Kegeltreffam Sonntag 1. März 2020

im Makedonia von 17:00 bis 19:00Uhr .


Wer kegeln möchte kommt bitte um 17 Uhr in das Untergeschoss im Makedonia.
Dort habe ich 2 Kegelbahnen für 2 Stunden gemietet.

Wir treffen uns um 17.00Uhr im Untergeschoss im Restaurant Makedonia in Heidelberg- Stadtteil Kirchheim

https://www.makedonia-hd.de/

Wir kegeln von 17:00 bis 19:00 Uhr. Es stehen uns zwei Kegelbahnen zur Verfügung.

Bitte Hallensportschuhe mitbringen

Danach können wir im Restaurant Makedonia ab 19:00 Uhr gemütlich zusammen sitzen.
Tisch ist reserviert.
Gäste sind herzlich Willkommen.

Wer dabei sein möchte, bitte anmelden bis Freitag, 28.2.2020

Gäste sind herzlich willkommen!!!!

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Auf gut Holz
eure
freuemich :D
freuemich
Moderatorin Regionalgruppe Heidelberg

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Ein Tag ohne lachen ist ein verlorener Tag
Hallo Angelika;
wie soeben in den Nachrichten des SWR4 vermeldet, wurde im Uni-Klinikum HD ein Mann positiv auf das Coronavirus getestet, der dieses bereits am letzten Mittwoch von einem Skier-Urlaub in Südtirol in den RNK eingeschleppt haben soll. Ich will mich ja ungern als Spaßbremse betätigen, aber in Anbetracht der dramatische Entwicklung mit diesem hochansteckenden Virus, rate ich dringend von jeder Veranstaltung ab, bei der man naturgemäß Gegenstände anfaßt, die womöglich kurz zuvor, oder innerhalb der letzten vier Tage von einem Menschen angefaßt wurden, der bereits infiziert ist. Auf jeden Fall, würde ich es nicht verantworten wollen, andere Menschen in eine Situation zu verbringen, bei der sie einem Krankheitserreger ausgesetzt sein könnten, der epidemisch um sich greift - und definitiv tödlicher ist als eine Grippe. Und selbst dort, wo es mit einer Lungenentzündung abgeht, ist ein gesundheitlich nachhaltiger Schaden bekanntlich nicht auszuschließen. Ich denke, daß man sein Schicksal nicht derart leichtfertig herausfordern sollte und gewisse Aktivitäten auch auf einen späteren Zeitpunkt verschieben kann.
Mit besorgten Grüßen,
Kalle
Hallo Kalle,
deine Nachricht, die du geschrieben hast wissen bestimmt alle die in unserer Region wohnen und für deine Besorgnis bedanke ich mich.
Wenn jetzt aber jeder in Panik ausbricht, und alles abgesagt wird, denke ich, dass das doch etwas übertrieben ist und die Panik geht nach hinten los.
Man muss einkaufen gehen, fährt mit öffentlichen Verkehrsmittel, geht zur Arbeit usw., wenn dies jetzt alles still steht, was dann? Panikmache ist jetzt einfach falsch am Platz.
Äußerste Priorität ist Hygiene, das heißt Händewaschen aber richtig und mindestens 25 Sekunden. Auch kann man sich Desinfektionsmittel in die Tasche stecken und wenn man etwas angefasst hat, sprühen.
Wir sind alle erwachsene Menschen und jeder sollte für sich entscheiden wie er sich verhalten soll oder will.
Man kann sich sehr gut über das Internet über diesen Virus schlaumachen und wie man sich verhalten soll.
Die Aktivitäten werde ich nicht absagen und jeder soll für sich entscheiden, ob er kommen möchte oder nicht.
Freundliche Grüße
von
freuemich- Angelika :D


Nicht vergessen..... küssen und umarmen strengstens verboten!!!!!!
freuemich
Moderatorin Regionalgruppe Heidelberg

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Ein Tag ohne lachen ist ein verlorener Tag
Guten Abend, Angelika;
daß wir alltäglich gewissen Risiken ausgesetzt sind, ist doch gar keine Frage. Im vorliegenden Fall habe ich allerdings zu unterscheiden, zwischen Aktitivitäten, um die ich im Alltag nicht umhin komme (Einkauf, Arbeit usw.) und solchen, die lediglich meinem Vergnügen dienen; und die ich daher ohne Weiteres vermeiden kann, wenn es darum geht eine mitunter tödliche Gefahr zu minimieren. Es geht also um das Minimieren einer Gefahr, der man nicht gänzlich ausweichen kann. Man begibt sich doch nicht ohne Not in eine Gefahr, vor der sämtliche Fachleute warnen. Willst Du vielleicht all diesen Leuten “Panikmache“ vorwerfen? Und ich weiß auch gar nicht, wie man sich das mit dem “Händewaschen und Desinfizieren beim Kegeln“ so vorzustellen hat. Ich kann mir nämlich nicht vorstellen, daß es auch nur einen Menschen gibt, der sich nach jedem Wurf mit der Kugel die Hände waschen oder desinfizieren geht. Schon der Gedanken daran erscheint mir geradezu lächerlich. Sicher ist jedoch, daß Mann/Frau sich zwischen dem einen und dem anderen Wurf immer wieder mal ins Gesicht fassen wird. Da braucht´s wohl für einen gut informierten Menschen nicht all zu viel Fantasie, um sich vorstellen zu können, was ihm beim Stoßen einer Kugel droht, die mit Coronavieren kontaminiert ist. Aber, was soll´s? Ich habe “Don Quijote“ gelesen, und ich weiß, wie es um die Vorsicht, Weitsicht und Umsicht von Menschen bestellt ist, die nach dem Motto “No Risk, No Fun!“ leben. Dann wollen wir mal hoffen, daß das Coronavirus am Sonntag nicht mitkegelt.
Liebe Grüße,
Kalle
Hallo Angelika;
vielleicht macht es ja etwas mehr Eindruck auf Dich, wenn es ein absoluter Fachmann (Prof. Christian Drosten, Direktor der Virologie an der Charité Berlin) noch weitaus dramatischer sieht, als ich. Siehe ZDF-Sendung "Maybrit Illner" vom 27. Feb 2020, zum Coronavirus. Von wegen, “Panikmache“. Unter diesen Umständen kann Mann/Frau sich doch nun wahrlich nicht mehr auf das “Händewaschen und Desinfizieren beim Kegeln“ beschränken. Ignoranz und Arroganz sind jedenfalls kein geeignetes Mittel, um der zunehmenden Ausbreitung des Coronavirus wirksam begegnen zu können. Apropos begegnen: Wie ich heute früh im ZDF-Videotext gelesen habe, soll hierbei nun auch noch die Grenzpolizei mit verstärkten Kontrollen helfen. Wenn das nur mal nicht schon ein ganz gehöriges Stück an Realsatire ist. Man muß sich das nur mal bildlich vorstellen, wie ein Coronavirus angstvoll vor sich hin zittert, wenn es an der deutschen Grenze auf einen Polizeibeamten trifft, der ihm mit der Dienstwaffe im Anschlag gegenübersteht. Und mit der Meldepflicht, die man neuerdings bei den Regionalzügen für Coronaviren eingeführt hat, dürften diese wohl auch nicht wirklich in ihrer Reisefreudigkeit gehindert sein - bei der bekannt guten Anpassungsfähigkeit von Viren. Wenn sie die Bundesbahn nicht mehr befördert, werden sie eben vermehrt auf die Straße ausweichen. Zwischen Buxtehude und Tripsdrill soll bereits eines dieser Coronaviren mit dem Fahrrad strampelnd auf der Landstraße gesehen worden sein. Doch nun, genug mit der Satire. Ich werde mich jedenfalls nicht erst auf der Intensivstation auf eine - möglichst große Distanz - zu diesen Viren besinnen. Wie im SWR4 gerade eben vermeldet, wird die MVV in ihren Straßenbahnen ab sofort sämtliche Berührungsflächen täglich desinfizieren. Sollten die Kegelbahnen beim Makedonia ebenso sorgsam behandelt werden, wäre mir bei meinen Gedanken an das Kegeln am morgigen Sonntag auch ein wenig wohler.
Liebe Grüße,
Kalle
HalloKalle,
glaube mir, auch ich habe mich schlau gemacht und könnte hier so einiges von Fachleuten geschriebene Berichte veröffentlichen.

Du schreibst: Ignoranz und Arroganz sind jedenfalls kein geeignetes Mittel, um der zunehmenden Ausbreitung des Coronavirus wirksam begegnen zu können.
Das mache ich und bestimmt und auch andere nicht das man Arroganz und Ignoranz verbreitet, was dieses Thema betrifft.
Wir sind alle erwachsene Menschen und jeder sollte für sich entscheiden, was er möchte und wie er damit umzugehen hat und jeder soll für sich auch entscheiden, ob er an eine veröffentlichen Veranstaltung teilnimmt oder nicht.
In diesem Sinne ein schönes Wochenende.
freuemich
Moderatorin Regionalgruppe Heidelberg

