Das Glück liegt Frau und Mann zu Füßen. Schade, dass ich mich nicht mehr bücken kann.
Hihi !
Wenn das Kreuz nicht mehr mitmacht wird ein Kniefall zum Problem fürs Rote Kreuz !

Nimms leicht - zu Füßen liegen kann man auch seelisch.
Wenn der Körper nicht mehr will, muss die Seele einspringen.

Und wenn die äußeren Werte nicht mehr hinhauen, müssen halt die inneren herhalten.

Die sind halt nicht immer so leicht zu finden wie die äußeren.
@Filofax(i)

Da du unter meinem Beitrag (an dich adressiert) geschrieben hast,
muss ich wohl davon ausgehen, dass du mich meinst... :shock:

Dann lässt deine Aufmerksamkeit allerdings sehr zu wünschen übrig..., denn von mir persönlich war nie die Rede.

Meine Gedanken allerdings hierzu:
Egal, wen es betrifft...
Schicksalsschläge zu negieren (und ins Lächerliche zu ziehen), indem man den Verfasser auch noch in einem Atemzug als "Streithammel" abqualifiziert, lässt ebenso Schlüsse zu, "wessen Geistes Kind" der Beantworter ist (Letzteres = deine Worte!)...

P.S.
Sag mal..., bist du beruflich vielleicht Zimmermann? :wink:
Frage nur..., weil du dir Antworten zurechtzimmerst, die meist recht wenig mit den vorherigen Ausführungen gemein haben...
Das Glück der Mongolen lag solange auf dem Rücken ihrer Pferde, wie sie es noch schafften, ihr Pferd zu besteigen – ganz gleich, ob Hengst oder Stute. Wer jedoch über kein eigenes Pferd verfügt, kann stattdessen sein Glück auf dem Sattel seines Drahtesels oder seiner Drahteselin machen, auf dem oder der er auch dann noch zügig vorankommt, wenn er nicht mehr so gut zu Fuß ist.

Das Glück der Pferdemänner hingegen liegt nur darin, die weiblichen Pferde zu besteigen, während das der Pferdefrauen darin besteht, sich nur von den Pferdemännern besteigen zu lassen, solange ihr Rücken das noch mitmacht.

Das noch größere Glück der männlichen und weiblichen Chatter und Blogger wird mittlerweile durch die Telekommunikation möglich, bei der man auch dann noch miteinander virtuell ausreiten und die ganze Welt bereisen kann, wenn der reale Rücken das nicht mehr mitmacht.

Für mich ist es immer wieder das größte Glück, auf Menschen zu treffen, für die gutes Benehmen keine Sache des Glückes ist, welches ihnen gerade zufällt, sondern die über soviel Rückgrat verfügen, sich auch dann vor ihrem Freund oder ihrer Freundin hochachtungsvoll zu verbeugen, wenn der/die schwächer ist, als sie, um ihr Glück gemeinsam mit ihm/ihr erfolgreich zu gestalten, wobei es - wie bei einem Tanz – ausschließlich um wechselseitiges Hingeben und Hinnehmen geht, anstatt um ein einseitiges Zuteilen oder Wegnehmen.


@ ysatis

….Da du unter meinem Beitrag (an dich adressiert) geschrieben hast,
muss ich wohl davon ausgehen, dass du mich meinst...


Wenn ich Jemanden persönlich anspreche, dann nenne ich ihn auch mit seinem Nicknamen, wie ich das jetzt auch bei dir mache.

In der Regel beantworte ich dann auch gerne an mich gestellte Fragen, sofern die mit dem Thema zu tun haben, aber keine persönlichen, denn das Thema heißt ja nicht: „Wer poppte hier mit wem?“ oder „Was hält wer von den anderen hier Anwesenden?“ wozu man dann besser einen anderen thread mit dem entsprechenden Titel eröffnet.

Was die Rücksichtnahme auf Kranke während ihrer Rekonvaleszenzzeit betrifft, bin ich ganz Deiner Meinung, was nach meinem Dafürhalten jedoch keiner weiteren Bestätigung bedarf, weil das dadurch auch nicht richtiger wird.
Gute Nacht @filofaxi...

hoffe, du findest dein Glück auf dem Rücken der Pferde... :wink:

Einen Zwinker-Smilie versteht du doch, gell? :wink:
Eines der beliebtesten Dinge, um Mann und Frau glücklich zu machen, ist das romantische Ambiente, welches einem Klischee entspricht, wie zB den „Sonnenuntergang am Meer ohne Mücken“, „Kekse im Bett ohne Krümel“, „ein Glas Rotwein ohne schweren Kopf“, „eine Zigarette davor und danach, die nicht stinkt“, und Musik, die nicht zu laut oder zu leise, sondern dem jeweiligen Anlass angepasst ist.

Auch wenn Beide die selben Klischees mögen, darfs für sie nicht zu viel und nicht zu wenig von Allem sein, was das fragile Gleichgewicht stören könnte, und somit nicht nur das gegenwärtige, gemeinsamen Beisammensein selber trübt, sondern auch noch – was wesentlich schlimmer ist – die Erinnerung daran, weil die beim nächsten Mal immer noch dazukommt und die aktuelle Freude noch im Nachhinein trüben kann.

Das Gleiche passiert bei der übermäßigen Erwartung eines besonders rauschhaften Erlebnisses, nachdem man längere Zeit drauf verzichten musste, sodass man sich besonders Mühe gibt, Alles perfekt zu machen, und gerade darin schon das Scheitern inbegriffen ist, weil es die Perfektion leider nur in der Vorstellung gibt.

Also bleibt im Grunde nur noch das nachträgliche, gemeinsame Schwärmen von der guten alten Zeit, als noch Alles aus Holz und somit besser war, als heute, nachdem man sich erfolglos drum bemüht hat, die alten Zeiten – zumindest der Form halber - nochmal aufleben zu lassen.

Ansonsten sollte man es besser unterlassen, Jemanden aus dem Urlaub zu grüßen, wenn der selber nicht verreisen kann, um ihn nicht neidisch zu machen, oder ihm viel Glück zu wünschen, ohne ihm Etwas von seinem eigenen Glück abzugeben, weil ihm das seine missliche Lage höchstens noch schwerer macht, als sie es ohnehin schon ist.

Wirklich glücklich ist hingegen Derjenige, der nicht nur einen, sondern immer jeweils den passenden Partner für die verschiedensten Tätigkeiten zu den unterschiedlichsten Zeiten hat, und dann auch dabei bleibt, nachdem er ihn einmal gefunden hat, denn es gibt für Alles eine richtige Zeit und damit auch fürs Glücklichsein zu Zweit.
Eine Beziehung oder Partnerschaft funktioniert nur, wenn beide aufeinander zu gehen, was im Falle von Liebe selbstverständlich ist, denn Liebe braucht Nähe und Nähe gibt es nur, wenn beide, Frau und Mann sich ihre gegenseitige Liebe bedingungslos schenken. Dann ist Sex ein Ausdruck dieser Liebe und Essen etwas Banales, das sein muss, aber auch zelebriert werden kann, wenn die Frau gut kocht und dann ein Vergnügen ist, das der Mann der Frau verdankt.
Fazit: Liebe kann und darf alles!
ich finde kochende Männer total sexy...... :wink:
Das ist kein Grund sie auf die Palme zu bringen.
Gundulabella hat geschrieben: ich finde kochende Männer total sexy...... :wink:

Das Kochen allein ist doch etwas wenig, da braucht es schon noch ein paar andere optische Zutaten, das Auge möchte doch auch mitessen. *smile*
fragola hat geschrieben:
Gundulabella hat geschrieben: ich finde kochende Männer total sexy...... :wink:

Das Kochen allein ist doch etwas wenig, da braucht es schon noch ein paar andere optische Zutaten, das Auge möchte doch auch mitessen. *smile*


ich hatte da einen Mann vor Augen wie er vor dem Herd stand.....
mit dem Hintern in den Jeans, der sich bei jedem Handgriff mitgedreht hat.... :oops:
Gut so, dann bekommt Frau gleich doppelt Appetit! :wink:
Gundulabella hat geschrieben:
ich hatte da einen Mann vor Augen wie er vor dem Herd stand.....
mit dem Hintern in den Jeans, der sich bei jedem Handgriff mitgedreht hat.... :oops:


Wobei es natürlich sehr auf den Hintern ankommt :lol:
....und auch auf die Jeans! :wink:
.... Ihr meint doch sicherlich auch auf den Inhalt der Jeans! :mrgreen: :lol: