Hallo Zusammen, 

ich amüsiere mich schon seit einiger Zeit um den "Hype" der ums Hundefutter gemacht wird.
In den letzten Jahren wurde das ja immer schlimmer.  Wenn man in den Geschäften an den Regalen mit Hundefutter vorbeigeht wird einem schwindlig.  Es gibt  für nahezu jede Lebenssituation eines Hundes ein extra Futter - für grosse, mittelgrosse, kleine und ganz kleine Hunde,  für langhaarige, kurzhaarige, für nahezu jede Rasse einzeln, für Hunde die in der Stadt leben, für welche die auf dem Land leben, für allergische, übergewichtige etc.etc.  Und dann die Barfer die alles bis auf's Molekül analysieren und die abenteuerlichsten Dinge verfüttern.  

Aber heute konnte ich dann nur noch staunen.  Es gibt jetzt ein neues Futter mit einem Strichcode auf der Dose - da kann man dann im Internet nachverfolgen woher das Fleisch kommt.  Toll !!  Der Preis ist auch dementsprechend. Ich hab mir mal die Zusammensetzung angeschaut - ist ok aber auch nicht spektakulär. Jedenfalls rechtfertigt die Zusammensetzung in keinster Weise den Preis. Aber die Leute kaufen das wie verrückt. Was ist das ?  Fühlen die sich dann gut wenn sie wissen von welchem Betrieb das Fleisch kommt ? Das sagt ja noch immer nichts über die Haltung und die Lebensbedingung des "Futtertieres" aus.  Ich weiss ja nicht - aber langsam wird es echt absurd. 

Die Menschen kaufen Fleisch bei Aldi und kümmern sich nicht die Bohne darum, woher das Fleisch kommt.  Die wenigsten machen sich Gedanken wo das Schnitzel herkommt das sie im Restaurant bestellen. Ich hab auch noch nie gesehen, dass eine Mutter im Geschäft gefragt hätte woher das Fleisch im Babygläschen stammt.

Sind wir Hundebesitzer alle verrückt geworden?  Wie haltet ihr das mit dem Hundefutter ?

Viele Grüsse
Renate
 
 
Hundi verträgt keinerlei Geflügel, kein Getreide, keinen Reis und die meisten Leckerlis auch nicht.
Ok, entsprechendes Trockenfutter gibt es in fast allen Tierfachmärkten und Nassfutter in Portionspackungen haben wir im Aldimarkt gefunden. Belohnungssticks, auch getreidefrei, kaufen wir im Lidl.

Hundi hat seitdem keinerlei Durchfallbeschwerden mehr, ihr schmeckt´s einwandfrei, sie inhaliert quasi ihr Futter.
Renate, das ist ja wirklich erstaunlich! ich habe noch nie gesehen, dass es dieses Hundefutter gibt. Aber du hast völlig recht. Viel zu oft verschwendet man keinen Gedanken daran, woher das Fleisch das man selbst isst, kommt. Vielleicht will der Hersteller des Futters aber dem Klischee, dass nur "schlechteres" Fleisch zu Futter gemacht wird, entgegen wirken. Aber es ist schon sehr erstaunlich...

Aber dass man auf die besonderen Bedürfnisse der verschiedenen Hunde eingeht als Hersteller finde ich schon gut. Gerade wenn ein tier so allergien hat ist das ja praktisch. Aber ich habe auch schon gehört dass Hundehalter täglich für den Hund gekocht haben. Das fand ich sehr extrem...
Gerade heute waren wir beim Tierarzt. Hundi hatte seit vorgestern ein tränendes Auge
Dort empfahl die Arzthelferin einer Kundin ihren Hund mindestens für 4-6 Wochen täglich mit nur mit Pferdefleisch und Pastinaken zu bekochen, strengstens keinerlei Leckerlis oder Dosenfutter zu geben, um eine Hautallergie auszutesten.
Das hast Du wieder nachdenkenswert beschrieben. Meine Futterwahl war recht einfach: Als der Welpe im Juli vor fast 6 Jahren zu mir kam, gab die Züchterin mir noch einen 5-Kilo-Sack besten Futters mit.
Ich schlief dann die ersten 6 Wochen auf der Couch neben der Terrassentür, um schnell genug reagieren zu können.

Meistens ist es mir auch gelungen, aber durch dieses Futter mußte ich 6 - 8 Mal am Tag schnell genug sein. Leider gab es viele Nächte, in denen ich zwischen 01:00 und 03:00 Uhr nicht schnell genug war und dann den Teppich saubermachen mußte.

Zufällig hatte ich inzwischen eine Frau mit Hund kennengelernt, die immer ihr Hundefutter als Leckerchen dabeihatte. Mein Hund liebte es und, weil es ohne irgendwelche Zusatzstoffe ist, habe ich dieses Futter gewählt.

Resultat ist seitdem: Ich kann die Uhr für die 2 - 3 Häufchen pro Tag stellen. Auf der Morgenrunde eines -fast immer an derselben Stelle- und auf der großen Mittagsrunde eines am Anfang und zwischendrin noch eines. Dann wieder am nächsten Morgen! :D

Weil er aber nicht sehr verfressen ist und immer einen Rest in seinem Napf läßt, kann ich recht großzügig mit leckeren Zusätzen und 'Schmackofatz' sein.

@nettestierfrau, in dem Fall würde mein Hund wohl denken: " Das kannste selbst fressen!"
Ja es ist wirklich verrückt. Mir sagte eine alte Frau:,"Früher haben die Hunde die Abfälle bekommen und waren gesund. So ein Trara hat damals keiner gemacht" Irgendwo hat sie recht. Es ist schon auch ein Luxusphänomen. Und natürlich ein Geschäft.

Dass sich manche Hundehalter mehr Gedanken um das Hundefutter machen, als um ihre eigene Ernährung, zeigt auch, dass das nicht mehr normal ist. Um Barfen oder nicht werden fast Glaubenskriege geführt.

Ich barfe halb (geht nach der reinen Lehre gar nicht), d.h. morgens gibts Fleisch und Abends ne Hand voll Trockenfutter. Dann bin ich im Urlaub flexibel und muss nicht grundsätzlich das Futter ändern.
Meine vertragen alles gut, aber das Fleisch fressen sie mit einer ganz anderen Begeisterung als das Trockenfutter oder auch als Dosenfutter. (Und das sagt für mich schon was über diese Produkte aus.)

Pferdefleisch ist bekanntermaßen bei Allergien oft die einzige Lösung. Eine Freundin hat dafür sogar ein ganzes Schlachtpferd gekauft. Seit dem sie Pferd füttert ist der Hund gesund.

Unsere Hunde leiden eben auch immer öfter unter Allergien und Unverträglichkeiten. Liegt wohl an der Umwelt.

Wünsch Euch eine gute Nacht
b.
Ich kenne mich zwar mehr mit Katzenfutter als mit Hundefutter aus aber dass die zunehmenden Allergien auf Umwelteinflüsse zurück zu führen sind ist weniger als die halbe Wahrheit denke ich.

Vieles ist über das Futter selber gemacht.
Man schaue sich nur so genanntes hypoallergenes Futter an.
Was ist die erste Zutat in aller Regel?
Reis oder Getreide.
Und genau da fängt es an, bei der nicht artgerechten Ernährung. Denn 80% Reis und 20% Hühnertrockenfleisch kann nicht die Ernährung sein die unsere Haustiere gesund hält.
Die Allergien werden immer mehr, oft auf genau die Inhaltsstoffe die eigentlich nicht oder nur in anderen Anteilen in das Futter gehören.

Früher war Katzenfutter (Hundefutter) noch aus Fleisch!
Und wenn Essensreste gegeben wurden war da mehr Fleisch drin als heutzutage im Futter!

Schlimmer als Dosen ist Trockenfutter, mindestens bei Katzen die Wüstentiere sind und nie genug Flüssigkeit aufnehmen können um die Austrocknung durch Trockenfutter zu verhindern. Folgen sind dann Nierenprobleme, die gab es früher auch weniger.
Und die Gefahr für Ablagerungen in Niere und Blase steigen, so genannter Harngries.
Aber das ist ein anderes und sehr umfangreiches Thema.
Falls dazu mal jemand eine Frage hat, ich habe mich durch zig Studien zum Thema gearbeitet und kenne mich allerbestens aus im dem Bereich.

Ich meine man darf sich nicht zu sehr einwickeln lassen von der Futterindustrie und schauen was dem Vierbeiner bekommt und was er mag.
Dass ich auch bei meiner Katze gerne Fleisch füttern würde daß von artgerecht gehaltenen Tieren kommt schaffe ich hier leider nicht. Wäre aber schön und für mich ein guter Gedanke. Denn wenn ich selber eher weniger Fleisch esse und darauf achte wo es herkommt und meinem Tier irgend ein Futter verpasse passt es für mich eigentlich nicht zusammen.

