Da ich es leid bin, unleidliche Diskussionen zu führen,
in hässliche Auseinandersetzungen verwickelt zu werden
und übelste Beschimpfungen zu lesen, komme ich hiermit dem bereits mehrfach geäußerten Wunsch nach, und separiere mich von einem anderen Coronathread.
Mehrfach wurde dort bereits vehement der Wunsch geäußert, man möchte lieber "unter sich" bleiben.
Da mir aber in dem besagten Thread so manche Beiträge zu einem erweiterten Wissen verhalfen, neue Einsichten ermöglichten und es mir eine Freude war, mich mit sachlichen, höflichen Usern auszutauschen, und ich auf diesen ruhigen Austausch nicht verzichten möchte, wäre es toll, sich hier weiterhin friedlich unterhalten zu können.
Es kommt nicht darauf an, einer Meinung zu sein.
Unterschiedliche Menschen kommen zu unterschiedlichen Erkenntnissen.
Umso bereichernder kann es sein, diese miteinander zu teilen.
Schwarzer Humor, auch Ironie sind mir persönlich kein Hindernis, sich gut zu unterhalten.
Wenn dann auch noch fundierte Kommentare dabei heraus kommen, umso besser.
Der Text passt nicht zur Überschrift.

Aber bei dem Thema sind dir 150 Folgeseiten sicher.
Jaoll jawoll nämlich und vorwiegend von den Nicht-Veschwörungstheoretikern und Nicht-Aluhutträgern getippselt, die tatkräftig damit beschäftigt sind, ihren Feinden die Worte im Mund herumzudrehen.

Wo bekomm ich übrigens einen Aluhut her, damit ich hier mitschreiben darf?

Wobei, das Sommerloch wartet, ich verschwinde jetzt in demselbigem, irgendwo mit dem Wind davon der Sonne nach.

Sollte ich Krönchen begegnen, werde ich natürlich berichten, wo und wie viele...
Die Parallelveranstaltung läuft bereits im Politikforum seit längerer Zeit.
Wär nicht nötig gewesen im Gesundheitsforum

Ich wittere eine Verschwörung - die feindliche Übernahme der gesamten Plattform durch Aluhutträger.
Gehör ich jetzt auch dazu zum Rudel der Verschwörungstheoretiker?
Auszug aus einem sehr umfangreichen Bericht der Bundeszentrale für politische Bildung :

11.12.2009
"Was wir aus der Schweinegrippe lernen können

Bereits 1993 forderte deshalb eine internationale Konferenz in Berlin die Ausarbeitung nationaler Pandemiepläne; die WHO gab 1999 einen Musterplan für ihre Mitgliedstaaten heraus. Passiert ist jedoch lange Zeit nur wenig. Die Pandemieplanung war Thema in spezialisierten Arbeitsgruppen, die von der Politik kaum beachtet wurden. Das Robert-Koch-Institut legte 2005 zwar Teile eines nationalen Pandemieplanes vor. Dieser ließ jedoch wichtige Fragen offen und blieb in den Handlungsempfehlungen vage, weil Pandemieplanung eigentlich Ländersache ist. Die Bundesländer setzten den nationalen Rahmenplan nur schleppend um und hatten lange Zeit keine eigenen Pandemiepläne. Die von Fachleuten geforderte Bevorratung antiviraler Medikamente (Tamiflu®, Relenza®) und Impfstoffe galt als viel zu teuer.

Die Politik reagiert auf wissenschaftlich vorhergesagte Katastrophen in der Regel erst, wenn sie bereits spürbare Auswirkungen zeigen - oder wenn Dinge passieren, welche die Bürger für Vorboten der Katastrophe halten.

Die WHO hatte schon seit einigen Jahren Phase 3 der sechsstufigen Pandemie-Warnskala ausgegeben. Das bedeutet, dass ein neues, von Tieren stammendes Influenzavirus in Ausnahmefällen auch Menschen infiziert - Grund waren die seltenen menschlichen Infektionen durch das Vogelgrippevirus H5N1-Asia, die besonders in Südostasien aufgetreten waren. Angesichts des Ausbruchs eines neuen Influenzavirus, diesmal des Schweinegrippe-Erregers vom Typ H1N1, erhöhte die WHO am Abend des 27. April 2009 die Pandemie-Warnstufe von 3 auf 4. Bereits drei Tage später erklärte sie Stufe 5 - die letzte Warnstufe vor Phase 6, der eigentlichen Pandemie. Spätestens jetzt war klar, dass eine weltweite Pandemie durch das Schweinegrippe-Virus unmittelbar bevorstand.

In Deutschland traten die Krisenstäbe zusammen und versuchten, die vorher entwickelten Pläne abzuarbeiten. Doch bereits jetzt wurde klar, dass die streng an den WHO-Phasen orientierte Pandemieplanung von Bund und Ländern im Falle der Schweinegrippe nicht funktionierte. Der Grund war nicht etwa die Gefährlichkeit des neuen Virus, im Gegenteil: Für eine so langsame Ausbreitung eines Pandemievirus bei fast immer harmlosen Krankheitsverläufen waren die Pläne nicht vorgesehen.
Virus ist nicht gleich Virus
Wie konnte es geschehen, dass die Pandemieplaner ausgerechnet von der Harmlosigkeit des Schweinegrippe-Erregers überrumpelt wurden? Der Grund für diesen Widerspruch liegt in einer Besonderheit der Influenzaviren, die Ähnlichkeit mit der Domestizierung von Wildtieren zu Haustieren hat. Die natürlichen Wirte, bei denen Influenzaviren ursprünglich zu Hause sind, sind nach gegenwärtigem Kenntnisstand Wasservögel in Zentralasien. Hier verhalten sich die Viren wie harmlose Haustiere, ihre Wirte (insbesondere Enten- und Gänsearten) werden nicht krank und kaum geschädigt. Als Gegenleistung transportieren sie ihre Passagiere über große Strecken und helfen ihnen dabei, auf andere Tierarten überzuspringen. Im neuen Wirtstier kommt es dann zunächst zu schweren Erkrankungen, weil dessen Immunsystem das Virus noch nicht kennt und es deshalb nicht wirksam abwehren kann. Im Laufe einiger Jahre passen sich jedoch die Immunabwehr des neuen Wirtes und das Virus einander an, bis der einst aggressive Erreger nur noch harmlose Symptome hervorruft - das Virus hat sich in ein domestiziertes Haustier verwandelt.



Als im April 2009 die ersten Nachrichten vom Ausbruch der Schweinegrippe aus Mexiko eintrafen, hatten die Seuchenexperten in aller Welt das Schreckensszenario der Spanischen Grippe vor Augen. Die Pandemiepläne der meisten Staaten waren nicht von einer Wiederholung der Katastrophe von 1918 ausgegangen, sondern basierten auf einem moderateren Erreger, der etwa so gefährlich wie der Auslöser der Asiatischen Grippe wäre. Dass ein neues Pandemievirus deutlich gefährlicher als die Asiatische Grippe sein könnte, war allen klar. Man machte dieses Szenario jedoch nicht zur Planungsgrundlage, weil sich daraus ein kaum finanzierbarer Aufwand für die Vorbereitung des Gesundheitssystems und der staatlichen Infrastruktur ergeben hätte. Also rechnete man auf Basis der Pandemie von 1957 für Infektionsraten von 15, 30 und 50 Prozent der Bevölkerung aus, wie viele Arztbesuche, Krankenhauseinweisungen und Tote zu erwarten seien. Die Möglichkeit, dass ein Pandemievirus auch viel harmloser als der Erreger von 1957 sein könnte, wurde in den Plänen nicht berücksichtigt.

So hatte man sich auf einen gefährlichen Tiger vorbereitet - doch aus dem Urwald kam nur ein Kätzchen. Bereits im April 2009 äußerten Wissenschaftler Zweifel an der Gefährlichkeit der Schweinegrippe. Meine Vermutung war damals, dass man bei den hohen Todeszahlen aus Mexiko auch Menschen mitgezählt hatte, die an "normalen" Lungenentzündungen gestorben waren, die in einem Schwellenland leider keine Seltenheit sind. Zudem werden gerade leichte Verläufe in einem Land mit eher schlechter medizinischer Versorgung kaum erfasst, sodass sich eine zu hohe Letalität (Anteil der Todesfälle an den Erkrankten) der Schweinegrippe errechnet.
Genetische Untersuchungen deuteten in die gleiche Richtung.

Darüber hinaus war das Virus der "Neuen Grippe" auch in anderer Hinsicht nicht neu für das menschliche Immunsystem. Die für die Immunabwehr wichtigen Proteine auf der Virusoberfläche "H" (Hämagglutinin) und "N" (Neuraminidase) sind nämlich vom Typ H1N1 und damit einem saisonalen Influenzavirus sehr ähnlich, das ebenfalls zum Typ H1N1 gehört. Im Gegensatz dazu waren die letzten Influenzapandemien immer durch das Auftreten eines neuen H-Typs gekennzeichnet (1957: H2N2; 1968: H3N2). Einige Virologen stuften deshalb bereits im Mai 2009 die Schweinegrippe als "Pseudopandemie" ein.

Wettlauf um den (richtigen) Impfstoff
In dieser Situation war es schwierig, Entscheidungen in Bezug auf die Herstellung eines Pandemie-Impfstoffes zu treffen. Mit dem Übergreifen der Epidemie auf den Süden der USA wurde anhand der dort erhobenen, verlässlichen Zahlen deutlich, dass die Schweinegrippe tatsächlich meist harmlos verläuft und selten zu Todesfällen führt. Auch gab es spätestens seit Mai Hinweise auf eine gewisse Grundimmunität bei Teilen der Bevölkerung. Insbesondere Menschen über 60 Jahren schienen durch frühere Influenzainfektionen oder -impfungen teilweise geschützt zu sein. Sollte man also überhaupt für die ganze Welt einen Impfstoff gegen Schweinegrippe herstellen? Und falls ja, wie sollte der Impfstoff beschaffen sein?

Die Pandemiepläne der WHO und der meisten Staaten sahen vor, spätestens in Phase 6 mit der Impfstoffproduktion zu beginnen. Aufgrund der genannten Unsicherheiten zögerte die WHO jedoch lange, den Startschuss für die Umstellung der globalen Produktion auf den Pandemieimpfstoff, den so genannten switch, zu geben. Da die Schweinegrippe nur relativ wenige Opfer forderte, sollte zuerst die Produktion der regulären Impfstoffe gegen die saisonale Influenza der Nordhalbkugel abgeschlossen werden - tatsächlich sterben an saisonaler Grippe jährlich weit mehr Menschen als bisher der Schweinegrippe zum Opfer fielen. Damit stand bereits Anfang Mai 2009 fest, dass der Impfstoff gegen die Schweinegrippe knapp wird, wenn alle Staaten auf die Entscheidung der WHO zum switch der Impfstoffproduktion warten und erst dann bestellen. Die USA gingen in dieser Lage einen pragmatischen Weg und orderten bereits Anfang Mai 2009 Impfstoff (Vakzine) für die gesamte Bevölkerung, und zwar unabhängig vom switch der WHO. Die Vakzine wird dort nach dem seit Jahrzehnten erprobten Verfahren hergestellt, das auch für die saisonalen Influenza-Impfstoffe eingesetzt wird, und enthält keine Wirkverstärker (Adjuvanzien). Auch in Deutschland gab es Fachleute, die ein Vorgehen wie in den USA empfahlen. Die Schutzkommission beim Bundesminister des Innern, welche die Bundesregierung in Fragen des Bevölkerungsschutzes berät, empfahl bereits am 22. Mai 2009, umgehend Impfstoff für die gesamte Bevölkerung zu bestellen und nicht auf eine Entscheidung der WHO zu warten.

In Europa waren jedoch die Gesundheitsbehörden mehrheitlich davon überzeugt, dass die amerikanische Strategie nicht funktionieren würde, weil man gegen ein Pandemievirus nur mit einem adjuvanzierten Impfstoff ausreichenden Schutz erzielen könnte. Das Gegenargument, wonach dem Schweinegrippevirus viele Eigenschaften "echter" Pandemieviren fehlen und deshalb ein Immunschutz auch durch einen nicht wirkungsverstärkten, nach saisonalem Muster hergestellten Impfstoff zu erwarten sei, ließen die Behörden nicht gelten.

Informationschaos
Am 11. Juni 2009 rief die WHO Phase 6 der Pandemie aus, und kurz darauf forderte sie zur Produktion des Pandemieimpfstoffes auf. Statt besonders früh zu bestellen, gab Deutschland seine Order als einer der letzten reichen Staaten ab: Erst im September, als die erste Welle der Schweinegrippe schon zu verzeichnen war, einigten sich die Bundesländer auf eine gemeinsame Impfstoffbestellung. Zu diesem Zeitpunkt lagen zwar bereits Daten aus den USA vor, wonach man auf den Wirkverstärker verzichten und eine normale, nach saisonalem Verfahren hergestellte Vakzine gegen Schweinegrippe einsetzen kann. Aber für die adjuvanzierten, neu zugelassenen Impfstoffe hatte Deutschland seit Jahren eine Option vereinbart; für die Bestellung einer konventionellen Vakzine für alle Bürger war es zu spät.

Zugleich änderten die Bundesländer unversehens die Strategie der Pandemiebekämpfung. Statt wie im Pandemieplan vorgesehen Impfstoff für alle 82 Millionen Einwohner zu besorgen, wollten sie nur für 25 Millionen Menschen Serum einkaufen. Das ist die Menge, die für Schlüsselpersonal (Gesundheitswesen, Polizei, Feuerwehr usw.) und Personen mit besonderem gesundheitlichem Risiko (Schwangere und chronisch Kranke) benötigt wird. Das Ziel, die Ausbreitung des Virus durch Impfung eines möglichst großen Teils der Bevölkerung einzudämmen, wurde damit klammheimlich aufgegeben - sonst hätte man insbesondere auch Kita- und Schulkinder impfen müssen. Für diese Gruppe reichte die bestellte Menge aber nicht.

Spätestens jetzt wäre es an der Zeit gewesen, die Bevölkerung offen über die Strategie zu informieren und zu erklären, dass die bestellte Vakzine mehr Nebenwirkungen hat als die übliche Influenzaimpfung und an Schwangeren und Kindern noch nicht erprobt wurde. Doch von den Behörden hörte man kaum mehr als stereotype Formeln wie "der Impfstoff ist absolut sicher" und "häufiges Händewaschen hilft". Zusätzlich erklärten hochrangige Fachleute, es sollten sich möglichst viele Menschen impfen lassen, damit die Virusausbreitung gehemmt und die Entstehung einer "gefährlicheren Mutante" verhindert würde - dabei war Eingeweihten längst klar, dass die Eindämmung der Virusausbreitung nicht mehr die Strategie Deutschlands ist.

So kam es, dass selbst renommierte Ärzte und ganze Fachgesellschaften sich gegen die Impfung aussprachen. In diesem Klima der Verunsicherung schlug die Stunde der "Impfkritiker", die schon immer alle Schutzimpfungen als Teufelszeug ansehen und für ihre Kinder Masernpartys veranstalten, um sie "natürlich" zu immunisieren. Schließlich zirkulierten Kettenbriefe im Internet, die den Wirkverstärkern horrende Nebenwirkungen andichteten, von Gelenkrheuma über Nervenlähmung bis zum "Golfkriegssyndrom" der US-Kriegsveteranen.
Vom Umgang mit Risiken
Im Ergebnis hat sich ein Großteil der Schwangeren und Menschen mit chronischen Grunderkrankungen, die davon besonders profitiert hätten, gegen die Impfung entschieden. Andererseits ließen sich viele impfen, für die es gar nicht angeraten war. Die Ausbreitung des Virus wurde, jedenfalls bis zum Nachlassen der zweiten Welle vor Weihnachten 2009, durch die Impfaktion nicht gebremst. Ob es im bevorstehenden Winter in Deutschland eine dritte Welle der Schweinegrippe geben wird, kann nicht vorhergesagt werden. Dass die Impfaktion auch diese gegebenenfalls nicht aufhalten wird, muss leider als sehr wahrscheinlich angesehen werden.

Offensichtlich ist es nicht gelungen, bei der Bevölkerung Vertrauen in die Maßnahmen der Behörden zu wecken. Jedenfalls hielten viele die Risiken der Impfung für gravierender als die Risiken der Schweinegrippe.

. So wurde die Gefahr zu Anfang der Pandemie lange hochgespielt; die Steigerung der WHO-Phasen wirkte wie ein Countdown für die globale Katastrophe. Als sich dann herausstellte, wie harmlos die Schweinegrippe zumeist verläuft, beschworen die Gesundheitsbehörden die Gefahr künftiger Mutationen herauf; sogar eine "tödliche Hochzeit" mit dem gefürchteten Vogelgrippevirus H5N1-Asia sollte möglich sein

. Zugleich wurden die (wenn auch vorübergehenden) Nebenwirkungen des Impfstoffes lange verschwiegen. Dass er ein Adjuvans enthält und ganz anders funktioniert als die bekannten saisonalen Vakzinen, erfuhr die Öffentlichkeit erst durch Stellungnahmen unabhängiger Fachleute. Aus Sicht des Laien war der neuartige Impfstoff damit ein Unbekannter, dem man nicht trauen kann. Die Neue Influenza dagegen konnte spätestens im November 2009 jeder in seinem persönlichen Umfeld erleben; sie unterscheidet sich kaum von dem alten Bekannten, der uns alle Jahre wieder als gemeine Grippe plagt.

Es ist unverkennbar, dass man die Reaktion der Bevölkerung falsch eingeschätzt hat. Die Menschen können mit komplizierten Wahrheiten besser umgehen, als dies mancher Politiker vermutet. Dagegen verursachen Halbwahrheiten eher Misstrauen und Angst - und führen bisweilen zur Hysterie, die durch die zurückhaltende Informationspolitik gerade verhindert werden sollte. Wenn es um gesundheitliche Gefahren geht, ist es besser, die Karten auf den Tisch zu legen, statt in falsch verstandener Fürsorge für die Bevölkerung zu entscheiden, auf welche Risiken sie sich einlassen muss. Bei der ersten Influenzapandemie des 21. Jahrhunderts, die offiziell Neue Grippe heißen soll, hat die Bevölkerung längst entschieden, was sie von behördlicher Bevormundung hält: Die Menschen nennen die Krankheit weltweit und in nahezu allen Sprachen "Schweinegrippe" - so wie sie von den Einwohnern eines kleinen mexikanischen Dorfes getauft wurde."


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Wer den gesamten Artikel lesen möchte, findet ihn gegoogelt.

Ich finde es hochinteressant, wie man damals mit der sogenannten Schweinegrippe umgegangen ist.
Und sehe so manche Parallelen zum heutigen Grippevirus namens "Corona"
Shekinah, ein Besen gildet auch !
Die einzigen Verschwörungs Theologen sind die Wissenschaftler Atheisten Freimaurer Rosenkreuzer Bilderberger, mit ihrer Chefin, der Königin von Engeland.
Und alles überwacht von der Katholiken Elite
DEN JESUITEN
NOCH EINMAL SEI GESAGT ALLE USA PRÄSIDENTEN SIND 33 GRAD FREIMAURER.
AUSGEBILDET IN DER GEORGSTOWN UNIVERSITÄT.
GEGRÜNDET UND GELEITET VON DEN JESUITEN.
Interessant was gerade bei uns in Hamburg Schlagzeilen macht,
Herr Grote nimmt Corona nicht ernst.

22.06.2020 - 14:08 Uhr
Hamburg - Hamburgs Innensenator Andy Grote entschuldigt sich für den umstrittenen Stehempfang nach seiner Wiederwahl.

Das „lockere Zusammenkommen“, zu dem Innensenator Andy Grote (52, SPD) am Abend des 10. Juni geladen hatte, um den Beginn seiner zweiten Amtszeit zu feiern, stieß vielen Menschen übel auf. Es bleibt die Frage: Gab es Verstöße gegen die Corona-Regeln?

Nach einem anonymen Hinweis beschäftigt sich jetzt die Bußgeldstelle der Innenbehörde mit dem Fall Grote.

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Offizielle Entschuldigung
In einer Stellungnahme bei dem Sender NDR 90,3 sagt Grote am Montag: „In einer Zeit, in der viele aufgrund der strikten Regeln, die gelten, auf vieles verzichten müssen, darf einfach nicht der Eindruck entstehen, dass ausgerechnet der Innensenator es mit den Regeln nicht so genau nimmt.“ Er räumt ein, dass das Treffen vor knapp zwei Wochen unter keinen Umständen hätte stattfinden dürfen. „Ich entschuldige mich dafür ausdrücklich, das war ein Fehler, das darf nicht passieren.“

Der Innensenator betont jedoch auch ausdrücklich, dass im Rahmen des Empfangs alle Corona-Regeln eingehalten worden sind.


Unabhängig von der Entschuldigung des SPD-Politikers fordern CDU und AfD nach wie vor Grotes Rücktritt. „Erst jetzt, wo ihm das Wasser bis zum Hals steht, versucht er, sich mit einer unglaubwürdigen Entschuldigung über Wasser zu halten“, so CDU-Politiker Dennis Gladiator. „Seit spätestens letzten Freitag sind die Vergehen von Grote öffentlich bekannt.“ Ein einsichtiges Verhalten sieht Gladiator nicht in der Entschuldigung Grotes.

Auch die AfD bewertet die Entschuldigung des Innensenators als „halbherzig“. „Ein Senator, der sich nicht an Gesetze und Auflagen hält, ist nicht mehr tragbar“, so Fraktionschef Dirk Nockemann. „Es zeugt von einer unglaublichen Arroganz, dass er sich über gesundheitliche Bedenken hinwegsetzt.“

FDP-Abgeordnete Anna von Treuenfels ist der Meinung: Grote müsse nachweisen, „dass ihm dieser schwere Fehler nicht passiert ist, oder er sollte die Konsequenzen ziehen.“ Ein „Grenzfall-Verursacher“ könne in ihren Augen nicht Innensenator bleiben. Wer als Innensenator in Corona-Zeiten mit Nachdruck Abstands- und Hygieneregeln durchsetzen lasse, „kann nicht private Empfänge geben, in denen diese Regeln bestenfalls Nebensache sind.“

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Seltsam, gerade unsere Politiker müßten doch wissen, welch eine riesige Ansteckungsgefahr von Corona ausgeht.
Oder wissen sie mehr, als der brave Bürger ?
Ja, da wurde mal wieder ein Bauernopfer gefunden!
Dabei nehmen noch ganz andere Gruppen die Corona-Regeln nicht ernst. Die tapferen "Anti-Rassismus"-Demonstranten z. B. verzichten in ihrem selbstlosen Kampf auf jede Abstandsregel. Auch die munteren "Party-Gäste", die ihre Partys kurz mal in die Innenstädte ausdehnen, haben kein Problem mit dicht gedrängtem Zusammenleben. Wie sollten sie auch, in ihren Unterkünften kann keine Rede von Hygiene und "Social Distance" sein, von Corona allerdings auch nicht. Hat man zumindest noch nichts gehört, aber man konzentriert sich ja auch lieber auf Familienfeiern mit 20 Beteiligten, die sicher ein umsichtiger Nachbar sofort aus dem Verkehr gezogen hat.

Ich mag übrigens diesen Thread, wo ich ungestört Verschwörungstheorien ausleben darf. Einen Alu-Hut muss ich mir aber noch basteln.
Doch die Geschwister-Scholl-Schule in Moers hat ja nun einen Wettbewerb um den schönsten Alu-Hut ausgeschrieben. Ist kein Witz, ich bin nur so unbegabt, um Links zu kopieren!
Da ist unser Minister Grote aber beileibe nicht der Einzige, der meint :
"Was interessiert mich Corona ?"
Gesundheitsminister Spahn sieht das ja auch nicht so eng im engen Fahrstuhl.
Und erst unsere Verteidigungsministerin AKK !
Bei ihr sind wir es ja schon gewohnt, dass sie gern mal ins Fettnäpfchen tritt.
Vor lauter Begeisterung über die frisch eingeflogenen Masken"vergaß" sie es,.selbst eine deren anzulegen.
Ebenso natürlich ihre Entourage.
Und Abstand halten ?
Wozu ?!
So viel zur Glaubwürdigkeit der großen Besorgnis......
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Leipzig. Eigentlich sollte es am Flughafen Leipzig/Halle am Montag um 10,3 Millionen Schutzmasken gehen, die dort aus China eingetroffen sind. Das größte Frachtflugzeug der Welt, die Antonow An-225, landete dort und wurde von Verteidigungsmnisterin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) in Empfang genommen.

Ausgerechnet bei diesem Pressetermin zeigten sich jedoch die Ministerin und ihr Team ohne Schutzmasken, dicht an dicht und eng umrundet von Reportern. Wie der Nachrichtensender n-tv berichtet, standen Dutzende Menschen ohne Schutzmaske auf der Landebahn, neben der Ministerin und ihren Mitarbeitern auch Bundeswehrangehörige. An die Einhaltung von Corona-Regeln habe im Verteidigungsministerium offenbar niemand gedacht.

Auf Twitter sorgte das für Spott. Ein Foto, das Bundesgesundheitsminister Jens Spahn samt Entourage dicht gedrängt in einem Krankenhausaufzug zeigt, hatte bereits vor zwei Wochen für Kritik gesorgt.
Das ist doch alles ein verlogenes Theater.
In der Schweiz gab es
2015 mehr Grippetote wie
2020 !!!
Und eure ganze Regierung sind Bilderberger oder 33 Grad Freimaurer.
Alles fslsche Propheten!
siegfried37 hat geschrieben: In der Schweiz gab es 2015 mehr Grippetote wie 2020 !!!
Und eure ganze Regierung sind Bilderberger oder 33 Grad Freimaurer.

Weil Corona damals ja auch noch Grippe hieß.

Und der Bilderberger hieß Fagus.

Sogar Kolombine hieß anfangs anders.

Das ist der Beweis. Für alles.
GENAU!
Die einzig vernünftigen Politiker weltweit so sind Trump und Lukaschenko, die das Virus verneinen, weil man es ja gar nicht sieht. Ich vermisse euer Lob dieser doch so klugen Politiker.
Herrlich!!!
Ein weiterer Thread für gute, gehobene Unterhaltung!
Und die Gruppe der Jesuiten und Maurergesellen ist dabei!
:D
Der J.F.Kennedy hatte sich auch gegen den Kathelizismus gestellt.
Das hat dem Papst gar nicht gefallen.
Darum wurde er gleich umgebracht.
Kann dem Trump nicht passieren, er hat wie alle anderen, bei der Audienz , beim Papst
Schwarz getragen inkl.
Alle Familienangehörigen.
Und er hat brav den okulten Siegelring des Benediktus, geküsst !!!
cron