Was ist das 4. Quadrant, sind das die letzten 7 Tage im Tierkreis, juchuu, dann bin ich auch dabei
Der vierte Quadrant im Horoskop besteht aus den drei letzten der 12 Tierkreisabschnitte, die im Laufe des ersten Tages nach der Geburt ca alle 2 Std. am Osthorizont aufgehen. Wenn dort zum Zeitpunkt der Geburt die Sonne stand, wurde man am Vormittag geboren.

Analog zum Jahreslauf der Sonne bedeutet das, dass man in den letzten drei Monaten vor Frühlingsbeginn geboren wurde, wo die Sonne in den traditionellen Sternzeichen Steinbock, Wassermann und Fisch stand.

Der Astrologe Döbereiner bezeichnete die drei letzten Häuser, die im Laufe des Lebens die letzten 21 Jahre symbolisieren, als überpersönlich, wo der Mensch z.B eine charismatische Bedeutung erlangt, die über sein persönliches Dazutun hinaus geht.
Ja der Wolfgang Döbereiner war ein grosser Könner, der königlichen Kunst, Astrologie..
Und auch er ein Fischgeborener! Was den sonst?
Geboren am 28. Februar 1928 in München!
Er war ein gütiger und barmherziger Zeitgenosse.
Bescheiden und selbstlos in seiner Art.
Ein grosses Vorbild für Alle! 
Ja Herr Döbereiner, geht davon aus, dass ein erfülltes Leben, mit 84 Jahren, also dem 7 er Rhytmus, gelebt ist.
Also pro Haus im Horoscop 7 Jahre.
Das deckt sich auch, mit den Etruskern,  und ihrem Ältestenrat!  
Der größte aller Meister, Jesus Christus, geboren im Dezember,
ER misst den Mensch weder anhand des Geburtstags noch anhand des Berufes.
Ja, Dezember ist ein wichtiger Monat, da haben wir die Wintersonnenwende UND, die Sonne samt Erdachse passieren unser galaktisches Zentrum :D. DAS, und nicht die Geburt von Jesus, ist ausschlaggebend für ein religiöses Datum bzw. den Kalender.
Ausserdem fand die Geburt Jesu mit grösster Wahrscheinlichkeit gar nicht im Dezember statt.
Lukas 2:8 erklärte, als Christus geboren wurde, "Und es waren Hirten in derselben Gegend auf dem Felde bei den Hürden, die hüteten des Nachts ihre Herde." ( sie hüteten nachts ihre Herde, dies passierte im Dezember?)
Ezra 10:9-13: Die Lieder von Salomo 2:11 zeigen, daß Winter die Regenszeit war und die Hirten nicht in den kalten, nassen und offenen Feldern während der Nacht bleiben konnten!

Bis zum 4. Jahrhundert wurden im Dezember zahlreiche heidnische Feste gefeiert: im Mithraskult, bei den Griechen und Ägyptern.
Die Germanen, denen das Weihnachtsfest bis zum 8. Jahrhundert unbekannt war, feierten um diese Zeit die "Wintersonnwende".
Das ganze wurde in den Dezember verlegt, weil so die "heidnischen" Bräuche ausgerottet werden sollten.
Es gibt eben Religion/en an sich, mit den formulierten und gepflegten Wahrheiten.
UND, es gibt die religiöse Ideologie & Politik, die von Kirchen gezielt betrieben wird.
Dies zu unterscheiden hilft, die Sonnenwende nicht mit Jesu-Geburt
zu verwechseln bzw. die letztere symbolisch zu verstehen.
Die eifrig Gläubigen halten die Märchengeschichte um Jesu allerdings für wahr,
und das auch noch wortwörtlich.
@ ataata

….Bis zum 4. Jahrhundert wurden im Dezember zahlreiche heidnische Feste gefeiert: im Mithraskult, bei den Griechen und Ägyptern.
Die Germanen, denen das Weihnachtsfest bis zum 8. Jahrhundert unbekannt war, feierten um diese Zeit die "Wintersonnwende".....


Der „Sonnenkult“ soll die hervorragende Bedeutung der Sonne gegenüber allen anderen Himmelskörpern hervorheben, denn ihre jeweilige Stellung in Bezug auf die Erdachse bewirkt im Laufe eines Jahres auf der Erde die Jahreszeiten, wonach sich das Leben aller Lebewesen richtet.

Daher rangiert der Sonnenkalender auch vor dem Mondkalender, welcher eher für die Vorgänge innerhalb eines Monats (zB bei der Bestimmung der Gezeiten) wichtig ist.

