Verdandi hat geschrieben:

Komplexe Systeme als Ganzes können eben nicht durch Fragmentierung, also durch Analyse herausgelöster und damit isolierter einzelner (kausaler) Zusammenhänge verstanden werden, denn dafür ist eine ganzheitliche Herangehensweise erforderlich!

Charakteristisch dafür ist: ...das nicht-lineare Denken!


(Weitere Bezeichnungen dafür: Querdenken, laterales, analoges, divergentes, assoziatives,multiperspektivisches oder auch systemisches – bzw. systemisch-vernetztes Denken im Rahmen der Systemtheorie – oder agiles Denken im Bereich des agilen Projektmanagements in der Wirtschaft.)

Es ist u.a. eine wirksame Kreativtechnik und keineswegs eine „mystische“ (gar „neblige“) Angelegenheit, wie es oben fälschlicherweise behauptet wird, offenbar, um sich nicht weiter damit befassen zu müssen... :wink:
…Was ich allerdings nur sehr empfehlen kann!
Informationen dazu finden sich reichlich im Netz, z.B. hier:


Laterales (nicht-lineares) Denken / Wikipedia:

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Laterales_Denken


Komplexes System / Wikipedia:

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Komplexes_System


Systemtheorie / Wikipedia:

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Systemtheorie


Systemdenken / Wikipedia:

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Systemdenken


Demjenigen, der ein bisschen weiter einsteigen möchte, empfehle ich dieses:

Vom linearen zum systemisch-vernetzten Denken,
Seminararbeit, 2018 / Pädagogische Hochschule Ludwigsburg...

... inklusive des Videos einer Sendung des BR aus der Reihe „Alpha-Forum“: Ein Interview aus dem Jahr 2011 mit dem Physiker Hans-Peter Dürr (1929-2014), langjähriger Direktor des Max-Planck-Instituts für Physik in München und Träger des alternativen Nobelpreises:

http://nachhaltigkeit-seminar.blogspot.com/2018/03/vom-linearen-zum-systemisch-vernetzten.html?m=0



PS

Kreatives Denken im Zusammenhang mit dem Kognitionswissenschaftler
Edward de Bono hatte ich in diesem Thread vor drei Jahren bereits thematisiert:

https://www.50plus-treff.de/forum/viewtopic.php?f=61&t=75310&p=4325541&hilit=Bono#p4321039

https://www.50plus-treff.de/forum/viewtopic.php?f=61&t=75310&p=4325541&hilit=Bono#p4325541


Noch einmal hergeholt – denn darum geht es mir hier. :wink:



Fumaria1 hat geschrieben:
Verdandi hat geschrieben: [color=#004080]
Astrologie und Esoterik finden hier nicht statt. Dafür gibt es jede Menge Threads im extra dafür vorgesehenen Astrologie & Esoterik-Forum. Alles zu vermischen macht weder diesen noch jenen Bereich für Interessenten attraktiver. Hier werden ja auch keine Partnerschafts-, Haustier- und Kulinarik-Themen behandelt. :wink:



[/color]in diesem Faden geht es doch angeblich [b]um die Wirklichkeit, das Mögliche und das Nichts[/b].
Wärend Du nur Meinungen gelten lassen willst, nachdem sie von Dir zensiert oder zerpflückt worden sind, habe ich versucht Deinen Horizont so zu erweitern, dass Dich ein Versuch damit vielleicht klug machen könnte. War wohl Nix.*lach*


Weshalb Fumaria1 grollst du Verdandi so unerbittlich und für mich auch gleichzeitig unverständlich.
Du versuchst ihren Horizont zu erweitern,also bitte Fumaria1. Gehts noch ?
Ansonsten finde ich deinen, diesen Kommentar von dir,so groß und weit wie die Welt.
Wurzelnd in die Abgründe der Schöffung und hinaufragend in die blauen Geheimnisse des Himmels. :roll:
Verdandi hat geschrieben:
Verdandi hat geschrieben:

Komplexe Systeme als Ganzes können eben nicht durch Fragmentierung, also durch Analyse herausgelöster und damit isolierter einzelner (kausaler) Zusammenhänge verstanden werden, denn dafür ist eine ganzheitliche Herangehensweise erforderlich!

Charakteristisch dafür ist: ...das nicht-lineare Denken!


(Weitere Bezeichnungen dafür: Querdenken, laterales, analoges, divergentes, assoziatives,multiperspektivisches oder auch systemisches – bzw. systemisch-vernetztes Denken im Rahmen der Systemtheorie – oder agiles Denken im Bereich des agilen Projektmanagements in der Wirtschaft.)

Es ist u.a. eine wirksame Kreativtechnik und keineswegs eine „mystische“ (gar „neblige“) Angelegenheit, wie es oben fälschlicherweise behauptet wird, offenbar, um sich nicht weiter damit befassen zu müssen... :wink:
…Was ich allerdings nur sehr empfehlen kann!
Informationen dazu finden sich reichlich im Netz, z.B. hier:


Laterales (nicht-lineares) Denken / Wikipedia:

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Laterales_Denken


Komplexes System / Wikipedia:

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Komplexes_System


Systemtheorie / Wikipedia:

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Systemtheorie


Systemdenken / Wikipedia:

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Systemdenken


Demjenigen, der ein bisschen weiter einsteigen möchte, empfehle ich dieses:

Vom linearen zum systemisch-vernetzten Denken,
Seminararbeit, 2018 / Pädagogische Hochschule Ludwigsburg...

... inklusive des Videos einer Sendung des BR aus der Reihe „Alpha-Forum“: Ein Interview aus dem Jahr 2011 mit dem Physiker Hans-Peter Dürr (1929-2014), langjähriger Direktor des Max-Planck-Instituts für Physik in München und Träger des alternativen Nobelpreises:

http://nachhaltigkeit-seminar.blogspot.com/2018/03/vom-linearen-zum-systemisch-vernetzten.html?m=0



PS

Kreatives Denken im Zusammenhang mit dem Kognitionswissenschaftler
Edward de Bono hatte ich in diesem Thread vor drei Jahren bereits thematisiert:

https://www.50plus-treff.de/forum/viewtopic.php?f=61&t=75310&p=4325541&hilit=Bono#p4321039

https://www.50plus-treff.de/forum/viewtopic.php?f=61&t=75310&p=4325541&hilit=Bono#p4325541


Noch einmal hergeholt – denn darum geht es mir hier. :wink:







Dann beschreibe doch einmal die konkreten und gelebten Erfahrungen dazu, Verdandi...
[quote="Kaschmir7"
>>Weshalb Fumaria1 grollst du Verdandi so unerbittlich und für mich auch gleichzeitig unverständlich.<<


Es geht nicht um Verdandi, so wichtig ist sie nicht! Mir geht es um die Art, wie sie persönlich mit Andersdenkenden umzugehen pflegt, wie man ja sehen kann.
Nowhere hat geschrieben: Dann beschreibe doch einmal die konkreten und gelebten Erfahrungen dazu, Verdandi...


Hahaha, gratuliere ein wirklich guter Witz!
Nowhere hat geschrieben:

Dann beschreibe doch einmal die konkreten und gelebten Erfahrungen dazu, Verdandi...

Ich habe schon oft in diesem und anderen Threads und in meinen Blogeinträgen von meinen persönlichen Erfahrungen geschrieben – ich kann mich aber nicht erinnern, dass Du das je getan hättest.




....und, war das jetzt die Antwort, Verdandi?

Ja, war sie!!!!

....denn Du kannst nur aus dem linearen Denken heraus antworten....
Irgendwann kann man vielleicht nicht mehr angelesenes von Erfahrung unterscheiden...., das Schwierigste für einen Mann scheint zu sein....sich eine Schwäche einzugestehen....

Ich kann 10x das Gleiche lesen und ich picke Dir - wenn überhaupt, den EINEN raus - der aus Erfahrung schreibt..., sowie ich Dir ganz konkret diejenigen beschreiben kann, welche aus überwiegend männlichen, weiblichen oder auch aus ausgewogenen Anteilen heraus agieren... ;-)

...und das ist das Ergebnis meiner gelebten Erfahrung, das kann man sich nicht anlesen....und muss sich durch nichts beweisen, aber ich kann alles im Nachhinein bestätigen lassen, es hat aber nur eine spielerische Bedeutung...;-)))
Klar ist das Ignorieren der Realität notwendige Voraussetzung dafür, dass man jederzeit ungehindert ins Land der Fantasie entfliehen kann, wenn man die Realität so, wie sie nun mal (geworden) ist, nicht ertragen mag, was ja nicht heißt, dass sie auch in alle Ewigkeit weiter so bleiben muss, wie bisher.

Nur haben solche Fantasien nix mit Erkenntnis zu tun, sondern stellen eine reine Projektion der eigenen Vorstellungen auf die Realität dar, aus der es irgendwann auch kein Entrinnen mehr gibt, sobald diese Vorstellungen zur eisernen Rüstung erstarrt und zum eigenen geistigen Gefängnis geworden sind.

Da jegliche Formen geistiger Aktivität, wie das lineare, zyklische, analytische, synthetische, fragmentierende oder gesamtheitliche Denken - wobei das keine verschiedenen Denkformen sind sondern nur standortbedingte Sichtweisen - genauso das Kausalitätsprinzip zur Grundlage haben, wie die Formen des menschlichen, physischen Handelns und das nicht vom Menschen bewirkte Entstehen und Vergehen geistiger und physikalischer Dinge, ist ein umfassendes Verständnis seiner Funktion unverzichtbare Bedingung dafür, um überhaupt irgend Etwas in seinem Geworden-Sein erkennen zu können – so, wie es eben nun mal geworden IST.

Genauso unweigerlich, wie die gegenwärtigen Dinge aus der Vergangenheit so entstehen mussten, wie sie geworden sind, weil es eben keine Alternative gab, so müssen sie auch zu dem werden, was sie in Zukunft sein werden – egal, ob es Jemandem in den Kram passt, oder nicht, denn das ist jeweils die einzige von allen vorgestellten Möglichkeiten, die das Zeug hat, zur Realität zu werden, und die – im Gegensatz zu allen anderen, falschen Vorstellungen von der Zukunft – KEINE Illusion darstellt, wenn man sie sich im Voraus zufälligerweise bereits so vorgestellt hat.

Dass die Dinge - subjektiv gesehen - alle verschieden oder gleichwertig aussehen, ist für ihr Entstehen und Vergehen in der Zeit ebenso irrelevant, wie das Produzieren von Vorstellungen selber, womit man vergeblich versucht, die zukünftige Realität vorwegzunehmen, um besser drauf vorbereitet zu sein, indem man seine Pläne danach ausrichtet, welche man deshalb für erfolgreich hält, weil sie der eigenen Erfahrung nach in der Vergangenheit immer erfolgreich waren, was aber jedoch auch nur unter der Voraussetzung mit der zukünftigen Realität übereinstimmt, dass sich unterdessen Nichts an den jeweiligen Umständen ändert.

Leider weiß man das trotz sorgfältigster Prüfung immer erst im Nachhinein, sodass man sich die Spekulationen darüber, was unter ganz andern Umständen sein könnte oder hätte gewesen sein können, genauso gut sparen könnte, sofern sie nicht zu den Hobbys gehören, denen sich der denkende Mensch gerne hingibt, um zumindest besser zu verstehen, warum und wie er dazu wurde, wozu er nun mal geworden ist, was nicht heißt, dass er morgen immer noch genauso sein wird, wie heute – auch wenn er dabei natürlich immer noch ein und dieselbe Person bleibt, die er vorher war, und nicht etwa deshalb zu einer anderen wird.
Nowhere hat geschrieben:

....und, war das jetzt die Antwort, Verdandi?
Ja, war sie!!!!
....denn Du kannst nur aus dem linearen Denken heraus antworten....


Du lenkst von Dir ab. Meinetwegen muss Du nichts von Dir preisgeben. Aber solange ich Dich nicht kenne, kann ich keine annähernde Vorstellung von Dir als komplexe Persönlichkeit haben. Da reicht dann auch ein linearer Gedanke vollkommen aus. :wink:






K o e x i s t e n z

Mein philosophisches Tagebuch / Auszug vom 26.07.2020

Ich bin in der jüngsten Zeit mehrmals mit der Nase darauf gestoßen worden (..eine andere Beschreibung der Tatsache, dass ich wiederholt für mich selbst überraschend auf dieses Thema kam..), dass ich andere Menschen nicht mehr bekämpfen sollte – solange sie keine Menschenfeinde sind bzw. sich als solche gerieren –, „nur“ weil ich sie nicht mag und sie mich nicht mögen, weil ich ihre Äußerungen für abstrus, engstirnig, falsch halte. Weil ich ihre Missgunst mir gegenüber spüre – und weil sie mich bekämpfen.

Ich weiß nicht, warum ich immer wieder darauf zurückkomme – ich denke, die Zeit dafür ist wohl reif. – Heute schreibe ich erstmals darüber, natürlich nur als eine selbstverpflichtende Übung aufgrund neuer Einsichten. (Erste Übung nach Veröffentlichung: Die Häme meiner Gegner*innen hinnehmen.)

Der aktuelle Anlass zu dieser Notiz ist das nach Jahrzehnten wieder heraus gekramte Buch von 1987 von H. Maturana u. F. Varela: „Der Baum der Erkenntnis“ – weil ich darin zum Thema „Nicht-lineares Denken“, das mich derzeit in meinem Thread „Die Wirklichkeit...“ bei 50plus beschäftigt, etwas Nützliches zu finden hoffte.

Worauf ich aber heute dort stieß, befindet sich im Schlusskapitel „Erkenntnis“ und passt genau zu meinem neuen Thema – das ich daraufhin mit dem Arbeitstitel „Koexistenz“ betitelt habe:


>> Die Erkenntnis der Erkenntnis verpflichtet

(...) Sie verpflichtet uns zu einer Haltung ständiger Wachsamkeit gegenüber der Versuchung der Gewissheit. Sie verpflichtet uns dazu, einzusehen, dass unsere Gewissheiten keine Beweise der Wahrheit sind, dass die Welt, die jedermann sieht, nicht die Welt ist sondern eine Welt, die wir mit anderen hervorbringen.

(...) Wenn wir wissen, dass unsere Welt notwendig eine Welt ist, die wir zusammen mit anderen hervorbringen, dann können wir im Falle eines Konflikts mit einem anderen menschlichen Wesen, mit dem wir weiterhin koexistieren wollen, nicht auf dem beharren, was für uns gewiss ist (auf einer absoluten Wahrheit), weil das die andere Person negieren würde.

Wollen wir mit der anderen Person koexistieren, müssen wir sehen, dass ihre Gewissheit - so wenig wünschenswert sie uns auch erscheinen mag - genauso legitim und gültig ist wie unsere. Wie unsere Gewissheit ist auch die Gewissheit des anderen Ausdruck seiner Bewahrung der Strukturkoppelung in einem Existenzbereich - so wenig verlockend uns dieser Bereich auch erscheinen mag. Die einzige Chance für die Koexistenz ist also die Suche nach einer umfassenderen Perspektive, einem Existenzbereich, in dem beide Parteien in der Hervorbringung einer gemeinsamen Welt zusammenfinden.

Ein Konflikt ist immer eine gegenseitige Negation. Er lässt sich niemals in dem Bereich lösen indem er stattfindet, wenn die beiden Parteien sich ihrer Sache sicher sind. Ein Konflikt ist nur zu überwinden, wenn wir uns in einem anderen Bereich bewegen, in dem Koexistenz stattfindet. Das Wissen um dieses Wissen ist der soziale Imperativ jeder auf dem Menschlichen basierenden Ethik. (...)<<



Weiter Informationen zu diesem Buch und seinen Autoren:
https://de.wikipedia.org/wiki/Der_Baum_der_Erkenntnis


Bild

>>Mit ihrem Buchtitel beziehen sich Maturana und Varela – wie das gleichnamige Gemälde von Lucas Cranach d. Ä. – auf die Genesis des Alten Testaments. Sie bewerten jedoch den Sündenfall neu: Indem Adam und Eva die Frucht vom Baum der Erkenntnis aßen, wurden sie in andere Wesen verwandelt, die nicht mehr zu ihrer ursprünglichen Unschuld („bloßes Kennen“) zurückkehren konnten und nun „wussten, dass sie wussten“.<< (Wikimedia Commons)



Eine bereits gewonnene Erkenntnis verpflichtet den Erkennende noch keineswegs dazu, die Realität insgesamt als das anzuerkennen, was sie zu sein scheint und schon gar nicht, wie sie zu dem geworden ist, was sie gerade IST, außer er wird – von wem auch immer – dazu gezwungen, denn es ist wesentlich einfacher, sich als Beweis seiner Scheinfreiheit von Denen, die Einen zum Anerkennen und Dreinfügen in missliebige Lebensumstände verpflichten wollen, in eine eigenwillige Kausalattributierung zu versteigen, die gar Nichts mit der Realität zu tun hat, anstatt zuzugeben, dass man gar keine andere Wahl hat, weil keinerlei Chance besteht, beispielsweise einen Kampf mit den Naturgewalten zu gewinnen.

Der Vernünftige hingegen, dem die Erkenntnis als Mittel zum Zwecke der Erleichterung seiner Lebensführung durch planerische Vorwegnahme des gerade scheinbar am besten geeigneten Weges zum jeweiligen Ziel dient, braucht sich nicht von der Vernunft verpflichten zu lassen - die ja keine Person ist, die das auch gegen seinen Willen tun könnte, weil sie stärker ist, als er selber - , sondern er tut es aus Einsicht in den damit verbundenen Nutzen für ihn selber.

Mit dieser bewussten, geistigen Vorwegnahme einer von ihm gemochten, zukünftigen Realität, die ihm von Nutzen wäre bei der lebensnotwendigen Befriedigung seiner Bedürfnisse – und ohne die er unweigerlich sterben müsste - , wird er jedoch noch nicht zum alleinigen Gestalter seines Lebens - was ja dann auch den unvorhersehbaren Zufall ausschlösse - , sondern lediglich zum Mitbestimmer.

Das ist er allerdings unbewusst sowieso schon immer dann, wenn er gewohnheitsbedingte Entscheidungen trifft, die er nicht mehr extra bewusst auf ihre momentane Angemessenheit hin überprüft, weil er davon ausgeht, dass sich im Großen und Ganzen Nichts, was für das Gelingen notwendig wäre, an den Umständen, welche die unverzichtbare Voraussetzung für den selber mitbewirkten Erfolg bilden, ändern wird, weil das bisher ja auch nicht der Fall war.

So hängt das Werden der Zukunft vom So-Geworden-Sein des menschlichen Mitbestimmers seines Lebens in der Gegenwart ab, der sich bewusst erst dann für neue Lösungsansätze interessiert, wenn er mit den altbewährten und liebgewonnenen gescheitert ist, was dann zum Zwang der Notwendigkeit wird, wenn er das Überleben zum Ziele hat, während das eigene Scheitern dem Selbstmörder zum willkommenen Anlass dient, seine Absicht als von Anderen verursacht darzustellen, die ihm seinen Erfolg nicht gönnen wollten, sodass sie ihm Knüppel zwischen die Beine warfen.

Diese vorgeblichen Bösewichter dann als Diejenigen zu branntmarken, die sie tatsächlich oder auch nur mutmaßlich waren, dient dem Selbstmörder nicht nur als willkommener Vorwand für seine Selbstschädigung - auf dass die Übeltäter dafür wenigstens von einem ersehnten, jüngsten Gericht bestraft werden mögen, wenn sie schon ihren weltlichen Richtern entkommen sind, weil sie so clever waren, sich der Strafverfolgung zu entziehen - , sondern auch um zu beweisen, dass er die wenigstens die Macht hat, mit Hilfe eines vorgestellten, jüngsten Gerichtes die Bösewichter bestrafen lassen zu können, wenn er ihre Missetat schon nicht verhindern konnte.

Wenn man nun mal von der krankhaften Allmachtsfantasie absieht, in die sich der Paranoiker flüchtet, um sich wenigstens in seiner Vorstellung die Freiheit herauszunehmen, über das Maß seiner Sicherheit alleine zu bestimmen, sofern er dies nur genügend stark will, so ist das Pläneschmieden bereits selber schon ein Akt des Bewirkens der geistigen Wirklichkeit, mit der man dann auch leichter auf die zukünftige Wirklichkeit, die man selber mitbewirkt, insofern Einfluss nehmen kann, als dass sie Einem als Konzentrationshilfe dient – auch wenn die Vorstellung alleine noch nicht dazu ausreicht, sie auch erfolgreich in die Tat umzusetzen.

Ein rein reproduktives Vorgehen bei Routinearbeiten wird dabei durch ein Spekulieren MIT möglichen Alternativen für den Ausnahmefall sinnvoll ergänzt, sofern man nicht nur AUF die einzige Alternative spekuliert, von der man meint, dass sie zur Wirklichkeit werden wird, ohne sich jedoch davon zu vergewissern, ob sie überhaupt zum gegenwärtigen Stand der Dinge passt, in der davon ausgehenden Hoffnung, dass bis zu dem Zeitpunkt, für die man sich die Lösung als angemessen vorgestellt hat, Nichts Außergewöhnliches mehr dazwischenkommen möge.

Als besonders bedrückendes Beispiel für die Unmöglichkeit, sein eigenes Unvermögen, welches sich bislang vielleicht sogar als ein Vermögen dargestellt hat, zu überwinden, sei auf Kafkas „Vor dem Gesetz“ verwiesen, wo der Proband brav alle Vorschriften des Torhüters eingehalten hat, um an sein Recht zu gelangen, was er aber nur dadurch hätte erlangen können, indem er dagegen verstieß.

Da es weder einen Belohner für das geduldige Warten auf Gerechtigkeit gab, und auch Niemanden, der ihn von Geburt an zum Erfolg oder Misserfolg bestimmt hat, wurde er selber zum Mitgestalter des eigenen Schicksals wider Willen, worein er sich letztlich notgedrungen schicken musste, weil es nicht mehr zu ändern war.

So scheitert nicht nur Jeder letztlich AUCH (aber nicht NUR) an seiner eigenen Unzulänglichkeit - selbst wenn die Umstände ansonsten optimal sind, wozu auch die Gönner gehören, die ihm weiterhelfen - , sondern er ist auch Kraft seines Vermögens an seinem eigenen Erfolg immer mitbeteiligt - selbst wenn die Umstände nicht optimal sind, und das vielbesungene, Einem ungeplant zufallende Glück ausbleibt.

Die Erkenntnis der gegenwärtigen Realität dient also als Hilfsmittel, um die zukünftige Realität möglichst erfolgreich mitzubewirken, sodass man sie am Ende als Wirklichkeit bezeichnen kann, die es von der übrigen, nicht bewirkten Realität zu unterscheiden gilt, um den selbstbewirkten Anteil daran zu erkennen.

Wie schön, dass ich in einer freien Gesellschaft lebe - dazu als Rentnerin bereits jenseits eines abhängigen Beschäftigungsverhältnisses, so dass ich über einen großen Freiraum verfüge, auf den bezogen mir niemand von außen vorschreiben kann, wie ich zu denken und zu leben habe. 

Ich kann mir also unter den mir zum Glück gegebenen positiven Umständen auch keine Situation vorstellen, in der mir irgend jemand anderer seine eingeschränkte Auffassung von der Wirklichkeit aufzwingen könnte...

(Das einzige was mich noch einschränken können wird, werden die Folgen des alterungsbedigten körperlichen und ggf. geistigen Verfalls bis hin zum Tod sein - und ggf. die Folgen von Unfällen und Umweltkatastrophen. Da diese Gefahren allerdings für viele Menschen gleichermaßen  gelten, sehe ich darin keine spezifischen persönlichen Einschränkungen, 
die eine konkrete Auswirkung auf meine Wahrnehmung der Wirklichkeit haben könnten.)

