nettestierfrau hat geschrieben: Der größte aller Meister, Jesus Christus, geboren im Dezember,
ER misst den Mensch weder anhand des Geburtstags noch anhand des Berufes.


Wir wissen leider nicht genau wann Jesus geboren wurde.

Geschichtsforscher fanden heraus, dass im Jahre 0 wohl keine Volkszählung in Israel stattfand.

Für mich auch unerheblich, ob Jesus im Dezember oder Mai geboren wurde.
filofaxi hat geschrieben: Aber genau wie in anderen Interessengruppen gilt auch hier der Spruch: "Die Kirche ist nur so gut, wie der Pastor, bzw die Gemeinde selber!", zwinker....


Da ist etwas dran.
Lebendige Gemeinden entstehen aus lebendigem Glauben.
Ein Pastor, der sich nur auf Liturgie und die Sonntagspredigt beschränkt, steht oft vor leeren Kirchenbänken.
Gott sei Dank gibt es unzählige Beispiele, wo Kirche Leben und Alltag widerspiegelt, wo Menschen am und vor dem Altar sich von veralteten Verkrustungen freigemacht haben.
Und das besagte Sternzeichen als auch meisterliche Fähigkeiten sind nicht vonnöten.
Manchmal sind es aber auch Meister der Suggestion, welche die Menschen begeistern.
Fischige Zeitqualitäten findet man nicht nur traditionsgemäß in der Jahreszeit vom 19.2. - 20.3., sondern angeblich auch jeden Morgen in der Doppelstunde NACH Sonnenaufgang (Sonne im 12. Haus), statt DAVOR (Sonne im 1. bzw 2.), was eigentlich sinnbildlich dem März entspräche, wenn man schon den Sonnenaufgang am Ascendenten dem Beginn des Frühlings am Frühlingspunkte gleichsetzt.

Da das HORO-skop eine Stundenschau und keine Jahresschau darstellt, würde der Sonnenstand im traditionellen 2. Haus natürlich viel mehr der Seele im verträumten Fischezustand entsprechen, welcher dann in den der sich ans Tageslicht hocharbeitenden Seele im 1. Haus des Widders übergeht, um schließlich am Ascendenten ins traditionelle 12. Haus zu gelangen, wo eben nicht die verträumtheit des Fisches mehr herrscht, sondern wo der Eintritt in die körperliche Sichtbarkeit des Stiers stattfindet, welche auch als Inkarnation bezeichnet wird.

Dementsprechend wird bei den Christen hier auch die Wiederauferstehung des Christus in die Sichtbarkeit gefeiert, nachdem er - der offiziellen Geschichtsschreibung entsprechend - nach seiner Kreuzigung im Garten Gethsemane der Maria leibhaftig erschien, sodass sie nicht mehr nur durch Glauben Gewissheit erlangte, sondern durch eigene Erkenntnis, dass es wirklich so war, wie er vorher angekündigt hatte.

Das Geheimnis des blinden Glaubens ist also eher das Geheimnis des blinden Sich-Anvertrauens, was die Seele im Fisch beherrscht, weil ihr NOCH die Orientierung auf der Welt fehlt, nachdem sie nach ihrem physischen Tode zur Wintersonnenwende einen neuen Lebenszyklus im Wassermann begonnen hat, wo der Geist noch über den Wassern schwebte und noch nichts wusste von der Getrenntheit von Zeit und Raum.

Da der Fisch sich sowieso im Wasser befindet, welches ihm die geringste Bewegung um ihn herum meldet, und daher mit seiner Umgebung durch das Wasser untrennbar verbunden ist, solange er darin lebt, WEISS er auch, dass er niemals UNTERGEHEN kann, was keinerlei großartiger Überzeugung durch glaubwürdige Lehrer bedarf, sondern unmittelbar zu spüren ist.

Da jedoch, wo ihm die Erklärungen für sein seelisches Empfinden fehlen, nachdem er das Gras hat wachsen hören und vermeintliche Gespenster gesehen hat, die kein Anderer erkennen konnte, weil ihm die Sensibilität dafür fehlte, kann es sein, dass er sich nicht hinreichend verständlich machen kann, und scheinbar nur wirres Zeug redet, wenn er davon spricht.

Da auch die Folgerungen aus diesen Empfindungen nicht das ist, was ihn interessiert, kommt es da zu den seltsamsten Ursachenzuschreibungen, die ihn einmal als einen von tiefster Weisheit erfüllten spirituellen Meister da stehen lassen, und im anderen Falle als naiven Hansguckindieluft, der - bei aller Sensibilität – von einem Fettnäpfchen ins andere tritt, ohne irgendwas daraus zu lernen.

Durch seine unklaren, mehr bildhaften Beschreibungen der gesamten - für alle Anderen nur in Fragmenten konkret erscheinenden - Realität des Hier und Jetzt, wird er auch leicht als weltfremder Spinner angesehen, der sich was zurechtträumt, während er nicht nur seinen Körper vernachlässigt, sondern auch alle anderen sozialen Verpflichtungen, die er lieber der Jungfrau überlässt, die dann Ordnung in sein chaotisches Gemeinschaftsleben bringen muss, während er ihr von der sexuellen Befreiung vorschwärmt, die fälschlicherweise auch "Liebe ohne Grenzen" genannt wird, aber auch noch die Befreiung von allen gängigen Moralvorstellungen mitbeinhaltet.

So, wie bei der Jungfrau der Satz gilt: „Außen hui und innen pfui!“ kann man beim Fisch umgekehert sagen: „Innen hui und außen pfui!“, wobei ihn seine nebulöse Aura, die ihn umgibt, oft zum interessanten Mr Nobody macht, sowie zum großen Meister, der scheinbar den Stein des Weisen entdeckt hat, wenn er wie Hans im Glück immer wieder den Hauptgewinn im Lotto bekommt, oder wie durch Geisterhand dem Tod von der Schippe springt.

Dabei übersieht man jedoch auch leicht die abgrundtiefen Dummheiten, die sich der Fisch leistet, und mit denen er Alles, was er durch Zufall gewonnen hat, genauso spontan durch mangelnde Umsicht auch schnell wieder verliert.

Der scheinheilige, kirchliche Moralprediger im Tierkreis, der Wasser predigt und heimlich Wein säuft, wenn er merkt, dass er selber seine Regeln nicht einhalten kann, ist allerdings nicht der Fisch, sondern der Schütze, der – auch von Jupiter beherrscht – sich die Freiheit nimmt, seine eigenen geistigen Grenzen selber zu erweitern, um einem Fernziele folgen zu können, weil er sonst genauso richtungslos wie der Fisch umherschwämme, oder zwischen zwei Alternativen hin.- und hergerissen wäre, wie der Zwilling, was für den Schützen ein unerträglicher Seins-Zustand ist, weil er auf diese Weise seinem Ziele keinen Schritt näher käme.

Ein moralisches Leitbild, nach dem sich alle Gemeindemitglieder richten sollten, damit das Leben untereinander halbwegs erträglich verläuft, sollte auch traditionell (althergebracht) sein, weil es die Generationen miteinander verbindet, was modebedingte Weltanschauugen, die ständig geändert werden, nicht leisten können.

Was einen guten Pastor ausmacht, ist also nicht nur die karitative Seelsorge (Psychotherapeut), sondern auch die Hilfe zur Selbsthilfe, die er Denen, die sich ihm anvertraut haben, als guter, väterlicher Lebenslehrer (indisch: Guru) vermittelt. Dafür braucht er sich auch nicht um sein eigenes leibliches Wohl zu kümmern, weil ihn im Idealfall die dankbare Gemeinde dafür bezahlt.
Wobei die Vorstellungen, wer oder was einen guten Pastor ausmacht, genau so vielfältig sind, wie die Vorstellungen, wer oder was einen großen Meister ausmacht.
filofaxi hat geschrieben: ...
Das Geheimnis des blinden Glaubens ist also eher das Geheimnis des blinden Sich-Anvertrauens, was die Seele im Fisch beherrscht, weil ihr NOCH die Orientierung auf der Welt fehlt, nachdem sie nach ihrem physischen Tode zur Wintersonnenwende einen neuen Lebenszyklus im Wassermann begonnen hat, wo der Geist noch über den Wassern schwebte und noch nichts wusste von der Getrenntheit von Zeit und Raum.

Da der Fisch sich sowieso im Wasser befindet, welches ihm die geringste Bewegung um ihn herum meldet, und daher mit seiner Umgebung durch das Wasser untrennbar verbunden ist, solange er darin lebt, WEISS er auch, dass er niemals UNTERGEHEN kann, was keinerlei großartiger Überzeugung durch glaubwürdige Lehrer bedarf, sondern unmittelbar zu spüren ist.
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... kann man beim Fisch umgekehert sagen: „Innen hui und außen pfui!“, wobei ihn seine nebulöse Aura, die ihn umgibt, oft zum interessanten Mr Nobody macht, sowie zum großen Meister, der scheinbar den Stein des Weisen entdeckt hat, wenn er wie Hans im Glück immer wieder den Hauptgewinn im Lotto bekommt, oder wie durch Geisterhand dem Tod von der Schippe springt.

Dabei übersieht man jedoch auch leicht die abgrundtiefen Dummheiten, die sich der Fisch leistet, und mit denen er Alles, was er durch Zufall gewonnen hat, genauso spontan durch mangelnde Umsicht auch schnell wieder verliert.
...

Also -
sei bedankt für dieses Sittengemälde.

Gestatte mir 2 Anmerkungen:

(1) Wenn der Fisch gar nicht untergehen kann, dann kennt er auch kein Wort für "untergehen", weil derartiges in seiner Begriffswelt vollkommen fehlt.
Folglich wird er weder glauben, dass er nicht untergehen kann, noch wird er es jemals wissen. Das existiert für ihn einfach nicht.

Um so fassungsloser wird er sein, wenn das Goldfischglas um ihn herum zerspringt.

(2) Mag sein, dass der Fisch von seiner Umwelt mitunter als Gustav Gans wahrgenommen wird, dem alles nur so zufällt. Es liegt aber einerseits eine Verwechslung mit den Sonntagskindern vor, die unter Fischen leicht mal etwas extraordinär geraten.
Zum anderen kommt Gustav bei Daisy aber nie so recht zum Zuge, weil die benutzt ihn ja nur, um ihre wahre Liebe zu etwas mehr Ehrgeiz anzustacheln. Und der thumbe Gustavfisch fällt immer wieder gern darauf herein und sitzt dann als Gans dort, wo der Fisch niemals hinmöchte: auf dem Trockenen nämlich.

Und das schaut dann mitunter so aus, als wäre der Meister grad vom Himmel gefallen, :?

aus abgrundtiefer Dummheit.
Also...
ich mag Fische....
allerdings auf ` m Teller....
ich bin übrigens Steinbock....
und man kann es kaum glauben...auch hier gibt es wirklich tolle Menschen....

Martin Luther Kind 15.01.
Johanna von Orleans 06.01.
Elisabeth von Österreich 24.12.
Elvis 08.01.

nicht schlecht oder?
....und mich auch!!!!!!!!!!! :lol:
Und das Gute daran ist, dass du noch lebst im Gegensatz zu den erwähnten vier.
Marian50 hat geschrieben: Martin Luther Kind 15.01.

nicht schlecht oder?

Ist der denn als Erwachsener zu einem anderen Sternzeichen gewechselt? :wink:
Ist der überhaupt erwachsen geworden, der Kind?
:lol: :lol:
... und alle großen Meisterinnen sind Frauen :lol: :lol:
Und alle kleinen Meisterinnen auch.
Darf ich hier mitreden?
Ich bin eine kleine (1.61 m) Wasserfrau und habe einen Fisch geboren :wink: