Irgendwie scheint es hier einen Hang zur Aversion gegen Personen der Ärzteschaft zu geben. Erst Dr. D und jetzt acul.
@57sputnik,
muss ich mit Dir ein Gespräch führen? Kaum, mir fehlt das Bedürfnis. Nehme es nicht krumm.
Gruß
Felix
@ Migranda

….Ich denke wohl auch deswegen, daß wir Rücksicht nehmen sollten auf Männer, die das Nationale lieben, und die vielleicht wütend werden, wenn z.Bsp. wie in Berlin Straßennamen geändert werden, die an Generäle erinnern ….

Hier geht es um die Toleranz gegenüber Radikalen, welche ihrerseits keine Toleranz gewähren, die jedoch nicht aus der Überlegenheit des Stärkeren gewährt wird, wie es dem christlichen Gebot der Gnade entspricht, sondern die der Angst geschuldet ist, selber Opfer dieser Radikalität zu werden, wenn man sich nicht als der Schwächere freiwillig unterwirft.

Insofern kann man nicht von Toleranz als einem „Dulden“ reden, wo das Interesse von Minderheiten mitberücksichtigt wird, auch wenn sie nach demokratischem Mehrheitsbeschluss nichts zu sagen haben, sondern von einem „Erdulden“ im Sinne von Erleiden-Müssen, weil man – etwa in der Diktatur - trotz Mehrheit auf der Seite der Schwächeren steht.

Auch wenn in Diskussionsforen, wo es nicht um politische Entscheidungen, sondern um reine Meinungsäußerungen geht, wozu Jeder das gleiche Recht hat, scheint eine Tendenz dazu bestehen, Andersdenkende dazu zu nötigen, die eigene Meinung mit Einem zu teilen, um schließlich mehrheitlich bestimmen zu dürfen, wer weiter an der Diskussion teilnehmen darf, sofern er sich der "Allen gemein gewordenen Meinung" des selbsternannten Anführers anschließt, und wer nicht.

Der Gruppenzwang ist jedoch kein zwangsläufiger, sondern wird immer von ganz konkreten Menschen initiiert, die die Gruppe manipulieren, um am Ende selber das Sagen zu haben – unter dem Vorwand, nur das Beste für Alle zu wollen, sodass scheinbar Nichts dagegen spricht, den gütigen Vater oder Mutter dann auch mehrheitlich als Diktator zu wählen.

So kommt ein asozialer Scheinsozialist auch zu der richtigen Behauptung, dass ein scheinkommunistischer Diktator ein lupenreiner Demokrat sei, nachdem er von den Genossen seiner Einheitspartei demokratisch zu ihrem Räuberhauptmann gewählt worden ist, der nur das Beste für alle Räuber will. Das selbe gilt natürlich auch für nationalistische Diktatoren, die nur das Beste für den eigenen Staat wollen, indem sie permanent gegen andere Staaten Krieg führen, um deren Diktatoren zur Unterwerfung zu zwingen, bevor sie selber von ihnen unterworfen werden.

Das „Gutsein-für-Alle“ bedarf also genau so einer Spezifikation, um überhaupt einen Wert darzustellen, wie das „Freisein-von-Allem“, denn sonst ist und bleibt „das Gute“ und „die Freiheit“ eine leere Worthülse, die Jeder mit dem Inhalt füllen kann, der ihm am meisten zusagt. Damit wird der Manipulation blindgläubiger Wähler, die sich auch zum „Guten-für-sich-selber“ oder zur „eigenen Freiheit im Sinne von Unabhängigkeit von der Herrschaft Anderer“ bekennen, Tür und Tor geöffnet.

Die Ignoranz gegenüber anderen Nationen, bei denen es Einem egal ist, ob da ein Sack Mehl oder ein Sack Reis platzt, ist sicher ein Zeichen von großer Intoleranz, denn sich auch dafür zumindest intellektuell zu interessieren, kostet einen Wohlstandsbürger ohne politisches Mandat ja noch sehr wenig Mühe, während bei Jemandem, der die Geschicke eines ganzen Staates lenkt, und bei dem zuwenig oder zuviel Toleranz auch konkrete politische Auswirkungen für das internationale Klima hat, unsensible Holzhammerentscheidungen schnell zu kriegerischen Auseinandersetzungen führen können.
von Shekinah » 17.03.2019, 10:48
Irgendwie scheint es hier einen Hang zur Aversion gegen Personen der Ärzteschaft zu geben. Erst Dr. D und jetzt acul.



@Shekinah, daß Du Deinem „Garuda-Bruder“ zur Seite stehst, verstehe ich.
Woraus Du jedoch Dein Statement ableitest, verstehe ich nicht.
Daß ich 41acul hier als Arzt angesprochen und abgelehnt haben soll, ist einfach nur phantasiert und eine Unterstellung. Und das weißt Du auch. Im Gegenteil, ich habe mich schlicht mit seinen Beiträgen auseinandergesetzt, die ja nicht ganz fair waren. Und das völlig unabhängig von seiner Profession. Ich hab ihn einfach als Mensch angesprochen, so wie er hier erscheint.

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von 41acul » 17.03.2019, 16:00
@57sputnik,
muss ich mit Dir ein Gespräch führen? Kaum, mir fehlt das Bedürfnis. Nehme es nicht krumm.
Gruß
Felix



@41acul, nein. Basst scho! Solange Du nicht ein bißchen auf Inhalte eingehst, macht ein Gespräch keinen Sinn. Dann kann ich auch eine Wand anreden. Insofern bin ich erleichtert.

Ich wollte Dir einfach Anregungen zum anders-nachdenken geben. Ob und was Du daraus machst, liegt ganz allein an Dir.

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@filofaxi,

bitte entschuldige die kurze Unterbrechung. Aber ich bin keine, die einfach wegbleibt. Es war mir wichtig, noch etwas zu Obigem zu antworten. Die beiden sollen doch wissen, daß ich sie gelesen und verstanden habe. Meinerseits ist alles Notwendige gesagt.

Und nun weiter in Eurem Gedankengang. Kannst Deinen Beitrag dazu gerne wieder nach vorne holen.
Denken ist schwer, darum urteilen die meisten, vor allem wenn sie zuvor nicht richtig gelesen habe. Aber was solls. Und wer von Garudas nix versteht, sollte diese nicht erwähnen.
Hat jemand von euch das Buch: Rückkehr mach Reims von Didier Eribon gelesen?

Eribon stammt aus dem Arbeitermilieu von Reims, entffenet sich jedoch als einziger in der Familie durch sein Studium der Soziologie aus seinem ursprünglichen sozialen Umfeld.

Nach vielen Jahren kehrte er zurück zu seinen Wurzeln und stellte seinen Verwandten, vor allem seiner Mutter die Frage, warum sie , die früher Kommunisten waren, jetzt glühende Anhänger der Front National werden konnten.

Ich will hier nicht das ganze Buch rezensieren - das haben unzählige Berufenere getan.
Was mich betrifft, hat mir dieses Buch geholfen, die kollektive Bewegung nach rechts besser zu verstehen.
Gutheißen kann ich sie deshalb natürlich auch nicht.

https://de.wikipedia.org/wiki/R%C3%BCckkehr_nach_Reims

Zu diesem Kommentar hat mich Migranda inspiriert - ein interessanter Beitrag !
Bei " YOU TUBE " gibt es unter dem Titel "Rückkehr nach Reims " etliche
Aufzeichnungen.
@Gambler @sputnik

Gerade hatte ich Euch beiden sehr ausführlich gedankt, und auch auf acul reagiert, aber alles wurde gelöscht, bevor ich senden konnte, was ja passiert, wenn man wie ich ellenlange Beiträge schreibt. (Seit der Hirnblutung kann ich mich leider nicht mehr pointiert ausdrücken.)

