filofaxi hat geschrieben:

Um kausale Zusammenhänge zu begreifen, ist die geistige Flucht in den Nebel des Mystizismus genauso wenig geeignet, wie die Flucht vor der Erkenntnis, dass man nicht für eine Zukunft taugt, die man sich vorgestellt hat, in eine ebenfalls vorgestellte, ewig dauernde und unveränderliche Gegenwart, die es auch nicht in der Realität gibt. ...


Komplexe Systeme als Ganzes können eben nicht durch Fragmentierung, also durch Analyse herausgelöster und damit isolierter einzelner (kausaler) Zusammenhänge verstanden werden, denn dafür ist eine ganzheitliche Herangehensweise erforderlich!

Charakteristisch dafür ist: ...das nicht-lineare Denken!


(Weitere Bezeichnungen dafür: Querdenken, laterales, analoges, divergentes, assoziatives,multiperspektivisches oder auch systemisches – bzw. systemisch-vernetztes Denken im Rahmen der Systemtheorie – oder agiles Denken im Bereich des agilen Projektmanagements in der Wirtschaft.)

Es ist u.a. eine wirksame Kreativtechnik und keineswegs eine „mystische“ (gar „neblige“) Angelegenheit, wie es oben fälschlicherweise behauptet wird, offenbar, um sich nicht weiter damit befassen zu müssen... :wink:
…Was ich allerdings nur sehr empfehlen kann!
Informationen dazu finden sich reichlich im Netz, z.B. hier:


Laterales (nicht-lineares) Denken / Wikipedia:

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Laterales_Denken


Komplexes System / Wikipedia:

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Komplexes_System


Systemtheorie / Wikipedia:

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Systemtheorie


Systemdenken / Wikipedia:

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Systemdenken


Demjenigen, der ein bisschen weiter einsteigen möchte, empfehle ich dieses:

Vom linearen zum systemisch-vernetzten Denken,
Seminararbeit, 2018 / Pädagogische Hochschule Ludwigsburg...

... inklusive des Videos einer Sendung des BR aus der Reihe „Alpha-Forum“: Ein Interview aus dem Jahr 2011 mit dem Physiker Hans-Peter Dürr (1929-2014), langjähriger Direktor des Max-Planck-Instituts für Physik in München und Träger des alternativen Nobelpreises:

http://nachhaltigkeit-seminar.blogspot.com/2018/03/vom-linearen-zum-systemisch-vernetzten.html?m=0






PS

Kreatives Denken im Zusammenhang mit dem Kognitionswissenschaftler
Edward de Bono hatte ich in diesem Thread vor drei Jahren bereits thematisiert:

https://www.50plus-treff.de/forum/viewtopic.php?f=61&t=75310&p=4325541&hilit=Bono#p4321039

https://www.50plus-treff.de/forum/viewtopic.php?f=61&t=75310&p=4325541&hilit=Bono#p4325541



@ FiloFaxi schreibst
>>Was hingegen die geistige Entwicklung eines Plans betrifft, den man in der Zukunft realisieren will, so werden dabei meist mehrere vorgestellte Varianten (Möglichkeiten) bedacht, um jeweils die dazu passenden Maßnahmen ergreifen zu können, was aber nicht notwendigerweise bedeuten muss, dass man deshalb für JEDEN Fall eine Lösung parat hat.
<<


Dabei sind Lösungen schon lange Bewußt und Machbar.
Denn wer man ist und wohin man will zeigt der Erdunkt aus der Astrologie mit dem "anderen Kreuz" an

Der Erdpunkt == Halbsumme Aszendent und Imum Coeli (IC)

Er gibt uns Auskunft darüber, warum man seine jetzige Inkarnation gerade in dieser Familie erleben wollte oder mußte und in seinem Oppositionspunkt liegt die Zielrichtung des eigegen Lebens. In Deutschland gilt es für ein Zeichen nicht , denn die Stiergeborenen sind „Zwangsinkarnierte°

Erdpunkt - Feuerzeichen
Crotalus, in Beziehung zu Saturn oder Pluto, Klapperschlange
Die seelischen und geistigen Ausprägungen sind häufig deutlich von den schweren Erbbelastungen geprägt

Elaps corallinus, in Beziehung zum Mondknoten, Korallenotter
Wie Crotalus. Allerdings werden hier mehr die gasförmigen Prozesse angesprochen

Salamandra maculata, in Beziehung zum Mondknoten, Feuersalamander
Starke seelische und nervliche Irritabilität durch Stauungen im Sexualbereich, Tagträume bis hin zu Wahnvorstellungen, psychogene Akne und schleihct heilende Furunkel


Erdpunkt - im Erdzeichen

Vipera berus, Pluto in Halbsumme mit Venus, Kreuzotter
Paralysen und neurale Reizungen


Erdpunkt- im Luftzeichen

Lachesis, Mond in Halbsumme mit Neptun, Buschmeister
Realitätsferne, Wunschvorstellungen, Projektionen, hektisches Überspielen der eigenen Unsicherheit, gedankenloses Schwätzen.


Erdpunkt im Wasserzeichen

Naja Tripudians, Pluto in Halbsumme mit Saturn, Kobra
Neuralgien. Spezifisch bei Angina pectoris, Endocarditis und Herzbelastung warnt vor möglichen Neubildungen.

Agkistrodon; Neptun in Halbsumme mit Venus, Mokassinschlange
Der seelische Hintergrund weist auf eine Tendenz zum Ausweichen und Entfliehen in eine bessere Welt hin. Das Leben wird als eine schwere Last empfunden. Hexenschuß

carbo animalis, in Beziehung zum Saturn
Man fühlt sich hilflos einem unausweichlichen Geschehen ausgeliefert.. Man hat das Gefühl, als wenn einen der Mut und die Lebenszuversicht verlassen würden. Die Lebenskräfte scheinen zu erlöschen und der Mensch wendet sich innerlich von seinen Aufgaben und Entwicklungsmöglichkeiten ab und wirkt nach außen hin uninteressiert und faul.

Überwachen tut das der Mondknoten zusammen mit der Sonne

Mondknoten – Sonne Begegnungen und Verbindungen mit der Mutter

Onopordon acanthium 60 (Feuer), Eselsdistel
Hautkrebs!

Calendula 60 (Wasser) Ringelblume
In diesem Aspekt richtet sich der Mensch wieder nach seinem Ursprung aus, bringt seinen Lebensweg in Bezug zu den kosmischen Gesetzen. Spannungsaspekte zeicgen an, daß diese Beziehung nicht selbstverständlich gegeben ist, sondern bewußt gesucht und geformt werden muß. Was du ererbt von deinen Ahnen... Der Ringelreigen der Ahnen.

Sonne – Mondknoten Die Mutter und ihre Beziehungen und Verbindungen.

Acanthus mollis 60 (Luft) weicher Bärenklau
Große Empfindlichkeit gegen klimatische Schwankungen, Mondphasen und zwischenmenschliche Spannungen

Inula helenium 400 (Wasser), Alant

Astrologie und Esoterik finden hier nicht statt. Dafür gibt es jede Menge Threads im extra dafür vorgesehenen Astrologie & Esoterik-Forum. Alles zu vermischen macht weder diesen noch jenen Bereich für Interessenten attraktiver. Hier werden ja auch keine Partnerschafts-, Haustier- und Kulinarik-Themen behandelt. :wink:



Verdandi hat geschrieben: [color=#004080]
Astrologie und Esoterik finden hier nicht statt. Dafür gibt es jede Menge Threads im extra dafür vorgesehenen Astrologie & Esoterik-Forum. Alles zu vermischen macht weder diesen noch jenen Bereich für Interessenten attraktiver. Hier werden ja auch keine Partnerschafts-, Haustier- und Kulinarik-Themen behandelt. :wink:



[/color]in diesem Faden geht es doch angeblich [b]um die Wirklichkeit, das Mögliche und das Nichts[/b].
Wärend Du nur Meinungen gelten lassen willst, nachdem sie von Dir zensiert oder zerpflückt worden sind, habe ich versucht Deinen Horizont so zu erweitern, dass Dich ein Versuch damit vielleicht klug machen könnte. War wohl Nix.*lach*

„Horizonterweiterung“ durch Astrologie und Esoterik? – Für mich führte die Miteinbeziehung zu einer Horizontverengung, nämlich zu einer Vernebelung des klaren Blicks.

Was Du für „Zensur“ und „Zerpflücken“ hältst, ist im Übrigen die ernsthafte Auseinandersetzung mit den Aussagen anderer innerhalb eines Diskurses. Ein stets an den Tag gelegtes bloßes Akzeptieren (Abnicken?) wäre dagegen bloß ein Beleg dafür, sich nicht wirklich darauf einlassen zu können oder zu wollen.

Ich empfehle Dir also einen anderen, der Wirklichkeit gerechter werdenden und nicht maßlos übertreibenden Sprachgebrauch:

„Zensur“ (existiert als solche in demokratischen Rechtsstaaten nicht) => Bewertung

„Zerpflücken“ => Analyse.


PS
Du musst übrigens die Zitier-Funktion nicht betätigen, wenn Du Dich auf einen unmittelbar vorherigen Beitrag beziehst. Ich denke, diesen minimalen „Sprung“ des Blickes schafft jede*r Leser*in mit Leichtigkeit. :wink:



[quote="Verdandi"][color=#004080]
>>Horizonterweiterung“ durch Astrologie und Esoterik? – Für mich führte die Miteinbeziehung zu einer Horizontverengung, nämlich zu einer Vernebelung des klaren Blicks.<<


Außer Dir sind eben alle Anderen blind oder bekloppt. Ohne Astrologie war früher gar kein Studium Möglich und was Philosophen heute quatschen wurde früher schon erkannt und behandelt. Hierher passt was Goethe sagte:
"""Daran erkenne ich den gelehrten Herrn!
Was ihr nicht tastet, steht euch meilenfern,
was ihr nicht faßt, das fehlt euch ganz und gar,
was ihr nicht rechnet, glaubt ihr, sei nicht wahr,
was ihr nicht wägt, hat für euch kein Gewicht,
was ihr nicht münzt, das meint ihr, gelte nicht!
Faust 2, I, Saal des Thrones. (Mephistopheles)"""

>>Was Du für „Zensur“ und „Zerpflücken“ hältst, ist im Übrigen die ernsthafte Auseinandersetzung mit den Aussagen anderer innerhalb eines Diskurses. Ein stets an den Tag gelegtes bloßes Akzeptieren (Abnicken?) wäre dagegen bloß ein Beleg dafür, sich nicht wirklich darauf einlassen zu können oder zu wollen.<<

Für mich ist es Dippelschisserei und Korintenkacherei, weil kein konstruktives Ergebnis dabei heraus kommt ausser Gesinnungsschnüffelei wie in der EX-DDR.

>>Ich empfehle Dir also einen anderen, der Wirklichkeit gerechter werdenden und nicht maßlos übertreibenden Sprachgebrauch: „Zensur“ (existiert als solche in demokratischen Rechtsstaaten nicht) => Bewertung<<

Man nennt es nur anders, z. B. Volksverhetzung oder Verfassungsfeindlich


>>PS
Du musst übrigens die Zitier-Funktion nicht betätigen, wenn Du Dich auf einen unmittelbar vorherigen Beitrag beziehst. Ich denke, diesen minimalen „Sprung“ des Blickes schafft jede*r Leser*in mit Leichtigkeit. :wink: <<


Schräger Versuch mich zu maßregeln. *lach*
Hier kannst Du mich aber auch nicht sperren, wenn Dir meine Meinung nich passt.

„Volksverhetzung oder Verfassungsfeindlich[keit]“ ?

Du greifst ja schon wieder in die Jauchegrube der Beleidigungen, Ehrabschneidungen und Verleumdungen! – Ohne mich, dahin folge ich Dir nicht.



"Flucht in den Nebel des Mystizismus" bedeutet u.a. auch das „Nicht-Anerkennen des Kausalitätsprinzips“, was Geisteswissenschaftler gerne als irrational bezeichnen, weil es unlogisch, d.h. nicht folgerichtig ist.

