die ganze Energie-Stromwende finde ich in dieser Aktivität, wie es uns überzeugend(?) gesagt wird- fragwürdig

überschüssiger Strom aus Windkraft wird industriell in Wasserstoff umgewandelt und dem Erdgas beigemischt.
Das Gasleitungsnetz ist in Deutschland etwa 500 000 KM lang und wird als Speicher und zum Transport von Gas genutzt. Derzeit kann dem Erdgas 5% Wasserstoff beigefügt werden Mittelfristig möglich sind 15.20%. In einem 2.Schritt kann aus Wasserstoff synthetisches Menthan hergestellt werden, das unbegrenzt hergestellt werden kann.
In wind-und sonnenarmen Zeiten kann dieses in Gaskraftwerken bei Bedarf verstromt werden.

Das wäre doch schon mal eine Hausnummer????

Doch viele Fragen der großtechnischen Umsetzung der Power to Gas-Technologie sind bei weitem nicht gelöst.Bei der Elektrolyse spielt der Faktor Zeit eine nicht unwesentliche Rolle. Auch werden große Mengen von elektrolytischen Säuren notwendig, um das Stromaufkommen der bis zu fünffach anfallenden Höchstlast weg zu bek.
Was macht man mit dem Ozon, das bei der Elektrolyse frei wird?? Welche Reststoffe fallen sonst noch an?? Der Druck in den Leitungen ist begrenzt. Was tu man mit dem Gas, wenn die Leitungen voll sind??Werden Puffer von Gastanks notwendig??

Umwandlung in Methan benötigt ebenfalle Energie. Wo bek. man das Co2 zur Umwandlung her??
Wie wird das zur Anlage verbracht?? Wo wird das O2 gelagert?? Wo werden die Power to Gas-Anlagen stehen?? Wie groß werden letztendlich die Anlagen werden?? Welche Infrastruktur benötigen diese??

Die Energiewende mit einer ungesteuerten Stromproduktion aus Sonne und Wind wirft mehr Fragen auf, als dass sie lösen kann
Energiewende wird falsch verstanden, heisst nämlich, Steinkohlebergwerke in D zu (ist ja schon fast), Braunkohletagebaue zu, dafür Kohle aus USA holen, aus Brasilien und Kolumbien. Am Gashahn sitzt Putin, den haben USA u. NATO wild gemacht, also MÜSSEN wir auch verflüssigtes Schiefergas aus USA kaufen. Ist doch prima.
Photovoltaik produziert Sondermüll- wenn die Tellur- haltigen Solarpaneele in ca. 40 Jahren verbraucht sind (wenn sie denn so lange halten). Windräder haben mechanische Getriebe, Stellmotoren etc., denke mal, das hält nicht länger als beim Auto (Betriebsstunden). Also- müssen auch Windräder nach 10- 15 Jahren erneuert werden. Also nix von wegen- den Strom schenkt uns die Natur!
Ähnlich ist es beim Biogas- das wird verstromt, ein Gasmotor treibt einen Generator. In Ausnahmefällen wird das Gas in das Gasnetz eingespeist. Schon jetzt zeigen viele Fermentatoren (das sind die grossen Behälter, in denen die Biomasse vergoren wird) bauliche Schäden (falsche Dimensionierung, Baupfusch, Betonkrebs).
Bis jetzt kann ich nur eine Wende erkennen: die von bezahlbaren Strompreisen zu unbezahlberen.
Wir bewegen uns in unsichere Energievorhaltezeiten, die Industrie wird das nicht mitmachen, kanns auch garnicht mit der Folge der Abwanderung.
Dies wiederrum bedeutet wegfall von weiteren Arbeitsplkätzen .
Jeder nichtwiedekehrende Arbeitsplatz bedeutet weiteres Schrumpfen der Rentenkassenbeträge, das wiederum uns treffen wird die wir schon in Rente oder in Rente gehend treffen wird.
Auch das sind auswirkungen der Energiewende die nicht immer miteinbezogen werden.
Wir sind ein Industriestandort mit heute schon abwandernder Industrie.
Schönen Sonntag noch wünsche :-)
Und dann werden die Häuser noch mit Sondermüll zugepappt- der Mieter zahlt es!
Und der " Sondermüll" brennt wie Zunder, die Feuerwehren und die Versicherungen freuen sich. :shock:

Und es ergibt zudem ein sehr ungesundes Raumklima. :)
Was tut denn die Allwissende Menscheit eigentlich dagegen,das die Sonne immer mehr Energie ausstösst?? Sie verbrennt seit Milliarden von Jahren Wasserstoff zu Helium.Da ihr so langsam aber sicher der Wasserstoff ausgeht und Helium Kerne viel heisser Fusionieren,wird sie immer heisser.So.... Wer ist daran schuld??
Siegmar Gabriel sagt ...

... in Wahrheit steht die Energiewende kurz vor dem Aus ...

http://www.youtube.com/watch?v=y7Ca72-WxuI
Ein Patent-Rezept gibt es nicht und wird es demnächst auch nicht geben.
Mit der alternativen Energie erreicht man schon Einiges, doch ist auch die nicht ein Art Generaldietrich für Alles und Jenes. Windenergie z.B. ist nicht zumutbar im exzessiven Ausmaß, schon wegen Landschaftsverschandelung, Rotorgeräusche, Schattenbildung usw. Interessanter ist da schon eher die Solarenergie in Form von Solarzellen als auch Kollektoren. Vorteilhaft ist die dezentrale Biogasanlagen-Anwendung sowie Blockheizkraftwerke. Mehr geforscht und entwickelt als bis jetzt, müssen die Brennstoffzellen forciert werden, da ist noch so Manches herauszuholen, hinzu kommen Extras wie z.B. der Hybridantrieb usw.
Das wichtigste wird allerdings komplett meist übersehen, nämlich das VERMEIDEN sowie das VERMINDERN von Energieanwendung. So wie hier in dieser Gesellschaft verschwenderisch auch damit umgegangen wird, kann, ja sollte es nicht weitergehen. In dieser Verschwendung liegt die Hauptwurzel aller entsprechender Übel.
André Brößel ist Architekt und Chef des Start-up-Unternehmens Rawlemon. Er hat eine neue Photovoltaiktechnologie entwickelt, die einen bis zu 70 Prozent höheren Wirkungsgrad haben soll als die herkömmlichen PV-Elemente.

Seine Sonnenkollektoren bestehen nicht aus flachen Elementen, sondern aus mit Flüssigkeit gefüllten Kugeln, die die Sonnenstrahlen bündeln und auf Solarzellen umleiten, die sich unter der Kugel befinden. Das einfallende Licht wird dabei, je nach Größe der Kugel, bis zum zwanzigtausendfachen konzentriert, womit es auch möglich ist, nicht nur das Sonnen- sondern auch das Mondlicht zur Energieerzeugung zu nutzen. Auch bei bedecktem Himmel funktioniert dabei die Stromerzeugung.

Damit die Kugel immer im idealen Winkel zur Sonne oder zum Mond steht, hat Brößel “einen Microtracker entworfen, der der Sonnenbahn folgt und die Anlage dabei entsprechend neigt. Das Trackingsystem und das Kugelkonzept machen Rawlemon bis zu 70 Prozent effizienter als eine normale Solaranlage”, wie bei gizmodo.de zu lesen ist.

Das System bietet zwei große Vorteile gegenüber den marktüblichen Anlagen: es liefert konstant und sehr effizient Strom, ohne auf Schönwetter und Tageslicht angewiesen zu sein. Hier zum Vergleich ein paar Zahlen: die Glaskugel von Rawlemon liefert aus eine viertel Quadratmeter beschienener Fläche so viel Strom wie eine herkömmliche Anlage aus einem Quadratmeter, und das System funktioniert auch bei diffusem Licht, was in Deutschland etwa die Hälfte des Lichteinfalls übers Jahr hinweg ausmacht.

Bei der Beschaffung des nötigen Startkapitals war Rawlemon genau so erfinderisch wie bei der Entwicklung der Solarkugel. Beim Crowdfunding über die Plattform von Indiegogo wollte man 120.000 US-Dollar einsammeln. Zum Ende der Aktion waren es dann 217.000 USD! Es zeigt deutlich, dass die Geldgeber sehr viele Vertrauen in das Produkt haben.

Hier das anschauliche Video zur Crowdfundingkampagne: rawlemon.com.

gizmodo.de; welt.de; indiegogo.com
Ende 2013 betrug die installierte Nennleistung der Photo-Voltaik-Anlagen in Deutschland circa 36.000.000 kW (36 GigaWatt) !

Im Jahresmittel liegt die tatsächliche Auslastung deutscher Solaranlagen jedoch nur bei circa 8 %. Da schrumpft die imposante Nennleistung von 36 GigaWatt schnell mal auf circa 3,6 GigaWatt.

Deshalb liegt der Anteil von Solarstrom an der Stromproduktion auch nur bei 4,5 %.

Deutschland ist nun mal kein Sonnenland. In Spanien ist das z.B. ganz anders. Nicht nur, dass die Sonneneinstrahlung dort doppelt so hoch ist wie bei uns. Nein, in Spanien scheint die Sonne auch noch bei Tag und Nacht ... Aviva Espana. :wink:
froschzauber hat geschrieben: Was tut denn die Allwissende Menscheit eigentlich dagegen,das die Sonne immer mehr Energie ausstösst?? Sie verbrennt seit Milliarden von Jahren Wasserstoff zu Helium.Da ihr so langsam aber sicher der Wasserstoff ausgeht und Helium Kerne viel heisser Fusionieren,wird sie immer heisser.So.... Wer ist daran schuld??


Mitnichten, unsere Sonne ist noch ein vollbeschäftigter Wasserstoff-Brenner, beginnt aber schon mit Kohlenstoff-Brennen... und Mädels aufgepasst: im Gravitationszentrum der Sonne dürfte sich bereits ein riesiger Diamant kondensiert haben.
Seit circa 3 Jahren wird die sogenannte Mittagsspitze (Mutti kocht) vom Solarstrom abgedeckt. Weil am Mittag die Sonneneinstrahlung am höchsten ist.

Das hat aber zur Folge, dass Pumpspeicherwerke (das Allheilmittel für die Speicherung von erneuerbarem Strom) immer unwirtschaftlicher werden. Strom aus Pumpspeicherwerken ist Spitzenlaststrom und deshalb teuer.

Und weil die PSW's für die Stromkonzerne immer unattraktiver werden, steigt z.B. RWE aus dem geplanten Neubau des PSW bei Atdorf (Bad Säckingen) aus.

Beißt sich da die (Energiewende)Katze in den Schwanz?

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/rwe-steigt-aus-pumpspeicherwerk-atdorf-aus-12918141.html
Vorsicht! Macht süchtig:

www.buch-der-synergie.de
für mich neu-evtl. für einige auch??

Esstisch wird dank Farbstoffzellen zur Ladestation für Elektrogeräte

Auf die Tischplatte gedruckte Farbstoffzellen sorgen dafür, dass der Current Table der niederländischen Designerin Marjan Van Aubel Strom erzeugen kann. Selbst bei schwachem Lichteinfall in der Wohnung soll sich ein Tablet-Computer innerhalb von acht Stunden laden lassen.
http://www.ingenieur.de/Fachbereiche/So ... trogeraete
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