Bei der Vergebung fremder Schuld wird die unbeabsichtigte Schuld des Anderen geleugnet, um die Freundschaft mit ihm nicht mit kleinlichem Aufrechnen zu belasten, sofern er nicht in der Lage ist, sie zu begleichen, wobei der Umfang der vergebenen Schuld dem Werte der Freundschaft für den Vergebenden entspricht.

Durch die Leugnung der eigenen Schuld mit dem Argument, es sei gar keine, weil man sie nicht vorsätzlich verursacht hat, will man sich vor der Tilgung der Schuld drücken, indem man auf darauf spekuliert, dass der Geschädigte nicht auf die Freundschaft verzichten kann, weil er auf den Schädiger angewiesen ist, oder zumindest meint, es zu sein, sodass er den Schaden bereitwillig alleine zu tragen bereit ist.

Ein faires Geschäft hingegen wäre es, wenn man die Schuld des Freundes um der Freundschaft willen gemeinsam trägt zum Ausgleich für den Nutzen, den man durch den Anderen hatte, auch miteinander geteilt hat, was den jeweiligen Schädiger nicht der Pflicht enthebt, um Vergebung der Schuld zu bitten, die entweder aus der Bußschuld oder der Dankesschuld besteht.

Aus dem Bedürfnis, auch weiterhin einen Nutzen von der Freundschaft zu haben, und dessen auch würdig zu werden, folgt die Pflicht, sich dem Freunde zu Dank zu verpflichten, indem man seine Wohltaten annimmt, sowie ihm die Bitte um Vergebung der Schuld gewährt, was ihn statt zur Bußschuld zur Dankesschuld verpflichtet, die dadurch beglichen wird, indem man sie sich gegenseitig vergibt.

Wer diese Zusammenhänge kennt, wird sich vernünftigerweise nicht mehr doof stellen, um dem Freunde zu dessen Nachteil bewusst zu schaden, und damit die Freundschaft zu zerstören, denn dann wäre er kein Freund mehr, der die Vertrauenswürde genießt, sondern ein Feind, der auf jede Regel zum freundlichen Miteinander pfeift, und höchstens per Gesetz noch dazu gezwungen werden kann, seine vertraglich vereinbarte Pflicht und Schuldigkeit zu tun - auch wenns ihm keinen Vorteil mehr einbringt, weil die dafür verhängte Strafe zusammen mit dem auszugleichenden Schaden den durch den Betrug erhofften Nutzen übersteigt.

Damit wird klar, dass innerhalb einer Freundschaft mit unbegrenzter Laufzeit moralische Integrität noch wichtiger ist, als in anderen Formen der zeitlich begrenzten Partnerschaft, um der Ehre würdig zu sein, die Gunst des Freundes, die - ähnlich wie das Bekleiden eines Ehrenamtes - mit besonderen Nutzungrechten verbunden sind, zu Recht genießen zu dürfen.
besser als alles gegeneinander aufzurechnen - ist es, einfach zu leben....
mit oder ohne Freund - mit oder ohne Partner....
obwohl ich ein eher einzelgängerischer Mensch bin, merke ich doch, dass in einer Gruppe Instinkt und Bauchgefühl wichtiger sind als ein theoretisches auseinanderklamüsern und aufrechnen-müssen.....

ich gebe anderen Menschen einen Vertrauensvorschuss, denn anders geht es nicht - sonst frißt einen das eigene Misstrauen auf und Kontakte kommen nicht zustande...
wenn der Vorschuss nicht funktionier hat, ärgere ich mich vielleicht ....
doch dann sage ich mir, dass wir halt zu wenig auf einer Wellenlänge gelegen waren....
@Gundulabella,
das sehe ich ähnlich wie Du. Ich bin allergisch dagegen, den Menschen immer ein schlechtes Gewissen einreden zu wollen, das sie stets als "schuldig" und zum "Schadensausgleich" verpflichtet erscheinen lässt.
Ich bin anderen nur dann etwas schuldig, wenn ich sie bewusst geschädigt habe. Doch in der Mehrheit aller Fälle liegt gar keine Bewusstheit dafür vor.
Jeder Mensch hat ein Recht darauf, sein Leben nach seinen Vorstellungen zu gestalten. In der Regel ist eine gewisse Konkurrenz um die "besten Plätze" da durchaus normal.
Bauchgefühl und Vertrauensvorschuss finde ich auch wichtig, ich würde es als "von Herzen kommend" bezeichnen.
Ich ärgere mich nicht mehr, wenn der Vertrauensvorschuss enttäuschend für mich ausgeht, denn eine Ent-täuschung ist immer auch die Befreiung von einer Täuschung und das ist wieder positiv für mich.
Allerdings werden Enttäuschungen immer seltener für mich, je mehr ich versuche, mich in die Gefühlslage anderer hineinzuversetzen. Das hilft ungemein, auch dann Verständnis aufzubringen, wenn ich mal nicht "auf einer Wellenlänge" mit jemandem bin.
da hast Du recht.....
Herbstrose47 hat geschrieben: @Gundulabella,
das sehe ich ähnlich wie Du. Ich bin allergisch dagegen, den Menschen immer ein schlechtes Gewissen einreden zu wollen, das sie stets als "schuldig" und zum "Schadensausgleich" verpflichtet erscheinen lässt.
Ich bin anderen nur dann etwas schuldig, wenn ich sie bewusst geschädigt habe. Doch in der Mehrheit aller Fälle liegt gar keine Bewusstheit dafür vor.
Jeder Mensch hat ein Recht darauf, sein Leben nach seinen Vorstellungen zu gestalten. In der Regel ist eine gewisse Konkurrenz um die "besten Plätze" da durchaus normal.
Bauchgefühl und Vertrauensvorschuss finde ich auch wichtig, ich würde es als "von Herzen kommend" bezeichnen.
Ich ärgere mich nicht mehr, wenn der Vertrauensvorschuss enttäuschend für mich ausgeht, denn eine Ent-täuschung ist immer auch die Befreiung von einer Täuschung und das ist wieder positiv für mich.
Allerdings werden Enttäuschungen immer seltener für mich, je mehr ich versuche, mich in die Gefühlslage anderer hineinzuversetzen. Das hilft ungemein, auch dann Verständnis aufzubringen, wenn ich mal nicht "auf einer Wellenlänge" mit jemandem bin.


@ Herbstrose
Auch wenn Du andere UNBEWUSST, also ohne Vorsatz, schädigst, was, wie Du richtig schreibst, in der Mehrheit aller Fälle der Fall ist, bist Du zum Schadensausgleich verpflichtet, dafür sorgt die Zivilrechtssprechung. Und dagegen sichern unsere Haftplichtversicherungen ab. Vorsätzliche Schädigungen aber regelt gemeinhin die Strafgesetzgebung.
Gegen emotionale Schäden hingegen gibt es keine Versicherung, aber jeder weiß, dass ...Gottseidank...die meisten Kränkungen, Beleidigungen und sonstigen Schädigungen UNABSICHTLICH erfolgen, nichtdestotrotz aber Entschuldigungen, Verzeihung und Wiedergutmachung erfordern, wenn man weiterhin gut miteinander auskommen will.
Sein Leben NACH DEN EIGENEN VORSTELLUNGEN leben zu wollen, ist in der Demokratie mein verbrieftes Recht, mit der Maßgabe allerdings, dass es nicht auf Kosten anderer gehen darf. Solange denn die "Konkurrenz um die besten Plätze" diesen Grundsatz auch respektieren würde, wäre ich auch Deiner Meinung. Aber das Erringen der besten Plätze wird eben mit rücksichtslosem Einsatz der Ellenbogen erreicht. Unsere Gesetze aber sollen uns...zumindest ist das die hehre Absicht..genau davor schützen, dass Stärkere ihre Macht zuungunsten der Schwächeren ausnutzen.
ist das nicht selbstverständlich ?
bevor ich Gesetze in Anspruch nehmen muss, denke ich:
„Was du nicht willst, dass man dir tu', das füg auch keinem andern zu."

ich hatte nie eine Rechtschutzversicherung - dennoch sind mir manchmal die Haare zu Berge gestanden.....
z.B. hatte ich einen Gartennachbarn, der gierig darauf war, andere Leute anzeigen zu können...
nachdem der Bauer auf dem Feld nebenan seinen Grundstückspfosten am Tor angefahren hat ....
habe ich meinen Nachbarn dabei beobachtet, wie er das ganze Tor gelockert hat, damit er dem Bauern eine saftige Anzeige auf den Hals hetzen konnte.....

mein Nachbar hatte einen - normalerweise - gutmütigen kleinen Hund.....
nachdem er - wieder einmal - aus Versehen sein Tor offengelassen hatte - habe ich im Vorbeifahren gehört, wie er seinem Hund "fass" zugerufen hat....
zum Glück hatte ich Gummistiefel an, weil ich an den Stall wollte.....

es gibt unzufriedene und mißgünstige Menschen, die gierig auf Prozesse sind....
gleichzeitig versuchen sie aus den Gesetzen rauszuholen was drin ist....

ohne mich - da weigere ich mich mitzumachen !
Ich habe doch nichts davon geschrieben, dass man gierig auf Prozesse sein soll.
Wenn Dir aber jemand Dein Auto zu Schrott fährt oder das Dach Deines Hauses wird durch einen umstürzenden morschen Baum vom Nachbarsgrundstück zerstört oder Nachbars Kinder zündeln in der Scheune oder ein Arzt begeht einen schwerwiegenden Kunstfehler , dann sind all das Schäden, die Dir ungewollt durch andere stehen und auf deren Regulierung ...in den meisten Fällen ohne Gerichte....Du doch nicht verzichten möchtest. Oder doch?
Ich denke jetzt nicht an die Prozesshanselei um das Kleinklein, auf dessen Regulierung man sich ohne Gerichte und Versicherungen verständigen kann und sollte.
@ Filippa

Ganz richtig, denn die Schuld des Schadenausgleichs wird nicht an der Absicht gemessen, sondern an dem Umfang des Schadens, den es auszugleichen gilt, wenn man sich mit dem versehentlich Geschädigten wieder versöhnen will, was in einem zivilrechtlichen Verfahren verhandelt wird.

…..Gegen emotionale Schäden hingegen gibt es keine Versicherung, …..


Emotionen kann man nicht beschädigen, aber man kann seine Mitmenschen im Affekt schädigen – ganz gleich, ob man dabei emotional wird, und sie z.B. als Chef anschreit, um sie einzuschüchtern, oder ob man einfach spontan handelt, indem man etwa übertrieben hart zurückschlägt, wenn man tätlich angegriffen wird.

Da unterscheidet der Gesetzgeber strafrechtlich einmal zwischen der „Unverhältnismäßigkeit der Mittel“, wenn Jemand dabei zu Tode kommt, nachdem bekannt ist, dass der Täter eine Kampfsportausbildung hat, mit der er seine Schläge so dosieren kann, dass sein Gegner nicht dran stirbt, oder aber der „spontanen Notwehr mit Todesfolge“, die ja auch mit Absicht und bewusst geschieht, während „grob fahrlässiges Handeln mit Todesfolge“ etwa bei einem illegalen Autorennen bislang ein Grenzfall war, jedoch letztens in Berlin ebenfalls als Mord bewertet wurde, während man „versehentliche Tötung bei einem Raubüberfall“ als Totschlag wertet und nicht als kaltblütig geplanten Mord.

Die Schuld des Schadensausgleichs hat der Totschläger oder Mörder jedoch nicht gegenüber dem Ermordeten, weil er ihm etwa sein Leben als seinen unveräußerlichen Besitz geraubt hat, wie es in den Kulturkreisen üblich war, wo man noch davon ausging, dass die Seele unsterblich sei, sondern gegenüber Denen, die einen rechtmäßigen Nutzen von ihm hatten, wie z.B. seine Familie, die nun einen neuen Versorger braucht.

Daher nützt es den Angehörigen herzlich wenig, wenn der Täter lebenslang im Knast sitzt oder selber zur Strafe umgebracht wird, weil damit nur dem Strafgesetz Genüge getan wird, aber die Opferentschädigung ausbleibt.

Um das zu vermeiden gabs im orientalischen Kulturkreis auch mal die Regelung, dass Derjenige, der einer versorgungsbedürftigen Frau ihren Mann erschlägt, die Frau zum Ausgleich heiraten musste, um sie selber zu versorgen, was der natürlich gerne tat, wenn er sowieso ein Auge auf sie geworfen hatte, und aus diesem Grunde den Mord überhaupt erst begangen hatte.

So führen unterschiedliche Moralvorstellungen zu unterschiedlichen Gesetzen im Einzelnen, was aber - ethisch gesehen - Nichts an der Tatsache ändert, dass jede Art der Tötung von Menschen eine Schädigung der Hinterbliebenen darstellt, wodurch die Schuld eines Schadensausgleichs bewirkt wird – auch, wenn man den Täter nicht erwischt, oder wenn er unerkannt bleibt.

Wer hier meint, eigene Regeln aufstellen zu dürfen, nach denen er machen kann, was er will, der irrt sich – ganz egal, in welcher Gesellschaftsform er gerade lebt, denn auch in der Demokratie kann man ohne Stimmenmehrheit politisch gar Nichts verwirklichen.

Dass man das Grundgesetz selber per Stimmenmehrheit ändern konnte, um z.B. im Jugoslawien-Krieg mitmischen zu dürfen, um Menschen umzubringen, die man vorher zu Feinden erklärt hatte, ist ein fataler Nebeneffekt bei zu viel Liberalität, womit sich das System selber ad absurdum führt, sodass eines Tages wieder eine Diktatur herrscht, wo nur die Herrschenden das Recht haben, nach eigenem Gesetze tun und lassen zu dürfen, was sie wollen – auch wenn es gegen jede gute Sitte und Moral verstößt.
ja - Gesetze sind wichtig, denn sie schützen uns...

ist es aber so schlimm einfach in Ruhe leben zu wollen ?
warum dieses ständige Aufrechnen müssen ?
wer fügt wem mehr Schaden zu ?
wer ist mehr geschädigt und wer weniger ?
wer hat mehr Schuld und wer weniger ?
wievielen Rechten und wievielen Pflichten muss ich nachkommen ?

wenn ich mein Leben lang damit beschäftigt bin alles aufzurechnen - dann bin ich zum Schluss auf jeden Fall die Geschädigte.....
emotional gesehen !
@Gundulabella,
da kann ich Dir nur wieder absolut zustimmen! Ich denke, es ist genau das Problem, um das es hier geht. Wir reden doch nicht von irgendwelchen Schäden, die durch unser Rechtssystem straf- oder zivilrechtlich abgedeckt sind und eine Schuld oder auch "unschuldige" Schädigung beinhalten.
Es geht genau um diese zwischenmenschliche emotionale Beziehung, wo Schädigung und Schuld nicht mehr eindeutig zuzuordnen sind.
Werde ich geschädigt, wenn mich jemand in unflätiger Weise beschimpft?
Entscheide ich nicht selbst, ob ich mich dadurch verletzt fühle und in aller Regel "mit gleicher Münze" zurückzahle?
Derjenige, der gerade am Schimpfen ist, hat sich vielleicht über irgendeine Handlung von mir so geärgert, dass er seinem Ärger lautstark Luft macht. Und da ich nicht weiß, was ich nach seiner Meinung falsch gemacht habe, aber auch nicht danach frage, schaukelt sich so ein Konflikt hoch.
Nach meiner grundsätzlichen Meinung bestehen 90% aller zwischenmenschlichen Konflikte allein aus Missverständnissen.
Du hast Recht, jeder Mensch hat eigentlich nur den einen Wunsch, in Ruhe und Frieden leben zu wollen. Doch kaum einer beachtet, wie oft er selber seine eigenen Regeln dem Mitmenschen aufzwingen will.
Der emotionale Schaden, der Frust und Ärger über "die anderen" wirkt sich in jedem Fall negativ auf das eigene Leben aus!
"Der emotionale Schaden, der Frust und Ärger über "die anderen" wirkt sich in jedem Fall negativ auf das eigene Leben aus!"

Im Politikforum ärgerst du dich aber ziemlich heftig über die "Partygäste, die tagtäglich in unsere Sozialsysteme eingeschleust werden."

Denk daran - auch sowas wirkt sich in jedem Fall negativ auf das eigene Leben aus.
mir geht es nur um den jeweils vorliegenden Beitrag....
egal von wem der ist !
manchmal kann ich jemand zustimmen - manchmal nicht....
und manchmal kann ich sogar jemand zustimmen mit dessen Beiträgen ich ansonsten nicht sehr gut klar komme.....

weil ich 25 Jahre lang Zaun an Zaun mit meinem Gartennachbarn war - kann ich aus Erfahrung sagen, dass es Menschen gibt, die ihren Lebensinhalt aus Streitereien beziehen....
es sind Menschen, die anderen Menschen nichts gönnen können.....
er hat mich immer wieder provoziert - ich habe ihn einfach nicht beachtet....
das ist die schlimmste Strafe für solche Menschen...
einmal bin ich in auf die Polizei in unserem Ort.....die haben nur abgewunken....
auch wenn ich - gerichtlich gesehen - im Recht gewesen wäre....
meine Lebensqualität ist mir wichtiger !
barbera hat geschrieben: "Der emotionale Schaden, der Frust und Ärger über "die anderen" wirkt sich in jedem Fall negativ auf das eigene Leben aus!"

Im Politikforum ärgerst du dich aber ziemlich heftig über die "Partygäste, die tagtäglich in unsere Sozialsysteme eingeschleust werden."

Denk daran - auch sowas wirkt sich in jedem Fall negativ auf das eigene Leben aus.

Woraus schließt Du, dass ich mich über die "Partygäste" ärgere? Wäre ich in ihrer Situation, würde ich mich vielleicht nicht viel anders verhalten. Na gut, ich würde nicht die Städte verwüsten, das entspricht nicht meiner Moral, aber ich würde auch einen Weg suchen, um ins "gelobte Land" zu gelangen, in dem so großzügig alle wenig Arbeitsfreudigen unterstützt werden, während sich gleichzeitig die sozialen Bedingungen für Millionen von erwerbswilligen Einheimischen drastisch verschlechtern.
Nicht denen, die solche Verhältnisse zu ihren Gunsten nutzen, mache ich einen Vorwurf, sondern einer Regierung, von der das gefördert wird.
Klar, könnte ich auch sagen, was rege ich mich auf, noch kann ich von meiner Rente gut leben, doch meine Sorge gilt meinen Enkeln und ein Engagement für deren Zukunft ist es mir wert, mich nicht nur zu empören, sondern auch für sie einzusetzen.

OT

08.09.2020, 13:57h:
@ Filippa, die mich gesperrt hat (!), war auf meinem Profil und hat sich wohl meinen Blog „Was ist ein (Cov-) Idiot?“ angesehen.

Wie inkonsequent – und: moralisch vertretbar? Leider kann ich sie das nicht via persönlicher Nachricht fragen, weil sie mich ja gesperrt hat ... :roll:





Neugierig und inkonsequent: ja!
Unmoralisch: nee!