sich für die Krone der Schöpfung zu halten - das ist einfach nur dumm.....
nach wie vor bewundere ich die Tiere....
da kann ich mit meinen labbrigen Rest-Instinkten nicht mithalten.....
das war mir bereits als kleines Kind bewußt, als ich meine Hände zuerst in kaltes Wasser gehalten habe, damit sich die Salamander nicht vor meinen warmen trockenen Menschenhänden ekeln..........
jede Spezies tickt anders.....
UNSER
URSPRUNG HABEN WIR
AUS DER
SCHÖPFUNG UNSERES
WELTENTEILS
E P H E S U S.
ES GIBT TOTAL
7 WELTENTEILE
ERWÄHNT BEI
PAULUS UND DER
OFFENBARUNG.
WIR SELBER HABEN DEN
KÖRPER DES DAMALS
HÖCHSTENTWICKELTEN
TIERES DAS EINEN
WESENHAFTEN KERN HATTE.
IN DIESEN TIERKÖRPER WURDE
DANN EIN GEISTIGER FUNKEN
HINEINGEPFLANZT.
MIT AKTIV ODER PASSIV
EIGENSCHAFTEN.
ALSO MANN ODER FRAU
DAS GEHIRN IST
UNTERTEILT IN
VORDERES UND HINTERES
GEHIRN.
WOBEI URSPRÜNGLICH BEIDE
GEHIRNE GLEICH GROSS WAREN.
DURCH ZU STARKE
VERSTANDESTÄTIGKEIT
HABEN WIR JETZT EIN ZU
GROSSES GROSSHIRN UND EIN ZU
KLEINES KLEINHIRN .
UND DARUM SIND WIR AUCH SEHR
BEEINTRÄCHTIGT IN DER
WAHRNEHMUNG .
DIESE ERDSUCHT UND
METERIALISMUS BINDET UNS
SOMIT AN DIE IRDISCHE
STOFFLICHKEIT.
DAS ERZEUGT KRIEG
HASS MISSGUNST NEID
LIEBLOSIGKEIT UND
EGOISMUS.
Bevor ich noch drei weitere Möglichkeiten zur Messung vorstelle, noch zwei Bemerkungen zur Hubble-Konstante.

1. Bedeutung von H0
Wenn wir Objekte im Universum beobachten, so können wir im Allgemeinen weder deren Größe noch absolute Helligkeit bestimmen, ohne die Entfernung zu kennen. Und da sich die Bewegung aus der Eigenbewegung und der Expansionsbewegung zusammensetzt, gilt dies auch für die Bewegung. Ein “Maßstab“, den man dem Universum zugrunde legt, ist somit von überragender Bedeutung.

Diesen Maßstab liefert uns die Hubble-Konstante. Die physikalische Einheit von H0: km/sec/Megaparsec ist 1/sec. Ihr Kehrwert ist ca. 4,5 * 10^17 sec. , ca. 14,4 Milliarden Jahre. Dies liefert eine Zeitskala für das Universum. Multipliziert man das mit der Lichtgeschwindigkeit, so ergibt sich eine Längenskala von 14,4 Milliarden Lichtjahre. Dies ist der Radius des beobachtbaren Universums.

Der Hubble-Radius gibt die Entfernung an, bei der sich Objekte mit Lichtgeschwindigkeit von uns entfernen. Daneben gibt es noch den Ereignishorizont. Das ist der Bereich, aus dem uns das Licht von Objekten noch irgendwann erreichen kann. Dieser Ereignishorizont beträgt ca. 17,7 Milliarden Lichtjahre. Ist das nicht ein Widerspruch? Nein, denn die Ausdehnung des Universums beschleunigt sich seit seiner Existenz. Und diese Dynamik ist die Ursache für die Differenz. Zu Objekten ausserhalb des Ereignishorizonts gibt es keine kausale Beziehung, wir werden nie Informationen über sie erhalten.

2. Ist die Messung nicht „zeitabhängig“?
Wenn wir sehr weit entfernte Objekte betrachten, so blicken wir eigentlich in die Vergangenheit. Messen wir daher nicht vielleicht eine Geschwindigkeit zu einer Zeit, als sie noch ganz anders war? Dazu muss man bedenken, dass wir keine „Eigengeschwindigkeit“ dieser Objekte messen. Durch die Kalibrierung auf der Entfernungsleiter wird diese herausgenommen. Was bleibt, ist die „Raumausdehnung“.

Beispiel: Nehmen wir an, das Universum wäre zweidimensional auf der Oberfläche eines Ballons verteilt. Galaxien und Sterne würden sich dann auf dieser Oberfläche bewegen. Wenn wir nun die Eigenbewegung herauskalibrieren, halten wir sie quasi an einem Punkt der Oberfläche fest. Die verbleibende Geschwindigkeit, mit der sie auseinander streben, ist dann die „Aufblasgeschwindigkeit" des Ballons, also die Geschwindigkeit, mit der sich seine Oberfläche vergrößert. Bei der Messung erhalten wir somit etwas wie ein „Integral“, aus dem wir die aktuelle Geschwindigkeit berechnen.
Auch wenn wir die Hubble-Geschwindigkeit H0 messen können, so ist sie doch keine „normale" Geschwindigkeit.

1. 1 + 1 = 1 und „Überlichtgeschwindigkei“

Stellen wir uns ein Raumschiff vor, das sich mit (fast) Lichtgeschwindigkeit von uns entfernt. Dann sendet dieses Raumschiff einen Lichtblitz aus, der sich mit Lichtgeschwindigkeit von ihm entfernt. Wie schnell bewegt sich dieser Lichtblitz von uns fort? Nach der Relativitätstheorie ebenfalls nur mit Lichtgeschwindigkeit, also c + c = c.

Ist das kein Widerspruch zum Hubble-Gesetz?
Der Raum dehnt sich überall gleichmäßig aus. H0 ist ungefähr 70 Km/sec/Megaparsec. Also bewegt sich eine Galaxie in der Entfernung von einem Megaparsec mit 70 km/sec von uns fort. Eine Galaxie in der Entfernung von 2 Megaparsec dann mit 140 km/ sec. Wenn man das fortsetzt, findet man eben, dass sich die Objekte am Rand der Hubble-Sphäre mit Lichtgeschwindigkeit von uns fortbewegen.

Falls sie sich zusätzlich noch mit einer Eigengeschwindigkeit von c/2 von uns entfernen, dann sind sie „überlichtschnell“. Widerspricht das nicht der Relativitätstheorie? Nein, das tut es nicht. Denn die Relativitätstheorie sagt nur etwas über die Bewegung „im Raum“, diese ist höchstens c. Aber da H0 keine Bewegung „im Raum“ beschreibt, sondern eine Ausdehnung „des Raumes“ selbst ist, ist das kein Widerspruch!

Beispiel: Denken wir nochmal an den Ballon. Wenn wir auf dem Ballon einen Kreis mit dem Hubble Radius zeichnen, so bewegen sich die Punkte am Rand mit Lichtgeschwindigkeit von uns fort. Und die Punkte jenseits des Randes mit „Überlichtgeschwindigkeit“!

Was geschieht nun mit einer Galaxie, die sich „über den Rand hinaus „ bewegt? Sie verschwindet aus unserem Universum. Wir können keine Information mehr austauschen und es gibt daher keinen kausalen Zusammenhang mehr mit ihr.

2. Eingefroren

Denken wir einmal ein paar Milliarden Jahre zurück. Etwa 380 000 Jahre nach dem Urknall wurde das Universum „durchsichtig“. Vorher war es ein hocherhitztes undurchsichtiges Plasma. Die Struktur, die das Plasma zu diesem Zeitpunkt hatte, wurde quasi „eingefroren“ und man findet sie auch heute noch vor. In den Bereichen, in denen sich Dunkle Materie ballte, konzentrierte sich auf Grund der Gravitation auch die normale Materie. Selbstverständlich, Galaxien und Strne bildeten sich und vergingen, Galaxien kollidierten etc., aber die zu Grunde liegende Struktur blieb erhalten. Sie wurde nur vergrößert durch die Ausdehnung des Raumes, quasi „aufgeblasen“.

Und was ist „jenseits“ der Hubble-Sphäre, dort, wohin Galaxien verschwinden können? Die Frage hat keine Bedeutung, denn wir können es nicht wissen und wir werden es auch nie erfahren und auf unser Universum hat es keinen Einfluss. Das Gleiche gilt für den Big-Bang. Die Frage: Was war vorher? Ist völlig irrelevant. Und der Big-Bang war auch keine „Explosion“, wie man sich so etwas vorstellt. Als hätte es im Weltraum einen unheimlich verdichteten Materiepunkt gegeben, der explodiert ist. Denn diesen Weltraum gab es vorher nicht, er ist erst das Ergebnis.

