@ Filippa1

Jeder kann sehr deutlich erkennen, dass dich Ursachen für bestimmte Dinge überhaupt nicht interessieren.
Ich habe ganz bewusst nur den Inhalt einer Quelle ohne Kommentar angegeben.

Warum sich der Magen bei dir rum dreht, das solltest du dir überlegen. Deine Fragen, die ich verstehen kann, solltest du an anderer Stelle anbringen.
Vielleicht liegt es im Moment daran, dass deine Vorstellungen zu bestimmten Themen ganz weit weg von der Realität sind.

"Populismus (von lateinisch populus ‚Volk‘) ... Charakteristisch ist eine mit politischen Absichten verbundene, auf Volksstimmungen gerichtete Themenwahl und Rhetorik. Dabei geht es einerseits um die Erzeugung bestimmter Stimmungen, andererseits um die Ausnutzung und Verstärkung vorhandener Stimmungslagen zu eigenen politischen Zwecken. ..."

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Populismus


@ Barbera

Auch dir würde ich empfehlen, die Quellen mal vollständig zu lesen UND die Inhalte verstehen zu wollen!
Wie kommst du dazu, mich belehren zu wollen?

Ich bin politisch aktiv und brauche keine Nachhilfestunde von "Börsenexperten".
Lies dich ein wenig ein in Wirtshftstheorien.
Für Anfänger gibts da ein nettes Buch, das da heißt "Schumpeters Reithosen".

Weißt du, wer Schumpeter war?

Was hier zum Großteil geboten wird, fällt sogar bei einer Proseminararbeit durch.
Große Töne sollte man nur aufgrund von Wissen spucken und nicht aufgrund von Biertischdiskussionen oder netten Gesprächen von Hobbypolitologen beim Bier oder - wie bei manchen anderen Teilnehmern - beim Prosecco.

Wirtschaft und Politik lassen sich nur beurteilen, wenn man Basiskenntnisse hat.
Daran fehlts allerdings bei so vielen Klugscheissern.

Bei der Lektüre von Barberas (vorletztem) Beitrag fiel mir ein eigener Text ein, den ich Ende 2019 verfasst und als Abschlusskommentar zu meinem Blogartikel „Fortschritt oder bedachter Rückschritt?“ gepostet hatte; der passt auch hier sehr gut.

_____________________________


Wenn man mal im Netz auf die Suche geht, kann man entdecken, dass es bereits etliche gute – auch wissenschaftlich fundierte – Lösungsansätze gibt. Einige davon werden zum Beispiel in dem folgenden, verlinkten Artikel dargestellt:


>>Zukunftssicherung durch technologischen Fortschritt und Umweltbewusstsein<<
vom 07.10.2019, wissenschaft.de

https://www.wissenschaft.de/technik-digitales/zukunftssicherung-durch-technologischen-fortschritt-und-umweltbewusstsein/


Hier wird der Begriff „Fortschritt“ bereits im neueren, nämlich nachhaltigen Sinne definiert und angewandt. Bezüglich der Produktionsprozesse wird konstatiert, dass ein Umdenken bei den Konsumenten in Richtung sparsame und nachhaltige Nutzung der Ressourcen längst begonnen hat und Unternehmen gut beraten wären, dieser zunehmenden Bereitschaft Rechnung zu tragen – zunächst über die Implementierung von Umweltmanagement-Programmen. Ziel ist die Entwicklung neuer Konzepte und Verfahren, um zukünftig z.B. eine wesentlich längere Nutzungsdauer bei technischen und elektronischen Geräten zu ermöglichen.

Reparaturen müssen hierzu wieder (so wie das früher mal war, als die Produktionskosten noch sehr hoch waren) unbedingten Vorrang erhalten vor Entsorgung und Ersatz. Das heißt u.a.: Verschleißteile dürfen nicht fest verbaut, sondern müssen leicht auszutauschen sein. Ersatzteile müssen ausreichend bevorratet und über den Aufbau neuer Dienstleistungssegmente leicht zum Einsatz sprich Konsumenten gebracht werden, usw.

Nachdem mir vor einigen Jahren bei der Reparatur meiner vorletzten Waschmaschine ein unabhängiger Handwerker den guten Rat gab, die nächste Maschine nicht mehr nach Qualitätsmerkmalen sondern nach dem Preis auszusuchen, weil der raschere Verschleiß in heutigen Produkten bereits vorprogrammiert sei und echte Langlebigkeit bei diesen Produkten einfach nicht mehr gegeben sei, auch nicht mehr bei traditionellen Markenwaren – ist bei mir endlich der Groschen gefallen.

Die vorgeblich unausweichliche Konsequenz einer ständig sich steigernden und beschleunigenden wechselseitigen Anpassung zwischen Angebot und Nachfrage – das Hin- und Herschieben des Schwarzen Peters zwischen Produzenten und Konsumenten – erzeugt eine Spirale eines sich immer weiter steigernden Preisverfalls und einer hierdurch bedingten Verschwendung von Ressourcen aller Art in Zusammenhang mit den Produktionsprozessen. Und fördert zugleich immer gewaltiger werdende Entsorgungsprobleme mit den sattsam bekannten Umweltschäden bezüglich der Abfallprodukte.

Selbst die beschränktesten, an Visionen ärmsten Unternehmer (m.E. sitzen die Schlimmsten in der Autoindustrie) können nicht mehr umhin, unter den sich bereits längst abzeichnenden Konsequenzen Abschied zu nehmen von ihrem heiligen Gral: der bis dato absolut vorrangigen Gewinnmaximierung bzw. von deren Vorbedingung: einem maximalen quantitativen Wirtschaftswachstum.

Der Wandel muss nun im großen Stil und höchst professionell durch geeignete gesetzlich verankerte Normvorgaben implementiert und durch Schaffung der nötigen Rahmenbedingungen vorangetrieben werden.

Natürlich brauchen wir dafür auch Regierungsparteien, die sich offen dafür zeigen und sich nicht bloß als verlängerter Arm der Wirtschaftsbosse nach altem Muster, also als absolute Bremsklötze für eine zukunftsgerechte Neugestaltung erweisen. Aber diese hätten wiederum keine Chance, weiteren Schaden durch unzureichende Maßnahme-„Päckchen“ anzurichten – wenn, ja wenn wir sie nicht wählen würden!

Aber ich glaube, dass der Trend allmählich in eine andere Richtung geht; die Grünen sind nicht zufällig auf dem Wege, eine konsensfähige Volkspartei zu werden: Sie haben sich bereits als regierungsfähig erwiesen, die allzu linken „Fundis“ wurden bereits vor geraumer Zeit vergrault und sogar eine Regierungspartnerschaft mit CDU/CSU und FDP wird pragmatischerweise programmatisch und faktisch längst nicht mehr ausgeschlossen.

Und nachdem jüngst sogar hartgesottene Konservative in der CSU überraschend auf eine Klima- und Umweltschutz-Route umgeschwenkt sind, so als sei „Grüne“ ihr zweiter Vorname... ist ja eigentlich nichts mehr undenkbar, oder? Ein Schelm, der „Opportunismus!“ dabei denkt. Es zeigt immerhin, dass die Zeichen der Zeit wohl deutlicher erkennbar geworden sind, so dass Umweltthemen allmählich sogar „mainstream“ werden. – Aber das ist wohl eine Voraussetzung dafür, dass sich wirklich etwas ändern kann.





CornusMas hat geschrieben: @ Filippa1

Jeder kann sehr deutlich erkennen, dass dich Ursachen für bestimmte Dinge überhaupt nicht interessieren.
Ich habe ganz bewusst nur den Inhalt einer Quelle ohne Kommentar angegeben.

Warum sich der Magen bei dir rum dreht, das solltest du dir überlegen. Deine Fragen, die ich verstehen kann, solltest du an anderer Stelle anbringen.
Vielleicht liegt es im Moment daran, dass deine Vorstellungen zu bestimmten Themen ganz weit weg von der Realität sind.

"Populismus (von lateinisch populus ‚Volk‘) ... Charakteristisch ist eine mit politischen Absichten verbundene, auf Volksstimmungen gerichtete Themenwahl und Rhetorik. Dabei geht es einerseits um die Erzeugung bestimmter Stimmungen, andererseits um die Ausnutzung und Verstärkung vorhandener Stimmungslagen zu eigenen politischen Zwecken. ..."

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Populismus


@ Barbera

Auch dir würde ich empfehlen, die Quellen mal vollständig zu lesen UND die Inhalte verstehen zu wollen!



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@ Cornus Mas
Welch würdiger Beitrag zum Antikriegstag 2020.... :shock: :shock: :shock:
Zum Runterkommen:
https://www.youtube.com/watch?v=C3_0GqPvr4U
von Filippa1 » 01.09.2020, 18:53

Dem Filosofen …mit Verlaub…gebe ich Recht.


Du solltest dir wirklich überlegen, was du schreibst.

Am Weltfriedenstag oder Antkriegstag einem Schreiber, der ständig die Worte Zorn, Hass, asozial und andere menschenverachtende Dinge benutzt ... mit Verlaub ... recht zu geben, entzieht sich völlig meinem Verständnis.
Der Krieg fängt im Kopf an, aber das konntest du in deinem Block bereits lesen, nur scheinst du es noch nicht verstanden zu haben, wenn man verbale Spalter einer Gesellschaft unterstützt.

Auch zeigt mir dein Beitrag [von Filippa1] 02.09.2020, 07:25 Uhr, dass dir die Argumente in der Sache fehlen und du die Auseinandersetzung auf einer persönlich-emotionalen Ebene führen möchtest. Dafür stehe ich nicht zur Verfügung! Das ist dir sehr gut bekannt!

Mich würde es freuen, wenn du mir erklären könntest, was die Einkommensunterschiede von Frauen mit dem Antikriegstag zu tun haben?
ist das gerade eine Ansteckung von wegen wer reagiert emotionaler ?

ja - das digitale Zeitalter hat begonnen....
Ausbildung/Weiterbildung ist mehr denn je gefragt....

dagegen stehen die handwerklichen Tätigkeiten.....

Eltern drängen ihre Kinder zum Studium ....
doch nicht jeder ist zum Studium geeignet....

in etlichen Bereichen verdient ein guter Handwerker mehr als ein mittelmäßiger Studierter.....

wenn wir die Migranten nicht hätten, sähe es - vor allem für die kleinen Handwerksbetriebe die händeringend Lehrlinge suchen - schlecht aus...

ich kann mir vorstellen, dass kleine Handwerksbetriebe sich um ihre ein oder zwei Lehrlinge mehr kümmern können als die Fabriken.....
egal ob in einer IT-Robot-Denkfabrik oder in anderen Bereichen...

ps:
in den Betrieben sind Mitarbeiter gefragt, die über den zweiten Bildungsweg reingekommen sind, denn nach wie vor ist Theorie UND Praxis wichtig......
barbera hat geschrieben: Wie kommst du dazu, mich belehren zu wollen?

Ich bin politisch aktiv und brauche keine Nachhilfestunde von "Börsenexperten".
Lies dich ein wenig ein in Wirtshftstheorien.
Für Anfänger gibts da ein nettes Buch, das da heißt "Schumpeters Reithosen".

Weißt du, wer Schumpeter war?

Was hier zum Großteil geboten wird, fällt sogar bei einer Proseminararbeit durch.
Große Töne sollte man nur aufgrund von Wissen spucken und nicht aufgrund von Biertischdiskussionen oder netten Gesprächen von Hobbypolitologen beim Bier oder - wie bei manchen anderen Teilnehmern - beim Prosecco.

Wirtschaft und Politik lassen sich nur beurteilen, wenn man Basiskenntnisse hat.
Daran fehlts allerdings bei so vielen Klugscheissern.


wie willst Du Basiskenntnisse beurteilen von Menschen, die du persönlich gar nicht kennst ?
*Klugscheißmodus aus*

ps:
basiskenntnis- und frauenmäßig hätte ich im Börse für Anfänger Forum die eine oder andere Rückendeckung gebraucht - das Gegenteil war der Fall..... :wink:
@ Barbera

Ich weiß schon lange, dass dich Informationen von Börsenexperten nicht interessieren.
Warum auch? Warum soll man die Welt sauberer und gerechter machen?

Hier zwei Beispiele:

1) Steico - Das Naturbausystem
https://www.steico.com/

2) UmweltBank. Deutschlands grünste Bank.
https://www.umweltbank.de/

(Die Aktien kann man kaufen und man wird Miteigentümer am Unternehmen.)

Bist du der Meinung, dass Menschen, egal welchen Einkommens, in ressourcenverschwendenen Wohnung hausen sollen?
Bist du der Meinung, dass Wirtschaftsprojekte auf Basis von Umweltkriterien nicht berücksicht werden sollen?
Bist du der Meinung, dass Menschen eine umwelt- und generationengerechte Altersvorsorge nicht brauchen?

Das darfst du in den zwei Quellen gern nachlesen!

Wie wirtschafts- und umweltblind einige Linke sind, kann man immer wieder lesen. Das gilt zum Glück nicht für alle Linke!
Ich kenne einige Wähler der Partei die Linke persönlich, die dir auf diesem Gebiet sehr gern widersprechen würden!
Ich lese regelmäßig mit in den Börsenthreads.

Da ich ausschließlich langfristig anlege, sind meine Interessen jedoch eher theoretisch.
Aber ihr habt mir bereits Glück gebracht - meine Spargroschen kriegen bereits Junge - mit Gold!

Ich glaube, ich werde da vollkommen falsch eingeschätzt.

Die rhetorischen Fragen beantworte ich lieber nicht - da kommt nichts Konstruktives dabei heraus.
In meinem wirtschaftspolitischen Arbeitskreis werden vor allem Systeme hinterfragt, und immer wieder stellt sich die grundsätzliche Frage, wohin ein System schlussendlich führt und wie man Entgleisungen verhinden oder korrigieren kann.

An den Aktienkursen kann man ja sehen, wie sich manche Mechanismen verselbständigen und "durchgaloppieren".

Das klingt jetzt alles sehr theoretisch, aber ohne Basiswissen ist es schwierig, Einzelphänomene durchschauen zu können.

So glaube ich zum Beispiel nicht an die Selbstregulierungskräfte von Märkten.
Aber das ist eine andere Geschichte.
barbera hat geschrieben: Ich lese regelmäßig mit in den Börsenthreads.

Da ich ausschließlich langfristig anlege, sind meine Interessen jedoch eher theoretisch.
Aber ihr habt mir bereits Glück gebracht - meine Spargroschen kriegen bereits Junge - mit Gold!

Ich glaube, ich werde da vollkommen falsch eingeschätzt.

Die rhetorischen Fragen beantworte ich lieber nicht - da kommt nichts Konstruktives dabei heraus.
In meinem wirtschaftspolitischen Arbeitskreis werden vor allem Systeme hinterfragt, und immer wieder stellt sich die grundsätzliche Frage, wohin ein System schlussendlich führt und wie man Entgleisungen verhinden oder korrigieren kann.

An den Aktienkursen kann man ja sehen, wie sich manche Mechanismen verselbständigen und "durchgaloppieren".

Das klingt jetzt alles sehr theoretisch, aber ohne Basiswissen ist es schwierig, Einzelphänomene durchschauen zu können.

So glaube ich zum Beispiel nicht an die Selbstregulierungskräfte von Märkten.
Aber das ist eine andere Geschichte.

Ich stimme komplett zu, bis auf eine Aussage:
Die Selbstregulierungskräfte der Märkte gibt es nicht und die wird es nie geben.
Ergänzung:
Man kann aber versuchen, den eigenen Markt, z.B. Deutschland, wenigstens teilweise in die eigenen Hände zu bekommen und das mit ökologischer, sozialer und wirtschaftlicher Vernuft zu verbinden, soweit das möglich und auch notwendig ist. Damit kann man sich auch unabhängig von ausländischen finanziellen und wirtschaftlichen Interessen machen, die von China bis zu den in der Vergangenheit genannten "Heuschrecken" reichen.
In anderen Ländern funktioniert das bereits viel besser.

-> Aber wir sind hier im falschen Thema.
Ich möchte nochmal drauf hinweisen, dass wir hier nicht im Politikforum sind, wo man politisch für eine Partei agitiert, um Mitstreiter anzuwerben, um Diejenigen, die anderer Meinung sind, besser persönlich verunglimpfen zu können, indem man dreisterweise sogar versucht, ihnen das Recht zu geben oder zu entziehen, ihre Meinung zum Thema zu äußern, was dort sogar zum Schließen des threads geführt hat, sondern im Filosofieforum, wo es in diesem thread speziell um die Eingangsfrage geht, ob nicht nur die wirtschaftlichen, sondern auch technologischen und sozialen Probleme der heutigen Zeit überhaupt politisch lösbar sind, und wenn ja, wie?

Dabei kommen systemische Gesichtspunkte der Politik- und Sozialwissenschaft ebenso zur Sprache, wie sozialökonomische und ethische, wobei es u.a. auch um die Frage geht, ob ein sozialer Fortschritt nicht besser mit der Inkaufnahme eines gebremsten, technologischen Fortschritts bewirkt werden kann, und in wieweit ein gesetzliches Verbot des „freien Wettbewerbs zum Zwecke der hemmungslosen Profitmaximierung einiger Weniger“ nicht der wirtschaftlichen Versorgung Aller dienlicher ist, denn die Freiheit weniger Mächtiger geht immer zu Lasten der Freiheit vieler Ohnmächtiger.

Wenn man beispielsweise auf Technologien wie die der Energieproduktion durch Kernkraft generell so lange verzichten würde, bis eine Lösung für die Weiterverwendung des Atommülls gefunden ist, ohne das Risiko, über Jahrtausende damit den Boden zu verseuchen, anstatt nur darauf, Bomben damit zu bauen, wären die Profite der Energieproduzenten zwar nicht so groß, aber dafür könnte man auch alternative, umweltschonendere Technologien fördern, um die Grundversorgung aller Menschen sicherzustellen, und Waffen zu Pflugscharen umfunktionieren, anstatt kriegslüsterne Diktatoren in andern Ländern damit aufzurüsten.

Hierfür brauchten die zweckbestimmten Förderungsmittel einfach nur umgeleitet zu werden – sogar ohne damit den Energie- oder Stahlproduzenten ihr Monopol streitig zu machen. Das geht jedoch nicht, wenn Diejenigen, die das entscheiden, Lobbyisten dieser Konzerne sind, welche sich bekanntlich von Niemandem Etwas vorschreiben lassen – auch wenns sich die Sozialromantiker noch so sehr wünschen.

Was die Einschränkung jedes Einzelnen betrifft, die nötig ist, um das Gemeinwohl politisch aufrecht zu erhalten oder sogar zu fördern, so bleibt dem gar nichts anderes übrig, als sich den Entschlüssen der Politiker zu beugen, sodass es zynisch ist, ihn als den alleinigen Verursacher seiner eigenen Misere zu bezeichnen, während man den tatsächlichen Verursachern sogar die Absolution dafür erteilt, ohne dass sie extra darum bitten müssen - mit dem Argument, man könne gegen sie ja sowieso Nichts ausrichten, weil sie sonst ins billigere Ausland gehen und damit wertvolle Arbeitsplätze zerstören.