Da mit der physischen Sonne auch die geistige Erleuchtetheit menschlichen Bewusstseins gleichgesetzt wird, huldigte man beim Sonnenkult auch den jeweiligen geistigen Lichtbringern wie derm persischen Mithras oder dem historischen Jesus, der von den Römern auch als Christus (der Erleuchtete, oder der Leuchtende) bezeichnet wurde, was eine Titelbezeichnung darstellte, und keinen Familiennamen. Seine Anhänger bezeichneten sich dann dementsprechend auch als Christen (Erleuchtete).

Die lateinische Bezeichnung des ersten Monats nach der Wintersonnenwende war ursprünglich Dezember, dh der zehnte Monat vom Frühlingsanfang an gerechnet, wo bei den Römern das Jahr begann.

Demnach fand damals die Sonnenwendfeier zwischen den beiden saturnbeherrschten Monaten (Saturnalien = Tod und Wiedergeburt des Lichts, am Ende des alten und am Anfang des neuen Jahres) am 1. Dezember statt, was später bei den Kalenderreformen geändert wurde, indem man den Jahresbeginn zuerst vom Frühling (wieder?) in den Winter verlegte.

Gleichzeitig setzte man ihn – wegen der Anpassung an die seit der frühbabylonischen Zeit um einen Monat verschobene Messeinrichtung am Sternenhimmel - auf den 1. Januar, von wo aus er als doppelgesichtiger Janus, nach dem der Monat benannt worden war, mit einem Gesicht auf das vergangene und mit dem anderen auf das zukünftige Jahr blicken konnte.

Bei der zweiten Reform wurde dann der Tag der Wintersonnenwende um 7 Tage auf den 25.12. zurückgesetzt, was natürlich nichts mit dem astronomischen Jahresbeginn zur Wintersonnenwende selber zu tun hatte, sondern nur mit dem römischen Jahreskalender, der immer noch am 1. Januar beginnt.

Dadurch, dass aber die geistig-weltanschaulichen Bedeutungen, nach denen die Monate näher gekennzeichnet waren, nicht mehr mit den physikalisch-meteorologischen Gegebenheiten übereinstimmten, sind die ursprünglichen Bezeichnungen sinnlos geworden.

Und so kommt es, dass man absurderweise – um den Mondkalender bedeutungsmäßig mit dem Sonnenkalender noch über die Verwendung als Gezeiten- oder Pflanzkalender hinaus kombinieren zu können – den Kirchenkalender so gestaltete, dass Ostern nicht mehr am Frühlingsanfang gefeiert wird, sondern erst am Sonnentag nach dem ersten Vollmond danach, was im Extremfall erst fast einen Monat später der Fall sein kann, und nun gar nichts mit den tatsächlichen Jahreszeiten mehr zu tun hat.

Frohe Ostern!!!
Gut aufbereitet, danke.

Allerdings ist Christos "der Gesalbte" und nicht "der Erleuchtete".
Was der Ehre natürlich keinen Abbruch thut.
Guten Abend @ all,

ein wirklich interessanter Thread. Schade, dass die Gespräche ausgelaufen sind.

Herrn Döbereiner schätze ich auch sehr. Anfangs las sich seine Literatur für mich ein wenig *klemmig*. Mit der Zeit wurde und wird das immer besser. Mehr noch: Ich geniesse es, den einen oder anderen Satz mehrfach lesen zu müssen, um an die Essenz zu kommen, :)

In einigen wenigen Astro-Foren findet man hin und wider sehr gute MRL-Astrologen,die bereit sind, schwierigere MRL-Techniken mit Ausdauer und Geduld zu erklären.

Ich würde gerne einen Astrostammtisch ins Leben rufen. Mit inrteressierten Kollegen und Kolleginnen, die Lust haben, sich regelmäßig fachlich auszutauschen.

Freue mich über Antworten - herzliche Grüsse

Astro-Sister - :idea:
Einen Astro-Stammtisch gibts hier schon:

https://www.50plus-treff.de/forum/astro ... 49471.html

Aber genau wie in anderen Interessengruppen gilt auch hier der Spruch: "Die Kirche ist nur so gut, wie der Pastor, bzw die Gemeinde selber!", zwinker....
siegfried37 hat geschrieben: Alle grossen Meister sind Fische.
Da sind zuhause:
Bach Händel Vivaldi Telemann Haydn Ravel und sogar Chopin!
Ja wer hätte das gedacht
Bei den Dichtern und Malern  genau das gleiche.

Die grössten sind immer die Fische aus dem 4. QUADRANT des Horoscops. 

Mit Sternengruss:

Euer Konrad
 


Konrad, Sie haben noch einen vergessen: daVinnci :wink: