ich hab mir extra einen Fastelovendsmundschutz zugelegt: einfach eine Maske mittels Textilfarben mit Punkten bemalt, wie Konfetti. Kölle Alaaf!!!
"Küssen verboten .... ", aber mit den Augen flirten geht auch.

Vielleicht sollte man ein wenig üben: Die Äugelchen gekonnt aufschlagen - Lider ein wenig senken und drunter hinwegsehen - blinzeln - verschämt (hihi) zur Seite gucken - mit den Wimpern klimpern - Augen weit aufreißen und das Objekt der "BützBegierde" aufmunternd anschauen.
Tja, wenn das alles nichts bringt .... weiß ich auch nicht weiter. :wink:

Mit einer selbst bemalten Karnevals-MNS-Maske zeigt man auf jeden Fall, dass Karneval trotz C. Freude bringt.
Ich will mit Kartoffeldruck eine Maske karnevalistisch aufhübschen.
Manno , ich habe vor ein paar Tagen meine künstlichen Wimpern weggeschmissen, die waren neu, dachte noch, für was brauchst du die.
Aufmalen wäre eine Alternative. Da reißt du dir beim Entfernen auch kein echtes Wimperchen aus.
Anno krischmisch hatten wir hauchdünne Pinsel, ein einziges Haar hatte der, und damit wurde der Lidstrich gezogen.

:wink: :)
Ja, darin war ich perfekt
Hallo Ihr lieben Leute des Kölner "Stadtgeflüster"

Ich bin die Ella, 56j und lebe in Aachen. Ich habe mich vor kurzem hier in diesem Forum angemeldet und gerade Eure sehr interessante Seite hier entdeckt...

Da ich mich nun Mitte meines Lebens dazu entschieden habe mein Leben zu verändern und ich mit diesem Schritt nun auch meinen Wohnsitz nach Köln verlegen möchte, kam mir die Idee, evtl hierüber neue sympathische Kölsche People kennenzulernen und das ggf auch persönlich bei einer Event Gelegenheit die Ihr hier vielleicht anbietet.
Bin mir nur etwas unsicher, ob ich das als nicht Kölnerin hier so schreiben darf, aber Versuch macht bekanntlich klug...

Nun, in diesem Sinne würde ich mich freuen, in eurem Kreis ein Plätzchen zu finden und von dem ein oder anderen zu lesen oder bestenfalls persönlich kennenzulernen...

Ich grüße euch ganz lieb in den Sonntag, die Ella
Hallo Ella,
es freut mich, dass du diesen "Fred" gefunden hast und dass du einen Kommentar schreibst.
Angeklickt wird er häufig, nur leider findet kaum noch jemand mit seiner Tastatur den Weg hierhin. :wink:
Wenn du dich hier einbringen willst, mit Gedanken, Anekdötchen und dergleichen, die auf irgendeine Weise mit Köln und auch Umland zu tun haben, würde ich mich freuen.

Diesen Thread habe ich 2009 eröffnet, weil leider die Kölner Gruppe geschlossen wurde. Es hatte sich kein neuer Moderator gefunden. Und dass ausgerechnet Köln in 50plus nicht mehr vertreten war, gefiel mir gar nicht.

Schau dich in der „Regionalgruppe Köln“ um; sie ist über 900 Mitglieder stark. Dort kannst du real Leute kennenlernen und an den angebotenen Veranstaltungen teilnehmen.

Ich wünsche dir viel Spaß bei 50plus und schicke einen lieben Gruß
...ganz lieben Dank für deine Antwort und den super Tipp.
Ich habe gerade dort schon einen Peter angeschrieben der ein Brunch im Wartesaal anbietet. Ich warte mal auf seine Antwort, ob ich da hinkommen kann...das würde mich schon sehr interessieren.

Vielleicht lerne ich dich ja auch mal bei einem Event kennen, würde mich freuen...

Genieß den Tag und einen tollen Start in die Woche

Viele Grüße Ella
Ludwig van Beethoven und Kurköln

Wie mag wohl Ludwig van Beethoven nach Köln gereist sein? War er überhaupt je in Köln? Ich vermute es. Wenn er auch kein Wunderkind à la W.A. Mozart war, so hat er doch mit seiner Klavierkunst schon früh nicht nur die Bonner erfreut.

Seine Chronisten wissen es, ich kann nur mutmaßen. Dabei habe ich vor Jahren ein Buch über den großen Komponisten aus Bonn gelesen. Und weil es schon so lange her ist, gebe ich mir selbst Pardon, dass ich, was dies betrifft, nur Vermutungen anstellen kann.

Was mich aber keineswegs davon abhält, hier die eine oder andere Überlegung zu formulieren:

Beethoven durfte in Köln einreisen, im Gegensatz zu seinem Kurfürsten. Dem wurde lediglich erlaubt, sich in seiner Eigenschaft als Erzbischof innerhalb der Stadtmauern aufzuhalten. Als Kurfürst war ihm der Zutritt verwehrt. Womit auch leicht erklärt ist, dass es in Köln kein Kurfürstliches Schloss gab. Dafür aber wohnte Eminenz übers Jahr recht pompös im Bonner Schloss und während einiger Wochen im Sommer in „Schloss Augustusburg“ in Brühl, das vom Wittelsbacher Clemens August errichtet wurde. Ob Beethoven dort den Hochwohlgeborenen zu Ehren seine Kunst dargeboten hat?

Nun steht immer noch die Frage im Raum, mit welchem Fortbewegungsmittel hat er Kurköln erreicht? Mit Pferd und Wagen, schicker Kutsche, Kalesche oder womit? Bestimmt nicht mit dem Eselskarren, das versteht sich von selbst. Ließ er sich auf dem Landweg durchrütteln oder auf dem Rhein im Schiff mit den Wellen wiegen?

Da es rheinab ging, nahm eine Rheinreise weniger Zeit in Anspruch, als wenn er über Hersel, Widdig, Urfeld, Wesseling, Godorf, Sürth und Rodenkirchen Kurköln mit Pferd und Wagen zu erreichen suchte. In einem Nachen ist Beethoven sicher nicht auf dem Fluss gereist, evtl. auch nicht mit einem Segelschiff. Zu seiner Zeit gab es bereits die Bört- bzw. Rangschifffahrt. Man fuhr zu festen Terminen, eigentlich genau wie heute bei der KD üblich. Alles war hübsch ordentlich per Vertrag geregelt. Wer weiß, vielleicht hatte er sogar sein Piano an Bord?!

Wie mag er wohl gereist sein, wenn er seine Freunde, die Familie von Breuning, in Kerpen besucht hat? Ich hätte ihm vorgeschlagen, mit dem Schiff bis Rodenkirchen zu fahren, dort mit der Postkutsche über Hürth den Landweg zu nehmen. Heute ist der „Holzweg“ eine hervorragend ausgebaute Straße und wer weiß, vielleicht war es damals die übliche Route der Holzfäller und -händler.

Beethoven soll bei Familie von Breuning in den Jahren 1784 bis 1792 „goldene Jugendtage“ verbracht haben. Er hat dort die Geschwister Eleonore und Lorenz von Breuning im Klavierspiel unterrichtet. Vermittelt hatte dieses Arrangement sein Freund Franz Gerhard von Wegeler, ein Medizinstudent, mit dem er ein Leben lang verbunden blieb.

Was mir von allem am besten gefällt, ist die Tatsache, dass Ludwig van Beethoven seine einzige Oper Fidelio, die in der Urfassung den Titel Leonore trug, seiner Jugendfreundin Leonore von Breuning gewidmet hat.

Auch Leonore blieb ihm in Freundschaft verbunden.


Beethoven Leonore Overture No 3 from Fidelio Salzburg 2015
https://www.youtube.com/watch?v=hGNgTnGCE5M
Seit gestern ist das PASCHA wieder geöffnet. Die "Mädchen" dürfen wieder arbeiten. Bis jetzt haben sie Arbeitslosengeld bekommen, was ihnen auch zusteht als Beitragszahler.
Was aber haben die Männer, die Bordellgänger, gemacht während der geschlossenen Zeit?
Das wüsste ich gerne, kenne aber niemanden, den ich fragen könnte.
Donnerstag, 15.10., 19.30 Uhr (Einlass 18 Uhr)

Altstadt, Stapelhaus, Frankenwerft 35

Kölner Krätzjer Fest 2020

De Knippschaff - Ein Abend zu Ehren von Hans Knipp


»Ohne ihn wären die Bläck Fööss und viele andere Größen der kölschen Szene nicht das geworden, was sie sind. Hunderte Stücke hat der 2011 verstorbene Texter und Komponist Hans Knipp zum Liederschatz der Stadt beigesteuert - darunter kölsche Welthits wie "Ming eetste Fründin", "Mer loss'n dr Dom en Kölle" oder "Unsere Stammbaum".

Die Band "Knippschaff" würdigt das Schaffen des großartigen Geschichtenerzählers mit eigenen Interpretationen von bekannten und weniger bekannten Liedern über die Stadt, ihre lange Geschichte, ihre Menschen und ihre Eigenarten.«

https://www.kölnerkrätzjerfest.de/

Link kopieren und eingeben, dann klappt's
Freddy Schenk und Max Ballauf aus dem "Kölner Tatort" werden sich nach erfolgreicher Gangsterjagd und Mörderfang nicht mehr mit einer Wurst an der geliebten Wurstbraterei am Kennedyufer belohnen können.

Die Tatort-Wurstbraterei ergänzt nun die Sammlung des LVR-Freilichtmuseums in Kommern.

LVR-Direktorin Ulrike Lubek erklärte bei der feierlichen Schlüsselübergabe an den Direktor des Freilichtmuseums: "Diese Wurstbraterei ist Kult und hat eine hohe Bekanntheit weit über Köln und das Rheinland hinaus."
Also, das wundert mich nun gar nicht. :wink: :lol: