Edi Finger jr., der Sohn des legendären Sportreporters Edi Finger sr., ist im Alter von 72 J. gestorben.
es gibt halt Leute, die als Kinder die kleine Raupe Nimmersatt nie gelesen haben..... :wink:
ValentinAK hat geschrieben: Edi Finger jr., der Sohn des legendären Sportreporters Edi Finger sr., ist im Alter von 72 J. gestorben.

Es würd mich ja wurmen, wenn als einziger Verdienst in meiner Todesanzeige steht, dass ich der Sohn von meinem Vater bin,

Der alte Herr hätte heut übrigens Geburtstag ... 104.
"Wenn Sie mir Ihren Schuh geben, könnte ich Ihnen mit etwa 90-prozentiger Genauigkeit sagen, aus welcher Stadt der Welt Sie kommen", sagt Christopher Mason, Professor am Weill Cornell Medical College in New York und Direktor der WorldQuant Initiative for Quantitative Prediction. Der Forscher begann im Jahr 2013, mikrobielle Proben in der New Yorker U-Bahn zu sammeln und zu analysieren. Dies stellte den Ausgangspunkt für das weltweite, über drei Jahre laufende Projekt dar.

Das internationale Team untersuchte die Erbsubstanz DNA in insgesamt 4.728 Proben, die in öffentlichen Verkehrsmitteln und deren Stationen in Städten auf sechs Kontinenten gesammelt wurden. Darin identifizierte man 4.246 bekannte Arten von Mikroorganismen. Außerdem entdeckte das Team mehrere tausend Mikroben, die in keiner Referenzdatenbank vorhanden sind, darunter fast 11.000 Viren.

Der Standard - Wissenschaft

Das Wiener Biotop wurde noch nicht eingehender untersucht, aber selbst Laien wissen, dass das Bacterium Curruptum und der Virus Gierus ziemlich verbreitet sind.
BilderBerger hat geschrieben:
ValentinAK hat geschrieben: Edi Finger jr., der Sohn des legendären Sportreporters Edi Finger sr., ist im Alter von 72 J. gestorben.

Es würd mich ja wurmen, wenn als einziger Verdienst in meiner Todesanzeige steht, dass ich der Sohn von meinem Vater bin,

Der alte Herr hätte heut übrigens Geburtstag ... 104.

Nachdem ich seine Todesanzeige nicht kenne, kann ich auch nicht beurteilen was da alles zu lesen war. Kennst du sie?
Abgesehen davon, hat es ja schon etwas kabrettreifes an sich, wenn du dich als Toter "wurmen" würdest, das geschieht ohnedies von selbst ..... :lol:
nicht bei Einäscherung lieber @ValentinAK
flexibel denken heißt das Zauberwort.... :wink:
... und so ein Tipp kommt gerade von dir ....
In der Tat, wahrlich interessant :roll:
na ja ......ich bemühe mich seit Jahren darum, mir auch im Alter flexibles Denken zu erhalten und hab das auch in den Foren-Diskussionen geschrieben..........
eine sehr gute Übung für flexibles Denken ist übrigens die Börse....

ansonsten will ich für mich die Einäscherung....
bin zwar ein tierliebender Mensch - komme auch mit Schlangen, Eidechsen und Salamandern klar......doch der Gedanke an Würmer und Maden.....das erinnert mich an unsere Biotonne - madenmäßig gesehen...

Asche ist ein biologischer Dünger - momentan bin ich chemisch-arzneimittelfrei (nur Kurkuma, Ingwer und Mariendistel) - hoffe, dass das so bleibt und ich zum Schluss guten Dünger liefern kann..... :wink:
Einsatz von Explosionswaffen
Wie Zivilisten ins Kreuzfeuer geraten
25 tote Unbeteiligte. Jeden Tag. Eine Studie dokumentiert die mörderische Wirkung moderner Kriegsführung. Weltweit sammeln Initiativen Beweismaterial und kämpfen dafür, dass Explosivwaffen geächtet werden.

https://www.spiegel.de/ausland/action-o ... obal-de-DE
Gundulabella hat geschrieben: na ja ......ich bemühe mich seit Jahren darum, mir auch im Alter flexibles Denken zu erhalten und hab das auch in den Foren-Diskussionen geschrieben..........
eine sehr gute Übung für flexibles Denken ist übrigens die Börse....


Da kann ich nicht mitreden, ich praktiziere das flexible Denken lieber derart, dass ich oft und auch serfolgreich darüber nachdenke, wie ich mir mit meinem Geld das Leben täglich besser, angenehmer, fröhlicher usw... gestalten kann, indem ich es ausgebe und meine Zeit nicht dafür verwende, um es stetig zu vermehren. Aber wie es in Frankreich heisst: chacun à son gôut ......
ValentinAK hat geschrieben: Nachdem ich seine Todesanzeige nicht kenne, kann ich auch nicht beurteilen was da alles zu lesen war. Kennst du sie?

Ich hatte das von dir geschriebene als Todesanzeige definiert ... Miss Interpretiert? :roll:

ValentinAK hat geschrieben: Abgesehen davon, hat es ja schon etwas kabrettreifes an sich, wenn du dich als Toter "wurmen" würdest, das geschieht ohnedies von selbst ....

Ey, du hast es gemerkt! Supa!
ValentinAK hat geschrieben:
Gundulabella hat geschrieben: na ja ......ich bemühe mich seit Jahren darum, mir auch im Alter flexibles Denken zu erhalten und hab das auch in den Foren-Diskussionen geschrieben..........
eine sehr gute Übung für flexibles Denken ist übrigens die Börse....


Da kann ich nicht mitreden, ich praktiziere das flexible Denken lieber derart, dass ich oft und auch serfolgreich darüber nachdenke, wie ich mir mit meinem Geld das Leben täglich besser, angenehmer, fröhlicher usw... gestalten kann, indem ich es ausgebe und meine Zeit nicht dafür verwende, um es stetig zu vermehren. Aber wie es in Frankreich heisst: chacun à son gôut ......


tja mein Lieber - man kann beides machen - und leben ....
und falls ! etwas übrig bleibt, wird es gespendet....denn das letzte Hemd hat keine Taschen....
jeder macht das was ihm Spass macht.....wo kämen wir hin, wenn wir auf andere hören würden, die uns unseren Spass vermiesen ?.....

siehe @BilderBerger - wurmmäßig gesehen..... :wink:
BilderBerger hat geschrieben: Ich hatte das von dir geschriebene als Todesanzeige definiert ... Miss Interpretiert? :roll:


Ja, sehr Miss .... es war mehr kritisch/ironisch gemeint, nämlich dass auch die vorangegangene Info über einen Todesfall sicher nicht sehr interessant ist, genauso wie meine Info über diesen Sportreporter ....
Professor Jörg Wellnitz von der Technischen Hochschule Ingolstadt (THI) und Inhaber einer Professur in Melbourne, hat sich akribisch mit allen Aspekten der E-Mobilität auseinandergesetzt und ist zu folgendem Ergebnos gekommen:

„Sie kann und wird nie so kommen, wie von Industrie und Politik prognostiziert. In der Volksmeinung ist E-Mobilität eine tolle Sache“, sagt der Professor, „aber sie macht überhaupt keinen Sinn, wenn man sich alle Aspekte des Themas einmal vor Augen führt.“

Für gerade einmal 16 % des klimaschädlichen Kohlendioxidausstoßes ist der Autoverkehr verantwortlich. „Belastender ist da ja schon die Massentierhaltung und die landwirtschaftliche Monostruktur“, so Wellnitz.
Von den großen Containerschiffen auf den Weltmeeren ganz zu schweigen.
330 dieser Schiffe gebe es aktuell.
15 von ihnen produzierten so viel CO2 wie alle 750 Millionen Autos zusammen.
Vom Flugverkehr und den großen Kreuzfahrtschiffen ebenso ganz zu schweigen....

„Bis eine Batterie für einen Tesla gebaut ist, kann man 8 Jahre lang mit einem Verbrennungsmotor fahren (bzw. 200.000 km), um die gleiche Umweltbelastung zu erzielen“, so Wellnitz.

Denn seiner Meinung nach ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis der Strom zum Aufladen der Batterien – der zudem in der Hauptsache alles andere als sauber produziert wird – ebenso besteuert wird wie Benzin oder Diesel.
Und dann lägen die Kosten für ein Elektroauto bei rund 800 Euro pro Monat.
Und der hat aufgrund der möglichen Ladezyklen eines Akkus in 8 Jahren fast nur noch Schrottwert.

Und das weiß die Autoindustrie nicht?

„Alle wissen es“, sagt Jörg Wellnitz, „aber es geht weder um die Umwelt, noch um die Kunden.“

Warum Hersteller wie Audi, BMW und andere derzeit Milliarden in die neue Technologie investieren, liege ganz wo anders.

„Zum einen lassen sich Milliarden an EU-Fördergeldern kassieren. Daneben bewahren E-Autos die großen Hersteller vor Strafzahlungen wegen Nichterreichens der europäischen Klimavorgaben, da sie mit angeblichen Zero-Emissionsmodellen den Flottenmix nach unten drücken.
„Es geht selbstredend auch um das Markenimage, um ein grünes Mäntelchen und um Technologiekontrolle.“ Man baue die E-Autos im Wissen, dass sie alles andere als die automobile Zukunft seien.

„Es zu machen ist billiger, als es nicht zu machen“, hat mir mal ein Automanager gesagt !
„Es ist sinnlos, aber es kostet weniger.“

Und – so ganz nebenbei – geht es natürlich auch darum, noch mehr Autos zu verkaufen.
1,6 Milliarden Fahrzeuge gibt es heute bereits weltweit.
80 Millionen werden pro Jahr produziert.
Die E-Autos sind für die Hersteller kein Ersatz für Verbrenner, sondern ein Zusatzgeschäft, um als Zweit-oder Drittfahrzeug noch mehr Autos an den Mann zu bringen.

Doch dieses Zusatzgeschäft stößt an seine Grenzen, wenn es um die benötigen Rohstoffe für den Bau von Akkus geht, deren Abbau in Chile (Lithium) und Zentralafrika (Kobalt) nicht nur extrem umweltunverträglich ist und in weiten Teilen mit unvertretbarer Kinderarbeit einher geht.

„Würde Audi den A4 in großer Serie rein elektrisch bauen, müssten sie den halben Weltmarkt an Kobalt leerkaufen.“

Bei VW – so Wellnitz– habe man so eine Rechnung schon mal aufgemacht und sei zu dem Ergebnis gekommen, dass der Konzern für seine Produktion von E-Autos rund 130.000 Tonnen Kobalt benötigen würde.
Die Weltproduktion jedoch liegt derzeit bei 123.000 Tonnen !

Und die meisten Schürfrechte liegen in China, was, wie Professor Fritz Indra sagt, der auch mal bei Audi beschäftigt war, „einen veritablen Wirtschaftskrieg auslösen kann“.
„Die Chinesen haben sich in Afrika weitgehende Schürfrechte gesichert. Kobalt wird zum Beispiel im Kongo teils unter brutalsten Bedingungen von Kindern aus dem Boden gekratzt“, so Indra.

„Man braucht zudem Graphit, Mangan und Lithium.
Bei all diesen Themen begeben wir uns voll in eine chinesische Abhängigkeit, wir müssen das alles von den Chinesen kaufen.“

Wie für Professor Jörg Wellnitz liefert auch für „Verbrennerpapst“ Indra das Elektroauto „in einer gesamtheitlichen Betrachtung“ keinen Beitrag zum Klimaschutz.

Wellnitz, für den der Dieselmotor nach wie vor der sauberste und umweltfreundlichste Antrieb ist, macht noch eine andere bemerkenswerte Rechnung auf:
Ein Auto-Akku liefert 100 Wattstunden Leistung pro kg Gewicht,
ein Benziner 12.000 Wattstunden und Wasserstoff (für Wellnitz der Treibstoff der Zukunft) 33.000 Wattstunden Leistung pro kg Gewicht.

Würde man eine aufrichtige Ökobilanz aufmachen, basierend auf Preis, Bauraum und Leistung, dann „kommt hinten der Ottomotor raus oder ein kleiner Diesel“, sagt Jörgj Wellnitz.
Und: „Das Wasserstoffauto wird ganz sicher kommen.“

Soweit die Erkenntnisse von Prof. Wellnitz.

Diese idelogiefreie Information erscheint nicht in der europäischen E-Motor-Jubel-Presse - wie es scheint aus gutem Grund!
ich denke, dass es so sein wird wie bei Diesel und Benziner - dass beide Systeme nebeneinander her laufen werden.....

wobei wasserstoffbetriebene Fahrzeuge vor allem bei LKWs, Schiffen und Flugzeugen lohnend sein werden....
Wasserstoff wird die Zukunft sein - momentan ist er noch ! zu teuer......

Brennstoffzellenantrieb von Bosch
7 Gründe, warum Brennstoffzelle und Wasserstoff die Zukunft der Mobilität sind
Werden Brennstoffzelle und Wasserstoff zu einer ernstzunehmenden Konkurrenz für die Batterie? Bosch hat sieben Gründe aufgeführt, die dafür sprechen.
https://www.ingenieur.de/technik/fachbe ... taet-sind/

ps:
deshalb behalte ich meine alte Linde Aktie und hab die neue zugekauft, weil die "auch" in Wasserstoff machen....
Linde sieht sich schon heute als größter Wasserstofferzeuger der Welt. Aktuell macht der Konzern mehr als zwei Milliarden Dollar Umsatz mit der Produktion, dem Vertrieb, der Speicherung und der Anwendung von Wasserstoff. Auf längere Sicht will Linde den Wasserstoff-Umsatz vervierfachen.