Es gäbe ja noch die "Meditation"! Richtig angewendet, wirkt es wie ein Pilz und man möchte kaum noch in die Realität zurück! :D
Dragonfly hat geschrieben: :shock: ...geht mir genauso, wenn ich genug Fliegenpilz gegessen habe, kann ich auch übers Wasser gehen.. 8)


Lach, die wenigsten wissen dass auch der Fliegenpilz gut essbar ist, wenn man die rote Haut vo9n Hut abzieht, denn nur die ist "giftig".
Stimmt, mein Junior hat mir da einen langen Vortrag darüber gehalten.

Aber mein Hexenbesen braucht keinen Fliegenpilz um zu fliegen, der macht das von ganz allein.

Ich verzichte auf jegliche Substanzen und jeglichen Alkohol, dann weiss ich wenigstens, wie vertrauenswürdig irgendwelche Wahrnehmungen sind. Denn genau da fängt es an, interessant zu werden.
Ist ja nicht so, dass ich nicht auch mal Fliegenpilze getrocknet hätte.

Es wirkt bei mir nicht.

Was wirkt sind zwei Falschen Bier, möglichst herb und der Aussentemperatur angemessen gekühlt.

Ja und meditieren, Entschuldigung ist vielleicht was plump, da fällt mir nur zu ein ist immer noch besser als rumsitzen und nichts tun.
Shekinah hat geschrieben: Ich verzichte auf jegliche Substanzen und jeglichen Alkohol, dann weiss ich wenigstens, wie vertrauenswürdig irgendwelche Wahrnehmungen sind. Denn genau da fängt es an, interessant zu werden.



Da stimme ich Dir zu und ich rede auch immer von Hopa, denn ab der 6 -ten Dezimalpotenz sind ja keine Substanzen der Urtinktur mehr nachweisbar.Und für mich sind das kaum verwendete "niedere! Potenzen.Und wenn Globuli verwendet werden entfällt auch der Alkohol, der das ganze ja nur steril halten soll. obwohl 3 - 5 Tropfen einer wässrigen Lösung selbst für Kleinkinder kein Problem sein dürfte.
in der Hopa Gleiches gegen Gleiches eingesetzt wird sind eben gerade die giftigsten Dinge die größten Heilmittel. Und verwirrend machende Drogen führen in der Hopa zur Klärung des Gemüts und des Denkens..
Fumaria1 hat geschrieben:
Shekinah hat geschrieben: Ich verzichte auf jegliche Substanzen und jeglichen Alkohol, dann weiss ich wenigstens, wie vertrauenswürdig irgendwelche Wahrnehmungen sind. Denn genau da fängt es an, interessant zu werden.



Da stimme ich Dir zu und ich rede auch immer von Hopa, denn ab der 6 -ten Dezimalpotenz sind ja keine Substanzen der Urtinktur mehr nachweisbar.Und für mich sind das kaum verwendete "niedere! Potenzen.Und wenn Globuli verwendet werden entfällt auch der Alkohol, der das ganze ja nur steril halten soll. obwohl 3 - 5 Tropfen einer wässrigen Lösung selbst für Kleinkinder kein Problem sein dürfte.
in der Hopa Gleiches gegen Gleiches eingesetzt wird sind eben gerade die giftigsten Dinge die größten Heilmittel. Und verwirrend machende Drogen führen in der Hopa zur Klärung des Gemüts und des Denkens..
Interessant ist in diesem Zusammenhang für Experimentierfreudige auch die Möglichkeit mit Hilfe des Tarots und gezogener Karten sich die entsprechenden Hopa Mittel anzeigen zu lassen um sein Leben zu verändern.
Alf_2203 hat geschrieben: Ist ja nicht so, dass ich nicht auch mal Fliegenpilze getrocknet hätte. Es wirkt bei mir nicht.
Was wirkt sind zwei Falschen Bier, möglichst herb und der Aussentemperatur angemessen gekühlt.
Ja und meditieren, Entschuldigung ist vielleicht was plump, da fällt mir nur zu ein ist immer noch besser als rumsitzen und nichts tun.


Natürlich wirkt es, man sollte eben die Fliegenpilze nur ein paar Tage in Schnaps ziehen lassen und dann kann man sich an die Schwelle heran trinken. Das schreibe ich aber nur weil wir alle Erwachsen sind und selbst wissen was gut für einen ist..
Siehst Du richtig erkannt, da kocht doch wieder das nächste Problem hoch.

