Noch einige klassische Statement von Lord Kelvin (1824 – 1907, Präsident der Royal Society):

„Röntgenstrahlen werden sich als Schwindel erweisen.“

"Flugmaschinen, die schwerer als Luft sind, sind unmöglich."

„Das Radio hat keine Zukunft.“ (über Marconis Experimente)

„Vertraut darauf, dass ihr den gigantischen Fehler des Wechselstroms vermeidet.“ (Brief an die Niagara Falls Power Company)
dick01 hat geschrieben: Frage: Du hast die Wahl zwischen einem Sandwich und der Ewigen Seligkeit. Wie lautet die logisch korrekte Entscheidung?

Korrekte Antwort: Das Sandwich.

Begründung:
Nichts ist besser als die Ewige Seligkeit.
Ein Sandwich ist besser als nichts



Völlig pragmatisch betrachtet macht die ewige Seligkeit im Gegensatz zum Sandwich einfach nicht satt...
Ein Grund, weshalb Naturwissenschaftler zu Übergewicht neigen: Ihre Frühstücksbrötchen sind stets ausgezeichnet belegt.
Der Vorsitzende einer Wiener Staatsprüfungskommission pflegte zu sagen:
"Wenn ein Kandidat auf die Frage »Wieviele Finger haben Sie?« mit der Antwort »siebzehn« reagiert, dann lass ich ihn noch durch. Aber wenn er die Frage mit »blau« beantwortet, dann denke ich mir nachher oft, dass er eigentlich hätte durchfallen sollen."
Wie sagte Oscar Wilde so treffend: „Die klimatischen Bedingungen in der Hölle sind sicherlich unerfreulich, aber die Gesellschaft dort wäre von Interesse.“ Auch wenn wir ihm da sicher beipflichten müssen, so ist die ganz wesentliche Frage nach den klimatischen Bedingungen der Alternative bisher unbeantwortet. Diese Bedingungen möchte ich im Folgenden ermitteln.

Das Ergebnis darf ich schon einmal vorausnehmen:
Der Himmel ist heißer als die Hölle.

Kalkulation:
Die Temperatur des Himmels kann ziemlich genau berechnet werden. Unsere
Autorität für die physikalischen Randbedingungen ist Jesaja 30:26: "Dann wird das Licht des Mondes sein wie das Licht der Sonne, und das Licht der Sonne wird siebenfach sein wie das Licht von sieben Tagen, ...." So empfängt der Himmel so viel Strahlung vom Mond wie wir von der Sonne und zusätzlich 7 * 7 (49) mal so viel wie die Erde von der Sonne oder insgesamt 50 mal so viel. Das Licht, das wir vom Mond empfangen ist nur 1 / 10.000 des Lichts, das wir von der Sonne empfangen und kann damit vernachlässigt werden.

Die Strahlung, die auf den Himmel fällt, wird ihn bis zu dem Punkt erhitzen, an dem die durch Strahlung verlorene Wärme gleich der durch Strahlung empfangene Wärme ist, d. h. der Himmel, verliert 50-mal so viel Wärme wie die Erde durch Strahlung.

Die Verwendung des Stefan-Boltzmann-Gesetzes für Strahlung, (H / E) ^ 4 = 50, wobei E die absolute Temperatur der Erde (300°K) ist, ergibt H als 798°K (525°C).

Die genaue Temperatur der Hölle kann leider nicht berechnet werden. Jedoch sagt Offenbarung 21: 8: "Aber den Feigen und Ungläubigen und mit Gräueln Befleckten und Mördern und Unzüchtigen und Zauberern und Götzendienern und allen Lügnern ist ihr Teil in dem See, der mit Feuer und Schwefel brennt; das ist der zweite Tod." Ein See aus geschmolzenem Schwefel bedeutet, dass seine Temperatur bei oder unter dem Siedepunkt von 444,6°C liegen muss.

Wir können somit folgern: Der Himmel ist mit 525°C erheblich heißer als die Hölle mit 445°C.
Himmel = 3x² + 8x - 9

Als Jesus wieder einmal mit seinen Jüngern spazieren ging, sprach er zu ihnen:„ Das himmlische Königreich ist wie 3x² + 8x – 9.“ Die Jünger schauten verwirrt und fragten schließlich Petrus: „Was meint er denn damit - das himmlische Königreich ist wie 3x² + 8x – 9?“ Und Petrus antwortete: „Macht Euch keine Sorgen. Das ist nur eine weitere seiner Parabeln.“
Ein Professor, gefragt, was er unter dem Begriff "praktische Zwecke" verstehe, erklärt:
"Angenommen, alle jungen Männer in dieser Klasse stellen sich auf einer Seite dieses Raumes in einer Reihe auf und alle jungen Damen auf der anderen Seite. Bei einem bestimmten Signal bewegen sich die beiden Seiten aufeinander zu und halbieren den Abstand zwischen ihnen. Bei einem zweiten Signal bewegen sie sich wieder vorwärts und halbieren die verbleibende Entfernung; und so weiter bei jedem nachfolgenden Signal. Theoretisch würden die Jungen die Mädchen niemals erreichen. Aber tatsächlich wären sie nach einer relativ geringen Anzahl von Zügen für alle praktisch Zwecke nahe genug."
Theorie und Wirklichkeit

„Gott ist tot!“
Nietzsche

„Nietzsche ist tot!“
Gott
Urknall statt Taubendreck

In 1964 arbeiteten die Physiker Wilson und Penzias bei den Bell Laboratories an der Erforschung von Radioquellen in der Milchstraße. Dazu verwendeten sie eine 6-Meter-Hornantenne am Standort Holmdel im US-Bundesstaat New Jersey, die ursprünglich für die Kommunikation mit dem Echo-Satelliten aufgebaut worden war.

Der Mikrowellenhintergrund wurde 1964 von Robert Wilson und Arno Penzias zufällig entdeckt. Die beiden Physiker arbeiteten damals bei den Bell Laboratories, der einzigen industriellen Forschungseinrichtung zur dieser Zeit in Amerika, und wollten eigentlich Radioquellen in der Milchstraße erforschen. Dazu verwendeten sie eine 6-Meter-Hornantenne am Standort Holmdel im US-Bundesstaat New Jersey, die ursprünglich für die Kommunikation mit dem Echo-Satelliten aufgebaut worden war. Ihrem Unterfangen stand allerdings ein Störgeräusch in Form eines Rauschens entgegen, das unabhängig von Tages- und Jahreszeit aus jeder Richtung kam. Um ihre beabsichtigten Messungen so präzise wie möglich durchzuführen, versuchten sie, die Rauschquelle ausfindig zu machen und zu beseitigen: Erst schlossen sie aus, dass eine Fremdquelle für das Rauschen verantwortlich war wie beispielsweise eine Stadt oder ein elektronisches Gerät in der Nähe. Half nix. Egal wohin die Antenne gerichtet wurde, es rauschte. Danach suchten die beiden nach Störquellen in der Ausrüstung: kalte Lötstellen, Wackelkontakte und andere Fehler. Half nix. Das Rauschen blieb. Letzter Versuch: das „weiße dielektrische Material“ oder auch Taubendreck. Woche für Woche die Antenne sauber gemacht. Half nix. Das Rauschen blieb. Nun blieb nur noch eine Möglichkeit: Es sind Aliens – Unsinn, aber das Rauschen musste aus dem Weltraum selbst stammen. Durch einen glücklichen Zufall stellte sich heraus, dass es sich bei dem Rauschen um Wärmestrahlung aus dem Weltall handelte.

Das war die Entdeckung der Hintergrundstrahlung, der Hinterlassenschaft des Big Bang. Dafür gab‘s später den Nobelpreis. Da hatte sich das Wegkratzen doch noch ausgezahlt.
"Heute Morgen", sagte der zerstreute Biologieprofessor, "habe ich
diesen Frosch teilweise präpariert, um Euch die richtige Technik zu demonstrieren." Er zog eine zerknitterte Papiertüte aus seiner Schreibtischschublade und öffnete sie. Heraus fielen drei Karottenstangen, ein Sandwich und ein Brownie.
"Ei, das ist lustig", sagte der Professor. "Ich hätte schwören können, dass ich bereits gefrühstückt habe."
Ich freue mich, an dieser Stelle auf eine höchst interessante Arbeit der Autoren Jozef Filser und Ludwig Thoma hinweisen zu können. Es wird gezeigt, dass die klassische und die Quantentheorie identische Ergebnisse für die Streuung von Phononen durch Defekte in der harmonischen Approximation (elastische Streuung) liefern.

