...war ca. 20 Jahre verheiratet - bis mir mein Mann sagte: Du bist ein absolutes Nichts! Verdiene Dir Dein Geld und Deine Rente selbst...
Wie gemein! :cry:
Da fragt man sich,wen um alles in der Welt man da geheiratet hat und zweifelt doch an der eigenen Menschenkenntnis, oder? :cry:
Manadis hat geschrieben: ...war ca. 20 Jahre verheiratet - bis mir mein Mann sagte: Du bist ein absolutes Nichts! Verdiene Dir Dein Geld und Deine Rente selbst...


Da ich davon ausgehe dass du, als er dich kennen lernte und dann auch heiratete, KEIN absolutes Nichts warst, sonst hätte er dich sicher nicht geheiratet. Daher mein Konklusio: er hat dich offensichtlich negativ beeinflusst, sollte seine Einschätzung nur im Geringsten stimmen, was ich allerdings bezweifle .... :D
Und die 20 Jahre vorher war alles in Ordnung ?
ValentinAK hat geschrieben:
Manadis hat geschrieben: ...war ca. 20 Jahre verheiratet - bis mir mein Mann sagte: Du bist ein absolutes Nichts! Verdiene Dir Dein Geld und Deine Rente selbst...


Da ich davon ausgehe dass du, als er dich kennen lernte und dann auch heiratete, KEIN absolutes Nichts warst, sonst hätte er dich sicher nicht geheiratet. Daher mein Konklusio: er hat dich offensichtlich negativ beeinflusst, sollte seine Einschätzung nur im Geringsten stimmen, was ich allerdings bezweifle .... :D


das sehe ich ebenso....
wahrscheinlich wird da versucht, die eigenen Defizite auf jemand anderen abzuladen......
robertos hat geschrieben: Und die 20 Jahre vorher war alles in Ordnung ?


Spielt doch keine Rolle. So etwas sagt man nicht zu seinem Partner oder zu seiner Partnerin.
Absolut respektlos und unterirdisch
Ich kann deine Einstellung nicht teilen, entscheide ich mich dafür , wünsche ( hoffe ) ich mir , es möge halten.
Wirklich um jeden Preis?
Ich finde nicht,dass man als Frau Respektlosigkeiten dulden muss oder müsste.
Vollkommen OK, sicher nicht um jeden Preis. Ich denke das hat auch Robertos, so wie ich ihn kenne, es ähnlich gemeint hat und seine Frage nach den 20Jahren davor zielt mehr in die Richtung warum sie sich das so lange gefallen ließ.
Ento62 hat geschrieben: Wie gemein! :cry:
Da fragt man sich,wen um alles in der Welt man da geheiratet hat und zweifelt doch an der eigenen Menschenkenntnis, oder? :cry:


Diese Frage stelle ich mir auch/diesen Zweifel habe ich auch: ... Habe ich mich getäuscht? Täuschen lassen? Oder können sich Menschen so ändern?
ValentinAK hat geschrieben: Sollte das tatsächlich so sein (ich bezweifle es trotzdem :oops: ), bin ich froh zu den angeblichen nur 1% zu gehören, denen es in einer Bezhiehung um alles andere als um's liebe Geld geht.


Aber die gibt es doch, die die wegen der Steuer heiraten :roll: :?:
Es gibt auch eine ganze Menge, die heute nicht mehr wissen, warum sie überhaupt geheiratet haben. Liebe war es sicher nicht, sonst wüssten sie es noch.
Was ihr Ehemann tat, spiegelt seiner Charakter, diese Gedanken nach 20 Jahren verheiratet sind vollkommen unakzeptabel. Oder vielleicht beide schuld sind, gibt viele Gründe dahinter., einschließlich der Beziehung werte und Geld. Aber können er Trennung für das Gute tun ohne seinen Frau nicht zu verletzen. Lieben Gruß Sheila.
Manadis hat geschrieben: ...war ca. 20 Jahre verheiratet - bis mir mein Mann sagte: Du bist ein absolutes Nichts! Verdiene Dir Dein Geld und Deine Rente selbst...


... jede Medaille hat zwei Seiten
Annabell28 hat geschrieben:
Manadis hat geschrieben: ...war ca. 20 Jahre verheiratet - bis mir mein Mann sagte: Du bist ein absolutes Nichts! Verdiene Dir Dein Geld und Deine Rente selbst...


... jede Medaille hat zwei Seiten


Früher hatte ich auch gedacht, 20 Jahre sind mehr als genug, so dass Zeit für ein Wechsel und eine neue, vielleicht auch jüngere Frau ist, die wieder neuen Schwung in das eigene Leben bringt. Wenn es aber gemeinsame Kinder gibt, dürfte das Loslassen und die Hinwendung zu einer neuen Frau nicht leicht fallen. Dann sollte man sich gut überlegen, ob man die Ehe nicht weiterführen und sich daneben eine Geliebte suchen sollte, die einen ggf. die noch vorhandenen Wünsche erfüllt.

Heute im fortgeschrittenen Alter weiss ich jedoch, dass es es auch umgekehrt geht, dass jüngere Partnerinnen ältere Männer verlassen, wenn diese pflegebedürftig werden. Dann sehnt man sich doch nach der ehemaligen Frau zurück, die mit einem gealtert wäre und sich mit großer Wahrscheinlichkeit der Pflege ihres Mannes angenommen hätte. Aber ungehörig wäre es, die "Ehemalige" nun zu fragen, ob sie sich nach der zwischenzeitlich vergangenen Zeit wieder ein gemeinsamens Leben vorstellen kann, um von ihr genau diese Pflege nun zu erhalten. Das wäre - so meine ich - doch zu egoistisch gedacht.

Was will ich damit sagen: Erst im Alter lernt man den Wert einer langen Ehe zu schätzen, in der beide Eheleute zusammen altern und sich umeinander kümmern. Und dennoch, ideal wäre es, wenn die Ehefrau nach mindestens 20 Jahren gemeinsamer Zeit ihrem Mann erlauben würde, nebenbei noch eine Geliebte zu haben. Doch was ist, wenn die Frau für sich einen entsprechenden Wunsch äußern würde? Ich weiss nicht, ob ich dann die gleiche Toleranz aufgebracht hätte, wie ich sie von der Ehefrau erwartet hätte. Also doch lieber eine Ehe auf Zeit? Letztlich muss es jede Person - ob Mann, ob Frau - für sich selbst entscheiden.
Das habe ich in meinem Leben gelernt. Und das ist doch schon eine Menge. Allerdings ist es jetzt zu spät!