Filofaxi,
ich finde das bissi arg "verkopt", zu sehr geregelt, was Du da schreibst.! Irgendwie bleibt mir dabei das unüberlegte spontane Handeln zu sehr auf der Strecke.
Filofax
Bist du ein Bilanzbuchhalter?

Freundschafts- und Liebesbeziehungen zeichnen sich gerade dadurch aus, dass man nicht auf die Idee kommen muss, etwas aus- oder aufzurechnen.

Eine Geschäftsbeziehung basiert auf einer Kosten-Nutzenrechnung.
Wenn eine Freundschafts- oder Liebesbeziehung zu rechnen beginnt, ist sie bereits im Absterben.
Umgekehrt kann eine geschäftliche Beziehung zur Freundschaft werden - ein Zeichen dafür ist, dass man aufhört zu rechnen und dem Anderen Vertrauen schenkt.

Vertrauen ist ein Geschenk - eines der besten und schönsten.
Da kann Fleurop nicht mithalten.
Freundschafts- und Liebesbeziehungen zeichnen sich gerade dadurch aus, dass man nicht auf die Idee kommen muss, etwas aus- oder aufzurechnen.

Das sind dann die Beziehungen, in denen beispielsweise die Frau vom Mann blau geschlagen wird, sie aber nicht auf die Idee kommt, zurückzuschlagen.

Jetzt ernsthaft finde ich schon, dass eine Freundschaft oder Liebesbeziehung nur funktionieren kann, wenn das Geben und Nehmen auf Gegenseitig beruht. Das Verhältnis muss ausgewogen sein. Allerdings sollte es nicht zur Pflicht werden, sondern freiwillig/gerne passieren.
Wie käme ich mir vor, wenn ich "gut" zu meinem Partner wäre, er aber käme nie auf den Gedanken, mir "Gutes" (kann sich jeder was anderes darunter vorstellen) zu tun.
@ translation

….Irgendwie bleibt mir dabei das unüberlegte spontane Handeln zu sehr auf der Strecke. ….

Nachdem man mal gelernt hat, was sich im Umgang mit seinen Partnern gehört und was nicht, um die Partnerschaft mit ihnen nicht zu gefährden, wird man sich auch ganz spontan richtig verhalten, ohne extra nochmal darüber nachdenken zu müssen, sofern man dazu bereit ist.


@ barbera

….Wenn eine Freundschafts- oder Liebesbeziehung zu rechnen beginnt, ist sie bereits im Absterben.....

Eine Beziehung selber kann ja nicht rechnen, sondern nur die Partner, die in einer Beziehung zueinander stehen.

Sobald Einer von Beiden immer im Nachteil ist, beginnt der von selber nachzurechnen, ob der Aufwand den Ertrag überhaupt noch lohnt, denn Derjenige, der ständig vorsätzlich auf Kosten des Anderen lebt, ist irgendwann nicht mehr liebenswert für ihn, sodass die Freundschaft nur noch einseitig existiert.

….Umgekehrt kann eine geschäftliche Beziehung zur Freundschaft werden - ein Zeichen dafür ist, dass man aufhört zu rechnen und dem Anderen Vertrauen schenkt.....

Das Zeichen dafür, dass eine sonstwie geartete Partnerschaft zur Freundschaft wird, ist vor Allem - wie der Name schon aussagt - die gegenseitige Freundlichkeit, welche darin besteht, dem Freund sein Wohlwollen zu schenken, um dafür im Gegenzug auch dessen Wohlwollen genießen zu dürfen.

Freundschaft lebt also von der gegenseitigen Dankbarkeit nicht nur für das Wohlwollen, was der eine Freund dem Anderen entgegengebracht hat, sondern auch für die Wohltaten, wozu beide Freunde verpflichtet sind, um wiederum auch selber ein Recht auf Wohltaten genießen zu dürfen.

….Vertrauen ist ein Geschenk - eines der besten und schönsten.
Da kann Fleurop nicht mithalten. ….


Bei Fleurop bekommt man als langjähriger Kunde und damit auch Geschäftspartner Treuepunkte, die Einen dazu berechtigen, eine Pflanze zu erwerben, ohne sie noch einmal extra bezahlen zu müssen, weil man sie durch seine Treue ja bereits schon bezahlt hat.

Diese Treue besteht jedoch nicht darin, dass man zwischendurch niemals woanders Blumen gekauft hat - was man nicht versprechen oder verlangen kann, ohne damit gegen die guten Sitten zu verstoßen - , sondern dass man seine Zusage eingehalten hat, den Anbieter nicht ohne Notwendigkeit zu wechseln – nur, weil die Blumen im neuen Supermarkt vielleicht billiger sind, und man dadurch den Vorteil erlangt, sie günstiger zu erstehen, was dem „Blumenhändler seines Vertrauens“ dann zum Nachteil gereicht.

Das sogenannte Vertrauen besteht auch nicht aus einem dargebrachten Geschenk, sondern nur aus der Erwartung eines Geschenkes, welches Einem selber dargebracht wird, und was dem Vertrauenden noch keinerlei Opfer abverlangt für den Fall, dass Derjenige, an den er die Erwartung stellt, sich nicht an die Abmachungen hält, außer der schmerzhaften Enttäuschung darüber, dass er auf die Erwartung, die den Charakter eines Wunsches hat, verzichten muss, weil der aus irgendeinem Grunde nicht erfüllt werden kann.

Insofern sollte man von seinem Freund nicht das Unmögliche erwarten – nur, damit der sich überhaupt noch Freund nennen darf - , denn von der Erfüllung seiner Wünsche hat nur der Wünschende selber Etwas und nicht Derjenige, an den die Wünsche gerichtet worden sind.

Dass Freundschaften an zu hohen Erwartungen zerbrechen, ist wesentlich häufiger der Fall, als an zu niedrigen, wobei es der Lieblingsfreund am schwersten hat, die übertriebenen Erwartungen zu erfüllen, um auch dauerhaft das zweifelhafte Vergnügen eines Lieblingsfreundes mit allen dazugehörigen Vorrechten und Pflichten genießen zu dürfen, sodass es leichter ist, sich mit dem Status eines ganz normalen Freundes zu begnügen.

Für die Bedürfnisse hingegen, die der eine Partner nicht befriedigen kann, ist es sinnvoll, sich noch einen anderen zuzulegen, dann man kauft ja auch nicht Alles beim selben Händler, sondern die Wurst beim Metzger und die Brötchen beim Bäcker, mit denen man darüber hinaus auch noch gleichzeitig befreundet sein kann, wenn das dazu notwendige gegenseitige Wohlwollen vorhanden ist, womit man seinen Freundespflichten sogar gerne nachkommt, um die Würde zu erlangen, dafür auch der entsprechenden Freundesrechte teilhaftig zu werden.
geschmeidig am zurückrudern von wegen der Rechte und Pflichten..... :wink:
@mehusae und @filofaxi

Oh je..., ziemlich aus dem Kontext gerissen...
Doch gegen Missverstehen ist kein Kraut gewachsen... :wink:

@mehusae

Das interessiert mich jetzt doch...

Wie kommst du auf die Idee, ich könnte dir bei einer Begegnung von vornherein unfreundlich und rücksichtslos gegenübertreten? Finde ich ziemlich abwegig...

Das Thema galt lediglich für Unstimmigkeiten. Da sich das (für mich) von selbst versteht, bin ich nicht näher darauf eingegangen. Sorry...

Bei einem Streit lässt meine Freundlichkeit jedoch durchaus schon mal zu wünschen übrig... Allerdings bin ich auch nicht nachtragend und in der Regel ist ein Disput schnell beigelegt.

Bist du ein Mensch, der bei Auseinandersetzungen sein Gegenüber anlacht?
Dann gratuliere ich dir... :wink:
@ysatis

Wie kommst du auf die Idee, ich könnte dir bei einer Begegnung von vornherein unfreundlich und rücksichtslos gegenübertreten? Finde ich ziemlich abwegig...

Eben nicht, ich hab geschrieben:
Mal angenommen wir würden uns begegnen, nähmst du dir zum Vornherein das Recht, mir unfreundlich und rücksichtslos zu begegnen?
Wohl kaum, oder?


Bist du ein Mensch, der bei Auseinandersetzungen sein Gegenüber anlacht?
Dann gratuliere ich dir...


Wie du sicher erkennen kannst, suche ich meist das Gespräch um hinzuweisen oder aufzuklären bevor ein Missverständnis zum Streit führt, vorbeugen ist ja allemal besser, als heilen müssen.
Dennoch gibts, wenn es hart auf hart geht, für mich keine Gratulationen.
Das schöne Gefühl der Lust, worüber immer wieder geredet wird, und wofür Niemand Kompromisse zu schließen bereit ist, resultiert aus dem erfolgreich befriedigten Bedürfnis, das schlechte Gefühl des Schmerzes zu betäuben – auch dann, wenn die Ursache des Schmerzes selber noch nicht behoben ist.

Neben dem generellen Bedürfnis des Geachtet-Werdens, was dem Schwächeren zu Eigen ist, und dem des Hochgeachtet-Werdens, was dem Verdienstvollen zusteht, rangiert das spezielle Bedürfnis nach dem Beachtet-Werden als der Person, die man gerade ist (wie zB als Mann oder als Frau, denn das ist ja das Thema dieses threads) – ganz gleich, ob man sich darum verdient gemacht hat, oder nicht.

Hierbei führt der zwanghafte Anspruch des Geltungssüchtigen auf "besondere Beachtung" zur Geltungssucht und das zwanghafte Gieren nach dem "Besitz eines exklusiven Nutzungsrechts am Partner" zur Habsucht und nicht etwa zur Eifersucht, die das „zwanghafte Eifern nach immer Mehr des Selben“ betrifft, was auch das zwanghafte Streben nach anderen Ziele, als nur das Gieren nach Besitz umfasst.

Der Anspruch, seinen Partner als Besitz nicht mit Anderen teilen zu wollen, wird auch an gleichgeschlechtliche Freunde gestellt, um jeweils als der beste Freund zu gelten.

In sexueller Hinsicht entspricht dieser exklusive Besitz- und Nutzungsanspruch einerseits dem patriarchialen Sexualegoismus, mit dem der Mann verhindern will, dass die Frau noch Kinder von einem anderen Mann zur Welt bringt, und andererseits dem Machtanspruch auf Alleinherrschaft über den/die Partner/in und die Kinder, die er/sie sonst womöglich mit einem Konkurrenten teilen müsste.

Die Weigerung der Angehörigen beider Geschlechter, noch nicht einmal mit dem Vater oder der Mutter der eigenen Kinder seine Macht zu teilen, ist der Hauptgrund für die Sklaverei, die bis zum heutigen Tage nicht nur zwischen partnerschaftsunfähigen, sondern auch -unwilligen und somit ganz bewusst asozial handelnden Partnern praktiziert wird, welche damit zwangsläufig zu Gegnern werden.

Obwohl die körperliche oder wirtschaftliche Abhängigkeit des Schwächeren vom Schutz und von der Versorgung durch den Stärkeren bei einer Gleichstellung beider Partner nicht mehr gegeben ist, wird dennoch der "Streit um die Vorherrschaft" der "friedlichen Einigung zum Zwecke der Kooperation" vorgezogen, weil die eigenmächtige Herrschaft eben einfacher ist, sodass da, wo die Machtverhältnisse immer wieder neu geklärt werden müssen, der Krieg kein Ende nimmt.

Wer nun von Hause aus streitsüchtig ist, weil er es nicht anders kennengelernt hat, wird sich bei der Prozedur des Einigens auf einen gemeinsamen Kompromiss immer schwer tun, sodass die Partnerschaft eher einer Gegnerschaft gleicht, und man sich sogar noch in der Freizeit auf spielerische Weise gegenseitig bekämpft, um Allen zu beweisen, dass man der Stärkere oder Schlauere ist, der es nicht nötig hat, als Klügerer nachgeben zu müssen, um am Ende doch der Dümmere, bzw. der Benachteiligte zu sein, der das Nachsehen hat.

Daher dienen die Sprüche: „Der Klügere gibt nach!“ oder „Wer vorzeitig zu Kämpfen aufgibt, hat den Kampf schon verloren, bevor er angefangen hat!“ vor Allem dem Eitlen dazu, sich auch in aussichtslose Auseinandersetzungen mit seinem Gegner einzulassen, um zu beweisen, welch ein Held er ist, indem er mit wehenden Fahnen untergeht, anstatt sich gar nicht erst dazu provozieren zu lassen, und auf die zweifelhafte Ehre zu verzichten.

Auch das gilt für eitle Männer und Frauen gleichermaßen, wenns um den Kampf um die Vormachtstellung zwischen Beiden geht, welcher ja nicht durch mehrheitliches Abstimmen gewonnen werden kann.

So hat sich eine politische Rollenteilung zwischen dem Mann, der für die außenpolitischen Angelegenheiten der Familie zuständig war, und der Frau, die sich um die innenpolitischen gekümmert hat, bestens bewährt, solange Beide sich an diese Regelung gehalten haben.

Dass heute bei uns auch gleichgeschlechtliche Partner im Familienverbund miteinander leben und wirtschaften dürfen, ohne deswegen diskriminiert zu werden, und dass sie sich sogar die jeweiligen Rollen miteinander teilen dürfen - was nicht nur eine zeitliche Kompatibilität erfordert, sondern auch eine gleiche Kompetenz der Partner in beiden Lebensbereichen - , ändert jedoch an der grundsätzlichen Anforderung an die Bereitschaft, generell auf faire Weise miteinander teilen zu wollen, damit beide Partner gleichermaßen glücklich in der Partnerschaft werden, Garnichts.
@filofaxi, deine langen Ausführungen sind einfach nicht zielführend, es sei denn, du möchtest, sowohl alle Frauen, als auch alle Männer, vor einer Beziehung warnen - in einem Forum "Partnerschaft und Liebe" ziemlich verwirrend! *smile

Du vergisst, dass jede/r eigene Erfahrungen mitbringt, aus der Erkenntnisse und Einsichten gezogen wurden und die meisten bestimmt einen hoffnungsvolleren Blick haben als du.
@Filofax

Habe den Eindruck, du verarbeitest hier deine eigenen negativen Erfahrungen. Wenn es dir hilft, ist nichts dagegen einzuwenden.

Doch dir ist sicher auch klar, dass Menschen ab einem gewissen Alter nicht nur auf Rosen gebettet waren und oft auch sehr schlimme Dinge - wie Krankheit und sogar den Tod geliebter Menschen - verarbeiten mussten.

Die meisten Menschen finden nach Schicksalsschlägen (egal, welcher Art) früher oder später wieder ins Leben zurück, weil sie den Glauben an sich selbst und an ihre Mitmenschen nicht verloren haben und wieder positiv in die Zukunft blicken (wollen)...

Genau das ist hier sehr vielen gelungen... und das wünsche ich auch dir von Herzen...
Wer sich den Schuh anzieht, der ihm passt, und seine eigenen Schwächen auf Andere projiziert, zeigt damit bekanntlich auch, wes Geistes Kind er ist.

Der Hinweis auf die eigenen, angeblich schicksalsbedingten Schattenseiten stört dabei die Romantik, mit der der Streithammel die Kultivierung seiner Streitsucht als Streitkultur tarnen will, natürlich ganz erheblich.

Da die Streitsucht, welche sich selbst als „Gesinnungsgenossenschaft im Kampf gegen Dritte“ auf jede Gemeinschaft mit ihnen negativ auswirkt, wäre es nur ratsam, sich solche Leute nicht als Partner auszuwählen, denn selbst wenn im Kampf der Geschlechter die eine Partei in der Überzahl ist, wird der niemals zu einem friedlichen, gleichberechtigten Miteinander zwischen ihnen führen.

Die Behauptung, es könne keine Freundschaft zwischen Mann und Frau geben, weil die Beziehung zwischen ihnen auf sexueller Ausbeutung und ehelicher Prostitution beruhe, solange die Sexualität das Hauptmotiv ihrer gemeinsamen Partnerschaft darstellt, ist genauso irrig, wie wenn man zB eine Gesprächspartnerschaft zugrunde legte, bei der man die unterschiedlichen, hormonell bedingten Stimmungsschwankungen zum wichtigsten Hinderungsgrund für eine Freundschaft zwischen Beiden erklärte, denn die gibt es unter gleichgeschlechtlichen Partnern ebenso.