Dass die Gesetze im sozialen Bereich, wie Kranken- Renten- und Arbeitslosenversicherung, und auch viele andere sozialen Regelungen im wirtschaftlichen Bereich durch geschicktes Ausspielen der Mächtigen gegeneinander bereits erkämpft worden sind, sollte Mut machen, die Hoffnung auf eine erträgliche Zukunft nicht sinken zu lassen, aber man sollte sich schon klar darüber sein, dass es die nicht für umsonst gab, denn so, wie der Markt von den Mächtigen reguliert wird und nicht von den Ohnmächtigen, die von ihnen abhängig sind, so wird auch das Gemeinschaftswesen innerhalb einer Familie und einer politischen Interessengemeinschaft von ihren Vorständen reguliert, gegen den ein Einzelner mit seiner Stimme oder mit seiner gekauften Aktie überhaupt Nichts ausrichten kann – selbst wenn er noch so sehr den Gehorsam verweigert, um damit eine Macht zu demonstrieren, die er gar nicht hat.
ja - zum Glück sind wir nicht im Politik Forum....
obwohl einiges rüberschwappt...

ich habe dort anfangs gelesen und geschrieben.....heute guck ich noch nicht mal mehr rein.....
fanatische Menschen sind mir ein Graus - egal welcher Partei sie angehören !
außerdem ist mir meine verbleibende Lebenszeit zu kostbar, um sie mit Menschen zu teilen, die nur schwarz/weiß sehen/denken können.... 8)
CornusMas hat geschrieben: von Filippa1 » 01.09.2020, 18:53

Dem Filosofen …mit Verlaub…gebe ich Recht.


Du solltest dir wirklich überlegen, was du schreibst.

Am Weltfriedenstag oder Antkriegstag einem Schreiber, der ständig die Worte Zorn, Hass, asozial und andere menschenverachtende Dinge benutzt ... mit Verlaub ... recht zu geben, entzieht sich völlig meinem Verständnis.
Der Krieg fängt im Kopf an, aber das konntest du in deinem Block bereits lesen, nur scheinst du es noch nicht verstanden zu haben, wenn man verbale Spalter einer Gesellschaft unterstützt.

Auch zeigt mir dein Beitrag [von Filippa1] 02.09.2020, 07:25 Uhr, dass dir die Argumente in der Sache fehlen und du die Auseinandersetzung auf einer persönlich-emotionalen Ebene führen möchtest. Dafür stehe ich nicht zur Verfügung! Das ist dir sehr gut bekannt!

Mich würde es freuen, wenn du mir erklären könntest, was die Einkommensunterschiede von Frauen mit dem Antikriegstag zu tun haben?



__________________________________
@ CornusMas

Filippa schreibt A, Cornus versteht B und will dann B ...ich staune... erklärt haben. Irgendwie kann das nicht funktionieren, und es funktioniert ja auch nicht.
Ich will überhaupt keine Auseinandersetzung mit Dir. Nicht mehr.
Schon gar nicht auf der Ebene, auf der Du Dich bewegst: du tadelst scharf und herrisch, belehrst, urteilst selbstherrlich, fehlinterpretierst, bewertest, wertest ab und unterstellst. Das soll eine sachliche Diskussion sein? Wie ein roter Faden zieht sich das durch deine Beiträge. In so eine "Diskussion" steige ich nicht ein.
Jetzt kannste mich noch einmal auf die Hörner nehmen, und gudd iss. :lol:
@ Filippa1

Wie man lesen kann, bist du wieder NUR auf der persönlichen Ebene.
Schade.

Ich setze mich nicht mit Personen auseinander!
Ich setze mich mit Inhalten in Texten auseinander! Diesen Unterschied möchtest du nicht verstehen!
Och, wenn doch nur diese Balken nicht wären.