Hier isses ja schön!

Ich hab mir gerade tausende (digitale) Seiten der Klassiker gekauft,
weil es Erstens nicht falsch sein kann und Zweitens sehr günstig war.
Es ist für mich schwer einzusehen, dass digitale Bücher genauso teuer sind, wie gebundene.

Hab gerade von
Ulla Hahn die ersten beiden Bände ihrer Trilogie gelesen.
Über "een Kenk vonne Prolete", die sich eben mit den Klassikern frei schwimmt. Geht in den ´50ern los.
Der dritte Band soll aber gut 20 Euro kosten. ;(

Also habe ich Effi Briest mal wieder gelesen, Kafka: Der Amerikaner oder Der Verschollene (leider unvollendet), seinen Brief an den Vater, bin jetzt bei den Buddenbrooks....

Apropos Familiensaga:
Das achte Leben von Nino Hiratischwili
Ich bin nicht gut im Rezensieren, es hat mich gefesselt.
Der Inhalt ist ja im Netz schnell zu finden.
Und nach knapp 1000 Seiten war es leider zu Ende.

Vielen Dank aber für die vielen Tipps hier, besonders an dich, Verdandi!


Vielen Dank, @ Vienta! :D

Du musst übrigens nicht "gut im Rezensieren" sein, um hier einfach Deine Leseeindrücke zu schildern. Andere und ich freuen uns immer über persönliche Hinweise auf gute Literaur. Also, schreibe hier gerne wieder etwas!


Vienta
Du hast "Das achte Leben" tatsächlich geschafft?

Ich habe diese Buch doppelt - zwei Freunde haben es mir geschenkt, die es selbst aber nicht gelesen haben.
Ich glaube, sie haben kapituliert.

Die Dicke dieser "Schwarte" macht sie als Bettlesestoff vollkommen ungeeignet.
1275 Seiten kann man unmöglich in einer Hand halten - lach!
Vielleicht schaff ich es im Sommer im Liegestuhl ...



Haruki Murakami (*1949), Japanischer Autor
Roman: „Kafka am Strand“ (Japan 2002, D DuMont/2004, btb/2006)


Ich habe mein Leseerlebnis mit diesem Buch im Thread „Die Wirklichkeit, das Mögliche und das Nichts“ im Philosophie-Forum gepostet:

https://www.50plus-treff.de/forum/viewtopic.php?f=61&t=75310&p=4917032#p4917032




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