so ist es.....
ansonsten kann "die Börse" zu allem benutzt werden:
zum zocken mit geliehenem Geld - zum wetten auf den Dax und Dow - auf die aufsteigenden und absteigenden Linien - und zum Traden sowieso.....

die Börse kann jedoch auch dazu benutzt werden, um sein (gespartes) Geld anzulegen.....zusätzlich zur - niemals sicheren - Rente....
dazu gehört - leider - dass man sich mit den Firmen befaßen muss, von denen man evtl. einen kleinen Anteil erwerben möchte.....

denn eine Aktie ist nach wie vor ein Anteil an einer Firma !

also gut überlegen, wieviele Anteile von welchen Firmen man haben möchte.....

abgeschreckt werden die Leute, wenn ihre Aktien einen größeren Rücksetzer haben - mal in der einen - und mal in einer anderen Branche......

zu bedenken ist jedoch, dass es oft (nicht immer) dann zu Rücksetzern kommt, wenn die einen ihre Gewinne mitnehmen - denn dann können die anderen Anleger - nach dem Rücksetzer - wieder günstig einsteigen ....

im Moment wird prognostiziert:
falls (!) die Amis ihre Zinsen dieses und nächstes Jahr - mehr als erwartet - hochschrauben - dann werden die Defensiv-Aktien - die oft gute Dividenden-Aktien sind - darunter leiden (u.a. Grundnahrungsmittel-Aktien) ....
während die Bankaktien und Versicherer zulegen werden.....

also die Lauscher gespitzt halten - falls diese Defensiv-Dividenden-Aktien weiter fallen werden....
ich halte alle 3 Pos. Allianz und - Linde - und 3 Pos. Basf - als sichere Dividenden-Aktien....außerdem zwei gute Divid.-Ölaktien (mit Vorbehalt, denn die schwanken mit dem Ölpreis)
in letzter Zeit habe ich vermehrt Aktien gekauft, die KEINE Dividende zahlen (also reine Wachstumsaktien sind).....
damit mein Depot nicht zu tech-lastig wird, habe ich jetzt damit aufgehört.....
Gundulabella hat geschrieben: so ist es.....
ansonsten kann "die Börse" zu allem benutzt werden:
zum zocken mit geliehenem Geld - zum wetten auf den Dax und Dow - auf die aufsteigenden und absteigenden Linien - und zum Traden sowieso.....

die Börse kann jedoch auch dazu benutzt werden, um sein (gespartes) Geld anzulegen.....zusätzlich zur - niemals sicheren - Rente....
dazu gehört - leider - dass man sich mit den Firmen befaßen muss, von denen man evtl. einen kleinen Anteil erwerben möchte.....

denn eine Aktie ist nach wie vor ein Anteil an einer Firma !

also gut überlegen, wieviele Anteile von welchen Firmen man haben möchte.....

abgeschreckt werden die Leute, wenn ihre Aktien einen größeren Rücksetzer haben - mal in der einen - und mal in einer anderen Branche......

zu bedenken ist jedoch, dass es oft (nicht immer) dann zu Rücksetzern kommt, wenn die einen ihre Gewinne mitnehmen - denn dann können die anderen Anleger - nach dem Rücksetzer - wieder günstig einsteigen ....

im Moment wird prognostiziert:
falls (!) die Amis ihre Zinsen dieses und nächstes Jahr - mehr als erwartet - hochschrauben - dann werden die Defensiv-Aktien - die oft gute Dividenden-Aktien sind - darunter leiden (u.a. Grundnahrungsmittel-Aktien) ....
während die Bankaktien und Versicherer zulegen werden.....

also die Lauscher gespitzt halten - falls diese Defensiv-Dividenden-Aktien weiter fallen werden....
ich halte alle 3 Pos. Allianz und - Linde - und 3 Pos. Basf - als sichere Dividenden-Aktien....außerdem zwei gute Divid.-Ölaktien (mit Vorbehalt, denn die schwanken mit dem Ölpreis)
in letzter Zeit habe ich vermehrt Aktien gekauft, die KEINE Dividende zahlen (also reine Wachstumsaktien sind).....
damit mein Depot nicht zu tech-lastig wird, habe ich jetzt damit aufgehört.....

Da müssen erst mal die Leute das Geld für Aktien haben...so leicht es nun auch nicht. Ein Börsianer sagte mir mal unter 1500€ lohnt sich der Kauf der Aktien gar nicht da Kosten die anfallen viel zu hoch sind und den Gewinn auffressen.
Man muss das Geld übrig haben und notfalls darauf auch verzichten können.
Wer kann schon so viel Geld einfach verschenken?
in meiner Familie war/bin ich das "schwarze Schaf".....
doch eines habe ich aus meiner "schwäbischen Erziehung" mitgenommen:
"kaufe niemals auf Raten - kaufe nur das wofür dein Geld reicht...
und lege jeden Monat etwas von deinem Gehalt zurück....."

das habe ich gemacht...zeit meines Berufslebens - über 40 Jahre lang - habe monatlich diese 39 Euro gespart.....steuervergünstigter Prämiensparvertrag.....
und auch sonst habe ich monatlich immer etwas zurückgelegt - deshalb habe ich heute mein kleines Single-App......

seit 25 Jahren lege ich einen Teil meiner Ersparnisse in Aktien an....
in dieser Zeit habe ich viel gelernt/dazugelernt....
und ja - genau das macht mir Spass !
ewerharzer hat geschrieben: Der Wunsch nach Schuldentilgung ist Thema in vielen Stadträten, das ist verständlich. Wenn einer dies tut, ist das auch o.k., wenn aber alle Marktteilnehmer, die privaten Haushalte, die Unternehmen und auch die öffentlichen Haushalte sämtliche Schulden tilgen würden, dann hätten wir kein Geld mehr! Denn alles Geld was wir haben, ist schon von seinem Ursprung her Schuldgeld, unsere Banknoten sind Schuldscheine. Wenn ein Arbeitnehmer aus dem betrieblichen Kredit seines Arbeitgebers seinen Lohn erhält, dann ist es auf seinem Konto sein Guthaben. Der Kredit des Unternehmens bleibt jedoch.


Dieser gewollte Fehler im Geldsystem hat extrem weitreichende Folgen! Da das ständig fehlende Geld für die Kreditzinsen immer erst im Nachhinein durch die Aufstockung der Schulden entsteht, braucht es endlos neue Kredite, Investitionen, und erzeugt so Wachstum! Für jeden getilgten Kredit braucht es irgendwo einen Nachschuldner sonst kommt es zur Rezession. Alles auf dieser Welt ist endlich, nur die Geldmenge soll nach dem Willen der Bankster unendlich wachsen können. Die immer höheren Kreditsummen können allerdings nur aus der Realwirtschaft mit Kreditzinsen bedient werden, denn Geld arbeitet nicht. Der Kollaps ist folglich unausweichlich, wird aber nicht thematisiert. Der ewige Zwang zum Wachstum ruiniert unsere Umwelt und führt nun zur Heißzeit.



Wenn wir Menschen uns von den Problemen und Übel der Menschheit befreien wollen, dann geht das bloß, wenn wir endlich Wissen erlangen, wo die Wurzel des Übels liegt.

Wir Menschen werden bis zum Tod ständig verschuldet.
Verschuldet dadurch, dass Jeder jeden Monat, ob Arm oder Reich, ständig Geld ranschaffen muss und gezwungen wird, eine Arbeit aufzunehmen, die Geld einbringt.
Alleine für ein Dach über den Kopf, Energie und Nahrung.
Dabei ist es egal, ob die Arbeit legal oder illegal ist oder gegen das Gewissen verstösst, wie u.a. hier das kapitalistische Kreditsystem.

Die fortlaufende Schuld auf Grund eines uralten Geldsystem versetzt uns Menschen in Geldnot, Geldgier, Zwang, Gehorsam, Abhängigkeit, Unterwürfigkeit und Hörigkeit, verbunden mit vielen Ängsten.

Das Geldsystem, ein Schuld-System, ist über 400 Jahre alt und kommt aus einer Zeit des Feudalismus.

Gehört nicht zu einer Demokratie, ein demokratisches Geldsystem?
Schaut man sich mal die Bilanz des Geldsystems an, wird das ganze Übel eines perversen und menschenverachtendem Geldsystem sichtbar:

Permanent Rezession, Depression, Inflation, Deflation, Währungskrisen und Kriege.
Dazu Elend, Armut, Hunger und Obdachlosigkeit.
Obendrein ist es der perfekte Nährboden für Betrug, Korruption, Erpressung, Diebstahl, Raub und Mord.

Das bestehende Geldsystem ist es also, dass buchstäblich die treibende Kraft und Ursache für alle kriminellen Handlungen ist.

Erst mit einer Reform wird eine Änderung eintreten.
dieses System existiert bereits seit dem Altertum....
wobei es bis heute keine Alternative zu diesem System gibt.....
(früher haben alle 3 Religionen diese Geldverleiher mit ihren Zinsen/Wucherzinsen verurteilt - mit wenig Erfolg.....
damals ist man zum "Wucherer" gerannt, wenn man Geld brauchte - heute geht man zur Bank...und jedes Mal kostet es verd. viel !)


also wird es immer wieder diese brutalen Einschnitte geben - d.h. es wird Währungsreformen geben.....so wie es unsere Großeltern und Urgroßeltern erlebt haben....

was kann man dagegen machen ?
selber so wenig wie möglich Schulden machen....
denn jeder einzelne Haushalt summiert sich zum Staatshaushalt :!:

ok - beim Häuserkauf ist das nicht möglich....doch auch da hilft ein rel. großes Eigenkapital......

in Ländern wie den USA sind inzwischen die Familien auf Generationen hinaus verschuldet....
d.h. - noch nicht mal mehr die Enkel können die Schulden der Großeltern bezahlen.....
also werden die Schulden von Generation zu Generation weiter gereicht .....
bis halt der Krug zum Brunnen geht und bricht......

sprich - Währungsreform - wieder bei Null anfangen....
DieGesellschafterin hat geschrieben:
ewerharzer hat geschrieben: Der Wunsch nach Schuldentilgung ist Thema in vielen Stadträten, das ist verständlich. Wenn einer dies tut, ist das auch o.k., wenn aber alle Marktteilnehmer, die privaten Haushalte, die Unternehmen und auch die öffentlichen Haushalte sämtliche Schulden tilgen würden, dann hätten wir kein Geld mehr! Denn alles Geld was wir haben, ist schon von seinem Ursprung her Schuldgeld, unsere Banknoten sind Schuldscheine. Wenn ein Arbeitnehmer aus dem betrieblichen Kredit seines Arbeitgebers seinen Lohn erhält, dann ist es auf seinem Konto sein Guthaben. Der Kredit des Unternehmens bleibt jedoch.


Dieser gewollte Fehler im Geldsystem hat extrem weitreichende Folgen! Da das ständig fehlende Geld für die Kreditzinsen immer erst im Nachhinein durch die Aufstockung der Schulden entsteht, braucht es endlos neue Kredite, Investitionen, und erzeugt so Wachstum! Für jeden getilgten Kredit braucht es irgendwo einen Nachschuldner sonst kommt es zur Rezession. Alles auf dieser Welt ist endlich, nur die Geldmenge soll nach dem Willen der Bankster unendlich wachsen können. Die immer höheren Kreditsummen können allerdings nur aus der Realwirtschaft mit Kreditzinsen bedient werden, denn Geld arbeitet nicht. Der Kollaps ist folglich unausweichlich, wird aber nicht thematisiert. Der ewige Zwang zum Wachstum ruiniert unsere Umwelt und führt nun zur Heißzeit.