3. Begreifen

Ich finde, Begreifen ist ein passendes Wort, denn es bezieht sich auf unsere Sinne und wie wir mit ihnen die Welt wahrnehmen. Und da liegt auch die Grenze, denn begreifen lässt sich die moderne Physik nicht mehr. Aber sie lässt sich „Verstehen“. Mit dem Verstand können wir die Zusammenhänge und Gesetze entschlüsseln. Vielleicht mehr schlecht als recht, aber doch immer besser. Und der Werkzeugkasten dafür ist die Mathematik.
Hallo @Dick01 (16.05.2021, 12:14),

Der Punkt 3. beinhaltet genau die Aussage, die ich in meinem Kommentar (Patriarch/ 14.05.2021, 9:16) getroffen habe.

Schön, dass wir hier eine vergleichbare Sichtweise haben. :wink:
4. Gravitationslinsen

Eine konzeptionell bestechende Möglichkeit, die Hubble-Konstante direkt zu messen, beruht auf der Ablenkung des Lichts beim Durchlaufen von Gravitationsfeldern. Dafür muss eine passende Konstellation vorliegen, bei der die Lichtquelle „richtig“ hinter einer Galaxie steht, so dass das Licht am Kern der Galaxie, der hier als Gravitationslinse wirkt, vorbei läuft und durch dessen Gravitation abgelenkt wird.

Durch diese Ablenkung erscheint das Bild leicht nach außen verschoben von der tatsächlichen Position. Da das Licht auf unterschiedlichen Wegen am Kern vorbeiläuft, ergeben sich dadurch mehrere Bilder derselben Quelle. Da die Lichtwege unterschiedlich lang sind, haben die einzelnen Strahlen unterschiedlich lange Laufzeiten. Hinzu kommt die Shapiro-Verzögerung. Ein starkes Gravitationsfeld „verlangsamt“ die Zeit, so dass der Lichtstrahl beim Durchlauf verzögert wird. (Die Darstellung des Schwarzen Lochs und der Zeitverlangsamung im Film „Interstellar“ fand ich durchaus beeindruckend).

Falls nun die Lichtquelle starke Schwankungen hat, z.B. Lichtblitze aussendet, so finden diese Blitze in den verschiedenen Bildern zu unterschiedlicher Zeit statt und auf diese Weise kann man die Laufzeitunterschiede messen. Die Unterschiede betragen Wochen oder Monate, zum Teil auch Jahre. Bei einer Entfernung von einigen Milliarden Lichtjahren, also einer Laufzeit von einigen Milliarden Jahren, ist das aber ein sehr kleiner Anteil. Aus der Verschiebung der Bilder und den Laufzeitunterschieden kann man die Entfernung der Lichtquelle berechnen.

Die kosmische Längenskala wird ja bestimmt durch die Hubble-Konstante H0 und somit hängt die Laufzeit ab von der Hubble-Zeit, also von 1/H0. Die Kenntnis der Entfernung ermöglicht eine Berechnung der unterschiedlichen Lichtwege. Misst man nun den Laufzeitunterschied, also wann der Lichtblitz der Quelle in den unterschiedlichen Bildern erscheint, so kann man daraus direkt auf H0 schließen.
5. Gravitationswellen

Gravitationswellen hatte Einstein schon vor über 100 Jahren postuliert, nachgewiesen wurden sie aber erst vor ein paar Jahren. Eine noch sehr junge Methode zur direkten Vermessung, also ohne Entfernungsleitern, der Hubble-Geschwindigkeit nutzt Gravitationswellen. Bekanntlich gehen von sich umkreisenden und dann verschmelzenden Schwarzen Löchern solche Wellen aus. Tatsächlich kann man sie auch messen, wenn es sich um Neutronensterne handelt. Mit Hilfe des Wellenmusters, das dabei entsteht. lässt sich direkt die Entfernung bestimmen. Ein wichtiger Faktor dabei ist der Winkel, unter dem man auf die Ebene schaut, in der sich die Sterne umkreisen. Bei den bisher vier Fusionen von Schwarzen Löchern half das wenig, da nicht bekannt war, in welcher Galaxie sie sich befanden.

Anders bei einer vor kurzem Beobachteten Fusion zweier Neutronensterne. Als das „Geräusch“ dieser Kilonova die Erde erreichte, konnte sein optisches Gegenstück in einer Galaxie positioniert werden, die mit 3000 km/sec davoneilt. Zunächst wurde abgeleitet, dass der Blick ziemlich „von oben“ auf die Bahneben fiel und damit eine Entfernung von ca. 140 Millionen Lichtjahren. Danach musste aber nach Messung des Jets, also der bei der Explosion senkrechtaus der Ebene herausschießenden Strahlung, der Winkel deutlich korrigiert werden, was eine geringere Entfernung ergab. Statt der ersten Schätzung von 70 km /sec /Mpc ergab sich dann 76. Allerdings sind diese Messungen noch mit einer relativ hohen Ungenauigkeit belastet. Um diese Ungenauigkeiten weitgehend auszuschalten werden aktuell ca. 50 dieser doppelten Neutronensterne beobachtet, in Anlehnung an die Standardkerzen werden sie „Standardsirenen“ genannt. In einigen Jahren wird die Genauigkeit so groß sein, dass dadurch eine direkte und sehr genaue Messung von H0 ermöglicht wird.

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dick01 hat geschrieben: 5. Gravitationswellen

Gravitationswellen hatte Einstein schon vor über 100 Jahren postuliert, nachgewiesen wurden sie aber erst vor ein paar Jahren. Eine noch sehr junge Methode zur direkten Vermessung, also ohne Entfernungsleitern, der Hubble-Geschwindigkeit nutzt Gravitationswellen. Bekanntlich gehen von sich umkreisenden und dann verschmelzenden Schwarzen Löchern solche Wellen aus. Tatsächlich kann man sie auch messen, wenn es sich um Neutronensterne handelt. Mit Hilfe des Wellenmusters, das dabei entsteht. lässt sich direkt die Entfernung bestimmen. Ein wichtiger Faktor dabei ist der Winkel, unter dem man auf die Ebene schaut, in der sich die Sterne umkreisen. Bei den bisher vier Fusionen von Schwarzen Löchern half das wenig, da nicht bekannt war, in welcher Galaxie sie sich befanden.

Anders bei einer vor kurzem Beobachteten Fusion zweier Neutronensterne. Als das „Geräusch“ dieser Kilonova die Erde erreichte, konnte sein optisches Gegenstück in einer Galaxie positioniert werden, die mit 3000 km/sec davoneilt. Zunächst wurde abgeleitet, dass der Blick ziemlich „von oben“ auf die Bahneben fiel und damit eine Entfernung von ca. 140 Millionen Lichtjahren. Danach musste aber nach Messung des Jets, also der bei der Explosion senkrechtaus der Ebene herausschießenden Strahlung, der Winkel deutlich korrigiert werden, was eine geringere Entfernung ergab. Statt der ersten Schätzung von 70 km /sec /Mpc ergab sich dann 76. Allerdings sind diese Messungen noch mit einer relativ hohen Ungenauigkeit belastet. Um diese Ungenauigkeiten weitgehend auszuschalten werden aktuell ca. 50 dieser doppelten Neutronensterne beobachtet, in Anlehnung an die Standardkerzen werden sie „Standardsirenen“ genannt. In einigen Jahren wird die Genauigkeit so groß sein, dass dadurch eine direkte und sehr genaue Messung von H0 ermöglicht wird.

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"Noch hat man ja nicht herausgefunden, welches dunkle Geheimnis dick01 hat, aber ganz helle scheint er nicht zu sein." :)
Solange er keine solche Leuchte ist, wie Du @Hauke57, geht's noch!!!
Hauke57 hat geschrieben:
"Noch hat man ja nicht herausgefunden, welches dunkle Geheimnis dick01 hat, aber ganz helle scheint er nicht zu sein." :)

Jetzt hast Du's gelichtet!

Kurz zur Info: Gemeint ist, dass der Kosmos zu ca. 70% aus Dunkler Energie und zu ca. 27% aus Dunkler Materie besteht, also zu 97% aus Dingen, deren Charakter nahezu unbekannt ist. Und das Verständnis der restlichen 3% ist auch noch ziemlich begrenzt.
Seltsamer Widerspruch...
dunkle Energie - dunkle Materie...
wenn nach Einstein doch alles Energie ist.
Und sich nach Max Planck alle Materie auf ein elementares Wirkungsquantum h sprich Strahlung zurück führen lässt, also Energie - Teilchen/Welle.
Nordischer hat geschrieben: Seltsamer Widerspruch...
dunkle Energie - dunkle Materie...
wenn nach Einstein doch alles Energie ist.
Und sich nach Max Planck alle Materie auf ein elementares Wirkungsquantum h sprich Strahlung zurück führen lässt, also Energie - Teilchen/Welle.


Gratuliere Nordischer, präziser und kompakter lassen sich die Ausführungen von dick01 nicht ad absurdum führen. Noch so kluge Sätze, wie sie dick01 zu formulieren versteht, sind längst kein Ausweis von Intelligenz. Schön, dass du es so offengelegt hast.