Fragen führen weiter :

Was war für euch positiv in den letzten Tagen,
worüber habt ihr euch gefreut,
welche netten Gespräche habt ihr geführt,
wem habt ihr geholfen,
wer hat euch geholfen ?

Usw., usw.,...........

Ja, liebe Leute,
das sollten wir uns öfter fragen,
und genau auf unsere täglichen Erlebnisse schauen,
und wir werden viele kleine und kleinste Freuden,
Erfolgs-und Glücksgefühle entdecken,
wenn wir GENAU HINSCHAUEN,
und uns nicht mit anderen vergleichen..

So können wir uns leicht klar machen,
dass unser Leben doch ganz ok ist.

Und wenn wir uns gemeinsam
zu dieser Thematik hier austauschen,
uns gegenseitig anregen und motivieren
mit persönlichen Beispielen und positiven
Rückmeldungen dazu,
dann können wir uns so
eine neue, positive Sicht auf uns selbst,
unsere Mitmenschen, und die Welt angewöhnen.

Das motiviert, stimmt froh und zuversichtlich.

Das wird für euer Leben eine entscheidende Bereicherung sein.

Wir sind keine Phantasten,
sondern Realisten, die erkannt haben,
dass unser Wohlbefinden
entscheidend von unserer Sichtweise auf uns selbst,
unsere Mitmenschen, und die Welt, abhängt.

Positiv denken heißt NICHT, alles positiv zu sehen,
sondern sich auf das Positive bei sich selbst,
seinen Mitmenschen, und der Welt zu konzentrieren.

Ich selber habe beste Erfahrungen mit dieser Denkungsart,
und möchte daher mit euch gemeinsam
einen Austausch zum genannten Thema starten.

Hier gleich meine persönlichen, einfachen, positiven Beispiele :

28.12.18 .
gut ausgeschlafen aufgestanden,
und sofort anstehende Korrespondenz ERLEDIGT..

Beim Einkaufen ein paar LOBENDE WORTE der Dame
an der Kasse gesagt, und dafür ein Lächeln erhalten.
Diese kleine Freude stimmte mich gelassen im Verkehrsstau
bei der Heimfahrt.

Inneren Schweinehund überwunden,
und einige Zeit auf dem Heimtrainer Muskeln und Lunge trainiert.

Ja, so einfache Beispiele genügen schon,
um langsam, aber sicher beim Positiven Denken voranzukommen.

Ich freue mich über eure Rückmeldungen.

LG,
laeufer40..
seit meiner Jugend übe ich das positive Denken - gerade weil ich - depressionsmäßig - vorbelastet bin.....

das Problem an der ganzen Sache ist:
dass es nichts schnelleres gibt als die Gedanken :!:
außerdem kann man das Denken nicht abstellen.....
manchmal bekommt man bereits im Halbschlaf Panik/Angst vor dem neuen Tag !
(hatte ich schonmal irgendwo geschrieben).....


was kann man dagegen machen ?
Stimmungsaufheller essen (Kakao, Muskatnuss, Chili, Johanniskraut u.a.)
und wenn es schlimm wird, sich Medikamente verschreiben lassen....

Depression ist eine Lähmung der Seele UND des Körpers.....
d.h. man ist auch körperlich nicht mehr fähig "etwas zu unternehmen".....
gleichzeitig ist man seelisch nicht mehr fähig, aus so einem dunklen (Gedanken-)Loch rauszukommen......

im Laufe meines Lebens habe ich mich daran gewöhnt, achtsam zu sein, damit ich nicht wieder in so ein "dunkles Loch" falle, denn das "Rauskrabbeln" kostet jedes Mal verd. viel Kraft !
Stimmt, man kann das Denken nicht abstellen, aber man kann das Denken bewusst in andere Bahnen lenken, in positive. Darauf muss man sich aber einlassen, sonst wird das nichts, auch wenn man jahrelang meint, dass man es übt.
Shekinah hat geschrieben: Stimmt, man kann das Denken nicht abstellen, aber man kann das Denken bewusst in andere Bahnen lenken, in positive. Darauf muss man sich aber einlassen, sonst wird das nichts, auch wenn man jahrelang meint, dass man es übt.



Sheki,

gerade nimmst Du mir das Wort aus dem Mund!!!
Jetzt will ich doch mal aus dem Nähkästchen plaudern.
Du hast mir vor Jahren den wirklich guten Tipp gegeben,
mich mal hier zuhttp://www.coue.org/?Cou%E9_%97_seine_Kerngedanken belesen und das zu üben.
Und es hat gut getan!!! Es hilft wirklich. Es klingt so simpel und
ist leicht überall zu üben https://www.youtube.com/watch?v=RB7TcmRAX4c
oder https://www.youtube.com/watch?v=X6NZyM_3Hio
Ich war auch skeptisch, aber der Erfolg hat mich überzeugt.

Danke Sheki
dennoch sage ich:
es gibt nichts "Schnelleres" als die Gedanken....

ganz klar - theoretisch kann man seine Gedanken ins Positive "umdrehen" - und ja - ich habe das mein ganzes Leben lang geübt und übe das noch - Tag für Tag....

doch wer diesen "Umdrehkampf" nicht selber sein ganzes Leben lang praktiziert hat, kann dieses ständige Bemühen darum - und die Fehlschläge - vielleicht nicht in letzter Konsequenz nachvollziehen.....

@Shekki
ich glaube nicht, dass Du dies schon einmal - persönlich - erlebt hast......
und da hilft auch Deine Ausbildung nichts....
Nein nicht theortetisch, praktische Anwendung ist angesagt. Aber du vermischst zwei völlig unterschiedliche Dinge.

Man kann doch lernen, statt den Schatten erst mal die Sonne zu sehen. Liegt daran, worauf das Augenmerk gerichtet wird.

Positiv Denken ist eine Lebenseinstellung und nicht das Gedankenkarussell.
do gugsch no

so einfach ist das..... 8)
Nein nicht so einfach ist das. Allerdings gehörst du zu den Beratungsresisten Zweibeinern, die sich lieber in ihrem negativen Befinden suhlen. Wäre doch blöd, wenn plötzlich alles besser würde und es kaum noch Grund zu jammern gäbe. Jammer erzeugt Aufmerksamkeit, die ginge dann flöten.

Aber du glaubst ja einem ehemaligen Personalitycoach ohnehin nicht, auch wenn im Gegensatz zu dir sehr viele Menschen erfolgreich ihr Leben durch mich geändert haben.
Meine Methode ist die Dankbarkeit, jeden morgen schreibe ich 3 Dinge auf für die ich dankbar bin und abends 3 Dinge die ich erlebt habe,die ich toll fand.
Es war am Anfang gar nicht so einfach, heute sehe ich vieles positiver.
laeufer40 hat geschrieben: Beim Einkaufen ein paar LOBENDE WORTE der Dame
an der Kasse gesagt, und dafür ein Lächeln erhalten.
Diese kleine Freude stimmte mich gelassen im Verkehrsstau
bei der Heimfahrt.

Ein interessantes Thema, und wie aus den wenigen bisherigen Kommentaren zu entnehmen ist, gehen die Wahrnehmungen diametral auseinander.

Ich hab mir oben ein Beispiel herausgepickt, u.a. weil ich es gut nachvollziehen kann, gehöre ja auch zu den alten Säcken, die immer mit den Kassiererinnen flirten.

Ich käme jetzt nicht auf die Idee, das beim Nikolaus in seinem Buch als gute Tat eintragen zu lassen oder gar mit einer kleinen Sünde anderswo zu verrechnen. Und wenn ich den anschließenden Stau stoisch über mich ergehen lasse, dann wohl auch nicht, weil ich mir an der Kasse grad ein Portiönchen Glyxhormone eingehandelt habe.

Wenn ich anfange, über die Situation nachzudenken, dann schleicht sich eher ein schlechtes Gewissen ein. Ein durchschnittlicher Bezahlvorgang an der Kasse dauert 24 Sekunden, so habe ich es mal irgendwo gelesen. Und, dass das zu viel ist, und den Kaufladen teuer kommt, und daher minimiert werden muss.

Da kann man als Kunde schnell ein schlechtes Gewissen kriegen, das man vorher nicht gehabt hat. Wie gesagt: man kann. Aber nirgendwo steht, dass man muss.

Ich gehöre noch zu den Anhängern des Bargeldes, und nicht nur das: ich zahle gerne passend. Das schont meinen Geldbeutel hinsichtlich Münzschlepperei, und aus eigener Erfahrung weiß ich, dass der Kassierende immer froh ist, wenn ihm sein Wechselgeldpolster nicht unnötig schmilzt. Aber es nimmt Zeit in Anspruch, und der genannte 24-Sekunden-Durchschnitt ist auch solchen Umstandskrämern wie mir zu verdanken.

Ich könnte nun sagen: Bezahlvorgang und Kassiererinflirt fanden gleichzeitig statt. Aber paar Sekunden hat’s halt doch gedauert, und es wär mir arg, wenn das Mensch jetzt Probleme mit seinem Scheffe kriegen täte.

Man sieht also: Licht & Schatten liegen eng beieinander. Ich darf das auch nicht einfach ignorieren, indem ich sage: ich mach es halt wie ich das für richtig halte, weil wir wissen ja: genau daher kommt doch das Elend auf dieser Welt, weil nämlich alle so denken.

Hab ich schon gesagt, dass ich ein Sonntagskind bin? Wenn alle so drauf wären wie ich, dann wären die Coaches alle arbeitslos, und deshalb hör ich jetzt besser auf. Nix für ungut.
Die Idee des gesteuerten positiven Denkens wäre ja gewesen, dass du/er – BB - das Supermarktkassen-Beispiel aufnimmst/t und durch eigene ähnlich angenehme Beispiele ergänzt und dass so der Effekt verdoppelt wird ...

Und wenn genügend 50plusler das lesen und nun ebenfalls umsetzen, wird ihr eigenes Leben dadurch spürbar glücklicher. Allerdings wird die landesweite Flirttätigkeit an Supermarktkassen die dortige Aufenthaltsdauer in den kritischen Bereich bringen. Dann wird die Supermarktkasse - also das von einem bezahlten Menschen durchgeführte Scannen - noch unrentabler als es wahrscheinlich sowieso schon ist. Und es passiert, was in Skandinavien üblich ist: Man scannt selbst und zahlt mit Kreditkarte seinen Liter Milch und hat überhaupt keine andere Möglichkeit, weil’s keine Kassiererin mehr gibt.

Ist das positive Denken also falsch? Oder das Flirten mit Kassiererinnen? Wenn alles so einfach wäre, dann wäre es doch langweilig. - Die Welt in einem freundlichen Licht zu sehen, ist nicht nur für Sonntagskinder drin. Möglicherweise ist es weit freundlicher (weil energiesparender), die Welt so zu sehen, wie sie ist. - - - Na ja :lol:

* Ich habe mich heute Morgen gefreut, dass auf meinem Balkon zwei Ringelblumen den Sommer verlängern (ich habe ihnen verschwiegen, dass Weihnachten schon vorbei ist). Das Orange kontrastiert hervorragend mit dem Grau des Himmels.
EmmaKlein hat geschrieben: Meine Methode ist die Dankbarkeit, jeden morgen schreibe ich 3 Dinge auf für die ich dankbar bin und abends 3 Dinge die ich erlebt habe,die ich toll fand.
Es war am Anfang gar nicht so einfach, heute sehe ich vieles positiver.


Ganz toll,
Emma,
was du zum Thema schreibst.

Danke dir dafür !

Genauso sehe ich auch,
aus eigener, erfolgreicher Erfahrung,.das

ERFOLGREICHE ÜBEN ZUR VERBESSERUNG DES POSITIVEN DENKENS.

Magst du eventuell ein paar Beispiele schreiben ?



.
BB es gibt auch Coaches, die Sonntagskinder sind, jedenfalls eines davon mit Sicherheit. Vielleicht ist das der Grund, weshalb andere Coaches verdammt schlecht auf mich zu sprechen sind, weil ich mir erlaube, meine Klientel so zu coachen, dass alle Coaches überflüssig werden, ich inbegriffen.
Shekinah hat geschrieben: Stimmt, man kann das Denken nicht abstellen, aber man kann das Denken bewusst in andere Bahnen lenken, in positive. Darauf muss man sich aber einlassen, sonst wird das nichts, auch wenn man jahrelang meint, dass man es übt.


wem sagst Du das ?

manche müssen das ihr Leben lang üben - kämpfen ihr Leben lang darum - mal mit mehr - mal mit weniger Erfolg.....

andere brauchen das gar nicht - und genau diese Menschen kommen dann mit diesem tollen Ratschlag:
denk einfach positiv !
Denk positiv heisst nicht, alles zuckersüss rosarot und himmelblau sehen, sondern das Positive zu erkennen und ihm mehr Gewicht zu geben als dem Negativen. Und einfach mal so geht da gar nix, das ist ein langer bis ewig währender Prozess, der aber nach und nach eine Verbesserung der Lebensqualität bringt. Ist aber halt mit verdammt viel harter Arbeit verbunden, nichts für faule Socken...
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