Viele Menschen fragen sich heute, was Sie sich unter dem Begriff Geomantie vorstellen sollen und wenn sie es verstanden haben, dann fragen sie sich, ob man damit überhaupt sein Leben gestalten kann? Einige Wenige werden sich vielleicht sogar fragen, wie so etwas funktioniert und/oder warum es nicht bekannter ist und welcher Nutzen für ihr Leben, ihre Arbeit oder Freunde und Familie damit verbunden werden kann.
Diese Fragen können rasch beantwortet werden, wenn man bereit ist sich auf ein paar grundsätzliche und unabdingbare Grundgedanken, einzulassen. Dem Einen oder Anderen mögen sie als philosophische Grundgedanken bekannt vorkommen, den Meisten jedoch werden sie neu oder revolutionär erscheinen.
Obwohl dieses Wissen wahrscheinlich schon so alt ist, wie der Mensch bewußt denken kann, also viel älter als alles, was in unserer heutigen Zivilisation als neue Erkenntnis verbreitet wird.
Der Unterschied zu heute liegt einfach darin, daß die Menschen früher noch viel naturverbundener und instinktsicherer lebten, die meisten Dinge des Lebens mit sicherem Gespür einfach so, immer richtig machten. Man schätzte die alten Traditionen und Überlieferungen und hütete sie wie einen Schatz. Mit der heute immer weiter verbreiteten Verdumpfung und Technikgläubigkeit der Massen, werden diese alten Werte als Aberglauben oder Naivität abqualifiziert.
Vertreter des alten Wissens und Anhänger des >>ALTEN WEGES<<, werden seit dem die Christianer in Teut’s-Land das Sagen haben, sogar als Ketzer oder Scharlatane abgestempelt. Ich weiß, daß auch das in einem höheren Sinne sein Gutes und seine Berechtigung hat, denn man soll ja bekanntlich keine Perlen vor die Säue werfen. Die Mehrzahl der Menschen will sich heute nur noch in ihrem Konsum und Wohlstand suhlen.
Diejenigen jedoch, die sich damit nicht zufrieden geben wollen sollten einfach umdenken lernen.

Als Erstes sollte man für folgenden Grundgedanken offen sein, es für sich selbst als eine innere Gewissheit zu akzeptieren,
daß man es in der Regel immer selbst war, die/der sich dieses Land, diese Zeit, das Geburtsdatum und natürlich auch die jetzigen Eltern ausgesucht hat.
Und zwar schon lange vor ihrer eigentlichen Geburt.
Nur wenn man dieses Gedanken als Faktum akzeptieren kann, gehört man zu den Menschen, die der Legende nach auserwählt und bereit sind, die Verantwortung für das eigene Leben und dessen Gestaltung zu übernehmen.
Denn nur dann gelten für einen letztendlich wirklich kaum an­deren Umstände, als die eigenen Entscheidungen und dazu gehört eben auch ein für sich selbst weitestgehend, selbstbestimmtes Schicksal.
Nur wenn man diese sehr einfachen Gedankengänge akzeptieren kann, dann vermag man erst etwas mit dem Wissen von Raum- und Zeitstrukturen anfangen.
Denn nur dann kann man verstehen, daß diese beiden Grundbedingungen des Lebens (Stoff und Kraft, Materie und Geist) miteinander verwoben und voneinander abhängig sind.
Zwar bedingen sich Raum und Zeit gegen­seitig durch unsere eigene Setzung in die Körperlichkeit, aber beide Seinsbedingungen folgen dennoch unter­schiedlichen Gesetzen.
Dadurch können sie auch unabhängig voneinander betrachtet und gestaltet werden. In unserer heutigen Zivilisation werden Raum und Zeit zumeist als voneinander getrennte Grundlagen unserer Existenz gesehen und alles dreht sich heute um den Ablauf der Zeit, den die Griechen Chronos nannten.
Das ist jedoch falsch, weil es außerdem auch noch eine Zeitqualität gibt, die man früher Kairos nannte. Beide gehören eben auch zusammen und auch hier ist das Eine ohne das Andere nicht vorstellbar.
Außerdem gibt es keinen realen Begriff von Zeit ohne den dazugehörigen Raum, Zeit ohne einen begrenzten Raum ist die numatöse Ewigkeit.
Einstein formulierte es in etwa so, daß der Raum die Zeit bedingt, Zeit also von Raum abhängig und damit relativ ist. Der Volksmund sagt etwas verflacht genau das Gleiche: >> Zeit ist Geld ! <<
Übersehen wird dabei, daß nicht nur die Zeit, sondern auch jeder Lebensraum seinen Preis fordert, denn wir verbrauchen unsere Lebenszeit um in ihm zu bestehen und ihn zu erschließen. Wenn man jedoch seine Lebenszeit zum Geldverdienen nutzt und dann das Geld wirklich sinnvoll investiert, dient es uns fast immer als Mittel zur Gestaltung und Erhaltung unserer Lebensräume. Oft genug kommt es vor, daß uns genau die falsche Wahl unseres Lebensumfeldes und Wohnortes die Möglichkeit des Gelderwerbs und Lebenserfolges zerstören. Die vielen Trennungen, Verluste, Scheidungen, Arbeitslosigkeit, Ruin und Krankheit sind für mich immer deutliche Anzeichen dafür, daß unsere eigenen Raum- und Zeitpotentiale gestört oder lahmgelegt sind, und das kann uns sehr viel mehr kosten, als wir verdienen können.

