Zeiningen
Aderklaa
Blödesheim
Historischer Hintergrund:
Der Name des Ortes „Blödesheim“ wurde erstmals im Urkundenbuch des Klosters Lorsch am Rhein erwähnt. Demzufolge wurden dem Kloster am 23. April 782 durch Theo und Anthilde von Blatmarsheim 15 Morgen Ackkerland und eine Wiese zum Geschenk vermacht. Diese Schenkung wurde am 9. Oktober 788 von dieselben „Donatoren“ vermehrt, als sie dem Kloster weitere Güter übertrugen, die sie in der Blatmarisheimer Gemarkung besaßen. Der Name soll auf den Namen der Sippe eines Franken namens Blatmar oder Blitter zurückzuführen sein. Diese hatten sich das Dorf als Wohnsitz erwählt. Der Ortssname erlebte viele Veränderungen. Nach aufgefundenen Urkunden sind folgende Wandlungen des Ortsnamens verbürgt.

782 Blatmarsheim, 788 Blatmarisheim, 789 Blittersheim, 1070 Blettenesheim, 1261 Bleidinsheim, 1341 Bledinsheim, 1348 Bledensheim, 1427 Plödesheim, 1602 Blödeßheim, 1613 Blödesheim, 1971 Hochborn, Zweifelhafte Berühmtheit erlangte der Ort durch den TV-Moderator Stefan Raab und seiner Sendung „TV Total“.
Cumlosen
Drasenhofen
Eidengesäß
Frühling
Historischer Hintergrund:
Frühling ist ein Ortsteil der Stadt Traunreuth im Landkreis Traunstein. Das Dorf mit Kapelle und 67 Einwohnern liegt auf einer Anhöhe, der „Frühlinger Berg“ genannt wird.

„Frühling“ wird auch ein Filmdorf in Bayrischzell in der gleichnamigen ZDF-Herzkino-Reihe mit der Schauspielerin Simone Thomalla genannt.
Gusow
Hainburg
Isen
Jucken
Die Besiedelung der Landschaft im Süden der Eifel hat bereits im 6. Jahrhundert stattgefunden.
Die Existenz des Ortes ist ab 1640 nachgewiesen. Damals belegten Dokumente der kirchlichen Zehntherren von Vianden das zur Pfarrei Olmscheid gehörende Dorf „Jucken“. Der Name des Ortes stammt vom althochdeutschen Wort jukan, was mit „sprossen, wachsen“ zu übersetzen ist.
Bis zum Ende des 18. Jahrhunderts gehörte Jucken zur Meierei Binscheid in der luxemburgischen Herrschaft Dasburg im Quartier Vianden.
Nach der Inbesitznahme der Österreichischen Niederlande (1794), zu denen das Herzogtum Luxemburg gehörte, und der Übernahme der französischen Verwaltungsstrukturen (1795) gehörte Jucken zur Mairie Olmscheid im Kanton Arzfeld, der verwaltungsmäßig zum Arrondissement Bitburg im Departement Wälder gehörte.
Aufgrund der Beschlüsse auf dem Wiener Kongress kam die Region 1815 an das Königreich Preußen. Unter der preußischen Verwaltung gehörte Jucken von 1816 an zur Bürgermeisterei Olmscheid im neu errichteten Kreis Prüm im Regierungsbezirk Trier.
1929 wurde der Ort an das elektrische Stromnetz, 1961 an die Kreiswasserleitung angeschlossen. Die Straßenbeleuchtung wurde 1963 installiert, die Kanalisierung erfolgte 1968.
Die 1963 errichtete und 1964 eingeweihte Schule in Jucken wurde bereits 1974 mit der Schulreform geschlossen.
Die erste Freiwillige Feuerwehr wurde 1956 eingerichtet, die 1972 ein eigenes Feuerwehrhaus erhält.
Krugsdorf
Leopoldsdorf
Mittelherwigsdorf
Nenzlingen