Bestimmt kriegen wir gleich wieder einen Rüffel, weil wir zu weit vom (trotz Nachfrage nicht näher definierten) Thema abschweifen... :P

@Shekinah, diese Ansicht gilt als überholt. Ein gesunder Körper, dessen Stoffwechsel nicht durch Medikamente beeinflusst wird, funktioniert ziemlich berechenbar. 1 kg Fett entspricht ca. 7000 kcal. FDH funktioniert, genauso wie alle anderen Diäten, wenn sie nur durchgehalten werden.

Auf Hungerstoffwechsel wird wirklich erst kurz vor dem Verhungern umgeschaltet, um die Organfunktionen aufrecht zu erhalten. Ich habe da ein sehr aufschlussreiches Buch mit massenhaft Quellenangaben gelesen, das leider einen, wie ich finde, sehr blöden Titel trägt: "Fettlogik überwinden" von Dr. Nadja Hermann. Die Autorin hat sich solche und ähnliche Glaubenssätze samt zugrundeliegenden Forschungsergebnissen und Studien vorgenommen und die Hälfte ihres Körpergewichtes abgespeckt. Kann ich nur jedem wärmstens empfehlen, der sich für Gesundheit und Ernährung interessiert und vielleicht auch abnehmen möchte.
Dann würde ich empfehlen, einen Blog über Dr. (?) Hermanns Buch zu lesen:

http://candybeach-editorial.blogspot.de ... n-von.html


Wer ein paar Kilo oder auch mehr zuviel hat und sie loswerden will, hält sich besser an die "Ernährungsdocs" vom NDR.
Ich bin der Meinung, sämtliches "Rumhungern" für den vermeintlich perfekten Körper hilft rein gar nichts :!:


Meine Mom hat etliche Kilos aus "schweren Zeiten" problemlos über einen Zeitraum von einem Jahr abnehmen können, als ein Arzt bei ihr Diabetis 2 feststellte und ihr eine kleine aber sehr effektvolle Wunderpille Namens Metformin verschrieb.

Bitte nur unter ärztlicher Aufsicht!
Den Blog kenne ich. Das Buch ist weit sachlicher und wissenschaftlich fundierter, als der polemisierende Blog. Frau Hermann propagiert zu jeder Zeit gesunde und ausgewogene Ernährung. Viele "Fettlügen" werden fundiert entkräftet (z.B. der Hungerstoffwechsel - s.o.) und auch psychologische Ursachen von Übergewicht beleuchtet.

Im Wesentlichen schreibt Frau Hermann nichts Anderes, als die "Ernährungsdocs":

"Mehr als die Hälfte unserer Erkrankungen sind ernährungsbedingt. Es liegt auf der Hand, das Übel an der Wurzel zu packen, statt zur Pille zu greifen." Darin sind sich Dr. med. Anne Fleck, Dr. med. Jörn Klasen und Dr. med. Matthias Riedl einig."
normal ist für mich ein BMI zwischen 19 und 25, wenn wer echt athletisch- Muskeln sind schwerer als Fett, kann sich das verschieben.
Kommt darauf an, wie sportlich oder nicht man ist und wie man sich ernährt. Aber grundsätzlich schaue ich, dass ich nicht zu viel an den Rippen habe, sonst fühle ich mich selbst nicht mehr wohl.
Ja klar Yunie, ich gehöre ja schliesslich zu den ewig Gestrigen...

Ich beschäftige mich sehr intensiv mit Ernährung und allem drum und dran. Zum Beispiel mit dem wesentlichen Faktor Mikrobiom, der für jeden einzelnen Menschen individuell ist wie ein persönlicher Fingerabdruck. Es geht um weit mehr als um Energiezufuhr und Energieverbrauch, diese viel zu einfach Formel ist sogar mehr als nur veraltet.
Ich gebe Dir recht @Shekinah. Nach meiner 'reichen' Diäterfahrung ist eine normale Portion vom Richtigen und viel Bewegung das Mittel der Wahl. Zuletzt brachte es mit 9kg Minus. Richtig in meinem Fall ist kohlehydratreduziert. Wobei die Uhrzeit der Nahrungsaufnahme nicht so das große Thema ist, wie oft behauptet. Es bedeutet aber für Menschen mit entsprechender Disposition lebenslange Kontrolle und der Schweinehund schläft nicht. Jede Sünde wird geahndet.

Metformin ist ein Diabetes(einsteiger) Präparat. Ich nehme es seit 12 Jahren. Ich kenne absolut niemanden, der damit abgenommen hat.

Zum OT. Mir geht die hier immer wieder auftauchende Klassifizierung nach Gewichtsangabe, BMI und Beschreibung der Körperform auf den Geist. Wer schlank ist und schlank bevorzugt, sollte sich freuen und seinen Fokus auf die gewünschte Zielgruppe richten.

Ich bin üppig, stehe dazu, mag selbst auch lieber etwas stattlichere Männer. Eine Wortumschreibung brauch ich nicht. Letztendlich entscheidet nicht der 'Katalog' sondern die Realität.
Ich gebe Dir recht @Shekinah. Nach meiner 'reichen' Diäterfahrung ist eine normale Portion vom Richtigen und viel Bewegung das Mittel der Wahl. Zuletzt brachte es mir 9kg Minus. Richtig in meinem Fall ist kohlehydratreduziert. Wobei die Uhrzeit der Nahrungsaufnahme nicht so das große Thema ist, wie oft behauptet. Es bedeutet aber für Menschen mit entsprechender Disposition lebenslange Kontrolle und der Schweinehund schläft nicht. Jede Sünde wird geahndet.

Metformin ist ein Diabetes(einsteiger) Präparat. Ich nehme es seit 12 Jahren. Ich kenne absolut niemanden, der damit abgenommen hat.

Zum OT. Mir geht die hier immer wieder auftauchende Klassifizierung nach Gewichtsangabe, BMI und Beschreibung der Körperform auf den Geist. Wer schlank ist und schlank bevorzugt, sollte sich freuen und seinen Fokus auf die gewünschte Zielgruppe richten.

Ich bin üppig, stehe dazu, mag selbst auch lieber etwas stattlichere Männer. Eine Wortumschreibung brauch ich nicht. Letztendlich entscheidet nicht der 'Katalog' sondern die Realität.
Shekinah, dem widerspreche ich sicherlich nicht. Das Mikrobiom verändert sich mit der Ernährung. Das steht doch gar nicht im Widerspruch zu dem von mir Gesagten: Ohne Kaloriendefizit keine Abnahme. Diese Formel ist in der Tat uralt, nur leider nach wie vor alles Andere als überholt. Jeder, der sie außer Kraft setzen könnte, würde damit märchenhaft reich werden. Wenn du das Doppelte vom Richtigen isst, wirst du genauso zunehmen, wie von jedem Zuviel vom Falschen. Auch fällt man nicht in "Hungerstoffwechsel", wenn man sich eine Zeit lang im Kaloriendefizit bewegt. Zumindest nicht, so lange man nicht wirklich kurz vor dem Verhungern ist. Es ging ja um FDH. Auch Abehmen und gesunde Ernährung schließen sich gegenseitig nicht aus.

Meiner Vorschreiberin gebe ich Recht. Die Ausgangsfrage finde ich auch seltsam. Warum Körpertypen umschreiben. Jedem gefällt ewtas anderes, jeder sollte sich wohl in seinem Körper fühlen und zu sich stehen können.