Der real existierende Demokratismus (als allgemein gültiges, demokratisches Weltbild) entspricht natürlich genauso wenig dem demokratischen Ideal, welches ihm zugrunde liegt, wie der real existierende Sozialismus (als allgemein gültiges, sozialistische Weltbild) dem ihm zugrunde liegenden sozialen Ideal entspricht.

Beim real existierenden Kapitalismus (Herrschaft der Kapitalisten) hingegen ist es schon weit mehr der Fall, dass aus der Vielfalt eines Marktes, wo einst noch die Kapitalisten im Kampf um die Gunst des Konsumenten miteinander konkurrierten, und sich damit zu dessen Wohle gegenseitig in Schach hielten, ein Ort der Einfalt zugunsten der Diktatur einer Machtelite von nur noch wenigen, weltweit operierenden Konzernbetreibern geworden ist.

Diese bestimmen als einflussreiche Lobbyisten auch bei der Wirtschaftspolitik der real Regierenden im Parlament - die ebenfalls nicht dem Ideal von Demokraten entsprechen, welche den Staat zum Wohle der gesamten Bevölkerung verwalten - zum gegenseitigen Wohle kräftig mit, was man dann jedoch nicht Verschwörung nennt, sondern Bündnispolitik.

Um diese mafiöse Vetternwirtschaft aufzudecken und zum Wohle der Gesamtbevölkerung in einem Staate zu unterbinden, braucht es nicht nur mutige Kritiker, die keinen Gegenwind von Seiten der auf diese Weise miteinander „Verbündeten“ scheuen, indem sie deren Machenschaften vor Gericht zur Anzeige bringen, sondern auch mächtige Kontrollinstanzen, wie das Bundesverfassungsgericht oder das Bundeskartellamt, die den Asozialen auf diktatorische Weise das Handwerk legen.

Aber auch wenn dies vielleicht in Deutschland im Sinne einer idealen Demokratie besser geregelt ist, als in andern Scheindemokratien, heißt das jedoch nicht, dass dieses Ideal dort bereits verwirklicht ist, und daher keinerlei Verbesserung mehr bedarf.

Dass soziale Verbesserungen vehement und auch ganz offen von asozialen (gemeinschaftsfeindlichen) Gruppierungen, die sich ebenfalls Demokraten nennen, im Parlament bekämpft werden, macht den realen Demokratismus für den Zweck, den er eigentlich zum Wohle Aller im Staate erfüllen soll, ungeeignet.

Hier stellt sich die Frage, wie viel Diktatur eine Demokratie (Parteien-Verwaltung) benötigt, um überhaupt dauerhaft handlungsfähig zu bleiben, und wie viel Diktatur sie verträgt, um nicht zur Regentschaft (Herrschaft) von regierenden und alleinbestimmenden Parteiführern zu werden.

Aus aktuellem Anlass der Präsidentenwahl im dem Land der ehemaligen Siegermacht des 2. Weltkrieges, welcher die Westdeutschen ihre demokratische Verfassung zu verdanken haben, sei auf die ganz legale Praxis der Manipulation von Wählerstimmenmehrheiten durch gesteuerte Wahlkreisaufteilung in den USA hingewiesen, wie sie Max Utthoff in der letzten "Anstalt" beschreibt.

https://www.zdf.de/comedy/die-anstalt

Ja, das US-amerikanische ist nach heutigen modernen Maßstäben wahrlich nicht das beste Vorbild für ein gutes demokratisches System.

Allerdings fühlt sich offenbar auch der Verfasser des vorstehenden Beitrags diesem Negativimage verbunden, denn dieser hätte direkt auch von Trump stammen können, der ja selbst mehr oder weniger offenkundig einer der größten Verächter der Demokratie ist. 

Und die verlinkte Politsatire als Informationsquelle über das Amerikanische Wahlsystem vorzuschlagen, reicht auch bloß für eine populistische Pointe. 

In den öffentlichrechtlichen Medien hat es dagegen in den letzten Wochen eine Reihe sehr guter, investigativ recherchierter und daher wirklich aufschlussreicher Reportagen gegeben - u.a. auch eine über die gezielt von Republikanern in den von ihnen regierten Bundesstaaten betriebene, mitunter wahnwitzig anmutende, aber ihnen nützliche weil wahlbeeinflussende Aufteilung der Wahlkreise, die im Detail das wahre Ausmaß solcher Machenschaften belegt und damit einen realistischeren Einblick zu erzielen vermag, als eine Pointe aus der "Anstalt".

Die Ursache für solche Manipulationen ist allerdings das zur Ungerechtigkeit tendierende Mehrheitswahlsystem: "The winner takes it all" - eben auch die oft knapp unterlegene Masse von 49% Gegenstimmen in der Gänze. 

Aber warum sind die Schwachstellen des Systems bisher nicht so stark ins Gewicht gefallen, wie jetzt, seitdem Trump mitmischt? Weil bisher viele Regeln deshalb gut zu funktionieren schienen,  weil sich die Betreffenden im großen und ganzen fair verhalten haben! (Insbesondere die demokratischen Verlierer.)

Man muss es wohl so sagen. Denn wenn jemand wie dieses nützliche Werkzeug bestimmter erzkonservativer bigotter evangelikaler Netzwerke täglich durch dreiste Lügen und unverblümte Unverschämtheiten aufs Neue deutlich zu verstehen gibt, dass es auf demokratische Grundwerte gar nichts gibt - dann wirkt das für die restliche demokratische Welt wie ein Offenbarungseid eines degenerierten - oder zumindest doch sehr für Degeneration anfälligen Systems.

Man mag hier also über "Demokratismus" parlieren - allein: Wir sind mit unserer Demokratie in allen Belangen so weit davon entfernt, dass die Absicht, das Scheitern des  Sozialismus mit diesem schlechten Beispiel zu konterkarieren, überdeutlich wird und diese unversehens verpuffen lässt - Pfff!
:wink:

>>Aber auch wenn dies vielleicht in Deutschland im Sinne einer idealen Demokratie besser geregelt ist, als in andern Scheindemokratien...<<

Wie perfide diese Formulierung doch ist! Wir sind keine Scheindemokratie, auch wenn der filosofierende Faxenspezialist das immer und immer wieder dreist behauptet, ob direkt oder in diesem Fall indirekt. Unsere Demokratie verfügt über ausreichende Werkzeuge, um (z.B. kaptalistische) Auswüchse jedweder Art zu verhindern - und wenn diese von den Gewählten nicht genutzt werden, sollte man andere wählen! Die Möglichkeit dazu besteht immer.  

... Und dann wieder eine Nebelbombe zünden und die US-amerikanischen Verhältnisse drumherum drapieren, als wären wir ein Teil von dem System, das vom blanken Mammon regiert wird? Es gibt in diesen Tagen nur eine Partei, die sich gern mal mit Trump gemein macht: die AfD. Die überwältigende Mehrheit steht dagegen. 

Nein, einmal bis auf den Grund durchleuchtet, vermögen filofaxistische "Wandzeitungen"  nicht mehr von ihrer - allen Formulierungsvarianten immanenten - Insistenz auf die paar offenbar unverrückbaren und beharrlich bewehrten Positionen abzulenken, die nun in ihrer ideologistischen Entblößtheit nur allzu trostlos erscheinen!




@Verdandi
Aber warum sind die Schwachstellen des Systems bisher nicht so stark ins Gewicht gefallen, wie jetzt, seitdem Trump mitmischt? Weil bisher viele Regeln deshalb gut zu funktionieren schienen, weil sich die Betreffenden im großen und ganzen fair verhalten haben! (Insbesondere die demokratischen Verlierer.)

Man muss es wohl so sagen. Denn wenn jemand wie dieses nützliche Werkzeug bestimmter erzkonservativer bigotter evangelikaler Netzwerke täglich durch dreiste Lügen und unverblümte Unverschämtheiten aufs Neue deutlich zu verstehen gibt, dass es auf demokratische Grundwerte gar nichts gibt - dann wirkt das für die restliche demokratische Welt wie ein Offenbarungseid eines degenerierten - oder zumindest doch sehr für Degeneration anfälligen Systems.

das sehe ich ebenso....
vor einiger Zeit habe ich geschrieben, dass ich "gefühlt" manche Demokratien diktatorischer werden sehe (auch Osteuropa) und dass bei manchen Diktaturen eine demokratisierende Chance besteht....
*immernochDaumendrück* für Belarus....

@ Gundulabella

Da stimme ich Dir zu. Die Bevölkerung von Belarus hat eine Chance auf Demokratisierung, weil das Regime es bisher nicht geschafft hat, es im Zaum und das Draufschauen der freien Welt außen vor zu halten. Weil diese Diktatur zum Glück nicht "perfekt" ist.

Das gilt umso mehr für die in die Scheindemokratie abgleitenden osteuropäischen Mitgliedstaaten der EU. – Hier haben die europäischen Partner ganz konkrete Mittel in der Hand, um Einfluss auszuüben. Sie tun es nur sehr zögerlich und lassen sich stattdessen von den Abweichlern auf der Nase herumtanzen und lähmen.

Wir brauchen hier dringend mehr Effizienz – und sei es über den Umweg eines "Europas der zwei Geschwindigkeiten" – das zugleich Vorbildfunktion erlangen und letztlich Abkürzung sein kann zu dem, was  wirklich zählt.



Da es in der politischen Filosofie nicht um parteipolitische Agitation geht, sondern um die filosofische Analyse von machtpolitischen Zusammenhängen, kann die Bezugnahme auf politische Probleme in den verschiedenen Staaten auf der Erde nur als Beispiel zur Verdeutlichung eines Prinzips dienen, und nicht zur konkreten Lösung derselben, wozu es natürlicherweise der nötigen Machtbefugnisse bedarf, um diese auch in die Tat umsetzen zu können.

Wohin der real existierende, kapitalistische Demokratismus steuert, sieht man am Besten da, wo er schon eine längere Tradition hat, als in Europa, und wo es bei einer gewissen Müdigkeit aufgrund des aussichtslosen Kampfes um die Verbesserung desselben unweigerlich wieder in Richtung Parteidiktatur geht, denn – wie es im Weisheitsbuch der Christen bereits sinngemäß vorweggenommen wird:

„Eher wird ein echter Kapitalist und Scheindemokrat namens Saulus zum scheinheiligen Evangelisten namens Paulus, als dass ein einflussreicher Politiker zum echten Demokraten (Verwalter öffentlicher Belange) wird, und freiwillig auf den Machtmissbrauch als Regierender (Herrscher) verzichtet!“

Das Gegenbeispiel für Scheinkapitalisten betrifft hingegen nur Diejenigen, die sich gerne einreden lassen, sie seien so vermögend, dass sie selber die Politik mitbestimmen könnten, obwohl sie es gar nicht sind – nur um sich dabei besser zu fühlen.

Dabei vertrauen sie fest darauf, dass das, was sie von den - ebenfalls realkapitalistischen - Medienbetreibern erfahren, der ganzen Realität entsprechen möge, und nicht nur dem, was sie wissen sollen.

Das stellt ja wiederum auch tatsächlich noch keine Lüge dar, sondern lediglich eine Auslassung von zweckdienlichen Hinweisen auf die real existierenden Machtverhältnisse im Staate, bevor am Ende dann wieder die Fußballergebnisse kommen, worüber sie sich dann nach Herzenslust gemeinsam mit Gleichgesinnten aufregen und demokratische Einigkeit demonstrieren können.

Zum „unkontrollierten, realkapitalistischen Machtmonopol jenseits aller demokratischen Gewaltenteilung“ eine etwas ältere, aber deswegen nicht weniger passende Beschreibung der deutschen Medienlandschaft von Volker Pispers, wie sie struktuell auch typisch für die in anderen von Kapitalisten regierten Scheindemokratien ist, und wo es keinen Unterschied mehr macht, welche Partei gerade an der Regierung ist.

https://www.youtube.com/watch?v=NQUlgbjWl0I
Verdandi hat geschrieben:
@ Gundulabella

Da stimme ich Dir zu. Die Bevölkerung von Belarus hat eine Chance auf Demokratisierung, weil das Regime es bisher nicht geschafft hat, es im Zaum und das Draufschauen der freien Welt außen vor zu halten. Weil diese Diktatur zum Glück nicht "perfekt" ist.

Das gilt umso mehr für die in die Scheindemokratie abgleitenden osteuropäischen Mitgliedstaaten der EU. – Hier haben die europäischen Partner ganz konkrete Mittel in der Hand, um Einfluss auszuüben. Sie tun es nur sehr zögerlich und lassen sich stattdessen von den Abweichlern auf der Nase herumtanzen und lähmen.

Wir brauchen hier dringend mehr Effizienz – und sei es über den Umweg eines "Europas der zwei Geschwindigkeiten" – das zugleich Vorbildfunktion erlangen und letztlich Abkürzung sein kann zu dem, was  wirklich zählt.


ja - leider ist der Staatenbund der EU noch nicht genügend zusammengewachsen, um energischer gegenhalten zu können....

meiner Meinung nach hat die Kombi Macron/Merkel ganz gut funktioniert ....
das wünsche ich mir ebenfalls für die Kombi Biden/Harris....
(falls es dazu kommen sollte)

der/die Älteren versuchen eher auszugleichen, die Jüngeren preschen vor.....

und ja - ich weiß, dass man beide Kombis nicht vergleichen kann - dennoch....
Mit den Inhalten eines Schein-Filosofen setze ich mich nicht mehr auseinander. Das ist alles zu leerreich.
mir ist die Zeit ebenfalls zu schade ......
die Zeiten sind zu interessant für so ein Geschwurbel....
Früher hieß es bei den Nationalisten immer: „Wenn euch die machtpolitischen Zustände im Staat nicht gefallen, dann geht doch dahin, wo es bessere gibt, damit diese hier in unserem schönen Vaterland beibehalten werden!“ – in der irrigen Auffassung, sie könnten damit auch nicht noch schlechter werden, als sie es gerade sind.

Heute hingegen heißt es bei den Liberalisten: „Wenn euch die machtpolitischen Zustände im Staat nicht gefallen, dann ändert sie doch einfach zu euren Gunsten!“ - wobei außer Acht gelassen wird, dass das nicht Jedermann möglich ist, sofern er nicht über die dafür nötige Macht verfügt.

Die Macht der reinen Gehorsamsverweigerung reicht alleine nämlich noch nicht aus, um das Joch der Herrschaft abzuschütteln, und die Demonstration einer Macht, die man als Dienstbote eines Dienstherren gar nicht besitzt, um sich seinem Diktat erfolgreich zu widersetzen, ebenso wenig, ohne sich dabei noch mehr Nachteile einzuhandeln, als man sowieso schon hat.

Bleibt also nur der „legale Dienstweg“, indem sich der Unzufriedene in der Machthierarchie innerhalb der Regierungsparteien rücksichtslos nach oben boxt, um am Ende selber Anderen seine Entscheidungen auf diktatorische Weise aufzwingen zu können, wie er es zuvor als Unterdrückter kritisiert hat, woran am Wesen der (nur für Diktatoren idealen) Diktatur an sich – ganz gleich, in welchem Mäntelchen sie daherkommt - jedoch nicht das Geringste geändert wird.

So gilt bei allem menschlichen Sozialverhalten innerhalb einer Gemeinschaft, welches lediglich dazu praktiziert wird, um durch zeitlich begrenzte Solidarisierung mit Verbündeten (dh der Erzeugung von Einigkeit zum Zwecke der demokratorischen Mehrheitsbeschaffung) seine eigenen Interessen gemeinsam mit Anderen politisch durchzusetzen, wo das alleine nicht möglich ist, der Spruch: „Homo homini lupus (est)!“

Für Diejenigen, die dazu nicht in der Lage sind, empfiehlt sich jedoch die Beherzigung der Mahnung: “Cave Canem!“, denn der Hund ist im Grunde seines Herzens natürlich immer noch ein Wolf - auch wenn besonders die dressierten Hunde, welche gelernt haben, sich wie zivilisierte Menschen aufzuführen, indem sie sich bereitwillig auch ohne Notwendigkeit den scheinbare Stärkeren unterwerfen, das nicht wissen, solange man es ihnen erfolgreich verschweigt.