Als Zweites sollte mman verstehen, daß es jedem inkarnierten, also in Raum und Zeit manifestier­ten Menschen erlaubt ist, sein eigenes Schick­sal entweder durch Raumergreifung oder durch Zeitgestaltung selbst zu be­stimmen.
Dadurch erwächst jedem Menschen im Leben das Vertrauen die Meisterung eigenen Geschickes zu vollbringen. Das bedeutet im Allgemeinen, daß jedes Lebens- oder Umweltereignis immer genau in die jeweilige Lebensstruktur des Betroffenen paßt und immer nur an einem zeitlich genau dazu passenden oder/und dem dafür vorbestimmten Ort passieren kann.
Diese Erkenntnis zeigt uns, daß jeder Mensch, um zu einem bestimmten Lebensziel zu kom­men, immer auch, den dafür vorgesehenen und bereits schon vorgeburtlich selbstbe­stimmten Ort aufsuchen muß.

Was man jedoch selbst bestimmt hat, das kann man auch wieder selbst verändern, wenn man den Preis bezahlen, oder die Konsequenzen dafür tragen kann!

Die wenigsten Menschen wissen oder glauben heute noch daran, daß jeder Mensch schon vor seiner Geburt selbst festlegt, wie und wann er sterben wird.
Das ist so eine Art Eintrittspreis ins Lebenstheater.
ES ist aber ein besonderes Geschenk des Lebens, daß wir nach der Durchtrennung unserer Nabelschnur, alles vergessen dürfen, um danach frei und unbeschwert unser Leben gestalten zu können.
Um also bei einem Flugzeugabsturz dabei zu sein, muß man eben in ein ganz bestimmtes Flugzeug steigen, das dann genau zum eigenen Todeszeit­punkt den vorgesehenen Absturz­ort überfliegen wird!!!
So wird wohl jedem klar werden, daß sich in unserem Leben immer Bereiche oder Zeiten einstellen können, in denen sich scheinbare Belastungen er­geben, die als sehr bedrückend empfunden werden. Das kann aber nur geschehen, wenn der Ereignisort und der Ereigniszeitpunkt zusammentreffen. Wenn man sich genau dort aufhält, wo man vielleicht besser gerade nicht sein sollte.

FAST ALLE heutigen sogenannten „spirituellen Systeme“ beschäftigen sich entweder nur mit dem Zeitmanage­ment, also den sogenannten Zukunftsprognosen, oder nur mit der Raumgestaltung, wie das chinesische Feng Shui.
Beide Systeme vernachlässigen dabei jedoch die von unserer Seele gewollte Einheit von Raum und Zeit, der Raumzeit. Außerdem wird dann leider die Zeit als etwas Eigenständiges und ein lineares und unabän­derliches Faktum angesehen.

Dem Ein­zelnen wird in dieser Denkungsart, dann auch noch die Rolle als Opfer oder Täter zugesprochen, in der er eigentlich nie eine wirkliche Wahl für eine andere Ent­scheidung hatte.
Mit anderen Wor­ten, es bleibt den so in der Zeit gefangen Menschen immer nur der mit Schuld und Vorwürfen belastete Blick zurück.

