..lautet die Artikelüberschrift in der „Zeit“ vom 23.11.2020 und bringt auch gleich ein paar Vorschläge, wofür so ein Coronawinter ausreicht, um es zu erlernen:
- Sprache
- Gitarre
- Programmieren
- Kochen
- Zeichnen

Keine schlechte Idee denke ich, denn im Rückblick ist dann der kommende Winter nicht die Zeit mit 1000 Dingen, die nicht stattfinden oder so vielem, auf das zu verzichten ist, sondern der Winter,

- in dem ich Spanisch gelernt habe (derzeit lerne ich mit einer App täglich 3 Minuten – ist erweiterbar, wenn’s was werden soll)
- in dem ich phantastische vegetarische Menüs kochen gelernt habe – damit alle Gäste nächstes Jahr wunschlos glücklich sind
- in dem ich Blumen zeichnen gelernt habe (ich kann nur Tulpen ….)

Habt Ihr auch etwas vor? Auch unabhängig von der Ideenliste?
ich lese und informiere mich mehr ....
auch auf Gebieten, die ich früher nicht interessant fand oder - aus Zeitgründen - vernachläßigt habe....
einige meiner Hobbies sind zur Zeit auf Eis gelegt.....
zum Glück habe ich jetzt mehr Zeit für ein mir noch verbliebenes Hobby - für die Börse ....
Der Winter, in dem die braven Sklaven Maulkörbe tragen statt wieder selbständig zu denken.
Diese Übergriffe gehen mir sowas von auf den Geist !
Ich finde es toll, wenn man/ frau nicht herumjammert sondern die Mehrzeit durch den "Coronawinter" mit Lust und Phantasie und Kreativität ausfüllt.
So habe ich z.B. meine uralten Stenographie- und Französischlehrbücher ausgegraben und bringe mich nun wieder auf Vorderfrau. Außerdem habe ich mein "Home-Fitness-Programm" um ein paar schwierige Übungen (echte Herausforderungen für mich!) erweitert und zudem gibt es noch ein paar kleinere kreative Dinge, die mir noch neu sind und in die ich mich nun einarbeiten will.
Übrigens, liebe TE, ich kann leider keine Tulpen zeichnen, aber seltsamerweise gelingen mir Rosen , meiner Meinung nach, ganz gut. Aber Kunstwerke sind es natürlich nun auch nicht gerade :D

Wie auch immer: Meine Corona-Winter-Tage sind voll ausgefüllt, und die Tage könnten gerne ein paar Stunden mehr haben.
Der Coronawinter 2020 wird also der Winter sein, in dem ich dies und das aufpoliert und dies und das Neue gelernt und so mein Leben bereichert habe.

Allen einen freundlichen Gruß und vor allem viel Lebensfreude!
Ich freue mich über jeden Tag, an dem ich - dank Corona und Homeoffice - nicht ins Auto steigen und zur Arbeit pendeln muss und der Umwelt pro einfache Fahrt ca. 2,5 kg CO2 erspare. Dafür nütze ich die damit eingesparte Zeit - ca. 2 h pro Tag für eines meiner Lieblingshobbies neben gut Essen: gut KOCHEN :-) ... mit frischen (!) Zutagen. Positiver Nebeneffekt: erhebliche Einsparungen.
Ich genieße diese wesentlich stressfreiere Zeit (kein Gehupe.... seltsamerweise immer nur von denen, die hinter mir fahren...und viel gesündere Luft, mehr Zeit für Spaziergänge)... :-).

Und... so ernst die Lage mit Corona ist, sorgt sie hi und da für mich doch auch etwas für Unterhaltungswert. So muss ich sehr oft schmunzeln, wenn ich immer wieder auf das Wort "Corona-Gegner" stoße. Wer hat uns eigentlich Corona geschickt? (-der BÖSEWICHT!) Bei wem wollen sich die Corona-Gegner wirklich beschweren? Wer schickt uns überhaupt Krankheiten? Vielleicht sollte man doch mal darüber diskutieren, ob man hier vielleicht mal einen Krisenstab einrichten sollte, der dann auch Beschwerden jeglicher Art entgegennimmt ;-) ... ließe sich sicherlich auch auf weitere Bereiche ausbauen... z.B. das Wetter o.ä. Ich bin mir sicher, dass sich mit einem ausgiebigen Brainstorming noch viele weitere Bereiche finden ließen :-)

Nix für unguad :-) (Ko I ned übasetzn ... sogt ma so in Bayern)
Nur mal kurz ausgeblendet: die Kulturschaffenden, die Hoteliers, Gastwirte, Restaurantbesitzer, Reiseveranstalter, Piloten und Schausteller.
Ist es nicht schön, wie weihnachtlich und relativ ruhig die Innenstädte jetzt wirken, wo es doch die Weihnachtsmärkte, mit ihren Sauf- unf Fressbuden nicht gibt. Fehlen sie uns? Mir nicht wirklich, da sie doch mehr Hektik als Besinnlichkeit ausstrahlen.
Ratschkathl hat geschrieben: Ich freue mich über jeden Tag, an dem ich - dank Corona und Homeoffice - nicht ins Auto steigen und zur Arbeit pendeln muss und der Umwelt pro einfache Fahrt ca. 2,5 kg CO2 erspare. Dafür nütze ich die damit eingesparte Zeit - ca. 2 h pro Tag für eines meiner Lieblingshobbies neben gut Essen: gut KOCHEN :-) ... mit frischen (!) Zutagen. Positiver Nebeneffekt: erhebliche Einsparungen.
Ich genieße diese wesentlich stressfreiere Zeit (kein Gehupe.... seltsamerweise immer nur von denen, die hinter mir fahren...und viel gesündere Luft, mehr Zeit für Spaziergänge)... :-).

