Heidschnucke3 hat geschrieben: "Ich [b]behaupte, kein einziger Corona-Tod ist durch die Lockdown-Maßnahmen verhindert worden, dafür sind sehr viele zusätzliche Tote durch diese Maßnahmen erst zu beklagen."[/b]

@Herbstrose ... beweise du doch erst einmal DEINE Behauptung. Bitte ...

Behauptungen sind Behauptungen und entspringen nicht selten einem "Gefühl"!
Es gibt tatsächlich Leute, die behaupten, die Erde sei eine Kugel!
Oder ähnlich!
:lol:
Kolombine hat geschrieben: Shekinah, vergiss es.
Sie merken es nicht.......
Manche Menschen wollen einfach nur eins:
Dumm sterben.


Stimmt. Ohne Maske, ohne Abstandsregeln. So geht es bestimmt recht schnell, das meinst du doch, oder?
von Abendroete2 » 06.07.2020, 12:20

Kolombine hat geschrieben: Shekinah, vergiss es.
Sie merken es nicht.......
Manche Menschen wollen einfach nur eins:
Dumm sterben.


Stimmt. Ohne Maske, ohne Abstandsregeln. So geht es bestimmt recht schnell, das meinst du doch, oder?


@Abendroete, sie wünscht uns, also manchen hier, doch nicht den brutalen Erstickungstod, oder? Nur weil wir nicht so "klug" sind wie sie? Ansteckung per Vorherage? Grauenvoll!!!
Meine Freundin befindet sich nach vielen Wochen in der Klinik jetzt in einer Reha und versucht mühsam wieder zu leben.
Heidschnucke3 hat geschrieben: "Ich [b]behaupte, kein einziger Corona-Tod ist durch die Lockdown-Maßnahmen verhindert worden, dafür sind sehr viele zusätzliche Tote durch diese Maßnahmen erst zu beklagen."[/b]

@Herbstrose ... beweise du doch erst einmal DEINE Behauptung. Bitte ...


Diesen Artikel habe ich zu diesem Thema gelesen:

https://www.tz.de/welt/coronavirus-deut ... 22615.html

Kritik an Strategie

Corona: Kardiologe mit deutlichen Vorwürfen gegen deutsche Virologen - „Kapitaler Fehler“

Kardiologe Karl-Heinz Kuck teilte in der Corona-Krise gegen Virologen aus (Archivbild).

© dpa / Daniel Bockwoldt

Seit Virologen durch die Corona-Krise in der Öffentlichkeit stehen, werden sie auch von allen Seiten kritisiert. Ein Kardiologe teilt gegen Christian Drosten und Co. aus.

Mit der Debatte um den richtigen Umgang mit der Corona-Krise* hält auch die Kritik an Experten an.Ein Hamburger Kardiologe kritisierte Drosten und Co. scharf.Durch die getroffenen Maßnahmen hätten Politik und Forscher einige Patienten vernachlässigt.

Hamburg - Die Corona-Krise hat einige Experten in der breiten Öffentlichkeit bekannt gemacht. Virologen sitzen schon seit Wochen in Talkshows. Christian Drosten*, der seit Jahren an der Charité in Berlin Viren erforscht, hat sogar einen vielbeachteten eigenen Podcast, der zwischenzeitlich täglich erschien.

Der Hamburger Kardiologe Karl-Heinz Kuck, der schon Altkanzler Helmut Schmidt behandelt hat, kritisiert nun die Virologen und deren Herangehensweisen scharf, wie Focus Online unter Berufung auf ein Interview mit dem Hamburger Abendblatt (Artikel hinter Bezahlschranke) berichtet.

Hamburger Kardiologe kritisiert Virologen scharf: „Ich will das nicht abwerten, aber ...“

Virologen hätten durch ihre Arbeit bedingt wenig Kontakt mit Patienten hätten und somit wenig Expertise hinsichtlich der Erkrankungen, die die Virusinfektion auslösen kann, kritisiert Kuck. „Virologen sind reine Labormediziner. Ich will das nicht abwerten, aber wer nie Patienten untersucht, der kann doch gar nicht wissen, wie kranke Menschen sind und wie sie behandelt werden müssen“, sagte der Kardiologe.

Hinsichtlich der großen Aufmerksamkeit, die den Virologen derzeit geschenkt wird, habe Kuck eingeräumt, dass die Forscher selbst dafür nicht verantwortlich seien. Aber: „Sie hätten ihre Medienpräsenz längst nutzen müssen, um darauf hinzuweisen, dass niemand an dem Virus stirbt. Sondern die Menschen sterben an den Folgen des Virus.“

Experten-Streit in der Corona-Krise: Warum nehmen Herzpatientenzahlen ab?

Zudem habe Kuck angeprangert, dass die Corona-Diskussion einseitig geführt worden sei - Herzerkrankungen hätten nicht genügend Beachtung erfahren. Ob etwa zuletzt mehr oder weniger Menschen in Deutschland einen Herzinfarkt erlitten haben, sei noch unklar. Aber es zeige sich der Trend, dass weniger Patienten mit Herzproblemen in die Krankenhäuser kommen.

Eine genaue Statistik gibt es noch nicht, aber Mediziner registrierten das Phänomen im April deutschlandweit: „Wir haben auf einmal sehr viel weniger Patienten mit dringenden Symptomen“, sagte der Lungenkrebsspezialist Niels Reinmuth, Chefarzt für Thorakale Onkologie an der Asklepios-Fachklinik in Gauting bei München. „Das ist etwas, das wir alle beobachten.“ Ein Hauptgrund ist vermutlich Furcht: „Die Angst, sich zu infizieren, ist offenbar so groß, dass viele lieber gar nicht zum Arzt gehen“, sagte ein Sprecher der Deutschen Krankenhausgesellschaft im Frühjahr.

Video: Virologen-Streit erreicht nächste Stufe: Kekulé lobt Drosten - und legt dann heftig nach

Kardiologe Kuck: „Die haben ihre Erkrankungen ignoriert“

Kardiologe Kuck hat für diese Problematik eine Erklärung: „Die Leute sind aus Angst nicht mehr in die Klinik gegangen, sie sind zu Hause gestorben. Die haben ihre Erkrankungen ignoriert“, so Kuck, „Die Patienten haben unsere lebensrettende Medizin nicht mehr wahrgenommen. Ich finde das dramatisch, und es dokumentiert ein absolutes Versäumnis von Fachkollegen und Politikern.“

Auch das Freihalten der Krankenhäuser sei „ein kapitaler Fehler“ gewesen. „Hätte es Schwerpunkt-Kliniken gegeben, wären andere Krankenhäuser frei von Corona-Patienten gewesen, in die hätten sich die anderen Kranken getraut“, sagt Kuck.

Bei Markus Lanz waren in den letzten Wochen immer wieder Virologen zu Gast. Nach dem Auftritt von Hendrik Streeck wurde bekannt, dass Anzeige gegen in erstattet worden war. (lb)


https://www.google.com/amp/s/amp.focus. ... 73085.html
Abendroete2 hat geschrieben:
Kolombine hat geschrieben: Shekinah, vergiss es.
Sie merken es nicht.......
Manche Menschen wollen einfach nur eins:
Dumm sterben.


Stimmt. Ohne Maske, ohne Abstandsregeln. So geht es bestimmt recht schnell, das meinst du doch, oder?



@Abendroete.....sorry, unglaublich.... was sollen denn derartige unterschwellig infame Unterstellungen bewirken?....manche wissen offensichtlich nicht mehr was sie da ablassen....
.....und Agapos hat doch hoch und heilig versichert nach ihrer Premiumkündigung nix mehr zu posten.... :D....man sieht's, nur Lästerei!
Streit unter Ärzten ist nichts Neues.

Ich denke da vor allem an Ignaz Semmelweis, der herausfand, dass Ärzte , die ohne Desinfektion direkt von Obduktionen kamen, die Frauen im Kindbett mit dem sog "Kindbettfieber" angesteckt hatten.

Hygiene war damals noch kein Thema.

Die Ärzteschaft war zutiefst beleidigt - kaum ein Arzt wurde so angefeindet wie er.
Die Geschichte hat ihm, den "Nestbeschmutzer" , recht gegeben.

Hygienemaßnahmen sind es seit Jahrhunderten, die die allgemeine Lebenserwartung so hoch steigen ließ wie jetzt.
Kanalisation, sauberes Wasser, Körperhygiene und der Segen der Antibiotika haben uns ein langes Leben ermöglicht.

Die Hygiene hats gebracht.
Das sollten wir auch jetzt nicht vergessen.
barbera hat geschrieben: Streit unter Ärzten ist nichts Neues.

Ich denke da vor allem an Ignaz Semmelweis, der herausfand, dass Ärzte , die ohne Desinfektion direkt von Obduktionen kamen, die Frauen im Kindbett mit dem sog "Kindbettfieber" angesteckt hatten.

Hygiene war damals noch kein Thema.

Die Ärzteschaft war zutiefst beleidigt - kaum ein Arzt wurde so angefeindet wie er.
Die Geschichte hat ihm, den "Nestbeschmutzer" , recht gegeben.

Hygienemaßnahmen sind es seit Jahrhunderten, die die allgemeine Lebenserwartung so hoch steigen ließ wie jetzt.
Kanalisation, sauberes Wasser, Körperhygiene und der Segen der Antibiotika haben uns ein langes Leben ermöglicht.

Die Hygiene hats gebracht.
Das sollten wir auch jetzt nicht vergessen.


so ist es....
und die Ärzte/ die Wissenschaft/ die Forschung lernen ständig dazu....
gut so für uns Menschen !
Stimmt absolut.
Was allerdings an den - oft stundenlang getragenen - durchfeuchteten Masken hygienisch sein soll, frage ich mich immer noch.
Insbesondere, wenn sie alle paar Minuten mit den nackten Fingern zurecht gezogen werden und diese kontaminierten Finger wieder Gebrauchsgegenstände anfassen.
Shekinah, wann habe ich gesagt, dass ich die meisten bin?
Falls ich juristischen .Rat brauche, frage ich meinen Sohn, der ist Jurist.
Das wuerde ich vorziehen, weil du ja nur ein wenig weißt.
Ob ich mich deinen medizinischen Ratschlaegen anvertrauen wuerde, kommt darauf an, sicher hast du ein großes Wissen auf deinem Fachgebiet, ( was immer es auch sei, ich weiß es ja nicht) da kaeme ich garnicht auf die Idee dir das abzusprechen.
Kolombine
Du musst uns nicht immer wieder erklären, dass du keine Maske tragen willst.
Lass es halt sein, aber lass die Leute in Ruh, die es tun und erklär ihnen nicht dauernd, dass sie was falsch machen.
Das Maskentragen in Schlachtbetrieben und Kirchen wäre nicht so falsch gewesen.
Kolombine hat geschrieben: Stimmt absolut.
Was allerdings an den - oft stundenlang getragenen - durchfeuchteten Masken hygienisch sein soll, frage ich mich immer noch.
Insbesondere, wenn sie alle paar Minuten mit den nackten Fingern zurecht gezogen werden und diese kontaminierten Finger wieder Gebrauchsgegenstände anfassen.



barbera hat geschrieben: Kolombine
Du musst uns nicht immer wieder erklären, dass du keine Maske tragen willst.
Lass es halt sein, aber lass die Leute in Ruh, die es tun und erklär ihnen nicht dauernd, dass sie was falsch machen.
Das Maskentragen in Schlachtbetrieben und Kirchen wäre nicht so falsch gewesen.



@barbera.....ich denke Kolombine hat nur ihre Meinung dazu geäussert, das ist völlig in Ordnung und vielleicht solltest du das genauso akzeptieren und es einfach so stehen lassen....so könnte sich vielleicht ein entspannterer Dissens entwickeln....
Kolombine hat geschrieben: Stimmt absolut.
Was allerdings an den - oft stundenlang getragenen - durchfeuchteten Masken hygienisch sein soll, frage ich mich immer noch.
Insbesondere, wenn sie alle paar Minuten mit den nackten Fingern zurecht gezogen werden und diese kontaminierten Finger wieder Gebrauchsgegenstände anfassen.


Es wird berechtigterweise davor gewarnt, die Masken mit den Fingern zu berühren, und sie nicht öfters als 1- mal zu tragen. Dann entweder zu waschen, oder einen Satz neue kaufen.

Dies ist wirklich schwierig durchzuhalten. Ich ertappe mich oft dabei, an den Teilen unbewusst herumgefummelt zu haben. Obwohl ich Covid19 gar nicht mehr bekommen kann, wird es bei anderen Krankheitserregern nicht anders sein.

Was das „nur einmal Tragen“ anbetrifft, so sollten sich alle mal an die eigene Nase fassen (nicht mit Maske, bitte! :lol:), ob das alles immer gewissenhaft durchgehalten wird...
barbera, ich weiß es ja, Du hast ein Problem damit, dass Dein Stern untergeht.
Ich werde hier so lange schreiben und erklären, solange ich es für richtig und nötig halte.
Aber keine Sorge,danach werde ich das Feld wieder Dir überlassen.
Marge, hinzu kommt, dass die Maske nur maximal zwei Stunden getragen werden soll.
Wer aber wechselt wirklich regelmäßig auf langen Bahnfahrten, bei längeren Flügen seine Maske ?
Oft sehe ich, wie sie einfach zwischendurch nur in die Jackentasche oder Handtasche gesteckt wird. Ohne anschließende Desinfizierung der Hände.
Und sehr wahrscheinlich auch im nächsten geschlossenen Raum wieder hervor geholt und wieder neu aufgesetzt.
Appetitlich finde ich das nicht.
Deine Probleme möcht ich nicht haben!

Aber über deine Motive geht mir jetzt langsam ein Licht auf.
Falls ich jemals so einen "Sternplatz" gehabt haben sollte, überlasse ich dir den gerne.

Vielleicht hilft das deiner bedürftigen Seele.

Ja, übrigens ...
Gar keine Maske tragen ist noch viel unappetitlicher.
Wie unappetitlich - auf das kommt man erst später.