Und genau diese Haltung führt in den heutigen, dumpfen Materialismus, Fatalismus oder gar in die manischen Zukunftsängste der Jetztzeit, weil Lebensereignisse immer nur aus dem Käfig von vergangenen oder herannahenden Zeitabläufen gesehen werden. Genau das ist jedoch falsch und genau hier liegt nun die große Chance für eine bewußte Mitgestaltung des eigenen Geschickes.
Zeit­liches Geschehen setzt ja, wie ausgeführt auch einen Erfüllungsort voraus. Somit ist jedem Menschen fast immer auch die Möglichkeit gegeben, durch die Wahl des eigenen Standortes oder des eigenen Stand­punktes, das eigene Schicksal zu gestalten.
Ist jemandem erst einmal klar geworden, wie sehr das eigene Schicksal durch die Ortswahl oder eine Standpunktveränderung beeinflußt wird, dann wird das ganze Leben in einem unglaublichen Ausmaß frei gestaltbar. Es ist jedoch leider so, daß der einzelne Mensch sich seiner eigenen Raum- und Zeitebenen nicht bewußt ist und somit sein eigenes Schicksal nicht selbstbestimmt erfüllen kann. Oft bestehen Menschen dann auf Richtigkeit ihrer eigenen, leidvollen Erfahrungsebenen aus der Vergangenheit, um einzuklagen, daß die Andere nun dafür zu sorgen haben, daß sie auf eine höhere Erwartungs- oder Hoff­nungsebene kommen können. Diese Menschen zwingen dadurch das eigene Schicksal auch weiterhin auf sie heimzusuchen, und so weiterhin zum Opfer der Umstände zu werden.
Wird die erhoffte Glücks­ebene so immer wieder verweigert, dann wird die bereits vorhandene nega­tive Einstellung durch weitere Negativerfahrung immer weiter verstärkt. Der Mensch sinkt so immer tiefer in Richtung Pessimismus, Negativer­wartung und Depression. Solche Menschen sind vom Leben und von ihren Mitmenschen enttäuscht und schie­ben diesen auch noch die Hauptschuld für das eigene, nicht erreichtes Glück zu. Irgendwann verlieren solche Menschen auf diesem Weg völlig die Hoffnung auf ein besseres Leben, übrig bleibt meist nur noch das ver­standesmäßige und frustrierende >>Sich-Fügen- und Sich-Abfinden-müssen<<.
Diese Menschen erkennt man leicht daran, daß sie sich als Rationalisten oder Realisten bezeichnen und mit ständigen Profilierungsproblemen zu kämpfen haben. Dieses oft so stolz vorgetragene Eigenbe­kenntnis bezeichnet aber lediglich nur die eigene Resignation und Hoff­nungslosigkeit. Menschen mit solchen Lebenserfahrungen oder Lebensauffassungen sind in hohem Maße unfle­xibel, im Sinne von Standort- und Standpunktveränderungen, geworden. Alles Neue verursacht bei Ihnen Streß oder Angst.
Sie glauben durch Einigeln und Abschottung vor Veränderungen gefeit zu sein, vergessen aber immer, daß sie die Zeit auf jeden Fall in ihrem Lebensraum ein­ho­len wird. Sie sind ja für diese Erfahrungen und ihr eigenes geistiges Wachstum hier ange­tre­ten. Sie sind die Grundbedingungen für Ihr jetziges Leben und Ihre Eigenart ist ja gerade, sich die­sen Her­ausforderungen zu stellen! Ist es da nicht viel geschickter, einfacher und eleganter sich die an­stehenden Lebenserfahrungen im Außenbereich des Lebens zu holen und die eigene In­tim­sphäre dadurch harmonischer zu gestalten? Erfahrungsgemäß ist es gleich, wie man zu sei­nen Erkennt­nissen kommt! Hauptsache ist, daß man sie sich erringt. Schickt man nicht auch die geliebten Kinder zum Ballspielen nach draußen? Die Eltern wissen, im Gegensatz zu ihnen, welcher Schaden entstehen kann, wenn man im Haus mit einem schweren Fußball herumspielt?
Natürlich kann man sie auch im Haus spielen lassen, aber nur wenn die Kinder bereit sind etwas anderes und ohne Ball zu spielen. Genau darum geht es in der vorliegen­den Arbeit, Schaden zu vermeiden! Das eigene Geschick selbst zu leiten, soweit es in unseren Kräften liegt! Wir können heute wieder uraltes Wissen der Menschheit den Bedürfnissen der modernen Welt anpassen. Glück und Erfolg haben nicht nur ihre Zeit, sondern auch Orte oder Plätze an denen sie auf jeden von uns warten. Eins ist gewiß, es gibt in der Nähe des eigenen Geburtsortes auch immer den richtigen Partner fürs Leben, man muß eben nur wissen wo und wann man ihm begegnen kann. Fast alle schicksalsmäßigen Ereignissorte können sowohl in der Richtung, als auch in der Ent­fer­nung recht genau von uns bestimmt werden. Ob und wann die Zeit dafür reif ist, ist natürlich von uns auch bestimmbar.
Man ist überrascht wie klar einem Geschehnisse aus der eigenen Ver­gangenheit werden und wie sehr man sein künftiges Leben mitgestalten kann.
Der einzige Maßstab ist ihr Erkenntniswille und das Benutzen der eigenen Fähigkei­ten.
Man versteht dann auch, warum man z. B. seine erste große Liebe eben genau dort kennen lernte, warum man genau diesen und keinen anderen Partner oder Partnerin gewählt hat, oder warum man Sie/ihn noch nicht gefunden hat.
Man versteht warum er oder sie Ihnen nur für einen bestimmten Lebensweg oder eine bestimmte Lebenszeit zusteht oder warum er ihnen treu bleibt!!
Man versteht endlich warum man geliebte Menschen treffen oder verlassen muß oder von ihnen getroffen oder verlassen wird.
Man erfährt aber auch, wie man die eigenen Möglichkeiten zur Meisterung des Lebens erweitern kann und man sollte sich genau überlegen, ob man sich überhaupt der Verantwortung für das eigene Leben bewußt werden will, oder ob man lieber weiterhin sein Leben nur verträumen möchte.
Es ist eine grundsätzliche Frage, ob man weiterhin zu den blökenden Schafen gehört oder sein Lebens eben selbst in die eigenen Hände nimmt.

Soviel über die Nutzbarmachung und Erschließung unserer angeborenen, eigenen Raum-
und Zeiterfassungspotentiale und die sich erst daraus wirklich ergebenden, individuellen Gestaltungsmöglichkeiten des eigenen Lebens.
Es ist eine grundsätzliche Frage, ob man weiterhin zu den blökenden Schafen gehört oder sein Lebens eben selbst in die eigenen Hände nimmt.

Albern, blökende Schafe als dumm oder doof hinzustellen, es sei denn, du weißt, was in einem Schafskopf vor sich geht.
Jeder gesunde Mensch ist in der Lage sein Leben eigenverantwortlich zu gestalten, sprich in die Hände zu nehmen.
>> Albern, blökende Schafe als dumm oder doof hinzustellen, es sei denn, du weißt, was in einem Schafskopf vor sich geht.<<

Wo habe ich Schafe als dumm oder doof bezeichnet??

Ich habe sie nur als blökend betitelt, so wie die Leute eben auch nur meckern aber nichts wirklichh an den Umständen ändern wollen

>>Jeder gesunde Mensch ist in der Lage sein Leben eigenverantwortlich zu gestalten, sprich in die Hände zu nehmen. <<

Alles nur theoretisches Gerede!
Achund woher kommen oder warum gibt es dann die Millionen von Arbeitslosen oder Flüchtilanten, die bei uns dann wenigstens "eigenverantwortlich" am Tropf der Sozialgemeinschaft hängen können??
sind das dann die Schwarzen Schafe....??
kommen angeblich in den besten Familien vor....!?
die sorgen dann für einen kosmischen ...oder
karmischen Ausgleich...?!

cèst la vie.....
>> sind das dann die Schwarzen Schafe....??<<

Das weniger, denn die "schwarzen Schafe" sind wenn überhaupt die Famiienmitglieder die durch Rückläufigkeiten angezeigt werden.

>>kommen angeblich in den besten Familien vor....!?<<

Ja genauso wie Wechselbälger und Kuckuckskinder. *lach*

>>die sorgen dann für einen kosmischen ...oder
karmischen Ausgleich...?!<<


zumeist nerven sie nur und Ausgleichen muß man eigentlich immer selbst.
Alles nur theoretisches Gerede!
Achund woher kommen oder warum gibt es dann die Millionen von Arbeitslosen oder Flüchtilanten, die bei uns dann wenigstens "eigenverantwortlich" am Tropf der Sozialgemeinschaft hängen können??



Vieleicht liegt es an falschen Systemen....
Vielleicht geht die Schere von Arm oder Reich,
zu schnell und zu weit auseinander...
Vielleicht braucht die Gesellschaft ,
die Wirtschaft und auch die Politikier mehr Ethik und Moral...
ja dann wäre so vieles vielleicht besser in unserer Welt...
@jenny11 Du schreibst
>>Vieleicht liegt es an falschen Systemen....>>


Nun daran wollen ja Viele gerne glauben, aber vielleicht wird ja jeder zunächst einmal in das System geboren das zu ihm passt, später kann er ja seinen Standort und/oder das System wechseln.

>>Vielleicht geht die Schere von Arm oder Reich, zu schnell und zu weit auseinander...<<

Linke Politiker bedienen sich gerne an diesem Klischee, nur war die Welt noch nie anders und schon in der christianischen Bibel steht, dass demjenigen der hat, noch mehr gegeben wird und denen die nichts haben das Wenige auch noch genommen wird.

>>Vielleicht braucht die Gesellschaft, die Wirtschaft und auch die Politikier mehr Ethik und Moral... ja dann wäre so vieles vielleicht besser in unserer Welt... <<

Welche Moral, die christianische etwa??
Dem Geschriebenen mit der Ethik stimme ich Dir zu.
Aber darum geht es hier eigentlich nicht, sondern um Geomantie.

Das bedeutet dass jeder Ort so etwas wie ein Ankerplatz für morphogenetische Felder darstellt.

Es sind also die Orte, die man früher noch als heilig oder unheimlich betitelte.

Man hatte sogar für Orte, Gegenden und Länder jeweils einen eigenen "genius loki" der auch ""Egregor"" genannt wurde.
Die verschiedenen Dialekte innerhalb eines Sprachraumes zeigen die Herrschaftsbereiche der "Egregoren" auf, die sich von Ort zu Ort stark unterscheiden können, und so auch die Herrschenden Animositäten zwischen den Bewohnern erklären können.
Das beste Beispiel dafür haben wir hier in Deutschland durch die Teilung in verschiedene Bundesländer, die alle ihre eigene Regierungen unterhalten. Und je nach herrschendem Egregor landwirtschaftlich oder industriell, modern oder konservativ geprägt sind. So hat z. B. die Uckermark einen Egregor, der offensichtlich an Fortschritt nicht interessiert ist und die Menschen vertreibt, die den wollen.
So lassen sich Entwicklungen eben auch erklären und nicht nur mit politischen Analysen
also, wenn ich mir hätte Eltern und Land usw. aussuchen können, dann wären das ganz andere Leute gewesenl, als jene , die mich meine ganze Kindheit seelisch gequält und niedergemacht haben, um sich selber größer und erhabener zu fühlen.
Das kann ich sehr gut nachempfinden, nur ändert das eben nichts an den Umständen, die man sich selbst für seine Inkarnation selbst zuschreiben muß.
ES HÄTTE AUCH VIEL SCHLIMMER KOMMEN KÖNNEN, zum Beispiel durch eine Geburt im Hungergürtel dieser Welt oder auf der Straße in der 3. Welt.
>>ZOENSE<<

Die Handhabung der magischen Quadrate
und sonstiger geometrischer Figuren in der Geomantie.


Der Begriff des „ZOENSE“ ist mir Ende der 70.-er bis Mitte bis Ende der achtziger Jahre und dann immer nur ganz vereinzelt begegnet.
Was dieser gälische Begriff in sprachlicher Hinsicht genau bedeutet, kann ich selbst nicht genau sagen. Er wurde im englischsprachigen Raum, von einem irischen Architekten und Hobbyarchäologen, als sogenannte, uralte Tempelwissenschaft der Druiden angeblich wieder neu entdeckt. Und er hat eine kleine, aber sehr erlesene Anhängerschaft auf den britischen Inseln gefunden, zu der selbst der englische Thronfolger Prinz Charles gehört.
Prinz Charles leitete selbst, als Sponsor und Schirmherr, eine praktische Wiedererweckung, der alten nordischen Bauharmonien des früher vorhandenen Siedlungswissens ein. Er ließ ein mittelalterliches Modelldorf errichten, jedoch mit dem neuesten technischen Stand und die Menschen waren so begeistert, daß die Häuser schon in der Planungsphase alle verkauft wurden.
Anstatt sich hier nun den Kopf über die Sinnbedeutung des „ZOENSE“ oder irgend welche sonstigen Begriffsbildungen zu zerbrechen, sollte man sie einfach so belassen, wie sie der Entdecker oder Erfinder selbst benannt hat.
Zumeist liegen auch noch Urheberrechte auf den Begriffen, man muß dann eben neue Prägen oder die alten einfach in Anführungszeichen stellen. Krampfhaft andere Begriffe prägen zu wollen, schafft meiner Meinung nach nur unnötige Verwirrung und spaltet die Interessenlager, anstatt sie zu bündeln und zusammenzuführen. Viel wichtiger ist es zu verstehen, worum es beim engl. „ZOENSE“ eigentlich wirklich geht und ob sich diese neuentdeckte „alte Wissenschaft“ nicht auch bei uns unter einem anderen Namen erhalten hat.
Und siehe da, es gibt auch in dieser Hinsicht wieder einmal nichts Neues unter der germanischen Sonne. „Zoense“ ist im Kern eigentlich nichts anderes, als unsere eigene und uralte >>heilige Geomantie<<, allerdings wird „Zoense“ speziell angewandt für die Gestaltung, Plazierung und Konstruktion von Gebäuden. „Zoense“ ist mithin nur ein Teilgebiet der eigentlichen Geomantie und entspricht nach meinem eigenen Kenntnisstand, seinen Inhalten und Absichten nach eigentlich viel mehr dem chinesischen >>Feng-Chui<<. Ich sollte hier auch gleich erwähnen, daß ich nichts gegen diese fremden Systeme habe, denn man kann sehr viel aus ihnen lernen, aber sie sind und bleiben für uns selbst zumeist unpassend. Um das zu verstehen, brauchen wir einfach nur in unserer eigenen Geschichte so weit zurückzugehen, bis wir auf eine europäische Urkultur stoßen in der alles Wissen, des ZOENSE.
Wie das >>FENG – CHUI<< haben beide ihre gemeinsamen und eigentlichen Wurzeln in der Geomantie. Es ist die frühsteinzeitliche Kultur der Hyperboräern mit ihren Megalithbauwerken der Dolmen und Hünengräber, vielleicht geht es ja noch weiter zurück bis in die Zeiten von Atlantis. Darüber will ich aber hier nicht weiter spekulieren.

Wer sich für diese Frühgeschichte und ihre erstaunlichen Leistungen interessiert, dem sei das Buch von Prof. Heinz Kaminski >>Sternstraßen der Vorzeit<<, erschienen im Verlag Bettendorf, empfohlen.

Entschuldigt, ich schweife immer wieder ab und verliere mich dann in der Fülle unserer eigenen Geschichte, sie ist zwar wichtig, weil sie die wahre Grundlage unseres heutigen Daseins ist.
Jedoch, so wie man mich vielleicht einschätzt, dann erkennt man, daß für mich selbst nur das wichtig ist, was wir aus unserer eigenen Geschichte für unser eigenes >>Hier und Heute<< und für das Morgen unserer Kinder gebrauchen und gestalterisch einsetzen können.
Und das ist der praktische Umgang und die Nutzung der Möglichkeiten, die in diesen alten Systemen stecken.
Ausnahmsweise will ich hier auch mal nicht über die nordischen Runen reden, sondern über das Wissen, das aus der gleichen Zeit und Kultur sonst noch überliefert geblieben ist.
Es ist die Magie der Körper und der Flächen, wie Quadrate, Dreiecke und Kreise. Wer sich in dieses Gebiet vertiefen will, der findet einiges in der Literatur der Freimaurer, bei den Rosenkreuzern und in der jüdischen Quabbalistik.
Besonders empfehlen kann ich hier das Buch von Dr. Erich Bischoff, >>Die Mystik und Magie der Zahlen<< erschienen im Ansata-Verlag.
Wer weiß denn heute noch, daß die vielen und weit verbreiteten Sigille und magischen Insignien, ob sie nun für Planetenintelligenzen, Dämonen oder Schutzgeister gelten sollen fast immer auf den Wirkprinzipien der magischen Quadrate beruhen.
Im Grunde funktioniert auch jede magische Beschwörung oder Evokation auf diesen Prinzipien. Magie ist überhaupt sehr einfach, wenn man erst einmal das zu Grunde liegende Prinzip verstanden hat, Problem entstehen erst durch die Vielfalt und die möglichen Variationen.
Bei einem einfachen magischen Beschwörungsritual, steht der Magier fast immer selbst in einem Kreis oder Doppelkreis, das Anzurufende, oder zu Beschwörende wird, wenn es sich manifestieren soll, in der Regel in ein außerhalb des Kreises liegendes Dreieck gebannt. Auf dem magischen Altar, (selbst meist ein Rechteck) werden mit Hilfe der aus magischen Quadraten erstellten Sigille oder Zeichen und magischer Sprüche (alles Reduktionen oder technische Variationen der Magie mit den magischen Quadraten) die Geister beschworen.
Letztendlich gründet und funktioniert auch die heute bei den Insidern für ach so modern gehaltene Radionik letztendlich auch „nur“ auf den Prinzipien der magischen Quadrate, Kreise und Symbole. und mit den drei einfachen Grundstrukturen der NORNEN (nordischen Schicksalsgöttinnen), den drei Nornen, Urda, Werdandi, Skuld die älteste und vierte der Nornen Fricka, wird nie erwähnt

1. Dem nordischen Lebensbaum, für das Wirken Urda ’s.

2. Die nordische Tyr – Kreis - Astrosophie und Geomantie, für das Walten Werdandi ’s

3. Den nordischen Runen, für das Wirken von Skuld.

Das verbindende Agens zwischen den drei Bereichen ist der von mir hier für geprägte und stets verwendete Begriff des „Befindlichkeitswertes“.
Zur Unterscheidung der verschiedenen Befindlichkeitswerte verwenden wir sowohl die römischen Zahlen, die Planetenzeichen oder die nordischen Götternamen.
Dies war notwendig, um die Sinninhalte, mit denen ich arbeite und so wie ich ihre Inhalte deuten, von den in meinen Augen kulturfremden Disziplinen, wie der jüdischen Quabbalia und der römischen Sterndeuterei des Tierkreises, zu unterscheiden.
Zudem gibt es dann immer den dummen Streit zwischen den „Experten“ wie und was, ein bestimmter Begriff genau zu bedeuten hat, und in welchem Kontext er gesehen wird.
Jeder will nun einmal seine eigenen Begriffe für seine Werte und Weltsicht haben, und wacht darüber eifersüchtig, dass sich die Anderen danach richten.

Was soll’s, ich mache es einfach genauso. *lach*

Um ein Beispiel und eine Anschauung zu geben wie so etwas funktioniert, habe ich diese Aufstellung gemacht.

