@ CornusMas
Wo habe ich im letzten Verlauf über die Einkommensunterschiede zwischen Männern und Frauen diskutiert?
@ CornusMas
Wo habe ich im letzten Verlauf über die Einkommensunterschiede zwischen Männern und Frauen diskutiert?
Filippa1 hat geschrieben: @ CornusMas
Wo habe ich im letzten Verlauf über die Einkommensunterschiede zwischen Männern und Frauen diskutiert?


von Filippa1 » 01.09.2020, 18:53 Uhr

Dem Filosofen …mit Verlaub…gebe ich Recht.
Im Zeitalter der Industrialisierung hat man Frauen wesentlich schlechter für die gleiche Arbeit bezahlt. Die Spaltung funktionierte ganz einfach: Im einfachsten Fall waren die Frauen wütend auf die besser bezahlten Männer, bauten sie zum Feindbild auf anstelle der dafür verantwortlichen Unternehmer. Das enthob sie..menschlich verständlich, aber absolut unproduktiv.... der Mühe, selbst als Schwächere gegen die machtvollen Chefs auf die Barrikaden zu gehen.


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Darauf hin hatte ich die Frage gestellt, ob wir jetzt im Zeitalter der Industriealisierung leben
UND
ich hatte zwei Quellen angeführt, die erklären, warum die Einkommen bei Frauen geringer sind.

Wen das interessiert, der kann das alles nachlesen ab Seite 193.
CornusMas,
meine Aussage bezog sich, wie Du ja selbst schreibst, auf das Zeitalter der Industrialisierung, und für die Zeit stimmt sie auch. S. 193 kommt doch erst.
Damit ist meinerseits alles gesagt. Ich lasse mich nicht noch einmal auf einen Disput mit Dir ein.
@ Filippa1

Deine Meinungsäußerungen auf die unterschiedlichen Einkommen zwischen Männern und Frauen auch zur aktuellen Situation kann man nachlesen.
Damit steht alles da.
Damit kannst du disputieren - zuerst mit dir selbst.

Korrektur: Wen das interessiert, der kann das alles nachlesen ab Seite 185.
hier etwas zum Thema Geldwäsche - Steuerflucht wurde ja bereits angesprochen....
*****

FinCEN-Files:
Leak enthüllt globales Versagen im Kampf gegen Geldwäsche
https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/ ... obal-de-DE
Danke, @ Gundulabella.
Ich ergänze wichtige Infos zum Thema aus einer anderen Quelle:
https://www.new-facts.eu/europa-gruene- ... 97670.html
Der Grünen-Europaabgeordnete sagte: “Scholz` Beteuerungen, für die Geldwäschebekämpfung viel getan zu haben, ändern nichts an Deutschlands Versagen bei der Geldwäschebekämpfung.” Der Bericht des Bundesrechnungshofs zur Verdachtsmeldestelle FiU, die Meldungen über verdächtige Finanztransaktionen auswertet, sei vernichtend, so Giegold: “Nichts ist gut im Geldwäscheparadies Deutschland.” Dennoch verhinderten Liberale und Christdemokraten eine Reform des Unternehmensstrafrechts, die angemessene Sanktionen für geldwaschende Unternehmen ermöglichen würde. “ (Hervorhebung durch Filippa1)
Zur besagten Meldestelle für Verdachtsfälle kann Wikipedia zur Information herangezogen werden:
https://de.wikipedia.org/wiki/Zentralst ... rsuchungen
Dieser Satz spricht für mich Bände:
„Seit Februar 2020 ermittelt die Staatsanwaltschaft Osnabrück wegen Strafvereitelung im Amt gegen die FIU“.
Soviel Versagen, Versäumnisse...ich trau mich gar nicht, weiter zu kratzen.
@ Filippa1

Was ist / sind deine Schlussfolgerung(en) daraus?
Und irgendwann kann man nicht mehr von einem „versehentlichen Versagen aufgrund von Nichtkönnen“ reden, aus dessen Folgen die Versager ehrlich bemüht sind zu lernen, wie sie es in Zukunft nicht mehr machen sollten, sondern von einem „beabsichtigten Nichtwollen“, bei dem sich Gleichgesinnte Schädiger gegen ihre Opfer verbünden, und einander Stillschweigen darüber geloben, was die klassischen Verschwörer der Mitglieder von Geheimbünden kennzeichnet.

Die können dann unbehelligt hinter den Kulissen ihr Unwesen treiben, ohne als die Verursacher der Miesere aufzufallen und angeklagt werden zu können, während sie die Leidtragenden selber als die Verschwörer hinstellen, obwohl die sich ja gar nicht gegenseitig zum Stillschweigen verpflichtet haben, sondern - ganz im Gegenteil – zur öffentlichen Aufdeckung des sorgsam gehüteten Geheimnisses der Verschwörer, um ihnen – wenn sie ihnen schon nicht das Handwerk legen können - wenigstens die Maske der Scheinheiligkeit vom Gesicht zu reißen.

Um diese Machtstrategien aufzuzeigen, dafür sind die Gesellschaftsfilosofen da, die man auch Politikwissenschaftler nennt, sowie die Sozialpsychologen, die man auch Soziologen nennt, für die die aktuellen Machenschaften der Scheindemokraten nur als Beispiel für die politische Theorie dienen, aber nicht zur politischen Agitation für oder gegen linke oder rechte scheindemokratische Diktatoren.
"linke oder rechte scheindemokratische Diktatoren".

den Begriff muss ich mir merken - finde ihn gut.... :wink:
@ Filofaxi
Deinen letzten Abschnitt möchte ich nochmals hervorheben:
"Um diese Machtstrategien aufzuzeigen, dafür sind die Gesellschaftsfilosofen da, die man auch Politikwissenschaftler nennt, sowie die Sozialpsychologen, die man auch Soziologen nennt, für die die aktuellen Machenschaften der Scheindemokraten nur als Beispiel für die politische Theorie dienen, aber nicht zur politischen Agitation für oder gegen linke oder rechte scheindemokratische Diktatoren. "

Der Bürger, der sich treu und brav Abend für Abend zur Tagesschau vor seinem Großbildschirm einfindet, wird nur in den seltensten Fällen die Kenntnis solcher Machtstrategien und ihre Zusammenhänge mit dem Tagesgeschehen gleich mit serviert bekommen. Sehr hilfreich auch der Hinweis, dass es den Verfassern entsprechender politikwissenschaftlicher bzw soziologischer Abhandlungen NICHT um politische Agitation geht.
ROUNDUP: Reiche als Krisenprofiteure: Vermögen wachsen auch in Corona-Krise
(die Überschrift kopieren und bei google reinsetzen - dann kommt der Bericht)

Auszug

Dass sich die Schere zwischen Arm und Reich schon vor der Corona-Krise weiter geöffnet hat, sehen die Autoren des Berichts mit Sorge: "Die Pandemie wird sehr wahrscheinlich die Ungleichheit weiter vergrößern." Denn anders als Industriestaaten können ärmere Länder wirtschaftliche Rückschläge nicht so leicht wieder aufholen.

Für die elfte Ausgabe ihres "Global Wealth Report" hat die Allianz Daten zu Geldvermögen und Verschuldung privater Haushalte in 57 Staaten zusammengetragen. Berücksichtigt wurden Bargeld, Bankeinlagen, Wertpapiere sowie Ansprüche gegenüber Versicherungen und Pensionsfonds, nicht jedoch Immobilien. Abzüglich von Schulden erhöhte sich das Geldvermögen der Haushalte in den untersuchten Staaten 2019 um 11,1 Prozent auf netto 146 Billionen Euro.
In welchem Zeitrahmen hat sich das ergeben?
barbera hat geschrieben: In welchem Zeitrahmen hat sich das ergeben?


Abzüglich von Schulden erhöhte sich das Geldvermögen der Haushalte in den untersuchten Staaten 2019 um 11,1 Prozent auf netto 146 Billionen Euro.

Für das Gesamtjahr 2020 rechnet die Allianz mit einem Anstieg der globalen Geldvermögen um 3,3 Prozent auf 198 Billionen Euro.

bevor Du den Link aufmachst - Beitrag ist nicht groß
dennoch dich bitte um deinen Rohrbruch kümmern.... :shock:

ps:
ich glaub die Versicherungen machen solche Aufstellungen jedes Jahr - ist wichtig für die, damit sie rechtzeitig ihre Beiträge erhöhen können..... :D :mrgreen: :D
Gundulabella hat geschrieben:
barbera hat geschrieben: In welchem Zeitrahmen hat sich das ergeben?


Abzüglich von Schulden erhöhte sich das Geldvermögen der Haushalte in den untersuchten Staaten 2019 um 11,1 Prozent auf netto 146 Billionen Euro.

Für das Gesamtjahr 2020 rechnet die Allianz mit einem Anstieg der globalen Geldvermögen um 3,3 Prozent auf 198 Billionen Euro.


Interessante Zahlen. Aber ganz so reich werden wir doch nicht. 146 Bill. + 3,3% sind ja gerade mal rund 150 Bill. . Und dabei sind auch nicht alle Menschen gleich, denn ein paar sind gleicher. Wenn das Blut durch die Straßen fließe, soll Baron Rothschild gesagt haben, gelte es in die Zukunft zu investieren.

Und Dass sich die Schere zwischen Arm und Reich schon vor der Corona-Krise weiter geöffnet hat, sehen die Autoren des Berichts mit Sorge:
Ach was? So schlimm? Die Schere öffnet sich seit 200 Jahren immer weiter und das nennt sich "Akkumulation des Kapitals" und ist die Grundlage unserer Wirtschaftsordnung. Ihre Sorgen sollten die Autoren einmal Jeff Bezos und Warren Buffett wissen lassen. "Meine Herren, wir sind besorgt, dass Sie immer reicher werden." Und die antworten dann: "Mein Gott, wenn wir das gewusst hätten" ?

Man könnte auch eine klare Ansage machen wie beispielsweise Che Guevara: Ist nicht genug Kaffee für alle da, kriegt keiner Kaffee!
Aber das geht dann nicht mehr ungestraft. Dann doch lieber "Ich mahne und warne".