Daher müssen sie erst darüber aufgeklärt werden, damit sie es wagen, auch ohne schlechtes Gewissen von ihrem natürlichen Wolfsrecht des Stärkern Gebrauch zu machen, sobald sich die Gelegenheit dazu bietet, den diktatorischen Leitwolf gemeinsam mit Anderen mehrheitlich rauszubeißen, um anschließend selber die Alleinherrschaft über alle Wölfe im Rudel ausüben zu können.
wenn man schon Tiervergleiche anstellen muss - dann bin ich ein Katzenfan....
Katzen müssen nicht um eine Machtposition im Rudel kämpfen - müssen nicht nach oben buckeln und nach unten treten.....dennoch haben sie einen starken Willen....
und wenn es mit der einen Methode nicht geht - dann wird eine andere ausprobiert.....das liegt genau auf meiner Linie....... :D
... und wenn der Revierkater grad zufällig um die Ecke kreuzt, dann ist die Katze in Minutenfrist schwanger, bevor sie recht kapiert was gerade passiert ist - solange die Dosenöffnerin nicht vorab in die nicht vorhandene Familienplanung eingegriffen hat ... alles klaro, Kater Karlo.


Unabhängig davon, ob man sich nun als Hund, Katze, Kanarienvogel oder Ölsardine definiert, ist es doch interessant, wie die uralte Symbiose zwischen Mensch und Hund dazu geführt hat, dass zumindest im Neandertaler-Umkreis (blond, blauäugig) die wölfischen Strukturen in das eigene Rudelverhalten integriert wurden. Der Silberrücken definiert sich als Leitwolf und leitet (sic) daraus seine Machtansprüche ab ... ein über Jahrtausende erfolgreiches Verfahren.
das sind die Träume der Silberrücken-Männchen.... :lol:

erst müssen sie sich auf die Brust trommeln - müssen sich verausgaben, weil sie Weibchen erobern müssen .....
und wenn sie dann alt sind, irren sie alleine in der Gegend rum, weil Jüngere das Ruder übernommen haben.... :wink:

und wenn die Katzen das haben was sie wollten - ist der Kater out....
finde ich schon irgendwie brutal - aber so ist die Natur halt.......

Was diese Bitch davon hält, ist wohl allgemein bekannt ... :lol:

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in Tiere und Natur habe ich mir die letzten beiden Videos von @HurdyGurdy angesehen.....
obwohl ich ein Katzenfan bin, mag ich die Wölfe......
der Alphawolf lebt mit der Alphawölfin jahrelang zusammen.....

wenn die Jungen alt genug sind, wandern sie teilweise weite Strecken, um eine Partnerin zu finden...

@filofaxi
Du schreibst u.a.
Daher müssen sie erst darüber aufgeklärt werden, damit sie es wagen, auch ohne schlechtes Gewissen von ihrem natürlichen Wolfsrecht des Stärkern Gebrauch zu machen, sobald sich die Gelegenheit dazu bietet, den diktatorischen Leitwolf gemeinsam mit Anderen mehrheitlich rauszubeißen, um anschließend selber die Alleinherrschaft über alle Wölfe im Rudel ausüben zu können.

Du schusterst dir die Dinge so zurecht, dass sie zu deiner Einstellung und deinem Gedankengut passen - mehr ist das nicht....

OT (weil: „Tagespolitik“ – wenn auch von ganz besonderer Art... )


„Ich habe einen Traum“ …

Er ist wahr geworden: Trump ist abgewählt!

Joe Biden ist 46. Präsident der USA!

Bravo!!!

:D :D :D


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