Hallo an alle,
ich habe vor mir ein E-Bike zu zulegen. In einem Artikel https://testsieger.bussgeldkatalog.org/e-bike-damen/geht es um E-Bikes. Kurz zusammengefasst lässt sich sagen, dass das E-Citybike eher als Rad für Gelegenheitsfahrten auf Straßenbelag konzipiert ist, während sich das E-Trekkingbike auch für längere Touren im Gelände eignet. Tendenziell bietet das erstgenannte Rad etwas mehr Fahrkomfort, wohingegen E-Trekkingräder in der Regel mehr Gänge aufweisen. Welches E-Bike habt ihr? Oder welche Erfahrung habt ihr damit schon gemacht?
Was soll der Test???
wie so oft, entspricht das Ergebnis dem Wunsch des Auftragsgerbers.
Es ist kein einziges Markenfabrikat dabei.
z.B. Zündapp ?? Zündapp war ein bekannter Markenhersteller der in den 80 Jahren Konkurs ging und nach China verkauft wurde,
Wer heute die Markenrechte besitzt ?????
Meine Frage war, ob jemand ein E-Bike besitzt und mir Erfahrungen darüber geben kann?
Ich habe mir eins aus einer deutschen Manufaktur gekauft und bin sehr zufrieden.
Etwas teuer, doch es soll ja auch eine Weile halten.
Das zweite Rad in der Familie kostete weniger, doch der Gebrauch ist eben auch nicht so gut.
Muss man sehr genau gucken und prüfen.
Mit einem Tourenrad ist man m.E. gut bedient, es eignet sich für die Stadt und für moderate Ausflüge. Es gibt sie in individuellen Größen, auf die eigene Körperlänge zugeschnitten, ein tiefer Einstieg ist praktisch und dass der Akku leicht abzunehmen und anzubringen ist. Selbst mit "Rücktrittbremse" sind sie zu haben.

Ich hatte eine zeitlang ein Rad, in dem der Akku ganz chic und stylisch im Fahrradgehäuse untergebracht war, plan und kaum auszumachen. Innerhalb von zweieinhalb Jahren verklemmte es dort wiederholt- die Reparatur war aufwändig.

Auf das Gewicht des Rades sollte man auch achten, falls man es auf einen Fahrradträger am Auto verfrachten möchte.

Räder vom Discounter sind in der Regel preisgünstiger, allerdings würde ich mittlerweile lieber etwas mehr ausgeben - es rentiert sich.
Ich habe ein City E-Bike, ein deutsches Markenfahrrad. Anfangs war ich skeptisch. Auf Empfehlung habe ich mich im heimischen Fachhandel beraten lassen, es ausgiebig probiert und es auch dort gekauft.

Ich benütze es nicht im Citybereich, dazu war es nie gedacht, trotzdem riet man mir dazu, sondern für moderate Ausflugsfahrten, Genussradeln sozusagen, großteils auf Feldwegen, zu mir und meiner Fahrweise passt es. Wobei mein Focus auf einem stabilen Rad, Tiefeinsteiger, mit Rücktritt und 7 Gang Nabenschaltung gelegen war, was es ist. Wichtig war mir auch eine große Rahmengröße (ich hab zwei ausprobiert) und 28 Zoll Bereifung. Schwer ist es schon.

Nach Anfangsproblemen, da die Fahrweise und das Gewicht schon was andres ist als das 21 Gangrad welches ich vor Jahren hatte, bin ich sehr zufrieden damit. Für mich ist es perfekt und es macht mir Spaß.
Was nützt ein Discounter Rad wenn man z.B. 1000 km fährt und das Rad ist defekt.
Wer repariert es dann ?? Da die Räder aus Fernost kommen ist ein Händler der nicht die Vertretung hat schon gar nicht in der Lage z.B. die Elektronik ab zu daten.

Das Rad kostet evtl. 1500 Euro- Bedingt durch Regen, Hitze, Zeitnot werden die meisten ca. 500 km/Jahr gefahren,
Mangels Service ist es nicht ehr fahrbereit. Ein teurer Spaß !!!!
Ich habe seit ca. 7 Jahren ein Pedelec aus Deutschland mit Bosch-Motor, 4 Unterstützungs-Stufen und 7 Gängen, Rücktrittbremse, aus der gehobenen Preisklasse.
Erst vor 2 Tagen bin ich von einer mehrtägigen Tour zurückgekommen, davon mache ich jährlich ca. 3, Tageskilometer bis 75.
Na hoffentlich ist @vespe1972 mit der Wahl deines Fahrrades zufrieden, sonst gibt es möglicherweise auch für dich Schelte .... :oops:
Mein Rad ist ein HERCULES-e-bike und Service überall in D und A möglich.
Mir scheint ich hab dasselbe Hawaii.75
@vespe1972 ist ein Fahrradfachmann.
Es hatte selbst einen Fahrradladen mit Reparaturservice.
Er könnte aber konkrete Empfehlungen an die 50plus-Leute abgeben.
Anstatt zu kritisieren :roll: :roll: :roll:
Grundsätzlich ist es bei einem eBike nicht anders wie bei jedem anderen Fahrrad auch. Der Einsatzzweck, der Preis, die Körpergröße, Ketten- oder Nabenschaltung u.s.w. bestimmen das Modell.

Bei einem eBike kommt jedoch noch der Antrieb dazu. Da gibt es drei Arten. Vorderrad-, Hinterrad- oder Mittelmotor.

Mein erstes eBike hatte einen Vorderradantrieb mit 7 Gang-Nabenschaltung. Da hat man irgendwie das Gefühl, dass man gezogen wird. Hinzu kommt, dass bei meinem Rad, ein älteres Modell, der Motor nicht dynamisch auf die Fahrweise reagierte. Es gab nur an oder aus, in der jeweils gewählten Unterstützungsstufe. Also, der Motor zog mit voller Kraft, oder eben nicht. Das Fahren mit diesem Fahrrad, war recht "unnatürlich". Fährt man nicht so oft und nur kurze Strecken kommt man aber auch mit solch einem Fahrrad zu recht. Ich habe es nach einigen Jahren wieder verkauft.

Dann kaufte ich mit ein Rad mit Hinderradantrieb und 21 Gang-Kettenschaltung. Das war schon bedeutent besser. Auch die Motorsteuerung. Der Motor "denkt mit". Das heißt, wenn ich mich anstrenge, strengt sich auch der Motor an. Das gibt ordentlich "Rückenwind" und entspricht dem natürlichen Fahren.

Da wir zwei Wohnungen haben, haben wir uns noch ein zweites gekauft. Mittelmotor und 7 Gang-Kettenschaltung für mich, Mittelmotor und 7 Gang Nabenschaltung für meinen Stern. Diese Räder lassen sich noch einen kleinen Tick besser fahren als die Räder mit Hinterradantrieb. Da wir fast ausschließlich nur zum Genuss fahren, ist der Unterschied jedoch nicht all zu groß.

Zusammenfassung:
Wenn die Entscheidung für ein Modell (City- Trekking- u.s.w.) gefallen ist, wäre meine erste Wahl ein Rad mit Mittelmotor. Dicht gefolgt von einem Rad mit Hinterradmotor. Nicht mehr kaufen würde ich mir ein Rad mit Vorderradantrieb.

Was die Preisklasse anbetrifft, so ist es wie mit vielen Dingen. Für den einen tut es ein Japaner, ein anderer braucht unbedigt einen Mercedes.
Ich habe ein Trekkingbike, bin auch ganz zufrieden, allerdings ist es sehr schwer, da habe ich beim Kauf nicht drauf geachtet.
Schon schwierig es mit dem Auto zu transportieren.
Danke für dieses schöne Thema

ich habe ein Kalkhoff
28 Zoll
niedrigster Einstieg S, ich glaube das sind 42 cm Rahmenhöhe ( ich bin 160 cm groß)
Bosch Motor
Akku ist unsichtbar im Vorderrohr untergebracht
2 Scheibenbremsenl ( sehr sicher)
Schwalbe Reifen (unkaputtbar)
Sattelstütze
Damensattel
Satteltasche aus LKW Plane von Ortlieb
Körbchen vorn für kleine Einkäufe
Anschubhilfe
gechipt von der Polizei
ZEG Versicherung
niedriger Einstieg

Gesamtpreis : ca 4.000 Euro

Ich bin im Vorfeld viele Räder zur Probe gefahren

ausschlaggebend war der Händler in meiner Nähe mit einer guten Werkstatt

es ist mein 3. Bike und ich möchte es nicht müssen.
Ich mache Touren in die Natur ( 80 km)

das ist meine Erfahrung