Bei Schnaps bin ich Genießer. Vielleicht ein, zweimal im Jahr einen Kleinen, aber nur selbstgebranntes aus so dunklen schwarzen Ecken, wo man noch weiß, was ein echter Obstler ist.Cachaça hatte ich früher auch mal was Schwarzes, ist aber alle und da komme ich nicht mehr dran.

Da würde ich niemals einen Pilz reintun. Nicht mal meine Füße.
Fumaria nihil ist nihil ist nihil
Shekinah hat geschrieben: Fumaria nihil ist nihil ist nihil


Da irrst Du Dich, denn was wiegt die aufgespielte Musik auf einem USB-Stick und man kann sie immer wieder hören obwohl sie nix wiegt. *lach*
Unterschätze nicht die Macht der Informationen oder der Bilder.
Und unterschätze nie die Macht der Worte, mit der irgendwelche selbsternannten Voodoo-Priester dir eine Anderswelt vorgaukeln, die es dann nicht nur in ihrer, sondern auch in deiner Fantasie gibt, sodass die dort erteilten Suggestionen in Form von selbsterfüllenden Prophezeihungen - scheinbar ganz wie von selber - auch im stofflichen und sozialen Bereich der Welt eintreten.
Sach ma‘ was nimmst Du denn so, stofflich meine ich.

Da hät‘ ich auch gerne mal ein Pröbchen von.
filofaxi hat geschrieben: Und unterschätze nie die Macht der Worte, mit der irgendwelche selbsternannten Voodoo-Priester dir eine Anderswelt vorgaukeln, die es dann nicht nur in ihrer, sondern auch in deiner Fantasie gibt, sodass die dort erteilten Suggestionen in Form von selbsterfüllenden Prophezeihungen - scheinbar ganz wie von selber - auch im stofflichen und sozialen Bereich der Welt eintreten.



Na dann werde ich Dir mal was verraten, die >>Anderswelt<< erkennst Du z, B.sprachlich daran, dass von ihr im Konjunktiv geredet wird. wenn also die Umlaute Ä,Ö und Ü auftauschen. Du hättest also recht, wenn es diese sprachlichen Hinweise nicht geben würde und wir nicht darüber reden könnten.
Immer wenn wir von anderen Möglichkeiten oder >>Entscheidungen<< im Leben reden stehen wir eben an einer Kreuzung oder Ausfahrt zur Anderswelt
Hätte ich doch damals bloß........ ist wohl das häufigste Kenning
Der Unterschied zwischen Voraussagungen und Weissagungen besteht darin, dass bei der Weissagung dem Fragenden lediglich ein weiser Rat erteilt wird hinsichtlich seines optimalen Verhaltens für spezielle zukünftige Fälle, von denen jedoch nicht bekannt ist, ob sie überhaupt eintreten werden, oder nicht.

Solange jedoch erhoffte Ereignisse, die nur unter ganz speziellen Voraussetzungen zur Wirklichkeit werden können, bereits als endgültige Wirklichkeit angesehen werden, taugen sie nicht mal als Entscheidungsbasis für ganz bestimmte, zukünftige Umstände, sondern dienen lediglich dazu, die Hoffnung auf das unverhoffte Glück nicht fahren zu lassen – selbst wenn alle Vernunftsgründe dagegen sprechen sollten.

Diese Täuschung hält dann gerade so lange vor, bis der gleichzeitig befürchtete Fall wider Erwarten doch eintritt, und die bis dahin gute Laune so lange trübt, bis man sich wieder erfolgreich über die Enttäuschung hinweggetröstet hat.

Auch das kann man dann als Samsara (das Rad der karmischen Wiedergeburt immer wieder der gleichen Selbsttäuschung und der darauf unweigerlich folgenden Ent-täuschung) bezeichnen, bis man irgendwann endlich damit aufhört, und bereit ist, die unangenehmen Seiten der Realität, die man trotz allen Bemühens nicht mehr ändern kann, klaglos als Preis für das Erreichte zu akzeptieren.
Na dann mal eine Weissagung zwas man meiden sollte um nicht unglücklich zu werden, denn mn tut es

wenn man jemand sein will, der man nicht ist,

wenn man nicht sein will, wer und was man ist,

wenn man etwas haben oder festhalten will, das einem nicht zusteht,

wenn man etwas loswerden möchte, was zu einem gehört,

wenn man gezogene Grenzen nicht anerkennt.

Wenn man bleibt, wo man besser gehen sollte,

oder wenn man geht, obwohl man bleiben sollte.