Betrefs: Glassische und Gwandenschträuung fon fohnonen in Griesdahlen
„Inschtituht für dähorehdische Füsig, zäh, Der tächnieschen Hochschuhle Aachen, Deutschland“.
Hern brofesserSauter mit härzlichen Winschen fon W.Ludwig und K.Thoma, (Fom ameriganischen ihbersezd fon G.Leibfried.)

Aufgrund des Umfanges der Arbeit verbietet sich eine Kurzfassung und ich erlaube mir einen Hinweis auf die Einführung zu geben:
https://link.springer.com/article/10.1007%2FBF01326344
Die Hummel im Windkanal oder „dass Hummeln fliegen können, ist physikalisch nicht erklärbar“.

Dieser populäre Irrtum wurde, wie in solchen Fällen üblich, von einigen Management-Trainern verbreitet. Deren Botschaft lautet: Man kann auch scheinbar unmögliche Dinge erreichen, wenn man einfach nicht akzeptiert, dass es unmögliche Dinge gibt. Die Hummel dient dabei als Vorbild, denn schließlich kann sie ja auch fliegen, obwohl es eigentlich nicht sein kann.

Wahr an dieser Geschichte ist, dass die Physik bis Mitte der neunziger Jahre tatsächlich nicht erklären konnte, warum Hummeln und zahlreiche andere Insekten fliegen können. Das Gewicht der Tiere in Relation zu Größe, Bewegungsart und Form ihrer Flügel schien nach den Gesetzen der Aerodynamik kein Abheben zuzulassen. Inzwischen ist dieses Rätsel jedoch gelöst. In Windkanalversuchen haben Forscher festgestellt, dass die Flügelbewegung von Insekten komplexer und dadurch auch effektiver ist, als man bis dahin vermutet hatte. Seit einigen Jahren weiß man daher recht genau, dass Hummeln nicht nur in der Praxis, sondern auch in der Theorie fliegen können.
Die Botschaft der Management-Berater sollte daher nicht lauten, dass man die Gesetze der Natur ignorieren sollte. Man kann jedoch offensichtlich noch einiges herausholen, indem man sie besser versteht und anwendet als andere.
Das Ehepaar X. lebte auf ziemlich großem Fuß. Nach Ansicht der einen soll der Ehemann ziemlich viel verdient und sich dabei etwas zurückgelegt haben, nach anderen soll sich seine Frau etwas zurückgelegt und dabei ziemlich viel verdient haben.

(Der Witz kam durch Freud in „Der Witz und seine Beziehung zum Unbewussten“ zu akademischen Ehren; steht in Kapitel II. Auch wieder ein schönes Beispiel für die QTH oben).
Sex wird vererbt. Studien zeigen: Wenn die Eltern keinen Sex hatten, so werden auch die Kinder keinen Sex haben.

Wann beginnt das Leben – mit der Empfängnis? Mit der ersten Bewegung des Fötus? Mit der Geburt?
Nein, das Leben beginnt, wenn die Kinder endlich aus dem Haus sind!
Bsssssss...

Leider ziemlich in Vergessenheit geraten ist Dr. Mortimer Granville. Im viktorianischen England zum Ende des 19. Jh. breitet sich eine mysteriöse Krankheit unter den Damen der Gesellschaft immer mehr aus und droht epidemische Ausmaße anzunehmen. Die erfolgreiche Behandlungsmethode, die Erzeugung des „hysterischen Paroxysmus“ durch manuelle Therapie (Stimulation) sollte bald ihre anzahlmäßigen Grenzen erreichen, da die Ärzte der kräftezehrenden Ausführung der Behandlung auf Dauer nicht gewachsen waren. Da war es Rettung in höchster Not, als Dr. Mortimer Granville 1883 seinen elektromechanischen „Percuteur“ entwickelte und patentieren ließ. Der „Percuteur“, der eigentlich für die Massage von Männern entwickelt worden war, wurde aber aufgrund seiner verhältnismäßig geringen Abmessungen und der einfachen Bedienung für die Behandlung der weiblichen Patientinnen eingesetzt.

Bild

Wer sich für die Geschichte um die Erfindung des „Percuteur“ interessiert, dem sei der unterhaltsame und intelligente Film „In guten Händen“ mit einer wunderbaren Maggie Gyllenhaal in der Hauptrolle empfohlen.