Hier wird – wenn man sich keinen Reim drauf machen kann, warum Dinge gleichzeitig passieren, die sich nicht gegenseitig beeinflusst haben – gern fälschlicherweise einfach von „Synchronizität“ gesprochen, was aber auch nicht zu diesem Gesprächspunkt gehört, bei dem es um die kausale Notwendigkeit geht, mit der aus der Vergangenheit die Gegenwart werden muss, und aus der Gegenwart die Zukunft – und zwar alternativ los.

Da „rational“ nicht „unrealistisch“ heißt, sondern „unvernünftig“, kann diese Form der geistigen Flucht vor der (An)Erkenntnis der Realität , so, wie sie (geworden) ist, in den Nihilismus des ewigen „Nichts, aus dem scheinbar Alles entstehen kann, wenn man es nur will“ durchaus für Jemanden vernünftig sein, der in so sehr in Panik geriete, wenn er scheinbar vor dem „Nichts von dem, was er erwartet hat“ steht, anstatt vor dem Altbekannten, dass es besser für ihn ist, in dem Irrtum zu leben, dass Alles von einem grundgesetzwidrigen Vater zu seinem eigenen Besten vorausbestimmt worden sei – auch wenn dies aus aufgrund eines Mangels an Plausibilität bei der Begründung ganz offensichtlich nicht der Fall sein kann.

Es ist allerdings viel Mut nötig, das Anzuerkennen, wozu man in der Vergangenheit geworden und sich vor Allem damit zu bescheiden, was man NICHT erreichen konnte, um sich selber zu verstehen, anstatt sich in einen narzisstischen Größenwahn zu flüchten, bei dem man ohne Ende bedauert, nicht allmächtig gewesen zu sein, um das zu werden, was man gerne werden wollte.

Durch den Tausch der vergangenen Realität mit der Vorstellung davon, wie sie hätte verlaufen können, wenn man selber jemand Anderer gewesen wäre, als der, der man nun mal war, legt man sich zwar ein schönes Image (Selbstbild) zurecht, was aber nur dazu taugt, um Andere über die eigene Untauglichkeit hinwegzutäuschen, die Einen dann als Lügner bezeichnen können, nachdem sie herausgefunden haben, dass das, was man erzählt hat, nicht mit der vergangenen Realität übereinstimmt, aber ändern tut das an dem echten Lebenslauf natürlich gar nichts.

Was nun das Wesentliche am Wesen eines Menschen betrifft, was man angeblich verwirklichen kann oder auch zu verwirklichen versäumen kann, so ist die immer nur das, was man selber oder Andere für wesentlich erachten, und was – nach gnostischer Ansicht – ein Optimum ist, welches bereits schon vor der Geburt von einem Allmächtigen Schöpfer in seinen Geschöpfen zu deren Wohle angelegt worden ist, und was die dann nur noch erkennen müssen, um es an Stelle ihres Schöpfers zu verwirklichen, sodass durch sie sein von ihm geistig bewirkter Schöpfungsplan zur stofflichen Realität wird.

Diese spiritistische Hypothese von der immer noch anhaltenden Schöpfung eines allmächtigen Geistesabwesend hat nur leider den Haken, dass sie widersprüchlich ist, denn wäre dieser Schöpfer tatsächlich allmächtig, gäbe es keine Alternative für seine Geschöpfe, seinen Willen zu missachten.

Daher verbreiten die priesterlichen Mystiker bis heute den Nebel der „Unerkennbarkeit des Wesens von stofflicher und geistiger Realität“, um zu verhindern, dass echte „geistig Erwachte“, die deren Täuschungsmanöver erkannt haben, und sich NICHT dazu korrumpieren lassen, sie in ihrer Machtpolitik zu unterstützen, diese publik machen, womit sie unweigerlich ihre geisteswissenschaftliche Autorität und Vormachtstellung als Lebenslehrer verlören.

Das Argument kann jedoch für Denjenigen, der sich um das Wissen um das bemüht, was tatsächlich erkennbar ist, kein Hindernis sein, mit seinen Bemühungen nachzulassen – selbst wenn das öffentlich Äußern seiner Erkenntnisse bei Strafe verboten ist, denn der Mensch ist in der Lage, viel mehr zu erkennen, als er sich das in seinen kühnsten Träumen vorstellen kann, sofern er sich nicht durch gezielte Täuschungsmanöver davon abbringen lässt.

Hierbei sind es nicht seine Sinne, die ihn täuschen, die Situation zu erkennen, in der er sich gerade befindet, sondern die Irrlehre, die er einmal kritiklos übernommen hat und seitdem als unsichtbares geistiges Brett vorm Kopf überall mit sich rumträgt, wohin er sich begibt – besonders in die Zukunft, wo er sie nicht einmal dann mehr als Gegenwart erkennt, wenn sie längst zur Vergangenheit geworden ist.

Wer sich einmal näher mit Irrlehren beschäftigt hat, ist auch in der Lage zu verstehen, wann ein Baum einfach nur ein Baum ist, und nichts Anderes, nachdem er vorher sein Leben lang vergeblich nach seinem eigenen angeblichen „Wesen“ gesucht und den Wald vor lauter Bäumen nicht gesehen hat, weil er eben kein Wesen HAT, sondern ein Wesen IST.
Verdandi hat geschrieben: „Volksverhetzung oder Verfassungsfeindlich[keit]“ ?

Du greifst ja schon wieder in die Jauchegrube der Beleidigungen, Ehrabschneidungen und Verleumdungen! – Ohne mich, dahin folge ich Dir nicht.



Vielleicht kannst Du ja Lesen aber mit den Verstehen scheint es zu hapern. Du hast behauptet es gäbe in Demokratien keine Zensur und ich habe dem widersprochen durch das Erwähnen der Tatbestandes der Volksverhetzung und Verfassungsfeindlichkeit. Dass es noch weitere Formen von Maulkörben gibt kann man gerade beim Genterismus erleben, wo versucht wird den Sprachgebrauch zu zensieren . Mohren _ Apotheke, Mohrenkopf, Negerkuss, oder das Wort Neger, überall der Schrei der Empörung und Rassismusrufe, deutschtümelnde Sprache aus der Nazizeit wird auch schon von vielen als Neusprech ebenfalls nicht gewollt.
wobei wir als Kinder Mohrenköpfe gegessen haben ohne dass uns dabei rassistische Gedanken kamen......
und wenn die Amis vorbeigefahren sind, waren wir ganz fasziniert von den "Negern"...

heute darf man nicht mehr "Neger" sagen - man sagt u.a. "Afro-Amerikaner"....
bei den aktuellen Nachrichten über die Rassen-Unruhen in USA wurde auch (wieder ?) von "Schwarzen" geredet.....

ich glaube, dass der jeweilige Begriff den Leuten egal ist, nachdem sie inhaftiert oder erschossen wurden....
Wenn sie erschossen wurden, ist ihnen bestimmt alles egal, nur merken sie es halt nicht mehr.
früher hieß es immer - Dein Sarkasmus wird nicht erkannt.....
jetzt noch nicht einmal mehr die Ironie von mir ?

@ Gundulabella (» 25.07.2020, 16:12h),
es geht in der Tat vorrangig um die Lebenswirklichkeit der Betroffenen und ihre Erfahrungen – und nicht darum, ob Nichtbetroffene ein „Problem“ damit haben, sie mit politisch korrekten Begriffen zu benennen oder über sie zu sprechen.


filofaxi hat geschrieben:

"Flucht in den Nebel des Mystizismus" bedeutet u.a. auch das „Nicht-Anerkennen des Kausalitätsprinzips“, ...

Es geht doch gar nicht um „das Nicht-Anerkennen des Kausalitätsprinzips“, sondern um das notwendige Überschreiten desselben mittels einer anderen (ganzheitlichen) Herangehensweise – wie die des nicht-linearen Denkens – angesichts der Herausforderungen im Umgang mit komplexen Systemen und den damit verbundenen Fragestellungen und Aufgaben.

(Weiter: s.o. / Verdandi, 25.07.2014, 12:25h)