Hallo an alle Pilgerbegeisterte, oder die, die es noch werden wollen.

Mein Traum ist es, von der eigenen Haustür nach Santiago de Compostella zu pilgern. Das möchte ich gern mindestens zu zweit oder auch gern in einer kleinen Gruppe machen und suche dafür Gleichgesinnte. Wer hat also Interesse und auch die nötige Zeit sich mit mir auf den Weg zu machen?
Ich habe für den Weg 4,5 Monate eingeplant. Der Start soll ca. Anfang Mai nächsten Jahres sein, +- weniger Tage. Sollte es insgesamt länger dauer wäre das auch nicht dramatisch, ich bin bereits im Ruhestand. Deshalb wäre es auch wichtig, dass die potentiellen Mitstreiter ebenfalls über ausreichend Zeit verfügen, damit unterwegs kein Zeitdruck aufkommt. Es soll ja genussvolles und stressfreies laufen sein.
Ich selbst bin bereits mehrere Wege in Spanien gelaufen.
Es würde mich freuen, wenn sich Interessierte finden, die ebenfalls Pilgererfahrung haben.
So freue ich mich auf eure Zuschriften bei Interesse oder auch wenn Fragen offen sind.

Herzliche Grüße
M.
Toll, was du dir da vorgenommen hast! Ich wünsche dir dazu alles Gute, bin mir aber nicht sicher ob jemand unserer Altersgruppe Lust hat, ca. 150 Mal jede Nacht in einem anderen Bett zu schlafen.
Da wäre doch ein Wohnwagen als Begleitfahrzeug eine gute Idee :?: :wink:
Ich bin 2007 den camino frances von sjpdp nach sdc gepilgert und das tägliche in einer anderen herberge schlafen gehört einfach dazu.

Sonst kann man gleich mit einer organisierten busreise „pilgern“.
Heißt, das gepäck wird per bus befördert, quartiere sind in hotels reserviert und man “pilgert“ jeden tag so 2 std., die restliche tagesetappe wird in einem modernen, bequemen reisebus gefahren.
:roll:
....und nun bist du 14 Jahre älter. Würdest du das heute wieder machen?
pilgern oder bus fahren??
:roll:
Pilgern natürlich! :wink:
Pilgern :wink:
Hallo,

Ich finde diese Idee bzw. Vorhaben wirklich toll. Vor Jahren traff Ich einen Mann der dies ebenfalls machte. Er startete seinen Weg aus dem Elsass, wo er wohnte. Über seine wahre Motivation hatte er nicht gesprochen, jedoch etwas über die Reise selbst. Das Entscheidende ist jedoch, dass er die Reise zumindest in Frankreich durch seine Frau von zu Hause her unterstützt bekam. So weit wie ich mich erinnern kann, half sie ihm von zu Hause aus bei der Organisation von Unterkünften etc. An was ich mich dazu auch noch erinnern kann, ist das er ebenfalls im Ruhestand war und somit die Reise auch etwas entspannter war.
Zumal man hier jeden Tag schon ein gutes Pensum an Kilometern machen sollte um bei einer solchen Distanz voranzukommen. Ich selbst kann Dich nicht begleiten, da ich noch arbeiten muss :-)). Jedoch würde es mich sehr interessieren wie deine Reise dann final gewesen ist.
Du hattest erwähnt, dass Du schon einige Wege in Spanien gelaufen bist. Das würde mich ebenfalls sehr interessieren. Daher würde ich mich sehr darüber freuen, wenn Du deine Erfahrungen dazu mit mir teilen würdest.
Liebe Grüße