Zahlenwert Astrosophie* Sinn, Bedeutung* astrolog. Planet

0 Norne Frigga Wille, karmisches Erbe Pluto

I Norne Urda Raumerfassung Neptun

II Norne Werdandi Zeiterfassung Uranus

III Norne Skuld Bewertung, (Paniken) Saturn

IV Ase Thor Schutz, Harmonie Jupiter

V Walküren Energie, (Phobien) Mars

VI die Wanen Freya und Frey geistiges Ich die zwei Sonnen

VII Ase Baldur Affinität Venus

VIII Ase Loki das Denken, der Intellekt Merkur

IX Ase Wodan/Odhin Instinkt, Emotion die zwei Monde

X der Drache Fafnir Begegnungen Mondknoten

XI Erda, Mitgart die jetzige Existenz Erde

XII Himmel** Träume

XIII Atlantis** Zukunftsängste

XIV Iduna** Lebenskraft, genetisches Erbe usw.

**ebenfalls genau berechenbare Punkte


zu 0. Die Null ist etwas anderes als das Nichts und beide sind eigentlich nicht darstellbar und wenn, dann nur die Null. Sie ist das erste Zeichen der Anfang- oder Ansatzpunkt, von dem aus alles beginnt. Symbolisch ist es auch der dunkle Punkt in jeder Vergangenheit.

zu.I. Die Eins ist das Zeichen der Dualität, der individuelle Abgrenzung vom Anderen, des Seins vom Nichts, das Bewußte vom Unbewußten. Sein Symbol ist der Kreis, der Doppelkreis und der Kreis mit dem Punkt.

zu II. sein Zeichen ist der Strich mit seinen zwei Endpunkten, er ist das Symbol der Bewegung, das Verstreichen der Zeit. Das Waagrechte, Schräge und Senkrechte, die kürzeste Verbindung zwischen den Start- und Zielpunkten. Hier siedelt sich die Runenzauberei an, die genauso direkt wirkt wie ein Strich.

zu III. Mit der Drei kommen wir nach dem Kreis wieder auf eine geometrische Figur, zum magischen Dreieck.
Phytagoras hat eines seiner Gesetze erkannt, nämlich die Tatsache, daß die Summe der beiden Flächen, die aus dem Quadrat der
Kathede (Mutter, Vergangenheit) und dem Quadrat aus der
Ankathede (Vater, Gegenwart) gebildet wird, mit dem Quadrat aus der
Hypotenuse (Kind, Zukunft) flächengleich ist.
Mit dieser Lehre und den daraus erwachsenden Möglichkeiten für eine ziemlich genaue Zukunftsberechnung haben sich schon im 18.-ten Jahrhundert die sogenannten Martinisten aus Frankreich sehr viel beschäftigt. Von ihnen wurden damals auch schon die ersten Vorläufer der heutigen, modernen Radionik entwickelt.

zu IV. Ab der Vier ist es nicht nur möglich ein magisches Quadrat, sondern auch ein Tetraeder( Dreieckspyramide), zu erstellen. Damit kann zum ersten Mal auch die zweidimensionale Fläche verlassen werden, weil ab der Vier auch eine Raumerfassung möglich wird. Doch dieses Gebiet der Raumerfassung will ich jetzt ganz bewußt nicht weiter verfolgen, weil zur Fünf, Sechs, Sieben, Acht und Neun jeweils ein ganzer Tag notwendig wäre, um die vielfältigen Möglichkeiten zu erfassen und zu erläutern
Zumal die Vier als 2x2; 2+2 als 3+1 oder 4x1 zusammen mit den vorausgegangenen Symbolen völlig ausreichend für die meisten, magischen Arbeiten sind.

Hier mache ich nun einen kleinen Kunstgriff, ich gehe nun nicht weiter in die verschiedenen Vielecke, sondern ich verwende ab jetzt die oben stehende Aufzählung für eine Unterscheidung der verschiedenen Quadrate. Es hat sich in der magischen Praxis nämlich eingebürgert das Quadrat einfach in mehrere Teilquadrate zu zerlegen oder aufzugliedern, dessen magische Sinngebung sich dann nach der Anzahl der Teil- oder Unterquadrate richtet, die sich aus der Grundlinienteilung des Grundquadrates ergeben.
Es gibt folglich 2er, 3er, 4er, 5.er 6.er, 7.er usw. Quadrate, weil man die Grundlinie eines Quadrates ja in beliebig viele Teile unterteilen kann, um daraus neue und kleinere Quadrate zu erstellen.
Wichtig ist, daß sich die Anzahl der gesamten Unterquadrate immer aus der Anzahl der Unterteilung auf der Grundlinie mit sich selbst multipliziert ergibt. Ein 2.-er Quadrat hat also 4 Unterquadrate, ein 3.-er Quadrat hat folglich 9 Unterquadrate, ein 8-er bekommt 64 Unterquadrate usw.
Die Frage, die man sich jetzt stellen sollte, ist doch die, warum macht man so etwas, und /oder, wozu soll das gut sein.
Ganz einfach, durch die Unterteilung eines Quadrates in Unterquadrate, der Dreiecke in Unterdreiecke und der Kreise in Unterkreise gibt man jeder Figur gemäß ihrer Grundbedeutung einen zusätzlichen anderen magischen Zweck und damit auch andere Möglichkeiten zu zaubern.
Am Schluß meiner Ausführungen gebe ich ihnen einige Bespiele für die Figuren der Dreiecke und Quadrate mit. Zunächst erkläre ich jetzt erst einmal ganz allgemein und simpel, wie die ganze Magie und Zauberei mit den Quadraten, Dreiecken und Kreisen überhaupt technisch funktioniert. Dann erkläre ich nach welchen Kriterien man die Figuren Kreis, Dreieck, Quadrat eigentlich aussucht und welche der möglichen Unterteilungen man wie zu wählen hat. Nun hoffe ich noch, daß ich das mit kurzen und klaren Sätzen hinkriege, ohne mich im Unendlichen der Variationen und Möglichkeiten zu verlieren, vor allem dann, wenn Zwischenfragen auftauchen sollten. Wichtig ist es im Moment, sich immer, die von mir zuvor aufgezählten Bedeutungen und Sinninhalte, zu vergegenwärtigen.

Die magischen Kreise
Die unterschiedlichen Doppel-, Drei- oder mehrfachen Kreise werden immer nach ihrer energetischen Potenz und der Art des Rituals oder zum sogenannten „Schutz“ des Magiers ausgewählt.

Für den Geldzauber verwendet man den vierfachen Kreis.

Für den Machtzauber oder Karrierezauber den fünffachen Kreis.

Für den Liebeszauber (Befindlichkeitswert VII, das Feld der Affinität) stellt sich der Magier in den siebenfachen Kreis, in den fünffach unterteilten Doppelkreis oder den siebenfach unterteilten Einfachkreis.

Für die Sexualmagie (Befindlichkeitswert V, das Feld der Energie) stellt sich der Magier hingegen besser in einen fünffachen Kreis, oder in einen fünffach unterteilten Doppelkreis.

Bei der Magie mit den Emotionen den neunfachen Kreis, oder neunfach unterteilten Kreis.

In der Beziehungszauberei einen 10 -fachten, oder 10-fach unterteilten Kreis.
usw.

Die magischen Dreiecke:

Werden magische Evokationen durchgeführt, oder sonstige Geister beschworen, dann sollte man die immer in die entsprechenden Dreiecke hinein bannen, deren Unterteilung dem Zahlenwert ihrer eigenen Herkunftswelt entsprechen sollte.
Wichtig! Die Dreiecke in den Dimensionen nicht zu klein machen, es sollte zumindest schon ein Stuhl hineinpassen, damit man seinem gerufenen oder evozierten Geist auch einen Platz anbieten kann. hihihi!
So bannt man z. B. einen sexuellen Buhldämon, also einen weiblichen Succubus oder männlichen Inkubus, deshalb auch am Besten in ein Dreieck mit 5-er Teilung. usw.
Mehr will ich zu diesem für einem Magier nicht ungefährlichen Gebiet hier nicht ausführen, wer mehr wissen will, kann sich von Franz Bardon das Buch >>die Kunst der magischen Evokation<< oder die 12 Bücher der praktischen Magie von dem Autoren >>Duval<<, oder reichhaltigen, ähnlichen Werken besorgen.
Es ist meiner Meinung nach sehr wichtig, mit dem Dreieck zu arbeiten, weil man dann selbst viel ruhiger arbeiten kann, weil einem dann nicht plötzlich und unvermittelt ein Dämon von hinten ansprechen oder sonst wie erschrecken kann. Oder sich gar ein Geist unsichtbar irgendwo im Raum aufhalten kann um dann auf den Magier zu lauern, bis dieser den Kreis verläßt. Das passiert jedoch meistens nur dann, wenn ohne ein magisches Dreieck gearbeitet wurde.
Ich habe da oft schon die tollsten Dinge gehört und gesehen und war natürlich auch selbst am Anfang meiner Zauberkarriere von solchen Mißgriffen betroffen, weil sie selbst niemand wußte, oder aber absichtlich verschwiegen hatte.


Die magischen Quadrate.

Sie dienen im großen und ganzen dazu, die magischen Kräfte und Energien zu lenken und zu steuern. Sie sind die Stütze für unseren gestaltenden Geist. Ordnung und Harmonie werden durch das Quadrat ebenso vermittelt wie Schutz und Respekt. Das Quadrat ist das magische Instrument des Unterwerfens und Zwingens. Wichtig ist in diesem Zusammenhang, daß sich ohne eine Gliederung in die jeweils unterschiedlichen Quadrate, die Formkräfte immer in der Mitte eines Quadrates, also im Schnittpunkt der Diagonalen, sammeln und akkumulieren.
Um dies zu vermeiden macht man ja gerade die weitere Unterteilung in Teilquadrate um diese Formkräfte steuern und dirigieren zu können. Dazu müssen jedoch immer die ganzen Zeilen oder Spalten verschoben werden. Und zwar so lange bis unsere gewünschte Zahl oder Sinngebung an dem richtigen Platz ist.

Prinzipiell gibt es vier unterschiedliche Quadrattypen,

1. die harmonischen Quadrate
sie erhält man, wenn man das Quadrat mit ganzen und natürlichen Zahlen oder Zahlenverhältnissen unterteilt. 1, 2, 3, 4, 5, usw

2. die disharmonischen Quadrate,
sie entstehen, wenn man sie mit ungleichen und unnatürlichen Zahlen wie den Dezimalbrüchen unterteilt

3. die geraden, oder passiven Quadrate
erhält man bei den (2.er), 4.er, 6.er, 8.er, 10.er usw. Einteilungen, denn bei Ihnen gibt es kein Feld, das in der Mitte zu liegen kommt, die Mitte wird dann nämlich immer von 4 Unterquadraten gebildet. Diese Quadrate sind sehr nützlich um gemachte Erfahrungen zu korrigieren und um sich zu verteidigen, frei nach dem Motto knapp vorbei, ist eben auch daneben. Wichtig ist bei diesen geraden Quadraten, daß hier immer nur die Diagonalen energetisch aktiv sind. Das ist wichtig, wenn man Unterquadrate von Großquadraten in gerade Quadrate unterteilt

