Danke für Deine Tipps - haben mir geholfen. Habe gleich einen Termin beim Neurologen. Werde versuchen, Physiotherapie zu bekommen. Habe auch schon daran gedacht, den Arzt zu wechseln. Muss nur jemanden hier in der Nähe finden, weil das Autofahren so gut wie gar nicht mehr geht. Versuche es im Moment mit einem Elektro-Auto, weiß aber nicht, ob ich damit zurecht komme.
Wünsche Dir einen wunderschönen Tag
Wer war schon einmal in der Klinik LVR Düsseldorf -Neurologie????
Moin,
leide schon viele Jahre an der PNP. Nehme dazu Pregabalin, die PNP ist bei mir der Diabetes geschuldet.

Wichtig, ganz wichtig, nie Barfuss gehen sondern nur mit geschlossenen Schuhen. Ich laufe auch zu gern barfuss, mit der Folge, dass mir heute ein Zeh am rechten Fuss fehlt, musste amputiert werden. Einfach, weil ich schlicht nichts gemerkt habe.

Also ganz wichtig ist tägliche Kontrolle der Füsse, Kontrolle der Schuhe ob sich Fremdkörper finden lassen.

Dazu regelmäßige Kontrolle beim Hausarzt oder wie bei mir beim Diabetologen.
von Evbesch » 26.08.2020, 19:46
Danke für die Antwort. Diabetes und Alkohol scheiden aus. Vielleicht ist es erblich - meine Mutter hatte das auch. Meine Ernährung müsste ich umstellen. Der Neurologe sagt, meine Nerven in den Füßen wären geschädigt. Das macht Schwierigkeiten beim Autofahren. Treppensteigen ist ganz schwierig. Habe morgen einen Termin beim Neurologen. Versuche Physiotherapie zu bekommen.
Bin seit vielen Jahren in Behandlung wegen Restless Legs.
Werde mich auch beim Reha-Sport anmelden.
Vielleicht bringt auch ein Aufenthalt in der Klinik etwas??
Danke für die guten Anregungen und einen schönen Abend


Hallo Evbesch,

hast du schon einmal einen Orthopäden zwecks Überweisung zum Radiologen aufgesucht?
Vielleicht liegt es an einer Spinalkanalstenose (Nervenkanalverengung)?
Gute Besserung
Also einmal rein subjektiv: Keinesfalls zum niedergelassenen Orthopäden.
Bedingt durch einen Autounfall mit 11 Jahren litt ich als Spätfolge nach 50 Jahren an einer Instabilität der Halswirbelsäule, erst im Nachhinein weiß ich, wie gefährlich diese war. Über einige Jahre hinweg konsultierte ich 9 Orthopäden, inkl. diverser MRTs, zig Röntgenbilder etc. Die Behandlungen reichten von hanebüchen bis lebensgefährlich, denn eine der Koryphäen hat mir den Hals "eingerenkt" - der reine Wahnsinn.

Danach war ich bei einer Neurochirurgin. Ein Gespräch, 2 Röntgenbilder und der Fall war klar erkennbar. Die Chefärztin der Neurochirurgie hat mir einen Cage eingesetzt und alles ist prima.
Nach Alfred Renyi gilt ab 7 das Gesetz der großen Zahl - also statistisch gesehen fällt man beim Gang zum Orthopäden wahrscheinlich einem Quacksalber in die Hände.