Ein Oesterreicher und ein Schweizer sollen hingerichtet werden. Kommt der Schweizer in den Raum und wird gefragt: " Wollen Sie die Guillotine oder den elektrische Stuhl?"

Der Schweizer: "Den elektrischen Stuhl." Er wird angeschnallt, der Hebel kommt runter und nichts passiert. Der Scharfrichter: wir versuchen den Stuhl zu reaparieren, wenn er beim zweiten Mal nicht funktioniert, sind sie ein freier Mann.

Als der Stuhl auch beim zweiten Versuch keine Reaktion zeigt, wir der Schweizer entlassen. Beim hinausgehen kreuzt er dedn Oesterreicher und raunt ihm zu: "Der elektrische Stuhl ist kaputt."

Als der Oesterreicher die gleiche Frage gestellt bekommt, antworter er: "Ich nehme die Guillotine, der elektrische Stuhl ist ja kaputt."
Es war ein schweizer Wissenschaftler, der mit dem Rucksack eines Pfadfinders aus dem Flieger abgesprungen ist, weil zu wenig Fallschirme an Bord waren. :lol: :lol:
Soll ein eingebürgerter Österreicher gewesen sein...
Sicher, wir wollten ihn los werden! :wink:
Noch Einen zum Drüberstreuen:

Ein Schweizer liegt im Krankenhaus, alle möglichen Knochen gebrochen. Sein Nachbar fragt ihn: «Wie haben sie denn das gemacht?»
Schweizer: «Ich bi Bärejäger!»
Nachbar: «Und...was ist passiert?»
Schweizer: «Ich bin an einer kleinen Höhle gestanden und sagte: ‹Hoi Bärli!› Da kam ein kleiner Bär heraus, den habe ich laufen lassen! Dann bin ich zu einer mittelgroßen Höhle: ‹Hoi Bärli!›, da kam ein mittelgroßer Bär, aber immer noch zu klein! Dann bin ich zu einer großen Höhle: ‹Hoi Bärli!›...»
Nachbar: «...und dann?»
Schweizer: «Dann kam der Alpen-Express...»
:lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:
Auszüge aus Schadensmeldungen nach Autounfällen:

“Dummerweise stieß ich mit dem Fußgänger zusammen. Er wurde ins Krankenhaus eingeliefert und bedauerte dies sehr…”

“Der Fußgänger hatte anscheinend keine Ahnung, in welche Richtung er gehen sollte, und so überfuhr ich ihn.”

“Der andere Wagen war absolut unsichtbar, und dann verschwand er.”

“Ich fand ein großes Schlagloch und blieb in demselben.”

“Das andere Auto kollidierte mit dem meinigen, ohne mir vorher seine Absicht mitzuteilen.”

“Im hohen Tempo näherte sich mir die Telegraphenstange. Ich schlug einen Zickzackkurs ein, aber dennoch traf die Telegraphenstange am Kühler. Der Kraftsachverständige war völlig ungehalten, als er auf mein Vorderteil blickte…”

“Ein Fußgänger rannte in mich und verschwand wortlos unter meinem Auto.”

“Ich habe noch nie Fahrerflucht begangen; im Gegenteil, ich musste immer weggetragen werden.”
"Mein PC schreibt nur noch in Großbuchstaben."
Techniker:"Haben Sie die Feststelltaste gedrückt?"
"Nein, das habe ich ganz alleine gemerkt."
"Gestern spielten meine Frau und ich zu Hause Beethoven", prahlt Herr Mayer.

Fragt Herr Müller: "Schön, und wer hat gewonnen?"
Atemlos kommt das neue blonde Dienstmädchen vom Einkauf zurück.

In ihrem Schlepptau einen sich heftig sträubenden Mann.

“Alles bekommen, gnädige Frau”, keucht sie,
“Streuselkuchen, Apfeltaschen, den Marmorkuchen. Bloß der Berliner will Schwierigkeiten machen…!”
Der Vater schaut in seine Brieftasche und blickt dann misstrauisch von seiner Frau auf seinen Sohn.
"Der Junge hat Geld genommen!"
"Die Frau:
"Wie kannst du es wissen? Ich könnte es ja auch gewesen sein."
Der Vater:
"Ausgeschlossen, es ist noch etwas drin."
„Warum sind Sie vom Jagdwesen zum Gemüsehandel gewechselt?“
„Nun, ich hatte es satt, immer wieder als Hirsch oder Wildschwein angeschossen zu werden. Für einen Blumenkohl hat mich noch keiner gehalten.“
Drei kleine Buben streiten sich darum, wessen Vater am schnellsten ist.

Meint der Erste: "Mein Vater fährt einen Porsche und erreicht locker 350 km/h!"

Sagt der Zweite: "Ist doch gar nichts. Mein Vater ist Pilot bei der Lufthansa und fliegt eine Boeing, die mit mindestens 700 km/h abzischt!"

Und schließlich der Dritte: "Das ist alles überhaupt nichts. Mein Vater ist Beamter. Um fünf Uhr abends hat er Dienstschluss und um halb vier ist er schon zu Hause!"
Sagt der Ehemann: "Ich hätte gern ein Pferd für meine Frau."

"Tut mir leid, Tauschgeschäfte machen wir nicht!"
Der Pfarrer auf Urlaub in Afrika sieht sich plötzlich von einem Rudel Löwen umzingelt. Die Flucht ist ausgeschlossen. Da fällt er auf die Knie, schließt die Augen und betet: "Oh Herr, verschone mich und gib mir ein Zeichen deiner Gnade! Befiehl diesen Löwen, sich wie echte Christen zu verhalten!"

Als er wieder aufblickt, sitzen die Löwen im Kreis um ihn herum, haben die Pfoten gefaltet und beten: "Komm Herr Jesus, sei unser Gast und segne, was du uns bescheret hast."