Hallo liebe Mariecharlotte, es freut mich sehr, daß Dir meine Berichte gefallen. Leider hat die Pandomie vieles durcheinander gewirbelt und man kann nicht immer so wie man möchte. Auch die Zeiten bringen Veränderungen mit sich. Als junger Mann war ich auch oft in der Eifel und habe sie immer als Hinterland gesehen, was sich aber später vollkommen geändert hat. Ja so geht es manchmal im Leben.
Ein schönes Wochenende wünscht Dir nochkein…………………..

Hallo sternenstaub, Dir geht es scheinbar auch wie vielen Anderen die später erst ihre Heimat oder nähere Umgebung schätzen und mit anderen Augen sehen. Aber es ist nie zu spät, man muß es nur erkennen. Was Wetzlar betrifft, dieses Vorhaben solltest Du unbedingt bald relativieren. Danke für das Kompliment mit den Bildern.
Eine schöne Zeit und viele interessante Reisen wünscht Dir nochkein……………..
Braunfels erhielt 1607 Stadtrechte, Im Dreißigjährigen Krieg wurde die Stadt fünf mal von feindlichen Truppen besetzt. Die Bevölkerung dezimierte sich durch Hungersnöte und Pest um 50 %. Am Ende setzte sich die Reformation in Braunfels wie im übrigen Gebiet des heutigen Lahn-Dill-Kreises durch. Der Flächenbrand von 1679 vernichtete große Teile der Stadt und der zum Barockschloss umgebauten Burg. Das Schloss wurde danach unter Verwendung der noch bestehenden Bausubstanz wieder aufgebaut und erweitert. Zahlreiche Fachwerkhäuser entstanden im Zuge des Wiederaufbaues Ende des 17. so wie im 18. Jh.

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Die Stadt Weilburg ist ein staatlich anerkannter Luftkurort mit etwa 13.000 Einwohner im hessischen Landkreis Limburg Weilburg und gehört somit zum Regierungsbezirk Gießen. Die ehemalige Residenzstadt zwischen den Mittelgebirgen Westerwald und Taunus ist drittgrößte Stadt des Landkreises und gehört zum Rhein-Main-Gebiet. Das Stadtbild prägende Schloss errichteten die Regenten von Nassau- Weilburg, aus dessen Adelsgeschlecht das heutige großherzogliche Haus von Luxemburg hervorgeht. Die Fürstengruft in der Schlosskirche ist Grablege einiger Angehöriger des Herrscherhauses.

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In einer Chronik des Abtes Regino von Prüm wurde die Ansiedlung 906 als Festung mit dem Namen Wilineburch erwähnt. König Konrad I. Gründete 6 Jahre später hier das auf einem Berg neben dem Königshof gelegene Chorherrenstift St. Walpurgis. Von hier waren die Kontrolle der Lahn so wie der Hohen Straße von Frankfurt nach Köln und der Via Publica von Flandern nach Böhmen , die in der Nähe vorbei führten kontrollierbar.
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Das Haus Nassau-Weilburg prägte die Stadt Jahrhunderte lang. Graf Philipp III. Ließ die alte Konradinerburg abreißen und begann 1535 den Bau eines vierflügeligen Hochschlosses. Graf Johann Ernst erneuerte und verschönerte seine Residensstadt durch Erweiterung des Hochschlosses und Anlegung eines Parks und Veränderung der Stadtfront. Ab 1806 war die Stadt Regierungssitz des neu geschaffenen Herzogtums Nassau. 1816 Verlegte Herzog Wilhelm die Residenz nach Biebrich.

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