@scherzkeks
Ich leide seid langen Jahren an PNP und die Schmerzattacken, in der Nacht und am Tag,sind ständig u. vielfältig.Diese Neurologischen Missempfindungen (messbar)sind z.B. bei mir und vielen anderen Betroffenen nur mit stanken Schmerzmitteln(Opioide)zu dämpfen!!!
Ich möchte dich nicht beunruhigen,aber diese, von dir beschriebenen, Symptome,hatte ich anfangs auch.Aber nochmal,es kann sich ja bei dir um etwas ganz anderes drehen :wink:
ja, es kann.........der große Schmerz kommt nur gelegentlich "zu Besuch" und hält sich sonst
in Grenzen...........aber auf Dauer ? Nichts ist absehbar

ich lese auch im PNP Forum mit, was dort für Zustände geschildert werden und ich meine,
daß der Wert des Lebens im Dauerschmerz allmählich gegen Null tendiert
sicher Ansichts Sache, das muß jeder für sich entscheiden
Die Werte in meinem(kurzen) Leben sind eh schon im Arsch :? , zumal ich ja weiß,das sich meine Situation nie wieder ändert,im gegenteil :? .
Wer resigniert behauptet, dass sie eh nichts mehr ändert, für den ändert sich garnaitert wirklich nichts mehr. Ich könnte den Gegenbeweis antreten, bin aber nicht bereit, meine persönliche Geschichte öffentlich auszubreiten. Einige User hier kennen sie und wissen, dass viel möglich ist, wenn man ein Leiden nicht als schicksalsergeben abhakt.
Das ist mal wieder einer dieser überheblichen Kommentare, die ich so schätze,
Jeder von uns weiß, dass es Schmerzen und Krankheiten gibt, gegen die kein Kraut gewachsen ist!
Und ein Spruch:" Herr Lehrer, ich weiß was, aber ich verrate es nicht !" ist nicht sehr hiflreich und könnte auch unterbleiben!
@Milafranzi,
Danke,du warst schneller :wink: .
Da man ja die psychoanalytischen Fähigkeiten von Shekinah kennt,die ein schon schockierendes Allgemeinwissen aufzeigt,ist man nicht überrascht,so ein Statement von ihr zu lesen. :mrgreen: .
Liebe Shekinah,laut deines Kommentares auf mein Thread,gehe ich davon aus,daß du die gleiche PNP wie ich hast.Ergo gehe ich davon aus,daß du auch die gleiche Leidensgeschichte hinter dir hast wie ich.Ferner gehe ich auch davon aus,daß du die gleiche Schmerztherapie,mit all seinen Folgen ertragen hast.
Übrigens,was für ein Gegenbeweis willst du den antreten,wenn du meinen Krankenverlauf nicht kennst?
Fall`st du hellseherische Fähigkeiten hast,`geh in den Zirkus und belustige die Massen.
Lass die unqualifizierten Anmerkungen über meine Situation.
Shekinah hat geschrieben: Wer resigniert behauptet, dass sie eh nichts mehr ändert, für den ändert sich garnaitert wirklich nichts mehr. Ich könnte den Gegenbeweis antreten, bin aber nicht bereit, meine persönliche Geschichte öffentlich auszubreiten. Einige User hier kennen sie und wissen, dass viel möglich ist, wenn man ein Leiden nicht als schicksalsergeben abhakt.


Nein, Sheki hat keine Polyneuropathie.
Das schreibt sie ja auch nicht.
Sie will ihre Krankengeschichte nicht hier großartig ausbreiten, aber lustig ist die auch nicht gerade,
und sie hat sich mit eisernem Willen selbst geholfen, hat nicht resigniert.
Nur das schreibt sie hier, oder?!
Natürlich gibt es unheilbare Krankheiten.
Ich habe lange genug Erfahrung in der Pflege von Krebskranken gesammelt
Aber sicher ist, daß man mit dem Willen viel zur Besserung seiner Beschwerden
beitragen kann.
Wer aufgibt, hat schon verloren.
Aufgeben ist keine Option!!!

Daran ändern auch sämtliche Giftspritzen nichts.
Also vorab: Ich habe keine PNP. Trotzdem möchte ich was schreiben:

Ich kann nicht verstehen, wie man einem Menschen, der so krank ist, den Seitenhieb verpassen muss, dass er zu wenig tut oder resigniert, - gerade einem Menschen, der noch dazu unter stärksten Schmerzen leidet und Opioide nehmen muss.

Shekinah ... Wenn Du schon von einem Gegenbeweis sprichst, dann tritt ihn an oder bleib ruhig, aber unterstelle anderen nicht, sie würden zu wenig tun. Das ist nicht ok.

Flesermutzel ...

Ich kann Dich gut leiden, das weißt Du. Aber auch Dein Satz mit dem kämpfen und verlieren ist mitunter fehl am Platz. Es gibt Krankheiten, da kannst Du kämpfen so viel Du magst und bleibst trotzdem Verlierer, weils einfach nichts dagegen gibt.

Du schreibst, dass man mit Willen viel zur Besserung beitragen kann. Auch das stimmt nicht immer. So viel Willen kann ich gar nicht einsetzen, dass meine kaputten Lungenbläschen wieder fuktionieren :wink:

Wandermuffel ...

Ich reich Dir mal die Hand. Auch ich habe eine Erkrankung, die - wie kürzlich eine MDK-Mitarbeiterin nett formulierte - nur noch in eine Richtung geht. Des ist halt so.

Trotzdem kann ich lachen und lustig sein, ich kann mich ärgern und traurig sein, genauso wie ich es DAVOR auch konnte und das wünsche ich Dir auch. Lebe!

AK :)
Ich habe den Beweis angetreten bei den Menschen, die es verdient haben. Die Weltöffentlichkeit geht das nichts an.
Shekinah ...

Wie Du das machst ist Dir überlassen.

Nur darfst Du nicht als "Vorbild" auftreten, wenn Du nicht schreibst, wovon und warum Du das bist oder meinst es zu sein.

AK
Ich habe diesen Thread immer mit sehr viel Interesse gelesen, weil sich hier User gegenseitig helfen, indem sie sich über ihre Krankheiten austauschen und anderen Tipps geben, was die Behandlung und vielleicht Linderung der Kramkheit betrifft.
Wegen dieser Funkrion halte ich den Thread für sehr wichtig!
Dass man versuchen sollte, trotz allem Leid ein Mensch zu bleiben, der nicht aufgibt, ist eine Binsenwahrheit und jedem von uns bewusst.. Wir bedürfen keines erhobenen Zeigefingers!
Shekinah, dass du sogar in diesem Thread deine unqualifizierten zickigen Sprüche
ablassen musst, ist sehr bedauerlich.
AK

erst mal dito :wink:

Lies doch bitte mal genau, was ich geschrieben habe,
nichts von kämpfen und verlieren,
im Gegenteil, auch von meiner Erfahrung mit unheilbar Kranken.
Natürlich kann Dir niemand Deine kaputten Lungenbläschen ersetzen.
Mein Asthma verschwindet auch nicht mehr.
Aber meinst Du nicht, daß manche Sheki das Wort im Mund umdrehen?
Wille und positiver Einstellung kann vielleicht eine Krankheit nicht aus der Welt schaffen,
aber den Umgang mit ihr erleichtern.
Flesermutzel ...

Ich drehe Shekinah nicht das Wort im Mund um. Ich lese, was sie schreibt.

Für eine Behauptung sollte man den Beweis antreten, ansonsten ist und bleibt diese Behauptung einfach nur eine solche ohne Grundlage.

Also bei mir ist es keine positive Einstellung, weil die kann ich meiner mehr oder weniger ständig präsenten Erkrankung nicht entgegenbringen. Was ich getan habe ist, dass ich sie angenommen habe. Sie gehört zu mir. Wenn man eine Krankheit annimmt, dann lebt man mit ihr und nicht gegen sie.

AK :)
Milafanzi, ich stimme Dir zu.

Ungeheilte Möchtegerntherapeuten z.B., gehen bei jedem kleinen Trigger - insbesondere, wenn man ihre Kompetenzen hinterfragt in die Abwehr und pflegen ihre gekränkten Eitelkeiten und sind nur besser im Verbergen und Leugnen ihrer Projektionen..., als "ihre" angeblichen Klienten.

Allerdings nur scheinbar... ;-)

Manchmal genügt einfach ein Da-Sein, dem anderen zu signalisieren, ich bin da, ich halte Deinen und meinen Schmerz aus, anstatt mit Ratschlägen aufzuwarten.
Den eigenen Schmerz auszuhalten, ist eine Herausforderung, besonders in den Fällen, in denen es keinen Trost gibt. Das bezieht sich jetzt nicht nur auf diese spezielle Erkrankung, sondern auf jede Form von Schmerz und Störung.