... Ich nutze also meinen Freiraum, um mir darüber im Klaren zu werden, dass ich durchaus eine Wahl habe - nämlich aus den z.V. stehenden Möglichkeiten die zu verwirklichen, die meinem "Werden, die ich bin" zum jeweils gegenwärtigen Zeitpunkt am besten förderlich sind. Dabei gestehe ich mir auch weiterhin zu, Fehler zu machen, um daraus weiter zu lernen. Dieser Prozess wird erst mit dem Tod enden. 

Wenn mir jemand weismachen wollte, es gäbe nur eine einzige objektive Wirklichkeit für alle, würde ich ihm nach wie vor entgegnen, dass ich eine ganz andere Auffassung davon habe und ihm diese erneut darlegen, falls er daran interessiert sein sollte. 

Wir würden einander vermutlich nicht überzeugen können von der jeweils eigenen Weltsicht - könnten aber versuchen (i.S. von Maturana/Varela - s.o.), auf einer anderen Ebene dennoch Gemeinsamkeiten zu entdecken und davon ausgehend andere Diskussionsthemen zu suchen. - Falls das von dem anderen nicht gewollt wird, würde ich die Konsequenzen daraus ziehen und künftig zu seinen Ausführungen ... einfach schweigen. 

Ich kündige das hier schon mal vorsichtshalber an, damit mein ggf. diesbezügliches Schweigen nicht als Ignorieren (das ich mir für diejenigen aufhebe, die das Tischtuch bereits zerschnitten haben) missverstanden wird. 




Um aus dem allgemeinen philosophischen Fabulieren herauszukommen, eine kleine Aufstellung in welche Wirklichkeit man sich selbst inkarniert hat um das Mögliche zu erreichen.

Widder- Geborene haben Kraft, Impuls, Durchsetzung um das Leben vorwärts zu treiben. Einen Neuanfang zu wagen und/oder einen alten Kampf fortsetzen
um zu gewinnen oder zu beenden. Der Wunsch nach männlichen Nachkommen.


Stier -Geburten bringen Masse, Festigung, Sinnlichkeit um das Leben zu genießen,Liebe Lust und Daseinsfreude. Es geht aber auch um Sicherheit und darum den Hals nicht voll zu bekommen


Zwilling- Geborene haben die Beweglichkeit, Verbindungen.
Das Leben verbinden, ein Hallodri sein, Flexibilität statt Erstarrung.


Krebs- Geborene haben die Resonanz, Fühlen, Sichern um das Leben zu segnen, die Verehrung der Seelen der Ahnen. Uranus in diesem Zeichen weist z. B. auf Auswanderungen von Vorfahren hin


Löwe- Geborene wollen die Schöpfung, Kraft, Spiel, Sein. Das Leben erschaffen, eine besondere Vergangenheit. z.B. blaues Blut in den Adern
Hier findet man aber auch vor der Sippe Unterschlagenes Leben (aus-
sereheliche Kinder, verschwiegene Adoptionen)


Jungfrau-Geburten wollen Ordnung, Aufschub, Ernte. Das Leben zur Reife bringen, oft Verzicht auf eigene Kinder, der Familie entwachsen.
Ordnung in den Verhältnissen schaffen. Dem Glück dienen, Das Dienen vervollkommnen. So zeigt z. B. jeder Planet in diesem Zeichen eine tragische Schicksalsprüfung oder eine Verstrickung mit dem Karma an


Waage-Geborene wollen Liebe, Entspannung, Ausgleich. Das Leben lieben,
die Ahnen ehren und vereinen, Gerechtigkeit in Erbangelegenheiten, Liebe ohne Grenzen


Skorpion-Geborene wollen Verwandlung, Zeugung, Tod, das Leben erhalten und die Sippe weiterführen, die Blutlinien weiterpflanzen. Sippenwächter sein. Für Nachwuchs sorgen und so dem Tod in der Sippe etwas Lebendiges entgegensetzen. Reines Blut und Blutethik.


Schütze-Geburten haben die Inspiration, Glaube, Expansion alles im Leben sühnen und heilen zu wollen, für seine eigenen Ideale leben,
die Weltverbesserer, Als Kinder müssen sie miterleben, wie aus Geschwister Engel werden oder den frühen Tod der Mutter oder des Vaters (gefallene Soldaten) daurch muß die Mutter den Ernährer ersetzen und hat keine Zeit für die Kinder,


Steinbock-Geborene wollten eine emotionale Reduktion, Erhöhung, Dichte, Das Leben erhöhen, mit allen seelische Spannungen und Mitteln nach Oben kommen wollen, Angst vor Gefühlen, ein Schutzschild gegen ein zuviel an Gefühlen. Sogenannte SCHLÜSSELKINDER


Wassermann.Geborene wollen Erneuerung, Befreiung, Umpolung, das Leben erneuern, Verzicht auf eigene Nachfahren, Flucht aus der Enge,
Aussteiger und Sündenböcke, schwarze Schafe und Kuckuckskinder,
Freunde und Helfer. Die Ehen der Eltern werden meistens geschieden, Scheidungswaise.

Fische-Geborene wollen Reinigung, Auflösung, Erlösung. Das Leben erlösen, sie wollen Entfremdet sein, Unerwünscht sein und ohne eigenen Vater aufwach-
sen, uneheliche Zeugung,
Fische sind die wahren Außenseiter, die heiligen Fische
„Werde (in der stofflichen Realität), wie du (es in deiner geistigen Vorstellung bereits) bist“ gilt als „Zielvorstellung zur Selbstoptimierung“ für jeden Idealisten, der sich nicht mit dem begnügen will, was er bereits geworden ist, wobei das persönliche Ideal noch gar Nichts mit einem gesellschaftlichen zu tun haben braucht, wie es im Werden-Sollen einer Kantschen Ethik gefordert wird, um als ein nützliches Mitglied der Gesellschaft gelten zu dürfen.

Diesem vom Zwang der Materie freien, geistigen Werden-Wollen steht bei der materiellen Verwirklichung aber das materielle Werden-Können bzw. Nicht-Werden-Können im Weg, sodass es bei allem realitätsfernen Spekulieren des geistig Kreativen drauf ankommt, diejenige von den vorgestellten Alternativen als solche zu erkennen, die das meiste Zeug dazu hat, auch materiell verwirklicht werden zu können, wobei der Bezugspunkt nur die Gegenwart sein kann und nicht die Zukunft, die ja noch gar nicht als Bezugspunkt erkennbar ist und damit auch nicht zur Verfügung steht.

Eine scheinbare Vorausschau aus einer optimal dazu geeigneten Perspektive wäre z.B. bei der Wettervorhersage ein exaltierter Standort, wie der von einer Satellitenstation, von der aus man von Wolkenformationen und ihrer momentanen Bewegungsrichtung und der Geschwindigkeit an einem Ort folgerichtig auf das dortige Wetter schließen kann, und - davon ausgehend, dass die Bewegung gleich bleibt - auch auf das zukünftige Wetter an einem Nachbarort – immer unter der Voraussetzung, dass nicht doch noch etwas Unvorhersehbares, wie etwa eine unberücksichtigte, geografisch bedingte Änderung der Windrichtung dazwischenkommt, wodurch die Prognose unweigerlich falsch würde.

Also muss die Prognose desjenigen, vorgestellten Wetters, welches mutmaßlich das meiste Zeug hat, der zukünftigen Realität vor Ort zu entsprechen, immer unter der Bedingung abgegeben werden, die gerade denkbar war, um wenigstens einen Irrtum aufgrund eines Mangels an Folgerichtigkeit beim Denken auszuschließen, denn alle Faktoren zu berücksichtigen, die das Wetter prägen, ist ein Ding der Unmöglichkeit.

Jetzt könnte man natürlich aufgrund meiner theoretischen Untersuchung zum Thema „Unmöglichkeit einer geistigen Zukunftsplanung, die Etwas mit der stofflichen Zukunft zu tun hat“ sagen, dass es sich dabei um ein Paradoxon handele, was in der Praxis gar nicht existiert – ähnlich, wie die theoretische Hypothese, dass in einem Wettrennen, wo ein Hase, der später als eine Schnecke startet, die Schnecke niemals erreichen könne, wenn man davon ausgeht, dass die Schnecke ja dann, wenn der Hase ihren vorherigen Standort erreicht hat, bereits schon ein Stück weitergekrochen ist, sodass der Abstand zwischen Beiden zwar immer kleiner wird, aber niemals auf 0 zusammenschrumpfen kann - geschweige denn, dass der Hase sie sogar überholen kann.

Hier spielt die Relativität der Geschwindigkeiten im Verhältnis zu zwei verschiedenen räumlichen Bezugssystemen eine Rolle, in denen beide Auffassungen für sich eine Gültigkeit haben, und daher als richtig gelten können, womit das Paradoxon aufgelöst wird.

Interessant ist dabei, dass selbst Phänomene, wie etwa der Schwarzschildt-Effekt bei Langzeitbelichtungen oder die nicht-lineare Veränderung der scheinbaren Schärfentiefe im Nahbereich bei der Fotografie erklärbar werden, wenn man die passende Ursachenzuschreibung vornimmt, nachdem man die dafür notwendigen Parameter (anstatt von „verantwortlichen“, weil Parameter keine Menschen sind, die Etwas verantworten könnten) richtig erkannt hat.

Diese nicht von Menschen gesetzten, sondern aufgrund von materiellen Eigenschaften bedingten „Gesetzmäßigkeiten“ gelten im übertragenen Sinne auch auf nicht-materiellen Ebenen, und werden daher auch metaphysisch genannt.

Um diese abstrakten Zusammenhänge zu veranschaulichen, gibt es in den verschiedenen menschlichen Kulturräumen als Meditationsvorlagen die Lebensräder, wie etwa den astrologischen Tierkreis, die nicht einem zeitlich linearen und horizontalen Weltbild mit nur einer Ebene entsprechen, sondern einem zyklischen und vertikalen, welches sich über alle Seinsebenen erstreckt.

Dort werden u.a. 12 Entitäten zueinander in Bezug gesetzt, um nicht nur ihr Wesen im Verhältnis zu anderen dort aufgeführten Entitäten besser verstehen zu können, nachdem man die Erklärungen dazu auswendig gelernt hat, sondern auch, um angesichts von erlebten Situationen selber Ableitungen davon vornehmen zu können, nachdem man den Aufbau des Systems begriffen hat.

Nicht möglich damit ist allerdings die Vorhersage Dessen, was in Zukunft geschehen wird, wozu diese Systeme jedoch auch nicht geschaffen worden sind – auch wenn sie gerne von Priestern dazu missbraucht werden, um sich bei ihren verwirrten Schafen wichtig zu tun, damit diese ihre geistige Herrschaft über sie mit Begeisterung anerkennen und sie obendrein dafür verehren.

https://www.astrologie-beratung-berlin.com/?page_id=12

Hier mal der Versuch einer nachträglichen Ursachenzuschreibung der Astrologin Petra Dörfert auf der Basis einer vorgestellten Synchronizität zwischen dem Verlauf der Corona-Pandemie und den Planetenbewegungen von Saturn, Jupiter und Pluto im Steinbock, womit auch der Eindruck erzeugt wird, dass man sie schon lange vorher prognostizieren und sich dagegen wappnen hätte können, ohne die mittlerweile erst bekannten wirtschaftlichen Kollateralschäden dafür in Kauf nehmen zu müssen, was aber über eine reine Metagnose hinaus nicht erfolgreich sein kann, denn erstens kommt es in der Zukunft meistens dennoch anders, als man zweitens denkt.
[quote="filofaxi"]>>...... wobei der Bezugspunkt nur die Gegenwart sein kann und nicht die Zukunft, die ja noch gar nicht als Bezugspunkt erkennbar ist und damit auch nicht zur Verfügung steht<<.

Wozu braucht man dann das FUTUR 2. das ja die Zukunft zu gewordener Relität erklärt? Und woher weiß das Rettende, wo das kommende Verderben sein wird.

>>Eine scheinbare Vorausschau aus einer optimal dazu geeigneten Perspektive wäre z.B. bei der Wettervorhersage ein exaltierter Standort, wie der von einer Satellitenstation, von der aus man von Wolkenformationen und ihrer momentanen Bewegungsrichtung und der Geschwindigkeit an einem Ort folgerichtig auf das dortige Wetter schließen kann, und - davon ausgehend, dass die Bewegung gleich bleibt - auch auf das zukünftige Wetter an einem Nachbarort – immer unter der Voraussetzung, dass nicht doch noch etwas Unvorhersehbares, wie etwa eine unberücksichtigte, geografisch bedingte Änderung der Windrichtung dazwischenkommt, wodurch die Prognose unweigerlich falsch würde.<<

Klar dass mit so einem volativen System wie Wetter alles abstreiten möchte.
Vergessen wird dann die Wetterprognosen des Pfarrer Braun auch den 60 ern Jahren mit einer unglaublichen und bis heute nicht erreichten Genauigkeit.


>>Also muss die Prognose desjenigen, vorgestellten Wetters, welches mutmaßlich das meiste Zeug hat, der zukünftigen Realität vor Ort zu entsprechen, immer unter der Bedingung abgegeben werden, die gerade denkbar war, um wenigstens einen Irrtum aufgrund eines Mangels an Folgerichtigkeit beim Denken auszuschließen, denn alle Faktoren zu berücksichtigen, die das Wetter prägen, ist ein Ding der Unmöglichkeit.<<


Selbst die angeblich so blöden Schafe können je nach Wetteraussichten die Geburten ihrer Lämmer bis 4 Wochen, in Erwartung von schönem Wetter, hinausschieben.


>> https://www.astrologie-beratung-berlin.com/?page_id=12

Hier mal der Versuch einer nachträglichen Ursachenzuschreibung der Astrologin Petra Dörfert auf der Basis einer vorgestellten Synchronizität zwischen dem Verlauf der Corona-Pandemie und den Planetenbewegungen von Saturn, Jupiter und Pluto im Steinbock, womit auch der Eindruck erzeugt wird, dass man sie schon lange vorher prognostizieren und sich dagegen wappnen hätte können, ohne die mittlerweile erst bekannten wirtschaftlichen Kollateralschäden dafür in Kauf nehmen zu müssen, was aber über eine reine Metagnose hinaus nicht erfolgreich sein kann, denn erstens kommt es in der Zukunft meistens dennoch anders, als man zweitens denkt.<<


Mundanastrologie versucht künftige Ereignisse zu beschreiben und lässt die Betroffenheit von einzelnen Personen dabei unter den Tisch fallen. Daher auch die beobachtbare Spaltung in der Gesellschaft.