit dem vom männlichen Mars beherrschten Widder beginnt, der Krebs nur von der weiblichen Luna beherrscht werden kann, und der nachfolgende Löwe nur vom männlichen Sol.

Wieso es zu der Verwechslung bei der Übersetzung ins Germanische kam, bei der die weibliche Kuh zum männlichen Stier wurde, mag an der anderslautenden Gattungsbezeichnung liegen, die bis auf die Jungfrau und die Waage alle männlichen Geschlechts sind.

Der Sinn der ursprünglichen Aufteilung in 6 Planetenpaare mit jeweils einem männlichen und einem weiblichen Geschlecht lag hingegen darin, immer beide Seiten einer Medaille zu kennzeichnen, wobei Sonne und Mond zu ein- und demselben Prinzip gehören.

Das gegenüberliegende saturnische Prinzip hat im Steinbock einen weiblichen Charakter und im Wassermann einen männlichen, und repräsentiert bekanntlich das Alter, während Sonne und Mond genealogisch das Gegenteil symbolisieren – nämlich die Kindheit.

Da die Eltern ihrer Kinder jedoch auch ihrerseits die Kinder ihrer Eltern sind, sind beide Prinzipien bedeutungsmäßig doppelt belegt, nämlich das saturnische mit Eltern und Großeltern und das Sonne/Mondprinzip mit Kindern und Eltern.

Eine ähnliche Doppelbedeutung bekommen auch die mars- und venusbeherrschten Zeichen für die Sexualpartnerschaft, die gleichzeitig genealogisch auch für die Geschwister in einer Familie gilt, sodass die Venus folgerichtig das Symbol für die eigene Schönheit als Partnerin und als in etwa gleichaltrige Schwester steht, während der Mars die eigene Stärke als Partner und als ungefähr gleichaltriger Bruder repräsentiert.

Die genealogische Zuordnung des merkurbeherrschten Zwillings und der Jungfrau als den Bereich der männlichen und weiblichen Geschwister und des gegenüberliegenden jupiterbeherrschten Schützen und Fisch als den der Tanten und Onkels macht hingegen bei Merkur gar keinen Sinn, weil der als allgemein geschlechtslos gilt, obwohl bei der Beurteilung des Verhältnisses zwischen Geschwistern das Geschlecht schon eine große Rolle spielt.

Und der Trick, bei nicht übereinstimmenden Beziehungen zwischen den Menschen in der Realität und in ihren Horoskopen einfach die sekundärprogressive Bewegungen der Planeten nach der Geburt anzunehmen, und einen Tag einem Jahr gleichzusetzen, würde bedeuten, dass sich die Beziehungen zwischen ihnen ständig ändert, sodass gar keine eindeutige Aussage mehr gemacht werden kann, was wohl auch der Sinn dieses Täuschungsmanövers ist.

Dadurch, dass die Berechnungen der Planetenkonstellationen heute blitzschnell mit dem Computer erstellt werden können, kann man jedoch auch genauso schnell nachweisen, dass sie mit den realen Ereignissen Garnichts zu tun haben, was früher nicht möglich war, als sich die Astrologen noch hinter ihren Ephemeriden verstecken und so tun konnten, als könnten sie in die Zukunft schauen, in der genau das passieren wird, was sie sich gerade vorstellen.
@Filofaxi schwurbelt mal wieder über Dinge die er im Grunde nicht versteht *lach*
>>Und der Trick, bei nicht übereinstimmenden Beziehungen zwischen den Menschen in der Realität und in ihren Horoskopen einfach die sekundärprogressive Beweufen, aber nur wenige gungen der Planeten nach der Geburt anzunehmen, und einen Tag einem Jahr gleichzusetzen, würde bedeuten, dass sich die Beziehungen zwischen ihnen ständig ändert, sodass gar keine eindeutige Aussage mehr gemacht werden kann, was wohl auch der Sinn dieses Täuschungsmanövers ist. <<


Eine Sekundärprogression arbeitet mit Sonnenbogen und führt dazu, dass sich die Besetzung der Häuser ändern kann. Die 1-Grad Progression rückt alles auch die Planeten um die Anzahl der Jahre vor, sodass die Planeten in ihren Häusern bleiben aber in andere Zeichen kommen, ohne dabei auf Rückläufigkeiten oder Würden zu achten.

Astrologie ist daher in Wahrheit das uralte Wissen und die Beschreibung dessen, was einen Menschen innerlich wirklich antreibt. Also ist ein Horoskop eigentlich "nur" ein Bild seiner Bestrebungen und seines Wünschens bildlich gesprochen eine imaginäre Karte seiner Seelenlandschaft.
Aber auch hier gilt.
Viele sind dafür berufen, aber nur wenige werden ausgewählt und/oder verwirklicht. Und die Progressionen zeigen wie der Mensch sich mit seinen Wünschen eben auch in seinem Streben verändert und wie und wo er daran wahrscheinlich scheitern wird, wenn er sich keinen Rat sucht.
Und schon wieder erfolgt das Hakenschlagen des flüchtigen Hasen von der Sekundärprogression zur Primärprogression, und vom Jahreskreis zum Tageskreis, um nicht beim Täuschungsmanöver ertappt zu werden – oder ist es doch eher der glitschige Fisch, der sich auf neptunische Weise mit Verbreitung von Nebel der Festlegung aufs Konkrete entzieht, nachdem es den Hasen ja nur im chinesischen Tierkreis gibt?

Jedem das zu sagen, was der sich vorstellt und hören will, kann man natürlich noch besser ohne das astrologische Weltbild, sondern da reicht es völlig aus, wenn man den Betreffenden einfach selber nach seinen Wünschen fragt und ihm dann – wie beim chinesischen I Ging – einfach sagt: „Bleiben Sie auf ihrem Weg, denn einen anderen gibt es für Sie nicht!“, was ja auch tatsächlich der Fall ist.

Leider erkennt man seinen bisherigen Lebensweg immer erst, nachdem man ihn beschritten hat, und nicht bereits schon vorher, denn das, was man sich geistig vorgenommen hat, trifft bekanntermaßen noch lange nicht in der Materie oder im sozialen Bereich ein - nur, weil man es so will und auch nicht, weil jemand Anderes das so will, der mächtiger ist, als man selber.

Eines ergibt sich zwangsläufig immer folgerichtig und damit notwendigerweise aus dem Anderen, sodass das Gewollte und geistig Vorweggenommene zwar im geistigen Bereich der Fantasie oder im Traum eintreten mag, aber nicht notwendigerweise auch in den anderen Bereichen der Realität, wenn die dazu notwendigen Voraussetzungen und Umstände nicht gegeben sind.
JA DIE
FISCHEGEBORENEN MERKEN SEHR
SCHNELL DASS ALLES
WAS GESCHIEHT AUCH IMMER
EIN
SCHICKSAL HAT.
WIE GUTE PHILOSOPHEN GANZ
FOLGERICHTIG GESAGT
HABEN:
ES KANN DIR NUR DAS
GESCHEHEN WAS DU
VERDIENT ODER BEWIRKT
HAST!
KOMMT DOCH ALLES AUS
DEM PERSÖNLICHEN
KARMA.
DAS NICHT UNTERSCHIEDLICHER
SEIN KÖNNTE.
UND JETZT IM
2 0 2 1 IST ES AUCH
IMMER WIEDER MIT STRESS
VERBUNDEN UND AUCH DIE
LÜGENGAFTIGKEIT IST IN DER
ZAHL 21 GLEICH 12
ENTHALTEN.
ABER AUCH DER
GEISTIGE AUFSTIEG.
Ein Schicksal, in welches es sich dreinschicken muss, wenn es das nicht selber gestalten kann, kann nur ein willensbegabtes Lebewesen haben, aber kein lebloser Gegenstand oder ein Prozess, wie der eigene Werdegang selber.

Also sollte man hier besser vom Entstehen und Vergehen einer Sache oder einer Angelegenheit reden, um ihren Verlauf von Anfang bis zum Ende zu kennzeichnen, der bei einem Lebewesen vom Gezeugt-Werden bis zum Tode reicht.

Ausgehend vom rückwärtslaufenden Frühlingspunkt, der vor 2100 Jahren vom Sternbild Widder in das der Fische wanderte und den Beginn des christlichen Fischezeitalters markierte, so stellt es den Anfang eines Prozesses dar und nicht seine Vollendung.

Von der Bedeutung des Tierkreises her stand im Jahreslauf jedoch ursprünglich der Aldebaran bei ca 7° Stier am Frühlingsbeginn, wie man an der Symmetrie des Tierkreises leicht nachweisen kann, und nicht der Beginn des Widders oder des Fisches, wie es aufgrund der Wanderung des Frühlingspunktes später der Fall war.

So symbolisierte das ägyptischen Ankh-Zeichen der Venus, welche über den Stier herrscht, den Beginn der sichtbaren Reise des Sonnenwagens am Osthorizont, während der Mars, der den Skorpion beherrscht, am Westhorizont bei Antares im Skorpion das Ende der sichtbaren Reise kennzeichnet, und gleichzeitig den Beginn ihrer unsichtbaren Reise durch die Unterwelt.

Ihren Höhepunkt und damit den Punkt der höchsten Meisterschaft erreicht die Sonne dabei jedoch am Ende des Krebs- und am Anfang des Löwemonats, über den sie ja auch herrscht, und nicht etwa im Fisch oder im Wassermann, wo sie obendrein sogar im Exil steht, weil dort ihre Kraft besonders schwach ist.

Vergleicht man also den Jahreslauf der Sonne mit dem Lebenslauf eines Menschen, so tritt er in der Stierphase in die materielle Sichtbarkeit und läuft bis zum Ende der Krebsphase zu seiner Höchstform auf, was seine eigenwillige Schaffenskraft betrifft.

Die wird von da an immer mehr zu einem sozial wirksamen Engagement, sodass dort auch seine Heldentaten erfolgen, für die er später – quasi posthum – in der Steinbockphase geehrt wird, welche am Tiefpunkt seiner Reise durch die Unterwelt auch das Ende des Zyklusses kennzeichnet und gleichzeitig mit der Wassermannphase den Beginn eines neuen Zyklusses.

So ist das sonnenbeherrschte Löwehaus das der Meisterschaft und das saturnbeherrschte Steinbockhaus das der Ehren für die geleisteten Verdienste, wo die Leistungsfähigkeit selber jedoch längst nicht mehr existiert.
Was für eine Falschaussage ... ! mal freundlich bewertet und beschrieben

In einer Liste von 1714 bedeutende Persönlichkeiten aus 2800 Jahren
sind die < Fische Geborene > gerade mal mit 133 Personen vertreten
Lebende und Tote

nicht mal 10% - 8.Platz von 12 Tierkreiszeichen

Etwas besser sieht es für die Fische aus
wenn nur die 2.Dekade in Betracht gezogen wird, 4. von 12

Also erste und dritte 10 Tage eines Tierkreiszeichen weglassen
da hier bereits das kommende an Einfluß gewinnt bzw. das vorhergehende Tierkreiszeichen noch Vorherrscht.


Diese Statistik kann man übrigens nicht "anpassen" oder fälschen
Geburtsdaten, vor allem geschichtliche sind in Stein gemeiselt


@Siegfried
"Möge die Macht mit Dir sein" ... der Erkenntnis :roll:
Woraus sich auch immer diese Liste von Sonnenzeichen-Eignern rekrutieren mag, so lässt sie sich bereits in dem Moment falsifizieren, sobald nur ein einziger Meister dabei ist, der seine Radix-Sonne nicht im Sternzeichen Fisch hatte.

Wenn man diese Eigenschaft nun nicht auf den letzten Monat sondern auf das letzte Haus bezieht, welches die Löwesonne in den letzten 2 Stunden ihres scheinbaren Tageslaufs durchquert, so steht sie damit unterhalb des Osthorizontes noch VOR ihrem Aufgang im ersten anstatt im 12. Haus und ist damit völlig unbedeutend, weil noch nicht einmal sichtbar.

Die Eheleute Gauquelin waren die einzigen Astrologen, die statistische Untersuchungen unternahmen und zu dem Ergebnis kamen, dass bei besonders erfolgreichen Vertretern einer Berufsgruppe der entsprechende Planet öfter in den Häusern unmittelbar NACH seinem Aufgang – also in Haus 12 anstatt in Haus 1 - und NACH seiner Kulmination - also in Haus 9 anstatt Haus 10 - gestanden hat, und nicht davor, wie bislang immer behauptet wurde.

So mag sich der Irrtum eingeschlichen haben, dass es das Fische-Haus sei, was dem Planeten oder der Sonne besondere Macht verleihe, nachdem sie am Horizont aufgegangen sind, und nicht das Haus 1, welches dem Widder als Zeichen der Selbstdurchsetzung entspricht, und bislang auch für den danach benannten „Marseffekt“ bei besonders starken Sportlern stand.

Der Indikator für Berühmtheit hingegen, der traditionell dem von Saturn beherrschten 10. Haus zugeschrieben wird, weil dort die Ehren für den Sieg oder die Lebensleistungen erfolgen, wurde statistisch im 9. von Jupiter beherrschten Haus nachgewiesen.

Wenn man nun die Häuserreihenfolge andersherum beginnen lässt, wie es wohl in vorchristlicher Zeit mal der Fall war, so entspricht das widderbeherrschte Haus 1 unterm Osthorizont dem letzten Haus vor Aufgang des Planeten, und das stierbeherrschte Haus 2 überm Osthorizont dem ersten nach Aufgang des Planeten, wo er naturgemaß zum neuen Leben erwacht.

Analog dazu träte dann der Planet nach seiner Kulmination in das bislang von Jupiter beherrschte 9. Haus, welches nach der anderen Reihenfolge dem löwebeherrschten 5. Haus entspräche, wie es auch der alten Mythologie entspricht, nach der weder das 12. Fischehaus, noch das 9. Schützehaus irgendeine hervorragende Rolle bei geleisteter Arbeit oder gewürdigten Verdiensten spielt, wie es in Rom etwa bei den Saturnalien am Jahresende der Fall war, die bei den Germanen als das Beltane-Fest und bei den Christen als Weihnachtsfest gefeiert wurden, und den Jahreswechsel zwischen den beiden Saturnzeichen Steinbock und Wassermann kennzeichneten.