Egal ob Fern- oder Nahbeziehung, Rentner oder Nichtrentner. Wenn ich merke, dass jemand dauerhaft über seine Verhältnisse lebt, ist für mich Ende Gelände :|
Man kann teilen,das ist klar.
Nur wenn wir tigi es sagt,einer dauernd über seine Verhältnisse lebt,nimmt er ja dem "Unterstützer" einen Teil der Hälfte.
Und das nenne ich schlicht: ausnutzen.
Ich kann mir gern eine Fernbeziehung, aus 3 Gründen vorstellen:
1. Wir haben alle eingefahrene Gleise und besitzen bestimmte Marotten, die wir nicht mehr ablegen wollen, oder ablegen können.
2. für mich wichtig, kommt es, auf Grund unseres Alters, zu Komplikationen, geistiger oder körperlicher Art, kann ganz schnell gehen, kommt vielleicht sehr schnell auch das , berühmte "hätte....
3. wenn es nicht zu lange dauert, ist die Begegnung immer wieder schön und es wird nie so schnell der grausame Alltag eintreten
Grausamer Alltag? :shock:
Der kann doch auch eine tiefe,tiefe Verbundenheit spiegeln.?
Ganz ehrlich - egal ob Nah- oder Fernbeziehung - ein Mann, der mich ablegt, wenn sich ein körperliches Gebrechen einstellen sollte, auf das ich keinen Einfluss habe, der kann mir aber sowas von gestohlen bleiben. Allein der Gedanke, sowas in eine neue Beziehung einfließen zu lassen, lässt mich erschauern. :roll: :roll: :roll: :roll:
Wie es wohl im umgekehrten Falle wäre?
Ich habe die Variante erlebt: ich bin unheilbar krank und will nicht, dass du nochmal einen Mann beerdigst. Somit ist unsere Beziehung jetzt und auf der Stelle beendet. Ich wäre nicht weggelaufen. Aber diese Möglichkeit gibt es dann halt auch noch. - Und das mit dem "ich kann keine kranke Frau gebrauchen" hab ich auch schon erlebt. Nicht bei mir, aber bei meiner Freundin. Sie starb an Krebs, aber ihr gebrochenes Herz hat es sicher beschleunigt.
:cry:
Omg.
Ich bin alt hässlich und mittellos, und unsere Flüge kosten im Schnitt €100,-- das würde auch eine TanKühlung kosten, wenn mein Partner irgendwo in Deutschland lebt. Nur das zählt irgendwie nicht
Tiramisu hat geschrieben: Ich habe die Variante erlebt: ich bin unheilbar krank und will nicht, dass du nochmal einen Mann beerdigst. Somit ist unsere Beziehung jetzt und auf der Stelle beendet. Ich wäre nicht weggelaufen. Aber diese Möglichkeit gibt es dann halt auch noch. - Und das mit dem "ich kann keine kranke Frau gebrauchen" hab ich auch schon erlebt. Nicht bei mir, aber bei meiner Freundin. Sie starb an Krebs, aber ihr gebrochenes Herz hat es sicher beschleunigt.


Tira ich bin nächste Woche wieder da---------Sushi? ????????
Lach, sollte tankfüllung heissen
..hannah.. hat geschrieben:
Tira ich bin nächste Woche wieder da---------Sushi? ????????


PN!
:D :D :D tira
Fernbeziehung oder Aufeinanderhocken?
Was ist besser? Ich würde mal sagen es gibt keine Garantie ob so oder so, es sollte alles zusammenpassen. Freiräume braucht jeder!
Reich oder Arm?
Armut schändet nicht, Reichtum sollte aber nicht ausgemützt werden.
Schön oder nicht?
Schönheit liegt im Auge des Betrachters und ist vergänglich. Anders ist ein Handtuch auch nicht die Lösung. Schönsaufen auch nicht, wer will schon dauernd besoffen sein.
Das beste ist doch wenn man sich liebt und wenn Krieg ist kann man danach wunderschön Frieden schliessen. Weil auf Regen folgt ja auch wieder Sonne.
Zusammenleben muss nicht automatisch Aufeinanderhocken bedeuten!

Autonome Persönlichkeiten sollten in der Lage sein, eigene Dinge ohne den Partner durchzuziehen und eigene Freundschaften zu pflegen.
Selbständige Unternehmungen beleben doch jede Partnerschaft ganz enorm - ich denke jetzt nicht an Seitensprünge und sowas.....

Zweifellos ist das Leben zu zweit einfacher.
Allein die Tatsache, dass man Entscheidungen besprechen kan mit jemandem, dem sie ebenfalls ein Anliegen sind, hilft einem meistens.

Was die wirtschaftlichen Möglichkeiten betrifft finde ich es gut, wenn beide auf etwa gleichem Niveau sind. Diskussionen über Geld finde ich geradezu abstoßend - im Streit darüber wirken manche Ehepartner wie Feinde....

Damit keine Irrtümer aufkommen - ich lebe in einer Fernbeziehung.
Fein, aber nicht immer ganz einfach.