Hatte ewig lange in meinem Thread im gesundheitsforum geschrieben, und wegen meines Blutdrucks muß ich mich gleich ausloggen.

@acul

Könnte es wirklich sein, daß Du mich als potentiell rechtslastig einstufst??
Und deswegen so reagierst, ich erlebe Dich plötzlich als aggressiv abwertend, bei Dir hätte ich erwartet, daß Du immer nachfragst, wenn Du einen Verdacht hegst...
Bitte lies doch mal meine Beiträge im Thread von Gambler über Rosa Luxemburg im polit. Forum, dann könntest Du besser verstehen, warum Gambler das Vertrauen hat, daß ich keineswegs für gut halte, was mein Bruder dachte, daß ich aber meine, diese Menschen sollten nicht in die falsche Ecke getrieben werden, diese Gefahr besteht heute, befürchte ich, wenn wir nationales Denken und Fühlen grundsätzlich verdammen...-

Ich hoffe sehr, Du wirst Dich an dieser Debatte über rechte Philosophie weiterhin beteiligen, acul, aber bitte mit glaubwürdigen Argumenten, denn das würde doch viel besser zu Dir passen! (filofaxi hatte sich ja Gedanken gemacht, warum Du plötzlich so ganz anders reagierst, als man von Dir hier gewöhnt ist.) ----

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---Wollte heute nur schreiben, daß mir inzwischen klar wurde, daß wir eine Straße nach Hindenburg wirklich nicht mehr benennen sollten, denn auch national Gesinnte werden das verstehen, wurde mir nach der Lektüre eines Artikels in der "Zeit" klar...Eine neue Biographie über Hindenburg sei erschienen...---

Im Blog von C.Sommerfeld in "sezession" las ich über die Dresdener Buchhändlerin S.Dagen, die geklagt hatte, weil sie ausgeladen wurde von einer Tagung über rechtes Denken, mit der Begründung, sie störe die Debatte.
Das Gericht gab ihr recht, das hätte man nicht machen dürfen.
Ich denke, solche Reaktionen auf rechts Gesinnte führen zum Erstarken der AfD im Osten, und das bedaure ich sehr.
Sommerfeld erlebe ich als kalt und aggressiv in ihren Beiträgen, Sympathie hege ich keine, es fällt mir schwer, sie zu ertragen, aber ernst nehmen sollte man ihre rechte Philosophie, finde ich, und ihr leidenschaftliches Eintreten dafür, denn sie ist eine Ikone der Neuen Rechten...
barbera hat geschrieben: Hat jemand von euch das Buch: Rückkehr mach Reims von Didier Eribon gelesen?

Eribon stammt aus dem Arbeitermilieu von Reims, entffenet sich jedoch als einziger in der Familie durch sein Studium der Soziologie aus seinem ursprünglichen sozialen Umfeld.

Nach vielen Jahren kehrte er zurück zu seinen Wurzeln und stellte seinen Verwandten, vor allem seiner Mutter die Frage, warum sie , die früher Kommunisten waren, jetzt glühende Anhänger der Front National werden konnten.

Ich will hier nicht das ganze Buch rezensieren - das haben unzählige Berufenere getan.
Was mich betrifft, hat mir dieses Buch geholfen, die kollektive Bewegung nach rechts besser zu verstehen.
Gutheißen kann ich sie deshalb natürlich auch nicht.

https://de.wikipedia.org/wiki/R%C3%BCckkehr_nach_Reims

Zu diesem Kommentar hat mich Migranda inspiriert - ein interessanter Beitrag !


@barbera

Danke für Deinen Beitrag, barbera, eine Besprechung dieses Romans hatte ich gelesen, und erkannt, wie wichtig es ist, gerade in Frankreich, zu begreifen, welche Kluft sich oft auftut, zwischen dem "savoir vivre", dem Lebensgefühl der gebildeten Pariser, und dem Denken der weniger gebildeten und weltoffenen Menschen auf dem Lande.
Eine Literaturwissenschaftlerin, die 1985 einen autobiograph. Roman schrieb (leider fällt mir ihr Name gerade nicht ein, Eu...?), in dem es auch um diese Kluft des Denkens in Frankreich geht, zeigt überdeutlich, finde ich, daß auch weniger Gebildete mit ins Boot genommen werden sollten, damit sie sich nicht abwenden von einer Regierung, und sich z.Bsp. der sehr erfolgreichen LePen zuwenden...

Man muss bei rechtsextremen Argumenten auf folgendes achten:

Man sollte rechtsextreme Parolen in öffentlichen Foren nie gänzlich unkommentiert lassen, um den Rechten nicht das Feld allein zu überlassen. (Da liegt, zugegebenermaßen, meine Schwäche: Ich mag mich dem einfach nicht aussetzen! ... und bewege mich daher lieber in „meinen Kreisen“.)

Man muss bei denen, die sich rechtslastig äußern, unterscheiden zwischen Ideologen rechten Gedankenguts (die sehr intelligent sein können, allerdings gewissenlos sind) und Nachplapperern, die meinen, dass ihnen diese Parolen gerade zupass kommen (hier kommen die von Migranda genannten Personengruppen ins Spiel).

Erstere sind gar nicht auf Dialoge aus, sondern wollen, u.a. mit Mitteln des Populismus' und der gezielten Fehlinformation indoktrinieren, so dass man ihren Verlautbarungen nur die eigenen entgegensetzen und ganz sicher nicht mit ihnen diskutieren, geschweige denn verhandeln kann und sollte!

Mit den anderen kann man reden, wenn sie es zu lassen, und man kann versuchen, sie zu informieren, ihnen die Zusammenhänge zu erklären, die sie offensichtlich noch nicht im Blick haben und man kann versuchen, sie letztlich zu überzeugen – da hat Migranda Recht.

Wenn ich tatsächlich mit ihnen in einen Dialog treten wollte, sollte ich allerdings unbedingt vermeiden, sie zu stigmatisieren (als „Ungebildete“, „vom Land“ usw.), denn dann würden sie sich wohl zu Recht von vornherein nicht als gleichwertige Gesprächspartner empfinden können und alles abblocken.

Und noch eines ist ganz wichtig und sollte von vornherein ganz klar sein: Mit Personen, die sich gegen die demokratische Grundordnung unseres Rechtsstaates und gegen die Menschenrechte aussprechen, kann man niemals diskutieren, denn diese Werte sind nicht verhandelbar!

Denn diejenigen, die (schon ganz offen oder noch verdeckt) eine Abschaffung des demokratischen Rechtsstaates und der Menschenrechte verfolgen, sind, wie schon erwähnt, keineswegs dumm, – sie haben „nur“ eine durch Andersdenkende und lästige Wahlen nicht behinderte und vor allem nicht inhaltlich und zeitlich begrenzte Machtübernahme und somit eine totalitäre Herrschaft im Sinn. – Und eine solche hatten wir ja schon einmal, nicht wahr?





@Migranda,
mein Kompliment, Du hast sehr gut reagiert. Das muss man Dir erstmal nachmachen. Ich war "gereizt" und habe deshalb meine Argumente nicht so schön hingekriegt.
Deshalb, eine aufrichtige Entschuldigung von mir.

Grüße

Felix/acul
Das Prinzip der Vereinsmeierei unter Gleichgesinnten, um sich eine gemeinsame Identität zu schaffen, mit der sich Jeder von ihnen auf rechtgeberische Weise identifizieren kann, und mit der man sich gleichzeitig von Andersdenkenden auf rechthaberische Weise distanzieren kann, hat nichts mit einer politischen Ausrichtung von rechts (konservativ und asozial?) und links (progressiv und sozial?) zu tun, sondern beginnt bereits in der Familie, die – sobald sie mächtig genug geworden ist – auf mafiöse Weise eigenmächtig die Politik im Staate bestimmt.

Sie findet ihren konsequente Fortführung im Nationalismus, wo der jeweilige Machthaber, der nur Seinesgleichen gegenüber sozial zu sein bereit ist, besonders wirtschaftlich danach trachtet, die Herrschaft auch über alle andere Nationen zu erlangen, indem er nicht eher ruht, sie mit rassistischen Vorurteilen zu bekämpfen, bis alle Mitglieder der eigenen Nation durch diese Feindbildpolitik geeint sind, und geschlossen hinter ihm stehen, sodass der Diktator keinen Sturz mehr durch Widerstand aus den eigenen Reihen mehr befürchten muss.

Garuda, der asiatische Göttervogel als Sinnbild für die menschliche Intelligenz, mit der der Mensch an das Wissen gelangt, welches er zum Überleben braucht, ergänzt sich weltanschaulich harmonisch mit Ganesha, dem indischen Symbol der Weisheit, die dort dem Elefanten zugeschrieben wird, und ohne die den Menschen die Fähigkeit fehlen täte, mit ihrem Wissen so umzugehen, dass es ihnen nicht am Ende selber mehr schadet, als nutzt, indem sie es ausschließlich zum eigenen Vorteil gegen ihre Mitmenschen missbrauchen, anstatt zum gemeinsamen Nutzen.

Diese Einsichten scheinen im Hirn von machtbesessenen Spitzenpolitikern jedoch nicht mehr stattzufinden, obwohl weltweite Informationsquellen zu diesem Wissen heutzutage leichter Zugang ermöglichen, als jemals zuvor.

Hier wäre die Bedingung eines „Auslandsstudiums für angehende Berufspolitiker“ vielleicht von Nutzen, um ihnen nahezubringen, dass es jenseits ihrer gewohnten Vorstellungen davon, wie das Gemeinschaftsleben zu funktionieren hat, auch noch andere Weltbilder gibt, die einen umfassenderen Aufschluss über die Beschaffenheit weltweiter Kommunikationsprozesse vermitteln, um nicht nur mit ihren nächsten Familienmitgliedern, sondern auch mit den Politikern fremder Völker kommunizieren zu lernen, ohne ihnen dabei ständig mit Atomkrieg zu drohen, um sie nach guter, alttestamentarischer Sitte im Namen Jahwes, Allahs, Gottes oder Shivas mit Gewalt zum bedingungslosen Gehorsam zu zwingen.
@filofaxi,
danke für:
"Garuda, der asiatische Göttervogel als Sinnbild für die menschliche Intelligenz, mit der der Mensch an das Wissen gelangt, welches er zum Überleben braucht."

Es passt so gut zu meinem Thema, das ich hier seit einem Jahr "knete": Das Gehirn als Werkzeug zum Überleben seines Organismus. Im Evolutionsprozess entwickelt, welch eine unfassbare Leistung!

Felix

Da freuen sich gleich zwei Garudas:-)
Und zwei Wisis
Verdandi hat geschrieben: [color=#004080]

Und noch eines ist ganz wichtig und sollte von vornherein ganz klar sein: Mit Personen, die sich gegen die demokratische Grundordnung unseres Rechtsstaates und gegen die Menschenrechte aussprechen, kann man niemals diskutieren, denn diese Werte sind nicht verhandelbar!

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Mal wieder den großen Hammer rausgeholt??
Diese Aussage ist richtig, wenn es den Gesetzgeber und/oder die Staatsraison betrifft, bei Privat- und/oder Einzelpersonen ist es rassistisch und undemokratisch!! Hinzu kommt dass die angeblichen Menschenrechte nicht für alle gleichermaßen gelten können, denn nicht jeder kann ein Mensch sein, nur weil er zwei Beine hat,
Für die gibt es in unserer Rechtssprechung die Verwahrung in Irrenhäusern statts in Gefängnissen.