Ich fühle mich mit 80 rundum gesund, habe überhaupt keine Schmerzen, habe keine Probleme mit der Verdauung, kann gut schlafen und brauche außer einer Tablette gegen Pollen und Augentropfen je Tag keinerlei sonstige Medikamente.
Dieses positive Gesamtbild meiner Gesundheit in meinem 80. Lebensjahr sehe ich eindeutig als Ergebnis meines jahrelang praktizierten Verhaltens!
Als besonders wichtig für meine jetzige gute Gesundheit schätze ich die Tatsache ein, dass ich seit meinem 64.ten Lebensjahr, also ab Beginn meines Rentnerdaseins, regelmäßig sportlich aktiv bin, indem ich möglichst täglich gut eine Stunde Sport realisiere.
Da die Witterungsgegebenheiten in unserer Region den täglichen Sport im Freien nicht gewährleisten und ich bis zum nächsten Fitnessstudio mit dem Auto wenigstens 20 Minuten unterwegs wäre, habe ich mich zur Anschaffung von Fitnessgeräten für daheim entschieden. Seit gut 15 Jahren praktiziere ich möglichst täglich Ausdauersport auf einem Stepper, einem Hometrainer und einem Heim-Rudergerät, wobei das Rudern –durch entsprechend intensive Widerstandsregelung- auch quasi den Charakter von Kraftsport hat.
Diese tägliche Stunde Sport repräsentiert für mich den eigentlichen Quell für meine heutige Gesundheit und relativ gute Fitness! Aufgrund meiner sehr positiven Erfahrung kann ich deshalb allen Seniorinnen und Senioren empfehlen, möglichst regelmäßig sportlich aktiv zu sein, und dabei sollte der Puls durchaus etwas schneller schlagen.
Glück gehabt das keine Verletzungen oder Verschleiß-Schäden aus dem Arbeitsleben vorliegen.
Ja, Bewegung tut not. Ein Bekannter sagte neulich "Man muss seinen Körper quälen, sonst geht er kaputt. Wohl wahr!
Dann wünsche ich noch viele schöne "bewegte" Jahre. :)
Quälen :!: :?:
Moderate Bewegung, aber ausdauernd und Freude dabei haben, halte ich für zielführender. Leistungssport bis zur Olympiareife, wer braucht das in unserem Alter?
Hallo @ManePopp (31.10.2021, 10:12),


Echt beeindruckend, dass Du so ziemlich täglich eine Stunde derartig anspruchsvolle sportliche Aktivitäten ausübst - noch dazu über so viele Jahre.

So etwas sollte eigentlich motivierend sein und zur Nachahmung anregen, vor allem, wenn man sich Deine gesundheitlichen Erfolge anschaut. Ich kenne nur ganz, ganz wenige Menschen, die mit 80 Jahren noch so aktiv sind.

Leider habe ich schlichtweg nicht annähernd so viel Zeit, deshalb habe ich mich für hochintensives Intervalltraining entschieden.

Allerdings würde ich (selbst)kritisch hinzufügen, dass das zwar die Fitness erhalten oder sogar verbessern kann, allerdings jetzt nicht unbedingt so gesundheitlich unbedenklich ist (zumindest auf mich und meine Trainingsmethodik und mein Alter bezogen). Aber es ist ungemein zeitsparend, und das ist für mich derzeit das Hauptkriterium.

Ich wünsche Dir weiterhin viel Freude beim Training!
Du lieber Gott!
Ich mache gar kein Gedöns und denke nicht an Bewerbchen und schon fühle ich mich gesund.
Wenn ich meinen Bekanntenkreis ständig höre, wo es überall gebricht, kann ich gar nicht anders als mich auch zu erinnern.

Ich brauche keine teuren Geräte, keinen Fitnessraum und keine windschlüpfrigen Klamotten - ich bewege mich wie die Leute früher, ohne Auto.
Flott den Arsch hoch, wenn ich etwas brauche, rausgehen wenn die Sonne lockt, auch mal bei ohne Sonne. Und wenn ich übermütig werde nehme ich das Fahrrad.
Na klar, tuts auch mal weh, dann merke ich, dass ich noch lebe. Da gibts schon Einiges, was besser funktionieren könnte. Vor allem wenn wir weit und bergig wandern.

Aber ich denke wir sind heutzutage bequem geworden bis zum geht-nicht-mehr, haben eine hohe Anspruchshaltung an die ärztliche Kunst und kommen nicht mit unserer Sterblichkeit klar.
Ich nehme übrigens keine Medikamente und halte mein Gewicht in Grenzen.

In dem Sinne: Sport frei! :P
Freilich ist jede Bewegung, egal ob wandern, tanzen oder Training daheim, für die Gesundheit wichtig!
Aber manche Menschen haben angeborene Defizite oder unverschuldete Krankheiten.....(Karzinome)
Also: Dankbar sein und nicht rasten/ rosten.
Genauso ist es .... Ich bin wirklich jeden Morgen dankbar wenn ich aufwache, mir nichts weh tut und ich mich darauf freue, meine tägliche Runde mit dem Fahrrad zu drehen. Außer bei Regen, Schnee, Glatteis und/oder starkem Wind mein morgendliches Vergnügen. Auch jetzt bei den eher niederen Temperaturen bin ich mit dem Radl unterwegs.