anneko hat geschrieben: Ich hatte seit ca. meinem 15. Lebensjahr einen Nagelpilz, der mit nichts wegzukriegen war--das ist ja auch bekannt.


Vor 11 Jahren begann meine Tochter ihre Arbeit in einer Hautarztpraxis.
Meine Nägel waren inzwischen alle befallen, der große Zehennagel war nur noch bruchstückhaft mal mehr oder weniger vorhanden--einen offenen Schuh wagte ich schon lange nicht mehr zu tragen, denn das sah schon ekelhaft aus.
Damals gab es neu auf dem Markt Lamisil in Tablettenform. Man sagte mir, dass ich das 3 Monate nehmen müsste und dass das durchaus die Leber angreifen könnte. Andererseits machte man mir auch klar, dass der Pilz weder am noch unter sondern IM Nagel ist und daher von außen praktisch nicht zu bekämpfen.

So begann ich mit der Lamisil-Behandlung,
Das Zeug schlug mir auf Magen und Darm, nach drei Wochen wurden die Darmbeschwerden so heftig, dass ich es absetzte. Ich konnte aber gleichzeitig beobachen, dass mein Nagel von hinten her wunderschön nachwuchs--das hatte es vorher nie gegeben.

Trotz der abgebrochenen Behandlung wuchsen sämtliche Nägel ganz neu heraus und waren wunderschön.

Und das blieb so bis heute, 11 Jahre danach.
Ich habe super Leberwerte, der Pilz ist weg, und zwar völlig und anhaltend!

anneko




[b]Hallo anneko,
fein das der Nagelpilz so gut wie weg ist. Hast Du ausser den Leberwerten die anderen Blutwerte prüfen lassen ?

Wenn die Leber vorgeschädigt ist, sollte man auf keinen Fall diese Sorte Medikamente oral einnehmen.

Hepatozelluläre Schädigung
Aspartat-Aminotransferase AST/GOT
Alanin-Aminotransferase ALT/GPT
Glutamat-Dehydrogenase GLDH

Cholestase
a-Glutamyl-Transferase a-GT
Alkalische Phosphatase AP

Synthese
Cholinesterase CHE
Albumin ALBU
Quick/INR INR

Exkretion
Bilirubin BILI


Die Leberschädiung kann schleichend sein, darum mind. jedes 1/2 Jahr bis 1 Jahr prüfen lassen.

Gruß Mike
Drauf-püschern hilft !
Es gibt einen Erfolgsbericht von Jim Humble.NatriumChlorit+Zitronensäure=MMS
Einmal in Internet und MMS Jim Humble eingeben.Viel Erfolg
Gruß Fischi
Wenn die Scharlatanerie nur halb so gut wäre wie das Marktgebaren, dann wäre es schon ein Erfolg. :evil:

Ich verurteile sowas als grob fahrlässig bis schon fast kriminell!!!



http://www.esowatch.com/ge/index.php?title=MMS
Bettina50 hat geschrieben: Drauf-püschern hilft !


Morgens oder abends :?
einem Verwandten hat sein Hautarzt gesagt, das er den Nagelpilz mit ins Grab nimmt. Das hat sich dann auch bewahrheitet als er im Alter von 95 starb,
Hallo Mike,
wie heißt das Medikament, das du beschrieben hast?
Ich habe seit vier Jahren einen Nagelpilz. So ziemlich alles was angeboten wurde, von Hautärzten, Podologen und Quacksalbern ausdauernd angewandt.
Erfolg Null.
Mein Sohn ist Manager bei einem internationalen Ballsport-Verein.
Jeder zweite Spieler hat Nagelpilz. Sie kommen aus vielen Ländern. Überall der ehrliche Bescheid: Nagelpilz ist nicht heilbar.
MikeVechta hat geschrieben:
anneko hat geschrieben: Ich hatte seit ca. meinem 15. Lebensjahr einen Nagelpilz, der mit nichts wegzukriegen war--das ist ja auch bekannt.


Vor 11 Jahren begann meine Tochter ihre Arbeit in einer Hautarztpraxis.
Meine Nägel waren inzwischen alle befallen, der große Zehennagel war nur noch bruchstückhaft mal mehr oder weniger vorhanden--einen offenen Schuh wagte ich schon lange nicht mehr zu tragen, denn das sah schon ekelhaft aus.
Damals gab es neu auf dem Markt Lamisil in Tablettenform. Man sagte mir, dass ich das 3 Monate nehmen müsste und dass das durchaus die Leber angreifen könnte. Andererseits machte man mir auch klar, dass der Pilz weder am noch unter sondern IM Nagel ist und daher von außen praktisch nicht zu bekämpfen.

So begann ich mit der Lamisil-Behandlung,
Das Zeug schlug mir auf Magen und Darm, nach drei Wochen wurden die Darmbeschwerden so heftig, dass ich es absetzte. Ich konnte aber gleichzeitig beobachen, dass mein Nagel von hinten her wunderschön nachwuchs--das hatte es vorher nie gegeben.

Trotz der abgebrochenen Behandlung wuchsen sämtliche Nägel ganz neu heraus und waren wunderschön.

Und das blieb so bis heute, 11 Jahre danach.
Ich habe super Leberwerte, der Pilz ist weg, und zwar völlig und anhaltend!

anneko




[b]Hallo anneko,
fein das der Nagelpilz so gut wie weg ist. Hast Du ausser den Leberwerten die anderen Blutwerte prüfen lassen ?

Wenn die Leber vorgeschädigt ist, sollte man auf keinen Fall diese Sorte Medikamente oral einnehmen.

Hepatozelluläre Schädigung
Aspartat-Aminotransferase AST/GOT
Alanin-Aminotransferase ALT/GPT
Glutamat-Dehydrogenase GLDH

Cholestase
a-Glutamyl-Transferase a-GT
Alkalische Phosphatase AP

Synthese
Cholinesterase CHE
Albumin ALBU
Quick/INR INR

Exkretion
Bilirubin BILI


Die Leberschädiung kann schleichend sein, darum mind. jedes 1/2 Jahr bis 1 Jahr prüfen lassen.

Gruß Mike


Hallo Mike,
der Pilz ist nicht so gut wie weg sondern restlos weg, ich habe Nägel wie ein Baby.
Und bei mir wurden Blut-und Leberwerte nicht nur danach geprüft sondern auch davor, und das eigentlich ständig. Ich habe als Kind eine sehr schwere Krebskrankheit überlebt (Osteosarkom) und stehe daher bis zum heutigen Tag regelmäßig unter Kontrolle-auch wenn das schon über 40 Jahre her ist.
Aber eben deswegen rieten die Ärzte mir auch, gegen den Nagelpilz etwas zu unternehmen. Es ist ja nicht nur so, dass man den einfach hat, er auf den Nagel beschränkt ist und irgendwann nimmt man ihn ins Grab mit. So ein Pilz hat ja Auswirkungen auf das gesamte Immunsystem, das sich ständig mit diesem Parasiten herumquälen muss. Bei mir hatte sich tatsächlich nach der langen Zeit auch schon ein chronisches Handekzem als Reaktion auf den Nagelpilz am Fuß entwickelt. Einige Zeit nachdem der Pilz beseitigt war, verschwand auch das Ekzem. Und wie gesagt, das nicht nur kurzzeitig sondern vor 11 Jahren.
Ich muss allerdings sagen, ich habe das Lamisil auch nur drei Wochen genommen, geplant waren drei Monate. Offenbar war das aber lange genug, den Pilz zu beseitigen , ohne weitere Schäden anzurichten.

Ich denke halt, das ganze Behandeln mit Lacken , Cremes oder gar Teebaumöl erreicht den Pilz nicht, denn der sitzt ja wunderbar geschützt von allen Umwelteinflüssen I M Nagel, wo keiner hinkommt. Das lässt sich halt nur von innen behandeln.
Ich würde einen Versuch nur jedem empfehlen....

anneko
Thule01 hat geschrieben: Hallo Mike,
wie heißt das Medikament, das du beschrieben hast?
Ich habe seit vier Jahren einen Nagelpilz. So ziemlich alles was angeboten wurde, von Hautärzten, Podologen und Quacksalbern ausdauernd angewandt.
Erfolg Null.
Mein Sohn ist Manager bei einem internationalen Ballsport-Verein.
Jeder zweite Spieler hat Nagelpilz. Sie kommen aus vielen Ländern. Überall der ehrliche Bescheid: Nagelpilz ist nicht heilbar.



Hallo Thule,
Die Tinktur muss in der Apotheke zubereitet werden, auf Rezept des Dermatologen.

50 g Tinktur, 2 x täglich unter dem Nagel auftragen
in Tropfflasche (Kunststoff (PE)
Vor Anwendung gut schütteln !!
enthalten:
2,5 g (5%) Clotrimazol
1,0 g (2%) Triclosan
0,015 g (0,03%) Triamcinolonacetat
im fettendem SalicylsäurespiritusNFR 11,45 (sine Ac. salicyl.)

Dies Medikament ist aber verschreibungspflichtig.
Die Behandlung kann aber ohne weiters bis zu einem Jahr dauern.
Auch hier sollten die Nägel aber sehr kurz geschnitten und von oben abgeschliffen sein.

Wichtig ist auf jedenfall die mit Pilzsporen verschmutzten Wäscheteile mit mindestens 60°C zu waschen, auch die Strümpfe.
Das Händewaschen nicht vergessen!

Wenn du keie Vorschädigung der Leber hast, kannst du ja es mit dem Wirkstoff von Lamisil probieren.

Was anneco geschrieben hat... ist auch richtig. Die Mykosen (Sporen davon)sind sehr resistent und verteilen sich ggf. im ganzen Körper, einschließlich innere Organe.

Text von anneco.
Aber eben deswegen rieten die Ärzte mir auch, gegen den Nagelpilz etwas zu unternehmen. Es ist ja nicht nur so, dass man den einfach hat, er auf den Nagel beschränkt ist und irgendwann nimmt man ihn ins Grab mit. So ein Pilz hat ja Auswirkungen auf das gesamte Immunsystem, das sich ständig mit diesem Parasiten herumquälen muss. Bei mir hatte sich tatsächlich nach der langen Zeit auch schon ein chronisches Handekzem als Reaktion auf den Nagelpilz am Fuß entwickelt. Einige Zeit nachdem der Pilz beseitigt war, verschwand auch das Ekzem. Und wie gesagt, das nicht nur kurzzeitig sondern vor 11 Jahren.

Gruß Mike
Mir hat ein freiverkäufliches Arzneimittel geholfen. Ist zwar ziemlich teuer so um 30 €, ist aber von Apotheke zu Apotheke unterschiedlich. Beim Herrn Doc. Morris am preiswertesten.
Es heisst: CICLOPIROW WINTHROP. Die Heilung von Nagelpilz ist immer langwierig.

Gute Besserung
krabbelkaefer hat geschrieben: Mir hat ein freiverkäufliches Arzneimittel geholfen. Ist zwar ziemlich teuer so um 30 €, ist aber von Apotheke zu Apotheke unterschiedlich. Beim Herrn Doc. Morris am preiswertesten.
Es heisst: CICLOPIROW WINTHROP. Die Heilung von Nagelpilz ist immer langwierig.

Gute Besserung



Tschuldigung. CICLOPIROX WINTHTOP
Thule01 hat geschrieben: Hallo Mike,
wie heißt das Medikament, das du beschrieben hast?
Ich habe seit vier Jahren einen Nagelpilz. So ziemlich alles was angeboten wurde, von Hautärzten, Podologen und Quacksalbern ausdauernd angewandt.
Erfolg Null.
Mein Sohn ist Manager bei einem internationalen Ballsport-Verein.
Jeder zweite Spieler hat Nagelpilz. Sie kommen aus vielen Ländern. Überall der ehrliche Bescheid: Nagelpilz ist nicht heilbar.



[b]Hallo Thule,
hab noch fachliche Info gefunden:

http://www.AWMF-Online.de

AWMF online
Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften
-------------------------------------------------------------------------------
Empfehlungen und Leitlinien für Diagnostik und Therapie, Dermatologie
--------------------------------------------------------------------------------
Die Deutsche Dermatologische Gesellschaft hat (abgestimmt mit dem Berufsverband Deutscher Dermatologen e.V.) folgende aktuelle Empfehlungen und Leitlinien zur elektronischen Publikation bei der AWMF eingereicht:

Gemeinsam mit der Deutschsprachigen Mykologischen Gesellschaft:

http://www.uni-duesseldorf.de/AWMF/ll/
Dann nach Leitlinie suchen.
AWMF-Leitlinien-Register Nr. 013/003 Entwicklungsstufe: 1
Onychomykose
ICD-10 Ziffer B35.1

-------------------------------------------------------------------------------

Der Inhaltsstoff von Lamisil® oral ist Terbinafin, ist ein Arzneistoff, der als Antimykotikum verwendet wird. Es handelt sich dabei um ein Allylamin-Derivat.
http://de.wikipedia.org/wiki/Terbinafin

-------------------------------------------------------------------------------

Fachinformation des Arzneimittel-Kompendium der Schweiz®
Auszug aus der fachlichen Information von Lamisil Tabletten:
http://www.kompendium.ch
Dann nach Lamisil® suchen.

Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen
Lamisil p.o. soll nur bei Mykosen verwendet werden, die lokal nicht behandelbar sind.

Anwendung bei Kindern <20 kg nicht empfohlen: s. «Dosierung/Anwendung».

Leberfunktion
Pharmakokinetische Studien nach Einmaldosis bei Patienten mit einer bereits existierenden Leberkrankheit haben gezeigt, dass die Clearance von Terbinafin um etwa 50% reduziert sein kann.

Die Anwendung von Lamisil Tabletten wird bei Patienten mit chronischer oder aktiver Lebererkrankung nicht empfohlen. Vor Behandlungsbeginn mit Lamisil Tabletten muss der Patient auf vorbestehende Lebererkrankungen untersucht werden. Als Minimum sollten dazu AST und ALT gemessen werden, auch um Ausgangswerte für während der Therapie erfolgende Kontrollen zu erhalten.

Hepatotoxizität kann bei Patienten mit oder ohne vorbestehender Lebererkrankung auftreten. Sehr seltene Fälle von schwerem Leberversagen (einzelne davon resultierten in einem tödlichen Ausgang oder in einer Lebertransplantation) wurden bei Patienten unter Lamisil Tabletten gemeldet. In der Mehrheit der Fälle von Leberversagen hatten die Patienten schwerwiegende vorbestehende systemische Erkrankungen und der kausale Zusammenhang mit der Einnahme von Lamisil Tabletten war unklar (s. «Unerwünschte Wirkungen»). Patienten, denen Lamisil Tabletten verschrieben werden, sollten darauf hingewiesen werden, Symptome wie andauernde Übelkeit, Appetitlosigkeit, Müdigkeit, Erbrechen, Schmerzen im oberen rechten Bauchraum, Gelbsucht, Dunkelverfärbung des Urins oder heller Stuhl, unverzüglich dem Arzt zu melden (s. «Unerwünschte Wirkungen»). Patienten mit solchen Symptomen sollten orales Terbinafin nicht mehr einnehmen, und ihre Leberfunktion sollte sofort überprüft werden.

Nierenfunktion
Bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion (Creatinin-Clearance <50 ml/min oder Serum-Creatinin >300 µmol/l) wurden Lamisil Tabletten nicht angemessen untersucht. Lamisil wird deshalb für diese Patienten nicht empfohlen (s. «Pharmakokinetik»).

Dermatologische Wirkungen
Schwere Hautreaktionen (z.B. Stevens-Johnson Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse) wurden sehr selten bei Patienten unter Lamisil Tabletten gemeldet. Wenn ein progressiver Hautausschlag auftritt, sollte die Behandlung mit Lamisil Tabletten abgebrochen werden.

Hämatologische Wirkungen
Sehr seltene Fälle von Blutdyskrasien (Neutropenie, Agranulozytose, Thrombozytopenie, Panzytopenie) wurden bei Patienten unter Lamisil Tabletten berichtet. Die Ätiologie dieser Blutdyskrasien, die bei Patienten unter Lamisil Tabletten vorkommen, soll evaluiert werden und eine eventuelle Änderung in der Arzneimittel-Dosierung soll in Betracht gezogen werden, einschliesslich einer Unterbrechung der Behandlung mit Lamisil Tabletten.

In vitro- und in vivo-Studien haben gezeigt, dass Terbinafin den Metabolismus über CYP2D6 hemmt. Patienten, welche Arzneimittel erhalten, die v.a. über CYP2D6 metabolisiert werden, wie trizyklische Antidepressiva, Betablocker, selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer, Antiarrhythmika der Klasse 1A, 1B, und 1C oder MAO-Hemmer vom Typ B, und vor allem wenn sie eine enge therapeutische Breite haben, sollten überwacht werden (s. «Interaktionen»).

Vielleicht kommst du und auch andere Betroffene damit weiter.

Gruß Mike
krabbelkaefer hat geschrieben:
krabbelkaefer hat geschrieben: Mir hat ein freiverkäufliches Arzneimittel geholfen. Ist zwar ziemlich teuer so um 30 €, ist aber von Apotheke zu Apotheke unterschiedlich. Beim Herrn Doc. Morris am preiswertesten.
Es heisst: CICLOPIROW WINTHROP. Die Heilung von Nagelpilz ist immer langwierig.

Gute Besserung



Tschuldigung. CICLOPIROX WINTHTOP




Das Medikament ist ein Nagellack zum aufpinseln. Hat nur geringe Nebenwirkungen und wird nicht über die Leber abgebaut, sondern über die Nieren. VORSICHT bei Nierenerkrankungen!!

Der Preis bei Juvalis ist wie untenstehend.

CICLOPIROX WINTHROP NAGELL
Artikel-Nr.: 3792680
Anbieter: WINTHROP ARZNEIM.GMBH
Inhalt: 3 g

Privatrezept Selbstzahler
Preis: 16.81 für 3 g
Preis ca. 30,00 für 6 g

(Alle Preise inkl. MwSt und zzgl. Versandkosten)
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Zusammensetzung:

Ciclopirox
Wirkstoff 80 mg
Ethyl acetat
Hilfsstoff +
Isopropylalkohol
Hilfsstoff +
Poly (butylhydrogenmaleat-co-methoxyethylen)
Hilfsstoff +

(Die aufgeführte Zusammensetzung bezieht sich auf 1 Gramm)
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Wie wird das Arzneimittel angewendet?
Vor dem ersten Auftragen der Lösung sollte z.B. mit einer Schere oder mit den beiliegenden Einwegfeilen soviel wie möglich von dem veränderten Nagelmaterial entfernt werden.

- Während der gesamten Anwendungszeit wird einmal wöchentlich die gesamte Lackschicht mit dem beigefügten Alkoholtupfer abgelöst. Hierbei sollte erneut soviel wie möglich von dem veränderten Nagelmaterial entfernt werden.

- Bei Beschädigung der Lackschicht genügt es, nur die abgesplitterten Stellen neu zu überpinseln.
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Gesamtdosis des Arzneimittels:
Im ersten Behandlungsmonat wird die Lösung jeden zweiten Tag in dünner Schicht auf den erkrankten Nagel aufgetragen. Damit wird erreicht, dass der Nagel mit dem Wirkstoff gesättigt wird.

- Im zweiten Behandlungsmonat kann die Anwendung dann auf mindestens 2mal wöchentlich verringert werden

- Ab dem dritten Behandlungsmonat kann die Anwendung auf 1mal wöchentlich verringert werden
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Wofür wird das Arzneimittel angewendet?
-Bei Pilzerkrankungen der Nägel
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In welchen Fällen darf das Arzneimittel nicht angewendet werden?
Gegen alle Arzneimittel können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten, dann müssen Sie das Medikament sofort absetzen. Wenn schon eine Allergie gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels bekannt ist, darf es nicht angewendet werden.

Das Arzneimittel darf bei Kindern nicht angewendet werden.

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Welche Nebenwirkungen können im Einzelfall auftreten?
In sehr seltenen Fällen wurde bei Kontakt mit der Lösung an der um den Nagel liegenden Haut Rötung und Schuppung beobachtet.
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Was muss zusätzlich beachtet werden?
Die Dauer der Anwendung ist abhängig vom Schweregrad. Der Behandlungszeitraum soll 6 Monate nicht überschreiten.
In dieser Zeit werden die Erreger der Nagelpilzinfektion im allgemeinen abgetötet. Ob eine weiterführende Behandlung notwendig ist, entscheidet der Arzt.
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Was ist bei einer Schwangerschaft und in der Stillzeit zu beachten:
Während Schwangerschaft und Stillzeit sollten Sie Medikamente möglichst nur nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker einnehmen!
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Datum der Produktinformation: 24.12.2009
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Die Anwendung und klinische Studien sind auch zu finden unter:

[url]http://www.uni-duesseldorf.de/AWMF/ll/
[/url] Dann nach Leitlinie suchen.
AWMF-Leitlinien-Register Nr. 013/003 Entwicklungsstufe: 1
Onychomykose
ICD-10 Ziffer B35.1

Gruß Mike
CICLOPIROX WINTHTOP
in der eu-versandapotheke gibt es 3g für 18,44 € hab ich grad gefunden
gruß paula :o
krabbelkaefer hat geschrieben: Mir hat ein freiverkäufliches Arzneimittel geholfen. Ist zwar ziemlich teuer so um 30 €, ist aber von Apotheke zu Apotheke unterschiedlich. Beim Herrn Doc. Morris am preiswertesten.
Es heisst: CICLOPIROW WINTHROP. Die Heilung von Nagelpilz ist immer langwierig.

Gute Besserung

Will nur bescheid geben, dass mein Nagelpilz verschwunden ist.