Und... so ernst die Lage mit Corona ist, sorgt sie hi und da für mich doch auch etwas für Unterhaltungswert. So muss ich sehr oft schmunzeln, wenn ich immer wieder auf das Wort "Corona-Gegner" stoße. Wer hat uns eigentlich Corona geschickt? (-der BÖSEWICHT!) Bei wem wollen sich die Corona-Gegner wirklich beschweren? Wer schickt uns überhaupt Krankheiten? Vielleicht sollte man doch mal darüber diskutieren, ob man hier vielleicht mal einen Krisenstab einrichten sollte, der dann auch Beschwerden jeglicher Art entgegennimmt ;-) ... ließe sich sicherlich auch auf weitere Bereiche ausbauen... z.B. das Wetter o.ä. Ich bin mir sicher, dass sich mit einem ausgiebigen Brainstorming noch viele weitere Bereiche finden ließen :-)

Nix für unguad :-) (Ko I ned übasetzn ... sogt ma so in Bayern)


Daumen hoch !
Das ganze coronagedöhns und was daraus gemacht wird tangiert mich nicht. Ich geh in meine Werkstatt, mache das Radio an und widme mich ausgiebig der Keramik. Habe mir vor ein paar Tagen einen keramikbrennofen zu Weihnachten geschenkt, der erste Brand ist gelungen und nun sehe ich zuversichtlich in die Zukunft. Meine Skulpturen sind gut gelungen und werden nun, Dank dem Brennofen, haltbar. Übrigens denke ich beim Auto fahren, nicht an den co2 ausstoss, sondern vorrangig daran, dass ich mein Ziel erreiche. Das Wohnmobil steht ein wenig traurig in seiner Ecke, aber da muss es durch.
Eine Gute Idee Daph Tam,
ich wundere mich nur immer, dass gestandene Menschen nichts mit sich anzufangen wissen.
Ich habe so viele Interessen, dass ich mich beeilen muss, meine Ziele so lange es mir möglich ist abzuschließen.
Schließlich darf auch mal Müßiggang und Faulheit sein.
Als ich heute die Weihnachtsdeko aus dem Keller holte, zwinkerte mir mein Klöppelsack zu - leider wird er wohl weiter warten müssen. Sollte ich ihn verkaufen? Und die ungelesesnen Bücher werden auch immer mehr.

Mein Tip: Schreibt mal für die Kinder eine Episode aus eurem Leben, wir hatten doch so eine spannende Zeit erlebt.

(Noch eine Bitte: Wozu kopiert ihr Beiträge nochmal? Es wird nur immer unübersichtlicher.)
Ganz einfach Kultii .... damit man versteht, auf welchem Kommentar derjenige grad antwortet!!! :roll: :mrgreen:.... denke ich!
@Kultii
ich würde Dir gerne deine ungelesenen Bücher abnehmen..... :D
unsere Stadtbücherei hat erst am Dienstag wieder offen - und da ist bei uns S...wetter gemeldet....nicht so gut fürs Fahrrad......schaunmermal.... :wink:
Ich frag mich nur, warum es der sogenannten Coronakrise bedarf, wenn diverse Aktivitäten am Programm stehn (@auchmalwieder, @Ratschkathi). Das alles könnt ihr doch immer machen und es braucht doch diesen Anlass nicht. Ich selbst mache in dieser Zeit all das, was ich auch sonst gerne mache, teilweise zwar in der sitautionsbedingten Isolation, aber das ist auch das einzige was anders ist.
Shekinah hat geschrieben: Der Winter, in dem die braven Sklaven Maulkörbe tragen statt wieder selbständig zu denken.

Shekinah, kannst Du nicht EINMAL auf Deinen Fingern sitzen bleiben?
Wir wissen alle, dass Du ALLES besser weisst, aber musst Du das immer vom neuem überall präsentieren?
Zumal Mund-Nasenschutz abzulehnen, ist NICHT mit selbständigem Denken gleich zu stellen.
@Figges
Es ist eben ihre Meinung die sie, genauso wie wir anderen hier auch, jederzeit von uns geben dürfen. Mir gefällt meine eigene Meinung auch meist besser, aber ich muss eben andere auch zulassen. Kommentieren ist OK, verbieten eher nicht.
@Gundulabella
Bei uns sind die Bibliotheken situationsbedingt auch geschlossen, aber in unserer Region hat sich eine gute Sache immer mehr verbreitet. In einigen Gemeinden der Umgebung stehen vor den Gemeindeämtern ausgediente Telefonzellen mit befüllten Bücherregalen. Dort kann man sich welche nehmen aber auch andere hineinstellen, somit ist Lesestoffnachschub stets sicher gestellt. Auch in einigen Bauhöfen gibt es in der Halle solche Bücherregale, die natürlich auf Grund des Platzangebotes wesentlich reichhaltiger und umfangreicher sind.