4. die Ungeraden, oder aktiven Quadrate,
sie entstehen dann, wenn man das Großquadrat in 3.er, 5.er, 7.er. 9.er, 11.er Unterquadrate einteilt. Sie sind deswegen aktiv, weil man jeden beliebigen Zahlenwert in die in die energetische Mitte verlegen kann. Diese Manipulation der energetischen Potenz macht sie für den Magier so hoch interessant


Aus dem bereits Gesagten, kann der Wissende schon ersehen, wie man mit Hilfe der Quadrate seinen ganzen Lebensraum energetisch umgestalten und wie man für sich selbst positive Energien heranziehen und unliebsame abwehren kann. Alle Lebensräume können mit magischen Quadraten energetisch so verändert werden. Man braucht dazu nur eine Unterteilung in eine entsprechende Anzahl von Unterquadraten zu erstellen und diese dann energetisch durch eine Zahl, einen Gegenstand oder Buchstaben zu definieren.
Allerdings braucht man dann noch seine eigene Geburtstagszahl um sich selbst ins Zentrum zu setzen, oder um sich aus der Schußlinie zu bringen. Wie die Geburtstagszahl berechnet wird dürfte ja jedem hier bekannt sein, auch daß in meinem Befindlichkeitssystem dann immer noch zuerst eine Eins von der Geburtszahl subtrahiert werden muß. Statt 7 also 6, statt 9 die 8 usw., weil ja mit der Null begonnen wird
Das Dreieck für eine Evokation kommt von der Raummitte aus, in die Richtung, in die der eigene Befindlichkeitswert III auf dem persönlichen Diagramm hinweist. Der Schutzkreis kommt anschließend in die Richtung von der Raummitte aus, in die der eigene Befindlichkeitswert I hinzeigt.
Der Altar mit dem Dankopfer, dem entsprechenden Sigyll oder Formel wird in der Richtung errichtet, in der sich die entsprechenden Befindlichkeiten befinden.
Die ausgewählte Anzahl der Unterquadrate stimmt dann immer mit den Befindlichkeitswert überein. Als das Viererquadrat in Richtung des Befindlichkeitswertes IV. 5 zur V, usw.
Wie dann noch die Potentiale innerhalb des Quadrates verschoben werden können, das kann durch den Zahlenwert des jeweiligen Horizontabschnittes oder Lebensbereiches vorgegeben sein, denn dieser müßte dann in die Mitte des Großquadrates. Es ist etwas schwierig die in der Kürze genauer zu erklären, ich zeichne euch rasch eine Skizze. Vorsicht ist besonders geboten bei dem Befindlichkeitswert IV, denn da ist unsere dünnste Stelle, oder das schwächste Glied, hier kann der Kreis brechen, zum Glück weis man ja auch immer wo sie ist, wenn man mit den eigenen Befindlichkeiten arbeitet. Dies ist genau die Stelle, an der man zur eigenen Sicherheit, den Wächter oder Schutzgeist postieren sollte (notfalls eine Markierungslinie ziehen oder einen Standpunkt markieren).

Für jede Durchführung eines magischen Rituals sind immer folgende Schritte notwendig:

Bezahlen!
Das ist der erste Schritt. Wissen, Können und die gemachten Erfahrungen fordern ihren Preis

Wissen! Das ist dann der zweite Schritt, denn man muß, wie immer und bei allem, erst einmal festzulegen, was genau man eigentlich erreichen oder verändern will.

Wagen! Das ist der dritte Schritt. Man muß die Ziele angehen, die geeigneten Hilfsmittel dafür aussuchen und das Ritual festlegen.

Schweigen! Das ist der vierte Schritt. Niemals darüber reden was man vor hat und an welchem Zeitpunkt und an welchem Ort man ein Ritual durchführen wird.

Nicht vergessen, sich am Ende des Rituals für Rat und Tat bei den eigenen Geistern zu bedanken. Und niemals vergessen, das was man gerufen oder beschworen hat auch wieder zu entlassen. Genau kontrollieren, daß es oder sie auch wieder dahin verschwunden sind woher sie kamen. Schließe also immer wieder die magischen Pforten fest zu, bevor du die Kerzen löscht und den Kreis verläßt.
Du mußt es sicherlich schon bald büßen, wenn Du hierbei schlampig arbeitest, oder sogar grobe Fehler machst!!

Merke
Aber letztendlich muß man so oder so für ALLES bezahlen und es ist dabei egal, ob man etwas tut oder bleiben läßt! Beides hat seinen Preis.

Viel Spaß beim Experimentieren. *lach*
Hier noch ein Link zur Berechnung der jeweils gebrauchten Zahlen, um die dann in den jeweils passenden magischen Quadraten so verschieben zu können, wie es gewollt wird.

http://numerologie.in/

http://numerologie.in/zuordnung-zahlen-numerologie/
Ja, ne, komm, geh'.
Ja was denn nun??

Was hast Du wieder mal nicht gerafft?
feng schui ist da viel klarer aufgebaut
Feng Shui ist ein System, dem sich der Mensch anpassen und unterwerfen muss, um dann nach vorgegebenen Regeln in Harmonie zu leben. Das mag für Chinesen, ihre Gesellschaftsform und ihre Mentalität passend sein.

"Zoense" ist das genau Gegenteil davon, denn hier schafft sich der Mensch seine eigene indivifuelle Ordnung nach seinem Willen her. Wenn man z. B. seine Geburtszahl kennt dann kennt man auch seinen Platz in jedem der magischen Quadrate und kann dann so seine Position verändern wie es von einem beabsichtigt wird oder die von jedem Anderen dessen Geburtszahl man auch kennt.

Es gibt auch noch eine indische Geomantie sie nennt sich Vastu. Nur damit manche sehen, dass mehr dahinter steckt als sich die Meisten träumen lassen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Vastu
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