So ist nicht die Gleichgeartetheit wichtigste Voraussetzung für einen erfreulichen Umgang zwischen Mann und Frau, sondern die soziale Bereitschaft zum Kompromiss, bei dem vor Allem das gemeinsame Handeln und Nichthandeln entscheidend ist, um den Herausforderungen des Alltags miteinander erfolgreicher zu begegnen, als ohne einander oder gar gegeneinander.

Dabei sind Frauen generell nicht als friedfertiger zu betrachten, als Männer, sondern höchstens bei der Ausübung einer gleichen Tätigkeit als wirtschaftlich benachteiligter, sodass ihr Kampf um die Emanzipation (Gleichstellung) mit gleichen Rechten und Pflichten am Arbeitsplatz oder auch als Fulltime-Mutter in der Gesellschaft bislang immer noch nicht erfolgreich war.

Deshalb sollten die Frauen sich mit den ebenfalls ausgebeuteten Männern zusammentun, und sich nicht noch weiter von kapitalistischen und pietistischen Demagogen gegeneinander aufhetzen und damit dissozialisieren lassen, denn auch hier macht nur die Einigkeit in Bezug auf das Ziel der Gleichberechtigung die Vertreter beider Geschlechter gleichermaßen stark, erfolgreich und damit auch glücklich.
Jessasmariaundjosef filofax... das Einzige was mich hier von Deinen Geschichten interessiert ist die Frage.... sag mal ehrlich, bei Deinem date erzählst Du auch so viel und kannst Du auch mal still sein und zuhören????? :roll: :wink:
Das Schöne an Foren und Chaträumen ist, dass Jeder gleichermaßen die Möglichkeit hat, seinen Gedankengang zu Ende zu führen, ohne dass er dabei unterbrochen werden kann – ganz gleich, wie auch die Qualität seiner Gedanken auch beschaffen sein mag.

Dass Foren themenbezogen sind, macht den Teilnehmer die Entscheidung leicht, sich nur an denen zu beteiligen, die sie interessieren und wo sie auch Etwas zum Allgemeinwissen beisteuern können.

Wem selber Nichts dazu einfällt, kann sich natürlich auch schweigend daran beteiligen, aber sollte sich dann nicht darüber beschweren, dass ihm das dort gebotene Programm nicht zusagt, denn das ist mehr als anmaßend, und keiner Antwort wert.

Was nun den Sex betrifft, worum es Einigen ausschließlich zu gehen scheint, so sollte man in unserem Alter eigentlich langsam wissen, wie der funktioniert – auch ohne deshalb extra den Rat eines Sexologen einholen zu müssen.

Ansonsten ist dieses Forum völlig ungeeignet, um sich von einem Sexpartner auf stumme oder lautstarke Weise praktisch stimulieren zu lassen, und als Beischlafbettler/in sollte man diesbezügliche Date-Anfragen den dafür Infrage Kommenden auch besser über die Mailfunktion zukommen lassen, anstatt die Diskussionsteilnehmer öffentlich damit zu belästigen, um nicht genauso öffentlich einen Korb dafür zu riskieren.

Was mich persönlich betrifft, so lese ich sehr genau, was Jemand so schreibt - selbst wenn man seine Stimme hier nicht hören kann - und gehe gerne inhaltlich darauf ein, sofern es Etwas mit dem Thema Partnerschaft zu tun hat, ohne dabei den Einen wegen seines Geschlechtes, seiner Herkunft oder seines Bildungsstandes einem Anderen vorzuziehen, was ich genauso auch von meinen Diskussionspartner/innen erwarte, um die Dates hier für Alle gemeinsam so angenehm wie möglich zu gestalten.

Zwar heißt das Thema hier nicht explizit "Emanzipation", aber ich denke, dass man dazu eine ganze Menge mehr sagen kann, als nur darüber, wie man sich am besten gemeinsam mit Sex oder anderen Rauschmitteln bekifft, nachdem man vorher rücksichtslos aufeinander eingedroschen hat, um anschließend auf dieselbe Weise lustig damit fortzufahren.
Wow, danke, ich werd's mir zu Hezen nehmen!
Ragusa hat geschrieben: Wow, danke, ich werd's mir zu Hezen nehmen!


ich muss hier immer öfters lachen....Mannohmann..... :wink:
cron