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Ein Tag ohne lachen ist ein verlorener Tag
Liebe Angelika;

Du weißt ganz genau, wie sehr ich Deine ehrenamtliche Tätigkeit für die Gruppe schätze, zumal ich vergleichbares in der Vergangenheit auch zur Genüge geleistet habe. Und ich finde auch, daß Du die Sache mit der Gruppe i. d. R. sehr gut machst. Insofern käme es mir auch nie in den Sinn, daß ich Dich eines nichtigen Grundes wegen kritisiere. Weil Du „in Sachen Coronavirus“ aber derart leichtsinnig bist, muß ich dann doch noch etwas dazu sagen dürfen, ohne gleich wieder der “Panikmache“ bezichtigt zu werden.

Ich kann durchaus nachvollziehen, warum sich viele Menschen hierzulande immer noch heftig davor sträuben, die akute Gefahr mit dem Coronavirus für sich gelten zu lassen. Schließlich ist der Mensch ein Gewohnheitstier, und im fortgeschrittenen Alter auch nicht gerade dafür berühmt, besonders schnell auf dramatische Veränderungen reagieren zu können. Folglich klammert sich der ein oder andere natürlich auch ganz gerne an jede Betrachtung, die es ihm erlaubt, im gewohnten Verhalten zu verharren. In dieser Hinsicht sieht es für ihn auch ganz gut aus, wenn man den Zahlen Glauben schenken mag, die uns von den Behörden im RNK zu den amtlich festgestellten Coronafällen in HD genannt werden. Aber selbst mit diesen Zahlen ist es bei dem - mitunter weit gereisten Publikum vom Makedonia - doch sicher auch nicht so ganz auszuschließen, daß die Kegelanlage bereits mit Coronaviren kontaminiert ist.

Zieht man diese absolut realistische Möglichkeit einmal ernsthaft in Betracht, so ist es doch durchaus drin, daß sich der ein oder andere Kegler dort dieses Virus heute Abend einfängt, und es bis zum Ausbruch der Krankheit auch noch unwissentlich auf andere Menschen in seinem persönlichen Umfeld (Freunde, Verwandte und Bekannte) übertragen könnte.

Bei allem Respekt vor Deinem Wagemut: „Willst Du dies denn wirklich alles riskieren - für einen ganz gewöhnlichen Kegelabend?“

Womit wir dann auch schon gleich bei der Verantwortung für andere Menschen wären.

Selbstverständlich ist man als Initiator/in einer Veranstaltung in gewisser Weise auch dafür verantwortlich, daß diese nicht zu einem gesundheitlichen Debakel für Menschen werden kann, die man hierzu einlädt. Bei der allgemeinen Gefahrenlage mit dem Coronavirus kann man doch nicht unbeirrt weiter Menschen ermuntern, mit Gegenständen zu hantieren, die entsprechend verseucht sein könnten - um dann auch noch zu erklären, daß sie selber schuld daran sind, wenn sie sich dabei eine ebenso überflüssige wie gefährliche Krankheit einfangen.

Ich will mal davon ausgehen, daß Euer Kegelabend heute nicht so endet, was jedoch nicht Dein Verdienst wäre, sondern viel mehr das, was der Volksmund gerne mit der Formulierung „Mehr Glück gehabt, als Verstand!“ zu kommentieren pflegt.

Dann wünsche ich mal ein Coronaviren-freies Kegeln und empfehle mich
mit freundlichen Grüßen,
Kalle

PS:
Unter den gegebenen Umständen würde ich es an Deiner Stelle heute Abend bei einem gemütlichen Zusammensein beim Essen belassen und auf das risikobehaftete Kegeln verzichten; zumal ich mir auch ganz gut vorstellen kann, daß die Wirtsleute vom Makedonia bei der Sachlage auch nicht auf den Mietpreis für die Kegelbahnen bestehen werden.
"Vielen Dank" Kalle, dass du mir durch deine Hysterie das Kegeln, auf das ich mich gefreut hatte, und auch das anschließende Beisammensein kaputt gemacht hast.
Hallo Kalle,
deine letzte Nachricht im Forum ist nicht schön und ich lasse mich nicht von dir an den Pranger stellen. Jeden ist es selbst überlassen wie er mit diesem Problem um zu gehen hat. Ich habe jetzt allen die heute Abend kommen wollen eine Absage gesendet.
Es ist schon zum Schmunzeln. Du schreibst, man soll nicht kegeln aber zum Essen soll man sich treffen.
Ich werde jetzt das Forum sperren, da ich das hin und her mit dir leid bin.
freuemich
Moderatorin Regionalgruppe Heidelberg

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