Aber auch das ist ein grundsätzliches Problem wenn es um das Thema Haustierhaltung geht.
Keine Nutztiere sondern zu "unserem Vergnügen" gehalten. Dafür müssen dann wieder Nutztiere sterben?
Und ist es überhaupt möglich mitten in der Stadt zu wohnen und Katzen oder Hunde angemessen und artgerecht zu halten?

Viele Fragen die mir dabei in den Sinn kommen.
Vieles über das man diskutieren kann. :wink:
Hallo Zusammen, 

ich beschäftige mich ja schon sehr lange mit dem Thema "gesunde Ernährung", habe 10 Jahre lang frisch gefüttert - ich sage absichtlich nicht Barf, weil ich diesen Begriff nicht mag.  Aber mittlerweile denke ich das ist auch nicht für jeden Hund das Nonplusultra. Man kann soviel falsch machen und man merkt manchmal erst nach Jahren dass irgendwas falsch gelaufen ist.  

Früher waren die Hunde natürlich robuster. Allerdings hinkt der Vergleich sicherlich. Kranke haben da einfach nicht überlebt und die Hunde früher wurden auch nicht so alt wie unsere Tiere heutzutage. 
Früher hätte niemand tausende von Euro für Tierärzte ausgegeben oder irgendwelches teures Spezialfutter gefüttert.  Andererseits war es sicher so, dass die "Tischabfälle" damals gesünder waren weil selbstgekocht mit frischen Zutaten und ohne Zusatzstoffe. Nebenbei haben sich die Hunde sicher ab und an eine Maus oder sowas gegönnt.  Was sie aber ganz damals ganz sicher nicht bekommen haben sind diese Unmengen an Fleisch die heutzutage an die Hunde verfüttert werden. Und das hat mich irgendwann nachdenklich gemacht.  Dieser Trend zu absolut nur Fleischfütterung und getreidefrei etc. ist vielleicht auch eine Ursache warum so viele Hunde Probleme haben. Ich habe mal zufällig ein uraltes Buch aus dem Jahre 1898 bekommen - da wurde die Fütterung der Hunde damals beschrieben. Die bestand hauptsächlich aus eingeweichtem Brot, Ziegenmilch und ab und an einen Knochen. Für kranke Hunde wird Fleischbrühe empfohlen...... Nur die Jagdhunde der Adligen und natürlich die Schosshündchen der Damen bekamen manchmal Fleisch. Aber auch eher selten. Ich frage mich wer das "Märchen" aufgebracht hat, dass Hunde möglichst viel Fleisch bekommen müssen ? Bei den Barfern kommt immer der Vergleich  mit dem Wolf. Aber der Vergleich hinkt auch. Ein Hund ist ein Hund und kein Wolf. Dazwischen hat sowas wie Evolution stattgefunden. Mittlerweile gibt es Studien darüber, dass Hunde - im Gegensatz zum Wolf - durchaus in der Lage sind, Enzyme zu bilden, die Stärke - also Getreide, Kartoffeln etc.  - verdauen können. Müssen sie auch weil sonst hätten sie nicht überlebt. Und Wölfe werden in der Natur auch durchschnittlich nur 8 Jahre alt. 

Bei Katzen ist es ja ganz extrem. Die sind ja nun wirklich reine Fleischfresser und werden aber mit Getreide vollgestopft.  Trockenfutter für Katzen ist meiner Meinung nach eine totale Katastrophe. Soviel kann eine Katze gar nicht trinken dass sie davon nicht krank wird.  Trotzdem schleppen die Leute tonnenweise Whiskas aus den Läden... 

Was mich nur immer wieder verwundert ist, dass die Leute irgendwie jeglichen Verstand ausschalten und sich von der Industrie derart veralbern lassen.  Ich hab mir mal den Spass gemacht und die Zusammensetzungen der Futter einer bestimmten Marke die für jede Hunderasse ein eigenes Futter anbietet zu vergleichen. Die Zusammensetzungen unterscheiden sich nur minimal bis gar nicht. Im Wesentlichen bestehen diese ganzen Futter aus Getreide, Gemüse, Molkereiprodukten und ein bisschen "Fleischhydrolisat" - was ja nichts anderes ist als dreimal ausgekochte Hühnerfüsse oder sowas. 

Aber die Leute kaufen ein Futter nur weil da ein Bildchen von ihrem Hund drauf ist ? Wie doof kann man denn sein ?

Was die Allergien betrifft die viele Tiere heute haben - ich denke es liegt nicht nur an der Fütterung und auch nicht nur an der Umwelt sondern zu einem grossen Teil an den ganzen Medikamenten/Impfungen/Wurmkuren/Parasitenmitteln mit denen wir unsere Haustiere "traktieren".

Ich kenne Hunde, die werden jährlich gegen alles mögliche geimpft, bekommen alle 3 Monate eine Wurmkur, alle 4 Wochen ein Zeckenmittel und bei jedem noch so kleinen Infekt sofort Antibiotika. Da braucht man sich nicht mehr wundern.

Grüsse
Renate     
Spirit1343 hat geschrieben: Ich habe mal zufällig ein uraltes Buch aus dem Jahre 1898 bekommen - da wurde die Fütterung der Hunde damals beschrieben. Die bestand hauptsächlich aus eingeweichtem Brot, Ziegenmilch und ab und an einen Knochen. Für kranke Hunde wird Fleischbrühe empfohlen...... Nur die Jagdhunde der Adligen und natürlich die Schosshündchen der Damen bekamen manchmal Fleisch. Aber auch eher selten. Ich frage mich wer das "Märchen" aufgebracht hat, dass Hunde möglichst viel Fleisch bekommen müssen ? Bei den Barfern kommt immer der Vergleich mit dem Wolf. Aber der Vergleich hinkt auch. Ein Hund ist ein Hund und kein Wolf. Dazwischen hat sowas wie Evolution stattgefunden. Mittlerweile gibt es Studien darüber, dass Hunde - im Gegensatz zum Wolf - durchaus in der Lage sind, Enzyme zu bilden, die Stärke - also Getreide, Kartoffeln etc. - verdauen können. Müssen sie auch weil sonst hätten sie nicht überlebt. Und Wölfe werden in der Natur auch durchschnittlich nur 8 Jahre alt.



Renate, ich stimme dir in vielem zu was du schreibst. :)

ABER, ein Buch von 1898 sollte keine Basis sein wie artgerechte Ernährung aussieht.
Weder für Hunde noch für Menschen. In der Zwischenzeit haben wir doch einiges gelernt.

Und ja, der Hund stammt vom Wolf ab und ernährt sich weiter am besten mit gemischter Kost die einen hohen Fleischanteil enthält. Sagt ja niemand daß er nur Fleisch fressen soll.

Trotz Evolution sind verschiedene Vorgänge im Körper gleich geblieben und haben sich nicht verändert. Welches Tier welche Nahrung verträgt hat sich dabei kaum geändert.
Daß z.B. Schweine mit Tiermehl gefüttert werden war nie geplant. :mrgreen:
Hallo zusammen,
gehe ich richtig in der Annahme, Expertinnen vor mir zu haben?
Bis jetzt habe ich nur allgemeines von euch gelesen.
Habt ihr auch ein paar praktikable Tipps auf Lager?
Ich habe einen ganz verwöhnten Hund(12Jahre) Schäfer-Mix.
Trockenfutter(ca. 70-80% Fleischanteil) frisst er nicht mehr.
Nur Dosenfutter. Vom hohen Preisniveau sind wir jetzt bei Netto gelandet
Und zurzeit ist er zufrieden.
Da ich jetzt 2 Jahre mit dem Herrn alleine bin und mir die Sucherei nach dem passenden Futter auf den Zeiger geht, meine Frage: wie füttert ihr als Frau den Hund und was?
Antwort würde mich freuen!
Was mag er denn gerne dein Schäfer-Mix?
Soll dem Burschen ja recht gut munden.

Ich habe aktuell leider keinen Hund aber als ich einen bzw. mehrere hatte habe ich versucht das abwechslungsreich zu gestalten.
Trockenfutter lehne ich persönlich eher ab. Das gab und gäbe es bei mir höchstens mal als Leckerlie aber nicht als Hauptnahrung.
Ich ernähre mich auch nicht hauptsächlich von trockenem Müsli, Keksen oder ähnlichem.

Also Basis wäre für mich Naßfutter mit einem hohen Fleischanteil.
Dann würde ich 20%, also ca. 3 Mahlzeiten pro Woche rohes Fleisch füttern, gerne mit etwas gekochtem Gemüse wie Möhren oder Brokkoli oder was grade eh gekocht wird.
Eine hand voll gekochter Nudeln oder Kartoffeln kann man auch gut dazu mischen und auch mal einen Eßlöffel gutes Öl.

Und beim Naßfutter würde ich wechseln und möglichst verschiedenen Sorten und verschiedene Marken und auch verschiedene Preisklassen füttern. Damit kann man recht sicher sein eine Mangelernährung zu vermeiden.
Allerdings muß dein Hund das auch vertragen, wer da mit Durchfall oder brechen reagiert braucht vielleicht doch etwas weniger Sorten, dann muß man schauen was vertragen wird.

Dein Hund hat ja auch starke Zähne, du solltest ihm auch ab und an rohe Knochen geben, dabei bitte kein Geflügelknochen weil der splittern kann. Eher mal eine Markscheibe (Rind) oder ähnliches.
Aber auch da mit nicht zu dicken Knochen und nicht zu großen Mengen testen ob er es verträgt da Knochen zu recht hartem Kot führen können.

Allgemein sollte man beachten daß Fertigfutter und rohes Fleisch, sowie auch Naßfutter und Trockenfutter unterschiedliche Verweilzeiten im Magen-Darm-Trakt haben und eher nicht zusammen gefüttert werden sollten.

Futtermarken mag ich hier keine empfehlen, ich will da keine Werbung für die eine oder andere Firma machen.

Damit, schmackofatz für "..." (wie heißt er denn?)

Pe
MEin Hund Cockerspaniel. Bekommt Nassfutter.  DInner for Dogs, damit sind wir beide sehr zufrieden, abends ein Schälchen Hüttenkäse und 1 x die Woche 150 g Tatar mit 1 Ei, keine Probleme seit 7 Jahren
Ich hoffe das bleibt auch so !  
Fein, aber warum gibst du ihm Tatar, hat er keine Zähne? :wink:
Probier doch mal ob er nicht mal kauen oder beißen mag an und auf seinem Fleisch. :)
Habe in den letzten 35Jahren drei Hunde gehabt, einen noch. Sie wurden 17, 13 und der jetzige 5 Jahre alt.
Alle bekamen ihr Leben lang Trockenfutter vom Discounter, hin und wieder vermischt mit einem Ei, Reis, Quark und auch gekochter Kartoffel.
Keriner der Hund mußte, außer der jährlichen impfung, jemals zum Arzt.
Vieles, was ich hier lese, halte ich für übertrieben.
Knochen, Pansen und ähnliche Ratschläge anderer Hundebesitzer führten regelmäßig zu Erbrechen und Durchfall,. ebenso wie häüfiger Wechsel des Futters.
So a bisserl muss ich dem letzten Frage- Satz von Renate zustimmen
ohewa41,Moderator der Themengruppe Wohnmobil&Wohnwagen
zum Forum: Wohnmobile und Wohnwagen
zu den Veranstaltungen
Zitat:
Was die Allergien betrifft die viele Tiere heute haben - ich denke es liegt nicht nur an der Fütterung und auch nicht nur an der Umwelt sondern zu einem grossen Teil an den ganzen Medikamenten/Impfungen/Wurmkuren/Parasitenmitteln mit denen wir unsere Haustiere "traktieren".

Ich kenne Hunde, die werden jährlich gegen alles mögliche geimpft, bekommen alle 3 Monate eine Wurmkur, alle 4 Wochen ein Zeckenmittel und bei jedem noch so kleinen Infekt sofort Antibiotika. Da braucht man sich nicht mehr wundern.

Wenn der Darm von Menschen und Tieren systematisch mit Medikamenten insbesondere Antibiotika traktiert wird, muß man siuch nicht wunderen, wenn das Imunsystem zerstört wird,
Das Hundefutter ist durch die Medikamenten Gaben der Futtertiere auch kontaminiert.
Die Rinder fressen durch die Überdüngung mit Gülle ja die eigenen zuvor ausgeschiedenen Mexikamente wieder, diese sind selbst in Käranlagen nicht aus dem Abwasser zu entfernen.
Kein Tier zerstört sein Lebensumfeld, das macht nur der Mensch.