Wenn wir Menschen uns von den Problemen und Übel der Menschheit befreien wollen, dann geht das bloß, wenn wir endlich Wissen erlangen, wo die Wurzel des Übels liegt.

Wir Menschen werden bis zum Tod ständig verschuldet.
Verschuldet dadurch, dass Jeder jeden Monat, ob Arm oder Reich, ständig Geld ranschaffen muss und gezwungen wird, eine Arbeit aufzunehmen, die Geld einbringt.
Alleine für ein Dach über den Kopf, Energie und Nahrung.
Dabei ist es egal, ob die Arbeit legal oder illegal ist oder gegen das Gewissen verstösst, wie u.a. hier das kapitalistische Kreditsystem.

Die fortlaufende Schuld auf Grund eines uralten Geldsystem versetzt uns Menschen in Geldnot, Geldgier, Zwang, Gehorsam, Abhängigkeit, Unterwürfigkeit und Hörigkeit, verbunden mit vielen Ängsten.

Das Geldsystem, ein Schuld-System, ist über 400 Jahre alt und kommt aus einer Zeit des Feudalismus.

Gehört nicht zu einer Demokratie, ein demokratisches Geldsystem?
Schaut man sich mal die Bilanz des Geldsystems an, wird das ganze Übel eines perversen und menschenverachtendem Geldsystem sichtbar:

Permanent Rezession, Depression, Inflation, Deflation, Währungskrisen und Kriege.
Dazu Elend, Armut, Hunger und Obdachlosigkeit.
Obendrein ist es der perfekte Nährboden für Betrug, Korruption, Erpressung, Diebstahl, Raub und Mord.

Das bestehende Geldsystem ist es also, dass buchstäblich die treibende Kraft und Ursache für alle kriminellen Handlungen ist.

Erst mit einer Reform wird eine Änderung eintreten.



Diese zwei Beiträge verdeutlichen 'unser' Schuld-Geld-System im Klartext - dem gibt es im Wesentlichen eigentlich nichts hinzuzufügen.

Gehört nicht zu einer Demokratie, ein demokratisches Geldsystem?

Bliebe die Frage, wie so eine Reform aussehen und was ein demokratisches Geldsystem ausmachen könnte? Wäre Vollgeld vielleicht ein Schritt in die richtige Richtung?

Die Eidgenossen haben im Juni 2018 die Vollgeldinitiative in einer Volksabstimmung, trotz massiver Desinformationskampagnen der Behörden und Bankenlobby, immerhin zu 24,3% befürwortet.
https://www.vollgeld-initiative.ch/

Zuguterletzt - das Schuld-Geld-System nochmals ganz einfach erklärt undveranschaulicht:

Warum überall Geld fehlt "Gib mir die Welt plus 5 Prozent". Die Geschichte vom Goldschmied Fabian. 50 aufschlussreiche Minuten über den grundlegenden Fehler in unserem Geldsystem und das grundlegende Geheimnis des Banken- und Geldwesens.

Goldschmied Fabian - Warum überall Geld fehlt
https://www.youtube.com/watch?v=_h0ozLvUTb0
(wäre doch mal ein lehrreiches Filmchen für den Schul-Unterricht)

3/3
und doch liegt es auch an den Menschen.....
seit es Geld gibt, rennen sie zu den "Wucherern" und leihen sich welches.....

wenn jeder einzelne Mensch sich nur das leisten würde, was er auch bezahlen kann....wenn jeder von uns wenig Schulden machen würde - dann wären auch die Staaten nicht so hoch verschuldet, denn die Summe der einzelnen Haushalte macht den Staatshaushalt aus.....

aus diesem Grund steht die BRD - noch - gut da.....
wir wurden noch so erzogen, dass man möglichst keine Schulden machen soll und nichts auf Raten kaufen....
bei der jüngeren Generation hat dieses sich-nicht-verschulden-wollen stark nachgelassen......
cron