hat jemand Erfahrung mit Fernbeziehung ?
Ja, hat man - bzw. ICH - und genau so weit entfernt, bis dahin wo Du wohnst .
Es gab sehr schöne Zeiten, niemals aber wirklich zufriedenstellend und ist auch leider zu Ende gegangen.
ABER
das lag nicht nur an der Entfernung !

Die schönsten Blumensträuße haben immer den Weg zu mir gefunden, sie kamen öfter, als der Mann selbst :-))))
Einige, und nicht so schlechte. Die Entfernung ist zwar ein
Kriterium, aber sicher nicht ein wirklich Wichtiges.
Nach einem harmonischen Jahr stellt sich nun die Frage wie geht's weiter , ziehe ich zu Dir, oder ziehst Du zu mir ( Entfernung 200Km ).
Keiner von möchte sein gewohntes Umfeld zu verlassen.

LG Backerstreet
dann schliesst doch einen kompromiss ......und trefft euch auf der hälfte ......wenn es arbeitsmässig möglich ist .......

(weiss nicht, ob ihr arbeitet, oder einer von euch)
backerstreet, gibt es nicht evtl. die Möglichkeit, mal eine Woche bei ihr zu leben und sie dann die andere Woche bei dir?
alsoooooo
ich lebe eine fernbeziehung, uns trennen 1.200 km, das ist viel, das wissen wir beide, aber es ist für uns derzeit einfach eine perfekte sache, was in einem jahr sein wird, keine ahnung, es wird sich finden, wenn es soweit ist. es gibt allerdings schon auch negative seiten, spontanität fällt weg, manches mal schade, aber dafür ist die zeit die wir zusammen verbringen unglaublich intensiv und schön, wir sehen uns allerdings auch sehr häufig und dann fast immer zwei wochen am stück, also auch ganz normales zusammenleben, nicht nur urlaubsstimmung. im übrigen die beziehung geht schon mehrere jahre so, und ist nach wie vor wunderschön
Auch ich habe eine relativ lange Fernbeziehung gelebt. So gewohnt und vertraut mir auch mein eigener Platz samt Umfeld ist – einen gemeinsamen Neubeginn würde ich weder an meinem vertrauten jetzigen Lebensort (Haus/ Wohnung) noch an dem des Partners gutheißen.

Die Erinnerungen eines Jeden Platzes können (und sollen von mir aus) gerne bleiben, aber einen Einstieg in ein gelebtes und erinnertes Leben möchte ich nicht wählen – es ist kein neuer gemeinsamer Anfang, sondern die Fortsetzung von Leben eines Partners.

Es müsste nicht die Hälfte der Strecke sein - aber ein Platz, an dem Beide sich ähnlich wohlfühlen können. Alternativ würde ich die Fernbeziehung weiterleben.
backerstreet hat geschrieben: Nach einem harmonischen Jahr stellt sich nun die Frage wie geht's weiter , ziehe ich zu Dir, oder ziehst Du zu mir ( Entfernung 200Km ).
Keiner von möchte sein gewohntes Umfeld zu verlassen.

LG Backerstreet


Suchst Du denn zusätzlich noch eine Frau? So liest sich jedenfalls Dein Profil. Dann wäre es sicher sinnvoller, nicht zusammenzuziehen, findest Du nicht?
sitze am Pc und suche eine liebevolle Freundin / Partnerin mit der ich viele Gemeinsamkeiten teilen kann

steht in deinem Profil

somit vertsehe ich deinen Blog nicht

Aber eine Fernbeziehung hat viele Vorteile, wenn beide es leben wollen.

Sei es abends wie bei dir am PC zu itzen und eine liebevolle Partnerin zu suchen,denn prüfe wer sich bindet ob sich nicht was besseres findet, oder hast nichts besseres gefunden und strebst jetzt die kleine Lösung an.
translation hat geschrieben:
backerstreet hat geschrieben: Nach einem harmonischen Jahr stellt sich nun die Frage wie geht's weiter , ziehe ich zu Dir, oder ziehst Du zu mir ( Entfernung 200Km ).
Keiner von möchte sein gewohntes Umfeld zu verlassen.

LG Backerstreet


Suchst Du denn zusätzlich noch eine Frau? So liest sich jedenfalls Dein Profil. Dann wäre es sicher sinnvoller, nicht zusammenzuziehen, findest Du nicht?

??????????? erwicht ?????????
Tja,
wer an seinem Standort fest verwurzelt ist
wer auf Kinder, Enkelkinder,Grossmutter aufpassen muss,
wer auf seine Skatbrüder, Sportsfreunde, Klönschnackbekannte nicht verzichten kann
wer nur zum Bäcker, Fleischer, Kaufmann, Arzt und Lieblingsitaliener um die Ecke geht
wer Angst vor Neuanfang, keine Neugierde in sich trägt,

der sollte sich lieber einen Hund anschaffen,
als hier die Usergemeinde mit seinen NoGos zu langweilen.
Meine Erfahrung mit einer Fernbeziehung ist positiv :)

Mein Partner kam aus einer über 200 km entfernten Stadt, hat unter der Woche dort gearbeitet und war von Freitagabend bis Montag Früh bei mir.

Allerdings war von Anfang an klar, dass er, wenn er in gut 2 Jahren in Altersteilzeit geht, zu mir zieht. Zu seinem damaligen Wohnort hatte er keine innere Bindung und er hatte sowieso vor, im Rentenalter von dort wegzuziehen.

Das waren natürlich ideale Voraussetzungen :wink:
Meine "Lebensabschnittsgefahr" lebt im 768km entfernten Österreich und ich in Norddeutschland. Das verflixte "Siebte" haben wir bereits letztes Jahr hinter uns gelassen.

Wie in jeder anderen Beziehung ist Offenheit, Ehrlichkeit und Vertrauen mit das Wichtigste. Dank moderner Kommunikation telephonieren wir i.d.R. mind. 2mal am Tag und/oder tauschen uns aus auf facebook, 50+ oder per email. Skype und WhatsApp muss ich noch installieren.

Bei den gegenseitigen Besuchen ist hauptsächlich meine Mobilität gefragt, denn Sie sitzt im Rolli. Da Sie keine Treppen mehr steigen kann und ich im 1.Stock ohne Fahrstuhl wohne, finden unsere Treffen hauptsächlich bei Ihr zu Haus statt. Für alle anderen Aktivitäten buchen wir für einige Tage ein barrierefreies Zimmer in einem günstigen Hotel/Pension. In Österreich steht uns Ihr Auto zur Verfügung.

Budget und Freizeit meinerseits bestimmen die Häufigkeit unserer Treffen. Meine Besuche bei Ihr gehen von Dienstagabend bis zum nächsten Montagnachmittag, da ich Dienstagvormittags beruflich eingebunden bin. Die ICE-Verbindungen waren bisher mit 2x39,-€ (Hin-u.Rückfahrt) recht günstig, werden aber immer seltener, sodass die Anreise mit dem Auto künftig attraktiver ist. Wir sehen uns vier bis sechsmal im Jahr, davon mind. zweimal dreizehn Tage.

Klammeraffen mit sexuellem Besitzanspruch sollten das Wort "Fernbeziehung" aus ihrem Wortschatz streichen. Hier sind deutliche Absprachen vonnöten, an die man sich auch halten sollte.

Sollte man in Erwägung ziehen zusammen zu ziehen, sollte man sich darüber im Klaren werden, was jeder dafür aufgibt. Soziale Kontakte, Beruf und berufliches Umfeld, Heimat-Stadt/-Land usw..

Ich hoffe, mein kleiner Einblick in meine Fernbeziehung und ein paar Ansichten meinerseits konnten Denkanstöße liefern. :wink:
Diadem hat geschrieben: Tja,
....der sollte sich lieber einen Hund anschaffen...


Zwei! dann können sich die selber bespassen während ihr/e Halter/in sich Wichtigerem zuwendet! :lol: