Da für mich die Astrologie immer schon ein Entsprechungs- oder Analogiesystem war, entsprechen die astrologischen Häuser auch den jeweiligen Tierkreiszeichen. So entsprechen dem Widder das erste Haus, dem Stier das 2. Haus, dem Zwilling das 3. Haus usw. damit aber auch den gleichen Elementzugehörigkeite, demnach also das 1. Haus dem Element Feuer und das 2. Haus dem Element Erde, das 3. Haus dem Element Luft usw. usw.
Auch die Würden der Planeten in den Zeichen oder Häusern sind davon berührt, so kann ein Planet im Haus im Fall stehen und im Zeichen in der Erhöhung. Da die Häuser meiner Meinung nach für das Familienleben stehen und die Zeichen mehr für die Gesellschaft kann das Sinn machen, dass man z. B. in der Familie als schwarzes Schaf gilt aber in der Gesellschaft gefeiert wird.
Ebenso verkörpert der sogenannte Aszendent auch den Vorfahr aus der Ahnenreihe dessen Lebensmodell übernommen oder vererbt wurde, der gegenüberliegende Deszendent ist demnach dann der Nachfolger der unser heutiges Lebensmodell übernehmen wird, der Sinn ist ja einfach durch die jeweilige Zeichenbesetzung zu erraten.
Zu erwähnen bleibt noch der MC als Himmelsmitte de das väterliche Streben aufzeigt und der IC also die Himmelhöhe das Wollen der Mutter.
guten Tag,

sehr interessant was diese Seite ü50 treffen so an bietet.
Hat einer von Euch Erfahrung mit Radionik gemacht …, ?
Und wirksame / sichtbare Erfahrung gemacht ?
:o
Meral18 hat geschrieben: guten Tag,

sehr interessant was diese Seite ü50 treffen so an bietet.
Hat einer von Euch Erfahrung mit Radionik gemacht …, ?
Und wirksame / sichtbare Erfahrung gemacht ?
:o



Radionik beinhaltet auch die neueste Informationsmedizin und ist für mich selbst unerlässlich um alle Bereiche des Seins zu gestalten, und sie wirkt auch sehr gut bei Tieren und Pflanzen. Der große Vorteil bei diesen Systemen sind die AUS- und Einschalter, die dadurch unsere mentalen Kräfte steuern helfen. Man kann seine Geräte recht einfach auch selbst bauen.

https://dgeim.de/
>>ZOENSE<<

Die Handhabung der magischen Quadrate
und sonstiger geometrischer Figuren.


Der Begriff des „ZOENSE“ ist mir Ende der 70.-er bis Mitte bis Ende der achtziger Jahre und dann immer nur ganz vereinzelt begegnet. Was dieser gälische Begriff in sprachlicher Hinsicht genau bedeutet, kann ich selbst nicht genau sagen. Er wurde im englischsprachigen Raum, von einem irischen Architekten und Hobbyarchäologen, als sogenannte, uralte Tempelwissenschaft der Druiden angeblich wieder neu entdeckt. Und er hat eine kleine, aber sehr erlesene Anhängerschaft auf den britischen Inseln gefunden, zu der selbst der englische Thronfolger Prinz Charles gehört. Er leitete selbst, als Sponsor und Schirmherr, eine praktische Wiedererweckung, der alten nordischen Bauharmonien des früher vorhandenen Siedlungswissens ein. Er ließ ein mittelalterliches Modelldorf errichten, jedoch mit dem neuesten technischen Stand und die Menschen waren so begeistert, daß die Häuser schon in der Planungsphase alle verkauft wurden.
Anstatt sich hier nun den Kopf über die Sinnbedeutung des „ZOENSE“ oder irgend welche sonstigen Begriffsbildungen zu zerbrechen, sollte man sie einfach so belassen, wie sie der Entdecker oder Erfinder selbst benannt hat. Zumeist liegen auch noch Urheberrechte auf den Begriffen, man muß dann eben neue Prägen oder die alten einfach in Anführungszeichen stellen. Krampfhaft andere Begriffe prägen zu wollen, schafft meiner Meinung nach nur unnötige Verwirrung und spaltet die Interessenlager, anstatt sie zu bündeln und zusammenzuführen. Viel wichtiger ist es zu verstehen, worum es beim engl. „ZOENSE“ eigentlich wirklich geht und ob sich diese neuentdeckte „alte Wissenschaft“ nicht auch bei uns unter einem anderen Namen erhalten hat.
Und siehe da, es gibt auch in dieser Hinsicht wieder einmal nichts Neues unter der germanischen Sonne. „Zoense“ ist im Kern eigentlich nichts anderes, als unsere eigene und uralte >>heilige Geomantie<<, allerdings wird „Zoense“ speziell angewandt für die Gestaltung, Plazierung und Konstruktion von Gebäuden. „Zoense“ ist mithin nur ein Teilgebiet der eigentlichen Geomantie und entspricht nach meinem eigenen Kenntnisstand, seinen Inhalten und Absichten nach eigentlich viel mehr dem chinesischen >>Feng-Chui<<. Dessen Vor- und Nachteile habe ich jedoch schon in einer anderen Arbeit ausgeführt. Ich sollte hier auch gleich erwähnen, daß ich nichts gegen diese fremden Systeme habe, denn man kann sehr viel aus ihnen lernen, aber sie sind und bleiben für uns selbst zumeist unpassend. Um das zu verstehen, brauchen wir einfach nur in unserer eigenen Geschichte so weit zurückzugehen, bis wir auf eine europäische Urkultur stoßen in der alles Wissen, des ZOENSE. Wie das >>FENG – CHUI<< haben beide ihre gemeinsamen und eigentlichen Wurzeln in der Geomantie. Es ist die frühsteinzeitliche Kultur der Hyperboräern mit ihren Megalithbauwerken der Dolmen und Hünengräber, vielleicht geht es ja noch weiter zurück bis in die Zeiten von Atlantis. Darüber will ich aber nicht spekulieren.
Wer sich für diese Frühgeschichte und ihre erstaunlichen Leistungen interessiert, dem sei das Buch von Prof. Heinz Kaminski >>Sternstraßen der Vorzeit<<, erschienen im Verlag Bettendorf, empfohlen.
Entschuldigen Sie, ich schweife immer wieder ab und verliere mich dann in der Fülle unserer eigenen Geschichte, sie ist zwar wichtig, weil sie die wahre Grundlage unseres heutigen Daseins ist.
Jedoch, so wie Sie mich vielleicht kennen, dann wissen Sie, daß mir selbst nur das wichtig ist, was wir aus unserer eigenen Geschichte für unser eigenes >>Hier und Heute<< und für das Morgen unserer Kinder gebrauchen und gestalterisch einsetzen können. Und das ist der praktische Umgang und die Nutzung der Möglichkeiten, die in diesen alten Systemen stecken. Ausnahmsweise will ich heute auch mal nicht über die Runen reden, sondern über das Wissen, das aus der gleichen Zeit und Kultur sonst noch überliefert geblieben ist. Es ist die Magie der Körper und der Flächen, wie Quadrate, Dreiecke und Kreise. Wer sich in dieses Gebiet vertiefen will, der findet einiges in der Literatur der Freimaurer, bei den Rosenkreuzern und in der jüdischen Quabbalistik. Besonders empfehlen kann ich hier das Buch von Dr. Erich Bischoff, >>Die Mystik und Magie der Zahlen<< erschienen im Ansata-Verlag.
Wer weiß denn heute noch, daß die vielen und weit verbreiteten Sigille und magischen Insignien, ob sie nun für Planetenintelligenzen, Dämonen oder Schutzgeister gelten sollen fast immer auf den Wirkprinzipien der magischen Quadrate beruhen.
Im Grunde funktioniert auch jede magische Beschwörung oder Evokation auf diesen Prinzipien. Magie ist überhaupt sehr einfach, wenn man erst einmal das zu Grunde liegende Prinzip verstanden hat, Problem entstehen erst durch die Vielfalt und die möglichen Variationen. Bei einem einfachen magischen Beschwörungsritual, steht der Magier fast immer selbst in einem Kreis oder Doppelkreis, das Anzurufende, oder zu Beschwörende wird, wenn es sich manifestieren soll, in der Regel in ein außerhalb des Kreises liegendes Dreieck gebannt. Auf dem magischen Altar, (selbst meist ein Rechteck) werden mit Hilfe der aus magischen Quadraten erstellten Sigille oder Zeichen und magischer Sprüche (alles Reduktionen oder technische Variationen der Magie mit den magischen Quadraten) die Geister beschworen. Letztendlich gründet und funktioniert auch die heute bei den Insidern für ach so modern gehaltene Radionik letztendlich auch „nur“ auf den Prinzipien der magischen Quadrate, Kreise und Symbole. Etwas anders verhält es sich allerdings mit den Runen selbst und der mit ihnen durchgeführten „Runen-Psionik“. Zum besseren Verständnis meiner nun gleich folgenden Herleitungen und Anwendungen, muß etwas für die neuen Zuhörer erwähnt werden. Wie sie wissen arbeitet die >>Gruppe Sleipnir<< mit den drei einfachen Grundstrukturen der germanischen Schicksalsgöttinnen, den drei Nornen, Urda, Werdandi, Skuld

1. Dem nordischen Lebensbaum, für das Wirken Urda ’s.

2. Die nordische Tyr – Kreis - Astrosophie und Geomantie, für das Walten Werdandi ’s

3. Den nordischen Runen, für das Werten von Skuld.

Das verbindende Agens zwischen den drei Bereichen ist der von uns geprägte und stets verwendete Begriff des „Befindlichkeitswertes“. Zur Unterscheidung der verschiedenen Befindlichkeitswerte verwenden wir sowohl die römischen Zahlen, die Planetenzeichen oder die nordischen Götternamen. Dies war leider notwendig, um die Sinninhalte, mit denen wir arbeiten und so wie wir ihre Inhalte deuten, von den in unseren Augen art- und wesensfremden Disziplinen, wie der jüdischen Quabbalia und der römischen Sterndeuterei des Tierkreises, zu unterscheiden. Zudem gibt es immer den dummen Streit zwischen den „Experten“ wie und was, ein bestimmter Begriff genau zu bedeuten hat, und in welchem Kontext er gesehen wird. Jeder will seine eigenen Begriffe für seine Werte und Weltsicht haben, und wacht darüber eifersüchtig. Was soll’s, machen wir es einfach genauso.
Um Ihnen Beispiel und eine Anschauung zu geben wie so etwas funktioniert, habe ich diese Aufstellung gemacht.

​ Zahlenwert Astrosophie* Sinn, Bedeutung* astrolog. Planet

0 Norne Frigga Wille, karmisches Erbe Pluto

I Norne Urda Raumerfassung Neptun

II Norne Werdandi Zeiterfassung Uranus

III Norne Skuld Bewertung, (Paniken) Saturn

IV Ase Thor Schutz, Harmonie Jupiter

V Walküren Energie, (Phobien) Mars

VI die Wanen Freya und Frey geistiges Ich die zwei Sonnen

VII Ase Baldur Affinität Venus

VIII Ase Loki das Denken, der Intellekt Merkur

IX Ase Wodan/Odhin Instinkt, Emotion die zwei Monde

X der Drache Fafnir Begegnungen Mondknoten

XI Erda, Mitgart die jetzige Existenz Erde

XII Himmel** Träume

XIII Atlantis** Zukunftsängste

XIV Iduna** Lebenskraft, genetisches Erbe usw.


Ich lasse diese Aufstellung noch eine Weile auf dem Projektor liegen, warum, das werden sie gleich verstehen, wenn ich mit den magischen Figuren oder Flächen im Einzelnen beginne.

Wir gehen im nun Folgenden immer Schritt für Schritt von oben nach unten die Bedeutungen durch.

Sollten sie Fragen haben oder etwas nicht verstehen, dann möchte ich sie bitten es gleich zu sagen und ihre Fragen gleich zu stellen, weil sie sonst möglicherweise den Zusammenhang verlieren.
Beginnen wir mit den einzelnen Figuren in der gleichen Reihenfolge wie auf der Tabelle.

zu 0. Die Null ist etwas anderes als das Nichts und beide sind eigentlich nicht darstellbar und wenn, dann nur die Null. Sie ist das erste Zeichen der Anfang- oder Ansatzpunkt, von dem aus alles beginnt. Symbolisch ist es auch der dunkle Punkt in jeder Vergangenheit.

zu.I. Die Eins ist das Zeichen der Dualität, der individuelle Abgrenzung vom Anderen, des Seins vom Nichts, das Bewußte vom Unbewußten. Sein Symbol ist der Kreis, der Doppelkreis und der Kreis mit dem Punkt.

zu II. sein Zeichen ist der Strich mit seinen zwei Endpunkten, er ist das Symbol der Bewegung, das Verstreichen der Zeit. Das Waagrechte, Schräge und Senkrechte, die kürzeste Verbindung zwischen den Start- und Zielpunkten. Hier siedelt sich die Runenzauberei an, die genauso direkt wirkt wie ein Strich.

zu III. Mit der Drei kommen wir nach dem Kreis wieder auf eine geometrische Figur, zum magischen Dreieck.
Phytagoras hat eines seiner Gesetze erkannt, nämlich die Tatsache, daß die Summe der beiden Flächen, die aus dem Quadrat der
Kathede (Mutter, Vergangenheit) und dem Quadrat aus der
Ankathede (Vater, Gegenwart) gebildet wird, mit dem Quadrat aus der
Hypotenuse (Kind, Zukunft) flächengleich ist.
Mit dieser Lehre und den daraus erwachsenden Möglichkeiten für eine ziemlich genaue Zukunftsberechnung haben sich schon im 18.-ten Jahrhundert die sogenannten Martinisten aus Frankreich sehr viel beschäftigt. Von ihnen wurden damals auch schon die ersten Vorläufer der heutigen, modernen Radionik entwickelt.

zu IV. Ab der Vier ist es nicht nur möglich ein magisches Quadrat, sondern auch ein Tetraeder( Dreieckspyramide), zu erstellen. Damit kann zum ersten Mal auch die zweidimensionale Fläche verlassen werden, weil ab der Vier auch eine Raumerfassung möglich wird. Doch dieses Gebiet der Raumerfassung will ich jetzt ganz bewußt nicht weiter verfolgen, weil zur Fünf, Sechs, Sieben, Acht und Neun jeweils ein ganzer Tag notwendig wäre, um die vielfältigen Möglichkeiten zu erfassen und zu erläutern
Zumal die Vier als 2x2; 2+2 als 3+1 oder 4x1 zusammen mit den vorausgegangenen Symbolen völlig ausreichend für die meisten, magischen Arbeiten sind.

Hier mache ich nun einen kleinen Kunstgriff, ich gehe nun nicht weiter in die verschiedenen Vielecke, sondern ich verwende ab jetzt die oben stehende Aufzählung für eine Unterscheidung der verschiedenen Quadrate. Es hat sich in der magischen Praxis nämlich eingebürgert das Quadrat einfach in mehrere Teilquadrate zu zerlegen oder aufzugliedern, dessen magische Sinngebung sich dann nach der Anzahl der Teil- oder Unterquadrate richtet, die sich aus der Grundlinienteilung des Grundquadrates ergeben.
Es gibt folglich 2er, 3er, 4er, 5.er 6.er, 7.er usw. Quadrate, weil man die Grundlinie eines Quadrates ja in beliebig viele Teile unterteilen kann, um daraus neue und kleinere Quadrate zu erstellen.
Wichtig ist, daß sich die Anzahl der gesamten Unterquadrate immer aus der Anzahl der Unterteilung auf der Grundlinie mit sich selbst multipliziert ergibt. Ein 2.-er Quadrat hat also 4 Unterquadrate, ein 3.-er Quadrat hat folglich 9 Unterquadrate, ein 8-er bekommt 64 Unterquadrate usw.
Die Frage, die man sich jetzt stellen sollte, ist doch die, warum macht man so etwas, und /oder, wozu soll das gut sein.
Ganz einfach, durch die Unterteilung eines Quadrates in Unterquadrate, der Dreiecke in Unterdreiecke und der Kreise in Unterkreise gibt man jeder Figur gemäß ihrer Grundbedeutung einen zusätzlichen anderen magischen Zweck und damit auch andere Möglichkeiten zu zaubern.
Am Schluß meiner Ausführungen gebe ich ihnen einige Bespiele für die Figuren der Dreiecke und Quadrate mit. Zunächst erkläre ich jetzt erst einmal ganz allgemein und simpel, wie die ganze Magie und Zauberei mit den Quadraten, Dreiecken und Kreisen überhaupt technisch funktioniert. Dann erkläre ich nach welchen Kriterien man die Figuren Kreis, Dreieck, Quadrat eigentlich aussucht und welche der möglichen Unterteilungen man wie zu wählen hat. Nun hoffe ich noch, daß ich das mit kurzen und klaren Sätzen hinkriege, ohne mich im Unendlichen der Variationen und Möglichkeiten zu verlieren, vor allem dann, wenn Zwischenfragen auftauchen sollten. Wichtig ist es im Moment, sich immer, die von mir zuvor aufgezählten Bedeutungen und Sinninhalte, zu vergegenwärtigen. Deshalb lasse ich sie auch weiter auf dem Projektor liegen.


Die magischen Kreise

Die unterschiedlichen Doppel-, Drei- oder mehrfachen Kreise werden immer nach ihrer energetischen Potenz und der Art des Rituals oder zum sogenannten „Schutz“ des Magiers ausgewählt.


Für den Geldzauber verwendet man den vierfachen Kreis.

Für den Machtzauber oder Karrierezauber den fünffachen Kreis.

Für den Liebeszauber (Befindlichkeitswert VII, das Feld der Affinität) stellt sich der Magier in den siebenfachen Kreis, in den fünffach unterteilten Doppelkreis oder den siebenfach unterteilten Einfachkreis.

Für die Sexualmagie (Befindlichkeitswert V, das Feld der Energie) stellt sich der Magier hingegen besser in einen fünffachen Kreis, oder in einen fünffach unterteilten Doppelkreis.

Bei der Magie mit den Emotionen den neunfachen Kreis, oder neunfach unterteilten Kreis.

In der Beziehungszauberei einen 10 -fachten, oder 10-fach unterteilten Kreis.
usw.


Die magischen Dreiecke:

Werden magische Evokationen durchgeführt, oder sonstige Geister beschworen, dann sollten sie immer in die entsprechenden Dreiecke hineingebannt werden, deren Unterteilung dem Zahlenwert ihrer eigenen Herkunftswelt entsprechen sollte.
Wichtig! Die Dreiecke in den Dimensionen nicht zu klein machen, es sollte zumindest schon ein Stuhl hineinpassen, damit man seinem gerufenen oder evozierten Geist auch einen Platz anbieten kann. hihihi!
So bannt man z. B. einen sexuellen Buhldämon, also einen weiblichen Succubus oder männlichen Inkubus, deshalb auch am Besten in ein Dreieck mit 5-er Teilung. usw.
Mehr will ich zu diesem für einem Magier nicht ungefährlichen Gebiet hier nicht ausführen, wer mehr wissen will, kann sich von Franz Bardon das Buch >>die Kunst der magischen Evokation<< oder die 12 Bücher der praktischen Magie von dem Autoren >>Duval<<, oder reichhaltigen, ähnlichen Werken besorgen.
Es ist meiner Meinung nach sehr wichtig, mit dem Dreieck zu arbeiten, weil man dann selbst viel ruhiger arbeiten kann, weil einem dann nicht plötzlich und unvermittelt ein Dämon von hinten ansprechen oder sonst wie erschrecken kann. Oder sich gar ein Geist unsichtbar irgendwo im Raum aufhalten kann um dann auf den Magier zu lauern, bis dieser den Kreis verläßt. Das passiert jedoch meistens nur dann, wenn ohne ein magisches Dreieck gearbeitet wurde.
Ich habe da oft schon die tollsten Dinge gehört und gesehen und war natürlich auch selbst am Anfang meiner Zauberkarriere von solchen Mißgriffen betroffen, weil sie selbst niemand wußte, oder aber absichtlich verschwiegen hatte.


Die magischen Quadrate.

Sie dienen im großen und ganzen dazu, die magischen Kräfte und Energien zu lenken und zu steuern. Sie sind die Stütze für unseren gestaltenden Geist. Ordnung und Harmonie werden durch das Quadrat ebenso vermittelt wie Schutz und Respekt. Das Quadrat ist das magische Instrument des Unterwerfens und Zwingens. Wichtig ist in diesem Zusammenhang, daß sich ohne eine Gliederung in die jeweils unterschiedlichen Quadrate, die Formkräfte immer in der Mitte eines Quadrates, also im Schnittpunkt der Diagonalen, sammeln und akkumulieren.
Um dies zu vermeiden macht man ja gerade die weitere Unterteilung in Teilquadrate um diese Formkräfte steuern und dirigieren zu können. Dazu müssen jedoch immer die ganzen Zeilen oder Spalten verschoben werden. Und zwar so lange bis unsere gewünschte Zahl oder Sinngebung an dem richtigen Platz ist.

Prinzipiell gibt es vier unterschiedliche Quadrattypen,

1. die harmonischen Quadrate
sie erhält man, wenn man das Quadrat mit ganzen und natürlichen Zahlen oder Zahlenverhältnissen unterteilt. 1, 2, 3, 4, 5, usw

2. die disharmonischen Quadrate,
sie entstehen, wenn man sie mit ungleichen und unnatürlichen Zahlen wie den Dezimalbrüchen unterteilt

3. die geraden, oder passiven Quadrate
erhält man bei den (2.er), 4.er, 6.er, 8.er, 10.er usw. Einteilungen, denn bei Ihnen gibt es kein Feld, das in der Mitte zu liegen kommt, die Mitte wird dann nämlich immer von 4 Unterquadraten gebildet. Diese Quadrate sind sehr nützlich um gemachte Erfahrungen zu korrigieren und um sich zu verteidigen, frei nach dem Motto knapp vorbei, ist eben auch daneben. Wichtig ist bei diesen geraden Quadraten, daß hier immer nur die Diagonalen energetisch aktiv sind. Das ist wichtig, wenn man Unterquadrate von Großquadraten in gerade Quadrate unterteilt

4. die Ungeraden, oder aktiven Quadrate,
sie entstehen dann, wenn man das Großquadrat in 3.er, 5.er, 7.er. 9.er, 11.er Unterquadrate einteilt. Sie sind deswegen aktiv, weil man jeden beliebigen Zahlenwert in die in die energetische Mitte verlegen kann. Diese Manipulation der energetischen Potenz macht sie für den Magier so hoch interessant


Aus dem bereits Gesagten, kann der Wissende schon ersehen, wie man mit Hilfe der Quadrate seinen ganzen Lebensraum energetisch umgestalten und wie man für sich selbst positive Energien heranziehen und unliebsame abwehren kann. Alle Lebensräume können mit magischen Quadraten energetisch so verändert werden. Man braucht dazu nur eine Unterteilung in eine entsprechende Anzahl von Unterquadraten zu erstellen und diese dann energetisch durch eine Zahl, einen Gegenstand oder Buchstaben zu definieren.
Allerdings braucht man dann noch seine eigene Geburtstagszahl um sich selbst ins Zentrum zu setzen, oder um sich aus der Schußlinie zu bringen. Wie die Geburtstagszahl berechnet wird dürfte ja jedem hier bekannt sein, auch daß in unserem Befindlichkeitssystem der >>Gruppe Sleipnir<< dann immer noch zuerst Eins von der Geburtszahl subtrahiert werden muß. Statt 7 also 6, statt 9 die 8 usw.

Wenn jemand, ein von der >>Gruppe Sleipnir<< erstelltes Befindlichkeitsdiagramm, vor sich liegen hat, dann kann er neben vielen anderen Hinweisen auch ganz einfach die Himmelsrichtung ersehen in die einzelne Befindlichkeitspotentiale weisen.

Das Schöne daran ist, daß die röm. Nummern der Befindlichkeitswerte aus dem Befindlichkeitsdiagramm mit den Werten der magischen Figuren und Unterteilungen identisch sind. Das Dreieck für eine Evokation kommt von der Raummitte aus, in die Richtung, in die der eigene Befindlichkeitswert III auf dem persönlichen Diagramm hinweist. Der Schutzkreis kommt anschließend in die Richtung von der Raummitte aus, in die der eigene Befindlichkeitswert I hinzeigt.
Der Altar mit dem Dankopfer, dem entsprechenden Sigyll oder Formel wird in der Richtung errichtet, in der sich die entsprechenden Befindlichkeiten befinden. Die ausgewählte Anzahl der Unterquadrate stimmt dann immer mit den Befindlichkeitswert überein. Als das Viererquadrat in Richtung des Befindlichkeitswertes IV. 5 zur V, usw.
Wie dann noch die Potentiale innerhalb des Quadrates verschoben werden können, das kann durch den Zahlenwert des jeweiligen Horizontabschnittes oder Lebensbereiches vorgegeben sein, denn dieser müßte dann in die Mitte des Großquadrates. Es ist etwas schwierig die in der Kürze genauer zu erklären, ich zeichne euch rasch eine Skizze. Vorsicht ist besonders geboten bei dem Befindlichkeitswert IV, denn da ist unsere dünnste Stelle, oder das schwächste Glied, hier kann der Kreis brechen, zum Glück weis man ja auch immer wo sie ist, wenn man mit den eigenen Befindlichkeiten arbeitet. Dies ist genau die Stelle, an der man zur eigenen Sicherheit, den Wächter oder Schutzgeist postieren sollte (notfalls eine Markierungslinie ziehen oder einen Standpunkt markieren).

Für jede Durchführung eines magischen Rituals sind immer folgende Schritte notwendig:
Bezahlen! Das ist der erste Schritt. Wissen, Können und die gemachten Erfahrungen fordern ihren Preis

Wissen! Das ist dann der zweite Schritt, denn man muß, wie immer und bei allem, erst einmal festzulegen, was genau man eigentlich erreichen oder verändern will.

Wagen! Das ist der dritte Schritt. Man muß die Ziele angehen, die geeigneten Hilfsmittel dafür aussuchen und das Ritual festlegen.

Schweigen! Das ist der vierte Schritt. Niemals darüber reden was man vor hat und an welchem Zeitpunkt und an welchem Ort man ein Ritual durchführen wird.

Nicht vergessen, sich am Ende des Rituals für Rat und Tat bei den eigenen Geistern zu bedanken. Und niemals vergessen, das was man gerufen oder beschworen hat auch wieder zu entlassen. Genau kontrollieren, daß es oder sie auch wieder dahin verschwunden sind woher sie kamen. Schließe also immer wieder die magischen Pforten fest zu, bevor du die Kerzen löscht und den Kreis verläßt.
Du mußt es sicherlich schon bald büßen, wenn Du hierbei schlampig arbeitest, oder sogar grobe Fehler machst!!



Merke
Aber letztendlich muß man so oder so für alles bezahlen und es ist egal, ob man etwas tut oder bleiben läßt! Beides hat seinen Preis.
Fumaria1 hat geschrieben: interne Information aus Heilerkreisen

>>
Ungewöhnliche Zeiten erfordern ungewöhnliche Maßnahmen

Liebe Bruce Copen Kunden,
sehr geehrte Damen und Herren,

wir möchten Sie, liebe Anwender der Copen Software ermutigen Ihren Patienten weiterhin, trotz Ausgangsbeschränkungen, zur Seite zu stehen. Selbstverständlich unter Beachtung der derzeit geltenden Hygienevorschriften.

Sie, als Therapeuten jeglicher Fachrichtung, stellen derzeit einen wichtigen Pfeiler in der Versorgung der Patienten dar. Allergiker, chronisch erkrankte Menschen auch mit Autoimmunerkrankungen, Krebspatienten sind besonders jetzt auf Sie angewiesen. Viele Ängste verstärken die ursprünglichen Erkrankungen.

Unsere unterschiedlichen Systeme bieten folgende Möglichkeiten:

Wir bieten unseren Anwendern viele Möglichkeiten in diesen ungewöhnlichen Zeiten.
Sie sind nicht auf regulären Patientenverkehr angewiesen, sondern können online und per Telefon Ihre Patienten mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Hier finden Sie noch einen Screenshot zur Erstellung des Corona Frequenzäquivalentes, einmal des Virus SARS-CoV-2 und einmal der Erkrankung COVID-2019:

Eine holländische Forschergruppe hat herausgefunden, dass die Antikörper 47D11 verhindern können, dass der SARS-CoV-2 Virus an die ACE 2 Rezeptoren der Zelle andocken kann http://www.biorxiv.org/content/10.1101/ ... 1.987958v1). Die Rate für den 47D11 Antikörper ist 4764653. Diese kann somit als homöopathische Prophylaxe eingesetzt werden. Es empfiehlt sich, die jeweilige Potenz auf den Patienten spezifisch zu testen. Der Ordnung halber sei der Hinweis erlaubt, dass dies KEIN Impfschutz darstellt (!) und die Anwendung im Sinne einer homöopathischen Nosoden-Therapie zu verstehen ist. Weitere medizinische Informationen zu dem Antikörper finden Sie unter http://www.technologynetworks.com/bioph ... v-2-332110 .

In diesem Sinne wünsche ich uns Allen, dass wir die Corona-Herausforderung meistern und ….
bleiben Sie gesund,

<<



Jetzt hat unser Gesundheitsminister diese Medizin lieber in Amerika für hunderte von Millionen gekauft anstatt es mit einfachen Radionikgeräten, (wie vorher schon in einem eigenen Beitrag auch schon vorgestellt) selbst herzustellen zu lassen.

Hier nochmal ein erwähntes Radioniksystem zum Download

http://radionics.magix.net/Downloads.htm

Beschreibung ist dabei
Für Interessierte hier die echte Alternative zur jetzigen sogenannten "Pandemie", die auch die wirtschaftlichen Schäden und Freiheitsbeschränkungen unnötig gemacht hätten. Aber Arroganz und politische Dummheit haben eben ihren Preis.

In diesem Zusammenhang liegt es unmittelbar nahe, nach homöopathischen Mitteln zu suchen und zu reflektieren, die sich damals – also 1918 – bewährt haben:

So fanden wir in der homöopathischen Bibliothek der Robert-Bosch-Stiftung in Stuttgart die AHZ Ausgabe 167 aus dem Jahre 1919 [13]. Dort berichtet der schwedische Arzt Sjögren, aus Solleftea (Schweden), dass bei der Behandlung der Spanischen Grippe in seinem Distrikt hauptsächlich folgende Mittel zum Einsatz kamen:

Rhus toxicodendron
„Überwiegend rheumatische Schmerzen. Der Kranke fühlt sich im ganzen Körper wie zerschlagen, hat oft Husten und Schnupfen; fühlt dabei große Unruhe; kann nicht still liegen, sondern dreht und wendet sich trotz Schmerzen, Mattigkeit und Fieber, das oft sehr hoch ist. Hierher gehört ungefähr die Hälfte der aufgezeichneten 805 Fälle.“

Bryonia alba
„Überwiegend Brustsymptome. Heftiger, trockener, schmerzender Husten, oft mit Stechen und Stichen, weshalb der Kranke regungslos im Bett liegt, weil die geringste Bewegung zu plagendem Husten reizt. Dazu kommen oft Kopf- und Rückenschmerzen, ebenso hohes Fieber. Hierher gehören ungefähr 290 Fälle. Die Bryonia-Fälle sind, wie es scheint, im Oktober bis November zahlreicher geworden, während die Rhus-Fälle in den ersten Monaten vorherrschten.“

Belladonna
„Überwiegend zerebrale Symptome, schwere Kopfschmerzen, Schwindel, bisweilen Delirien. Das Gesicht flammend rot. Oft Halsschmerzen, Ohrenreißen. Gewöhnlich hohes Fieber. Hierher gehören ungefähr 86 Fälle.“

Ipecacuanha
„Überwiegend gastro-intestinale Symptome. Erbrechen und Diarrhöen. Meist hohes Fieber. 29 Fälle.“

Baptisia
Hierzu finden wir eine Quelle bei Julius Mezger. ( 10)

In der Heimat von Baptisia – Nordamerika – wurde der wilde Indigo gegen Fieber, Scharlach und Dysenterie angewandt. Im Mittelpunkt stehen Bewusstseinseinschränkungen bis hin zur Apathie, Stupor und das Gefühl, als ob der Körper in mehrere Stücke geteilt wäre. Infektionskrankheiten mit typhösem Verlauf und septische Zustände sind auch heute in der Homöopathie die Hauptanzeige von Baptisia. Celis – zitiert bei J. Metzger – hat bei Typhus abdominalis jahrzehntelang mit Erfolg Baptisia, Bryonia und Veratrum viride angewendet.

Detailliert schildert Sjögren [13] folgende homöopathische Vorgehensweise:

„Rhus ist eins der besten Mittel gegen die rheumatische Form der Spanischen Krankheit; Schmerzen im ganzen Körper, große Mattigkeit, gewöhnlich hohes Fieber, oft Schnupfen und leichterer Husten. Sind die Kopfschmerzen stark und Schwindel vorhanden, vertauscht man Aconitum gegen Belladonna D 3. Ist der Husten heftig und schmerzhaft, mit oder ohne Stechen, gibt man Bryonia D 3 anstatt Rhus. Kommt Lungenentzündung hinzu, sind andere Mittel vonnöten: Phosphorus D 6 oder Tartarus emeticus D 6. Bei Erbrechen, Diarrhöe und Magenschmerzen nimmt man u.a. Arsenicum D 6 oder Ipecacuanha D 3.

Es dürfen nur zwei Pillen abwechselnd am selben Tag genommen werden, aber niemals Aconitum und Belladonna gleichzeitig, auch nicht Rhus und Bryonia. Von den vorher genannten Mitteln werden zwei abwechselnd in zwei- oder dreistündigen Zwischenräumen genommen. Ist das Fieber hoch, gibt man sie am besten in Lösung.

So löst man z.B. drei Pillen Rhus in einer halben Tasse Wasser gekochtem und lau gewordenem Wasser, wovon ein halber Esslöffel voll einige Male in der einen Stunde und z.B. Belladonna, in der gleichen Weise gelöst, in einer anderen Stunde eingenommen wird.

Während der Epidemie sind von den homöopathischen Ärzten auf diese Weise Zehntausende von Fällen behandelt worden bei einem Sterblichkeitsprozentsatz, der unter den der anderen Behandlungsmethoden weit hinabging.“

Demnach kamen also – neben dem oben erwähnten Mittel – noch Aconitum, Arsenicum, Tartarus emeticus, und Phosphorus bei der Behandlung der Spanischen Grippe zur Anwendung.

Nach unseren Erfahrungen sollten zu den o.g. Mitteln zur homöopathischen Behandlung der Influenza und o.g. Virus – Erkrankungen noch folgende Arzneimittel mitbedacht werden:

Arsen C30, Eup-per C30; Gels C30; Nux-v C30; Ant-t C30; Sang C30, China C 30, Ph-ac C30 und natürlich bei Aggravierung in hohen und höchsten Potenzen C 1000 bis X M.

(Vielleicht lassen sich mittels Arsenicum jodatum wichtiger, die destruktiven Prozesse beeinflussen.)

Anmerkung: Wir würden in diesem Zusammenhang – abhängig von dem Krankheitsbild und den praktischen Erfahrungen des behandelnden Kollegen – eher LM –Potenzen empfehlen.

Bei den pflanzlichen Mitteln wie Aconitum, Belladonna, Ipecacuanha, Rhus toxicodendron, Veratrum etc. würden wir höhere Potenz (so9 empfehlen, da nach unseren Beobachtungen die Umweltgifte in den Pflanzen angekommen sind: was noch vor 30 Jahren eine Belladonna D 12 bewirkt hat, muss heute eine Belladonna C 200 oder sogar C 1000 schaffen.

Mit den LM-Potenzen (oder besser Q Potenzen) – wir würden hier bei den schwereren Erkrankungen gleich zur LM VI oder LM XII greifen – kommt man nach unserer Erfahrung gut an der Chemie vorbei, d.h. man kann bei Patienten, die unter Antibiotika, Cortison, Ibuprofen, Imurek etc. stehen, noch etwas bewirken.(5)

Es handelt es sich bei der soeben dargestellten Erörterung um homöopathische Mittel, die sich bewährt haben, wir wissen allerdings nicht, was sich bei einer kommenden Pandemie bzw. Epidemie in der Zukunft bewähren wird.

Immerhin handelt es sich aber um gut dokumentierte Erfahrungen und Beobachtungen aus den Reihen unserer homöopathisch arbeitenden Vorgänger. Diese Beobachtungen und Erfahrungen müssen wir natürlich ergänzen, gemäß den Forderungen nach der Gesamtheit und dem Inbegriff der Symptome:

Hahnemann, unser aller geistiger Vater, nannte das vor über 150 Jahren in seinem bahnbrechenden Werk „Organon“ (§§ 7, 8, 17, 18) die Gesamtheit der Symptome, den Inbegriff der Symptome, das vollständige Symptom: das nach außen reflektierte Bild des inneren Wesens der Krankheit.

und hier der Link dazu
https://www.med-homoeopathie.de/homoeop ... ona-virus/
Die radionischen Raten
von Dr. med. Ruth Drown

Fast jeder der sich heute mit der Radionik beschäftigt, kennt die aus Amerika stammenden und auch in England und Deutschland weit verbreiteten Raten oder Codes (bis zu 8-stelligen Zahlenkombinationen) der jüdischen Ärztin Dr. med. Ruth Drown. Viele meiner Bekannten machten daher auch die Erfahrung, daß diese Raten bei manchen Menschen trotzdem unwirksam sind.
Seltsam ist, daß das bei der Anwendung für Frauen und Frauenkrankheiten kaum vorkommt, jedoch bei Männern und deren Krankheiten oft auftritt..
Es liegt nah daraus zu schließen, daß es zu einen daran liegen kann, daß Dr. med. Ruth Drown, selbst eine Frau, die Frauenleiden wahrscheinlich besser verstehen konnte, als die Krankheiten und Leiden von Männern.
Eine weitere Möglichkeit besteht vielleicht darin, daß man nur verstehen und behandeln kann, was man selbst hat oder ist. Das hilft uns jedenfalls auch nicht so recht weiter, weil es ebenso viele Beweise für das Gegenteil gibt.
Das Problem mußte also woanders liegen und auch dort zu finden sein, nämlich in der Person Ruth Drown selbst und ihrer Biographie. Was viele vielleicht nicht wissen, Ruth Drown war eine Jüdin und lebte und studierte in Amerika und allein das erklärte mir auch den Grund für die Unwirksamkeit der männlichen Raten, denn sie gelten nur für jüdische und damit alle beschnittenen Männer. Kaum jemand in Europa weiß nämlich, daß in Amerika heute fast 85% aller Männer direkt nach der Geburt, ohne medizinische oder vermeintlich religiöse Indikation, beschnitten, das heißt für mich, daß sie eigentlich sexuell mißbraucht und/oder verstümmelt werden.
Dieser perverse und heutzutage auch völlig unnötige Modeeingriff zerstört nachhaltig und völlig unnötig sehr große Bereiche der hochsensiblen, frühkindlichen Emotionalität der männlichen Säuglinge. Diese frühkindliche Traumatisierung durch die Beschneidung des männlichen Sexualorgans, führt nicht nur zu einer Verödung des Mitempfindens sondern auch zu einer Verwüstung der sexuellen Phantasie. Diese kollektive und sehr gezielte Verstümmelung der Männerpsyche wird im weiteren Leben nie mehr geheilt oder überwunden. Man kann die Spätfolgen der Beschneidung und ihre negativen Auswirkungen an der herrschenden Doppelmoral und gesellschaftlichen Bigotterie, der latenten Gewaltbereitschaft, den Waffengesetzen, der Rachejustiz und natürlich an den amerikanischen Filmerzeugnissen ablesen. Weil aber ein großer Teil menschlicher Erkrankungen oder Leiden auch immer einen psychosozialen oder seelischen Hintergrund haben, mußte Ruth Drown ihre, aus Erfahrung gewonnenen Radionikraten natürlich darauf abstimmen. Für unbeschnittene und daher emotional normalere Männer aus dem Rest der Welt, in der eine Beschneidung zum Glück immer noch unüblich ist, oder erst beim Eintritt ins Erwachsenenalter, also viel später vorgenommen wird, sind diese Drown - Raten kaum zu gebrauchen. Ausnahmen bilden aus meiner Erfahrung die Raten für Verletzungen und Unfallfolgen, weil hier die Psyche scheinbar weniger eine Rolle spielt. Zu uns europäischen, unbeschnittenen und nichtjüdischen Männern passen daher auch die Raten des Engländers >>De la Warr<< viel besser. Und weil Frau Dr. Drown eben auch eine gläubige Jüdin war, konnte sie die Krankheiten nur so verstehen und behandeln, wie sie in ihr kulturgebundenes, jüdisches Weltbild paßten. Kenner dieser Szene wissen, daß die jüdische Heilkunst viel mit jüdischer Mystik und deren Geheimlehren zu tun hat und letztendlich alles irgendwie mit dem System der Quabbalistik arbeitet, dessen Grundmodell und Denkstrukturen eng mit dem jüdischen >>Baum der Erkenntnis<< verbunden ist.

Vom wahren und echten Baum des Lebens abstammenden, sogenannten
>>Baum der Erkenntnis<<

wurden aus Gründen der jüdischen Weltsicht und ihren Glaubensvorstellungen schlimme und für das Denken verheerende Verbiegungen vorgenommen. Eingeweihte wissen, daß dabei verschiedene Baumzentren, jüdisch Sephira, wegen der angeblichen Vertreibung der Juden Adam und Eva aus dem Paradies, entweder entfernt und/oder nach unten verschoben wurde. Das ursprünglich 4. Sephiroth hat jetzt die Nummer 10 und heißt bei den Juden Malkuth. Die leere Stelle die es im Baum hinterlassen hat, trägt auch heute noch den geheimen Namen Daath (Wissen). Entscheidend bei diesem jüdischen System ist jedoch, daß sich durch diese Verschiebungen nicht nur falsche Verbindungen und Herleitungen ergeben, sondern sich zwangsläufig auch falsche Zahlenwerte bei den Raten ergeben müssen, weil die natürliche Reihenfolge der Baumenergiezentren (Welten oder Sephias) systematisch verbogen wurden.
Es ist weiterhin ein Merkmal des quabballistischen Denkens, daß man immer weitere Erkenntnisbäume unter- und übereinander setzt, deren Wurzeln immer die Spitze des nächsten bilden oder umgekehrt. Die Anzahl der Erkenntnisbäume ist daher unendlich. Als bekennender Heide und Nordländer bin ich selbst ja weder ein Anhänger dieser jüdischen Quabballah noch der daraus abgeleiteten afrikanischen Numerologie. Es ist aber offensichtlich, daß Ruth Drown der Vierteilung von Malkuth (die irdische Realität) folgte und in ihren Raten auch zum Ausdruck brachte.
Zur Tarnung ihres quabballistischen Heilsystems verwendete sie zum Beispiel einfach satt der 1, 2, 3, 4, 5, .. usw die Zahlen 01, 02, 03 04, usw. sie ging dabei durch 10 Erkenntnisbäume bis zur Zahl 100 und die Null verwendete sie für das Reich Gottes oder die Übergänge in die verschiedenen Erkenntnisbäume. Sie kombinierte für ihre Heilraten also immer 4 dieser Doppelzahlen, die ersten beiden Doppelzahlen geben die Ursache an und die letzten beiden den Heilungsweg. Tiefer will ich hier nicht in die Mysterien der Quabballah einsteigen, weil sie zum Einen sehr spezifisch sind und zum Anderen für mich als Heide auch kaum Gültigkeit besitzen. So ist zumindest meine Sichtweise und Erfahrung.
Sicher ist nur, daß Ruth Drown entweder gute Bücher aus Frankreich oder eben einen guten Lehrer gehabt haben muß. Diese Art von radionischer Heilarbeit kommt ja aus Frankreich, wo sie im späten Mittelalter von zwei katholischen Mönchen aus der Versenkung ihres eigenen, keltischen Erbes wiederentdeckt wurde.
Als ihre Erfolge und Wunderheilungen jedoch bekannt wurden und herauskam, daß sie auch Nichtjuden heilte wurde sie inhaftiert, ihre Praxis zerstört und sie selbst starb in der Haft unter mysteriösen Umständen. Mit anderen Worten sie wurde von gewissen Freimaurerkreisen getötet. Nun ihre Raten und ihr Heilsystem haben überlebt, wenn auch die Anwendung für mich persönlich viel zu umständlich ist. Es ist nämlich immer eine Heidenarbeit die passenden Raten herauszusuchen, für unbeschnittene Männer umzurechnen und auszubalancieren. Bei den >>De la Warr – Raten<< ist es das gleiche Problem mit dem Heraussuchen der richtigen Raten und deren Umrechnung, wenn jemand beschnitten ist.
Wenn ich statt wie üblich, mit der von mir entwickelten Runenpsionik, aus den eben genannten Gründen auch mit der Radionik arbeiten muß, weil Frühbeschnittene niemals mit Runenpsionik in Berührung kommen sollten. Es besteht nämlich eine natürliche Feindschaft zwischen beiden.
Aus diesen Gründ habe ich mir zur Gewohnheit gemacht, alle benötigten Raten mit einem sehr einfachen und jederzeit verfügbaren Schlüssel selbst zu berechnen.
Er funktioniert so.
Ich schreibe zuerst das ganze Alphabet in der richtigen Reihenfolge auf und setze dann unter jeden Buchstaben seine zweistellige natürliche Ordnungszahl in diesem System..
Also:
A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26

Dann schreibe ich genau das auf was gebraucht, Gewünscht oder behoben werden soll und numeriere das Wort oder den ganzen den Text aus.
Beispiel:

S c h u t z v o r d e r j e t z i g e n G r i p p e
19.03.08.21.20.26. 22.17.18. 04.05.18. 10.05.20.26.09.07.05.14. 07.18.09.16.16.05

Anschließend führe ich eine arithmetische Reduktion (Addition) der zuvor in 7-er Gruppen unterteilten Zahlenreihen durch, indem ich von hinten beginnend nach vorne die jeweiligen Teilergebnisse durchaddiere. Das klingt komplizierter als es ist.

190) (3082120) (2622171) (8040518) (1005202) (6090705) (1407180) (9161605)
+(6659491) +(0568786) +(9161605)
=(6659491) =1(0568785)
+ 1
= (0568786)

Mit dieser Methode der Reduktion kommt am Ende, wenn ich richtig gerechnet habe die
Grippenschutzrate 01409694 heraus.

Bei dieser Art von Ratenberechnung ist natürlich zu berücksichtigen, daß es viele Möglichkeiten gibt eine Rate gegen Grippe zu erhalten. Möglicherweise hätte der Betroffene auch andere Formulierungen gewählt und dann eben die genau zu ihm oder für ihn passende Rate erhalten.

Alternative Vorschläge wären:
Grippeheilmittel
Immunität gegen die Viren der Influenza
Vermeidung einer Ansteckung mit Grippeviren
Steigerung der Infektabwehr
. Schutz vor Grippeinfektion
usw. usw

Leicht kann nun bei einem Laien der Eindruck entstehen, daß es sich hier vielleicht um ein beliebiges und unwissenschaftliches Herumprobieren handelt, doch dieser Anschein trügt, denn jeder Mensch hat ja seine eigene und von anderen unterschiedliche Immunabwehr.
Wenn das also überhaupt jemand wissen und beurteilen kann, dann doch wohl eigene Unter- oder Oberbewußtsein der Klienten, denn nur sie kennen die Stärken und Schwächen der eigenen Infektabwehr und die Gefahren und Risiken einer möglichen Ansteckung. Nur die können auch dafür sorgen, daß die möglichen Abwehrschwächen behoben, die Stärken des Immunsystems erhalten und gesteigert werden. Dieses Wissen fließt dann unterbewußt in die Formulierungen der Wünsche und Probleme mit ein. Der Berater braucht nur das Ergebnis zu berechnen. Allerdings sollte das Ergebnis seiner Berechnungen immer noch einmal auf Rechenfehler überprüft werden. Bevor er die Rate durch die Balance zu Anwendung bringt, muß ja sowieso zuerst mit dem Pendel überprüft werden, ob sie auch zu den Probanten paßt. Theoretisch funktioniert es so richtig. Die Praxis sieht aber zumeist anders aus, weil zum einen die Klienten nie wissen, was sie wirklich wollen und zum anderen weil die Berater selbst andere Vorstellungen davon haben, wie sie anderen Menschen helfen wollen..
Therapeuten, wie Ruth Drown, berechneten sich die eingesetzten Raten aus ihren eigenen Vorstellungsinhalten oder der Nomenklatur ihres Medizinberufes. Krankheitsnamen und Organfunktionen hatte sie als Rate vorliegen und bot sie dann nach der Diagnose, als fertiges Produkt oder als Hilfe für alle diejenigen Klienten an, die den Weg zu ihnen finden.
Diese Art der Diagnose und Behandlung gleicht dann wohl mehr einem Analyse- oder Verkaufsgespräch, als einer echten Therapiesitzung. Diese Unterschiede zu kennen und zu wissen welchen Ansatz man selbst nehmen will, ist sehr wichtig, denn dann braucht man sich auch nicht zu streiten.
>>Jedem das Seine !<< Oder: >>Was dem Einen die Eule ist dem Anderen die Nachtigall<<.
Es gibt eben sowohl Menschen, denen es Spaß macht so lange durch die Schuhläden zu laufen, bis sie das passende oder gewünschte Paar Schuhe gefunden haben, als es auch Menschen gibt, die genau wissen was sie wollen, und sie die Schuhe genau nach Maß anfertigen lassen.
Wenn die aufgewendete Zeit für die Beschaffung der Schuhe ehrlich in Heller und Pfennig aufgerechnet wird, dann sind am Schluß beide Paar Schuhe wohl gleich teuer gewesen..
Es gibt allerdings einen großen und entscheidenden Unterschied in dieser Schuhklientel.
Derjenige, der seine Schuhe einzeln anfertigen läßt, weiß was er will und was sie kosten und er verwendet seine Zeit nicht für die Suche, sondern dafür das Geld für die Schuhe zu verdienen..
Die Anderen werden von der Hoffnung getrieben, daß sie möglicherweise das zu ihren Vorstellungen passende Paar Schuhe gleich finden, vielleicht sogar auch noch als Sonderangebot, oder daß sie etwas Preiswertes und Ähnliches finden, vielleicht finden sie sogar ein Geschäft in dem alle Schuhe sehr billig sind. Meist passiert jedoch nichts von alledem, und nur damit sie am Ende nicht mit leeren Händen dastehen, kaufen sie sich irgend etwas anderes, das zu billig war um es anderen überlassen zu können. Letztendlich sind sie aber enttäuscht, weil sie so eigentlich nie bekommen, was sie wirklich brauchen. Deshalb ist es so wichtig nach dem zu Fragen was sie sich wirklich Wünschen zu fragen oder danach was ihnen fehlt oder echt gebraucht wird. Der Betroffene sollte das dann auch selbst formulieren. Der Anwender muß dann nur noch berechnen, radionisch überprüfen und am Schluß ausbalancieren..
Mir selbst ist das alles zu umständlich, zu zeitraubend und viel zu nervig, weil die Menschen zumeist Stunden oder Tage brauchen um ihr triebgesteuertes Denken in den Griff zu bekommen um so auch nur Ansatzweise zu wissen, was sie wirklich brauchen oder wollen.
Fumaria1 hat geschrieben: Die radionischen Raten
von Dr. med. Ruth Drown

Fast jeder der sich heute mit der Radionik beschäftigt, kennt die aus Amerika stammenden und auch in England und Deutschland weit verbreiteten Raten oder Codes (bis zu 8-stelligen Zahlenkombinationen) der jüdischen Ärztin Dr. med. Ruth Drown. Viele meiner Bekannten machten daher auch die Erfahrung, daß diese Raten bei manchen Menschen trotzdem unwirksam sind.
Seltsam ist, daß das bei der Anwendung für Frauen und Frauenkrankheiten kaum vorkommt, jedoch bei Männern und deren Krankheiten oft auftritt..
Es liegt nah daraus zu schließen, daß es zu einen daran liegen kann, daß Dr. med. Ruth Drown, selbst eine Frau, die Frauenleiden wahrscheinlich besser verstehen konnte, als die Krankheiten und Leiden von Männern.
Eine weitere Möglichkeit besteht vielleicht darin, daß man nur verstehen und behandeln kann, was man selbst hat oder ist. Das hilft uns jedenfalls auch nicht so recht weiter, weil es ebenso viele Beweise für das Gegenteil gibt.
Das Problem mußte also woanders liegen und auch dort zu finden sein, nämlich in der Person Ruth Drown selbst und ihrer Biographie. Was viele vielleicht nicht wissen, Ruth Drown war eine Jüdin und lebte und studierte in Amerika und allein das erklärte mir auch den Grund für die Unwirksamkeit der männlichen Raten, denn sie gelten nur für jüdische und damit alle beschnittenen Männer. Kaum jemand in Europa weiß nämlich, daß in Amerika heute fast 85% aller Männer direkt nach der Geburt, ohne medizinische oder vermeintlich religiöse Indikation, beschnitten, das heißt für mich, daß sie eigentlich sexuell mißbraucht und/oder verstümmelt werden.
Dieser perverse und heutzutage auch völlig unnötige Modeeingriff zerstört nachhaltig und völlig unnötig sehr große Bereiche der hochsensiblen, frühkindlichen Emotionalität der männlichen Säuglinge. Diese frühkindliche Traumatisierung durch die Beschneidung des männlichen Sexualorgans, führt nicht nur zu einer Verödung des Mitempfindens sondern auch zu einer Verwüstung der sexuellen Phantasie. Diese kollektive und sehr gezielte Verstümmelung der Männerpsyche wird im weiteren Leben nie mehr geheilt oder überwunden. Man kann die Spätfolgen der Beschneidung und ihre negativen Auswirkungen an der herrschenden Doppelmoral und gesellschaftlichen Bigotterie, der latenten Gewaltbereitschaft, den Waffengesetzen, der Rachejustiz und natürlich an den amerikanischen Filmerzeugnissen ablesen. Weil aber ein großer Teil menschlicher Erkrankungen oder Leiden auch immer einen psychosozialen oder seelischen Hintergrund haben, mußte Ruth Drown ihre, aus Erfahrung gewonnenen Radionikraten natürlich darauf abstimmen. Für unbeschnittene und daher emotional normalere Männer aus dem Rest der Welt, in der eine Beschneidung zum Glück immer noch unüblich ist, oder erst beim Eintritt ins Erwachsenenalter, also viel später vorgenommen wird, sind diese Drown - Raten kaum zu gebrauchen. Ausnahmen bilden aus meiner Erfahrung die Raten für Verletzungen und Unfallfolgen, weil hier die Psyche scheinbar weniger eine Rolle spielt. Zu uns europäischen, unbeschnittenen und nichtjüdischen Männern passen daher auch die Raten des Engländers >>De la Warr<< viel besser. Und weil Frau Dr. Drown eben auch eine gläubige Jüdin war, konnte sie die Krankheiten nur so verstehen und behandeln, wie sie in ihr kulturgebundenes, jüdisches Weltbild paßten. Kenner dieser Szene wissen, daß die jüdische Heilkunst viel mit jüdischer Mystik und deren Geheimlehren zu tun hat und letztendlich alles irgendwie mit dem System der Quabbalistik arbeitet, dessen Grundmodell und Denkstrukturen eng mit dem jüdischen >>Baum der Erkenntnis<< verbunden ist.

Vom wahren und echten Baum des Lebens abstammenden, sogenannten
>>Baum der Erkenntnis<<

wurden aus Gründen der jüdischen Weltsicht und ihren Glaubensvorstellungen schlimme und für das Denken verheerende Verbiegungen vorgenommen. Eingeweihte wissen, daß dabei verschiedene Baumzentren, jüdisch Sephira, wegen der angeblichen Vertreibung der Juden Adam und Eva aus dem Paradies, entweder entfernt und/oder nach unten verschoben wurde. Das ursprünglich 4. Sephiroth hat jetzt die Nummer 10 und heißt bei den Juden Malkuth. Die leere Stelle die es im Baum hinterlassen hat, trägt auch heute noch den geheimen Namen Daath (Wissen). Entscheidend bei diesem jüdischen System ist jedoch, daß sich durch diese Verschiebungen nicht nur falsche Verbindungen und Herleitungen ergeben, sondern sich zwangsläufig auch falsche Zahlenwerte bei den Raten ergeben müssen, weil die natürliche Reihenfolge der Baumenergiezentren (Welten oder Sephias) systematisch verbogen wurden.
Es ist weiterhin ein Merkmal des quabballistischen Denkens, daß man immer weitere Erkenntnisbäume unter- und übereinander setzt, deren Wurzeln immer die Spitze des nächsten bilden oder umgekehrt. Die Anzahl der Erkenntnisbäume ist daher unendlich. Als bekennender Heide und Nordländer bin ich selbst ja weder ein Anhänger dieser jüdischen Quabballah noch der daraus abgeleiteten afrikanischen Numerologie. Es ist aber offensichtlich, daß Ruth Drown der Vierteilung von Malkuth (die irdische Realität) folgte und in ihren Raten auch zum Ausdruck brachte.
Zur Tarnung ihres quabballistischen Heilsystems verwendete sie zum Beispiel einfach satt der 1, 2, 3, 4, 5, .. usw die Zahlen 01, 02, 03 04, usw. sie ging dabei durch 10 Erkenntnisbäume bis zur Zahl 100 und die Null verwendete sie für das Reich Gottes oder die Übergänge in die verschiedenen Erkenntnisbäume. Sie kombinierte für ihre Heilraten also immer 4 dieser Doppelzahlen, die ersten beiden Doppelzahlen geben die Ursache an und die letzten beiden den Heilungsweg. Tiefer will ich hier nicht in die Mysterien der Quabballah einsteigen, weil sie zum Einen sehr spezifisch sind und zum Anderen für mich als Heide auch kaum Gültigkeit besitzen. So ist zumindest meine Sichtweise und Erfahrung.
Sicher ist nur, daß Ruth Drown entweder gute Bücher aus Frankreich oder eben einen guten Lehrer gehabt haben muß. Diese Art von radionischer Heilarbeit kommt ja aus Frankreich, wo sie im späten Mittelalter von zwei katholischen Mönchen aus der Versenkung ihres eigenen, keltischen Erbes wiederentdeckt wurde.
Als ihre Erfolge und Wunderheilungen jedoch bekannt wurden und herauskam, daß sie auch Nichtjuden heilte wurde sie inhaftiert, ihre Praxis zerstört und sie selbst starb in der Haft unter mysteriösen Umständen. Mit anderen Worten sie wurde von gewissen Freimaurerkreisen getötet. Nun ihre Raten und ihr Heilsystem haben überlebt, wenn auch die Anwendung für mich persönlich viel zu umständlich ist. Es ist nämlich immer eine Heidenarbeit die passenden Raten herauszusuchen, für unbeschnittene Männer umzurechnen und auszubalancieren. Bei den >>De la Warr – Raten<< ist es das gleiche Problem mit dem Heraussuchen der richtigen Raten und deren Umrechnung, wenn jemand beschnitten ist.
Wenn ich statt wie üblich, mit der von mir entwickelten Runenpsionik, aus den eben genannten Gründen auch mit der Radionik arbeiten muß, weil Frühbeschnittene niemals mit Runenpsionik in Berührung kommen sollten. Es besteht nämlich eine natürliche Feindschaft zwischen beiden.
Aus diesen Gründ habe ich mir zur Gewohnheit gemacht, alle benötigten Raten mit einem sehr einfachen und jederzeit verfügbaren Schlüssel selbst zu berechnen.
Er funktioniert so.
Ich schreibe zuerst das ganze Alphabet in der richtigen Reihenfolge auf und setze dann unter jeden Buchstaben seine zweistellige natürliche Ordnungszahl in diesem System..
Also:
A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26

Dann schreibe ich genau das auf was gebraucht, Gewünscht oder behoben werden soll und numeriere das Wort oder den ganzen den Text aus.
Beispiel:

S c h u t z v o r d e r j e t z i g e n G r i p p e
19.03.08.21.20.26. 22.17.18. 04.05.18. 10.05.20.26.09.07.05.14. 07.18.09.16.16.05

Anschließend führe ich eine arithmetische Reduktion (Addition) der zuvor in 7-er Gruppen unterteilten Zahlenreihen durch, indem ich von hinten beginnend nach vorne die jeweiligen Teilergebnisse durchaddiere. Das klingt komplizierter als es ist.

190) (3082120) (2622171) (8040518) (1005202) (6090705) (1407180) (9161605)
+(6659491) +(0568786) +(9161605)
=(6659491) =1(0568785)
+ 1
= (0568786)

Mit dieser Methode der Reduktion kommt am Ende, wenn ich richtig gerechnet habe die
Grippenschutzrate 01409694 heraus.

Bei dieser Art von Ratenberechnung ist natürlich zu berücksichtigen, daß es viele Möglichkeiten gibt eine Rate gegen Grippe zu erhalten. Möglicherweise hätte der Betroffene auch andere Formulierungen gewählt und dann eben die genau zu ihm oder für ihn passende Rate erhalten.

Alternative Vorschläge wären:
Grippeheilmittel
Immunität gegen die Viren der Influenza
Vermeidung einer Ansteckung mit Grippeviren
Steigerung der Infektabwehr
. Schutz vor Grippeinfektion
usw. usw

Leicht kann nun bei einem Laien der Eindruck entstehen, daß es sich hier vielleicht um ein beliebiges und unwissenschaftliches Herumprobieren handelt, doch dieser Anschein trügt, denn jeder Mensch hat ja seine eigene und von anderen unterschiedliche Immunabwehr.
Wenn das also überhaupt jemand wissen und beurteilen kann, dann doch wohl eigene Unter- oder Oberbewußtsein der Klienten, denn nur sie kennen die Stärken und Schwächen der eigenen Infektabwehr und die Gefahren und Risiken einer möglichen Ansteckung. Nur die können auch dafür sorgen, daß die möglichen Abwehrschwächen behoben, die Stärken des Immunsystems erhalten und gesteigert werden. Dieses Wissen fließt dann unterbewußt in die Formulierungen der Wünsche und Probleme mit ein. Der Berater braucht nur das Ergebnis zu berechnen. Allerdings sollte das Ergebnis seiner Berechnungen immer noch einmal auf Rechenfehler überprüft werden. Bevor er die Rate durch die Balance zu Anwendung bringt, muß ja sowieso zuerst mit dem Pendel überprüft werden, ob sie auch zu den Probanten paßt. Theoretisch funktioniert es so richtig. Die Praxis sieht aber zumeist anders aus, weil zum einen die Klienten nie wissen, was sie wirklich wollen und zum anderen weil die Berater selbst andere Vorstellungen davon haben, wie sie anderen Menschen helfen wollen..
Therapeuten, wie Ruth Drown, berechneten sich die eingesetzten Raten aus ihren eigenen Vorstellungsinhalten oder der Nomenklatur ihres Medizinberufes. Krankheitsnamen und Organfunktionen hatte sie als Rate vorliegen und bot sie dann nach der Diagnose, als fertiges Produkt oder als Hilfe für alle diejenigen Klienten an, die den Weg zu ihnen finden.
Diese Art der Diagnose und Behandlung gleicht dann wohl mehr einem Analyse- oder Verkaufsgespräch, als einer echten Therapiesitzung. Diese Unterschiede zu kennen und zu wissen welchen Ansatz man selbst nehmen will, ist sehr wichtig, denn dann braucht man sich auch nicht zu streiten.
>>Jedem das Seine !<< Oder: >>Was dem Einen die Eule ist dem Anderen die Nachtigall<<.
Es gibt eben sowohl Menschen, denen es Spaß macht so lange durch die Schuhläden zu laufen, bis sie das passende oder gewünschte Paar Schuhe gefunden haben, als es auch Menschen gibt, die genau wissen was sie wollen, und sie die Schuhe genau nach Maß anfertigen lassen.
Wenn die aufgewendete Zeit für die Beschaffung der Schuhe ehrlich in Heller und Pfennig aufgerechnet wird, dann sind am Schluß beide Paar Schuhe wohl gleich teuer gewesen..
Es gibt allerdings einen großen und entscheidenden Unterschied in dieser Schuhklientel.
Derjenige, der seine Schuhe einzeln anfertigen läßt, weiß was er will und was sie kosten und er verwendet seine Zeit nicht für die Suche, sondern dafür das Geld für die Schuhe zu verdienen..
Die Anderen werden von der Hoffnung getrieben, daß sie möglicherweise das zu ihren Vorstellungen passende Paar Schuhe gleich finden, vielleicht sogar auch noch als Sonderangebot, oder daß sie etwas Preiswertes und Ähnliches finden, vielleicht finden sie sogar ein Geschäft in dem alle Schuhe sehr billig sind. Meist passiert jedoch nichts von alledem, und nur damit sie am Ende nicht mit leeren Händen dastehen, kaufen sie sich irgend etwas anderes, das zu billig war um es anderen überlassen zu können. Letztendlich sind sie aber enttäuscht, weil sie so eigentlich nie bekommen, was sie wirklich brauchen. Deshalb ist es so wichtig nach dem zu Fragen was sie sich wirklich Wünschen zu fragen oder danach was ihnen fehlt oder echt gebraucht wird. Der Betroffene sollte das dann auch selbst formulieren. Der Anwender muß dann nur noch berechnen, radionisch überprüfen und am Schluß ausbalancieren..
Mir selbst ist das alles zu umständlich, zu zeitraubend und viel zu nervig, weil die Menschen zumeist Stunden oder Tage brauchen um ihr triebgesteuertes Denken in den Griff zu bekommen um so auch nur Ansatzweise zu wissen, was sie wirklich brauchen oder wollen.


Lieber Fumaria1,

ich wäre für eine kurze Zusammenfassung Ihrer Ausführungen dankbar, um verstehen zu können, was Sie uns damit sagen wollen? Und sind Sie der Meinung, dass man die sog. Psychonauten im öffentlichen Raum erkennen kann , um sich vor diesen Personen rechtzeitig in Sicherheit bringen zu können. Und wenn ja, wie?

Es bleiben - zumindest für mich - noch eine Menge offen, deren Beantwortung ich harre.

Es grüßt
OldChatterhand
@OldChatterhand Du schreibst:

>>Lieber Fumaria1,
ich wäre für eine kurze Zusammenfassung Ihrer Ausführungen dankbar, um verstehen zu können, was Sie uns damit sagen wollen? <<


Die Informationsmedizin wurde inzwischen digitalisiert und die Möglichkeiten sind nur noch durch die eigenen Vorstellungen begrenzt.

>>Und sind Sie der Meinung, dass man die sog. Psychonauten im öffentlichen Raum erkennen kann , um sich vor diesen Personen rechtzeitig in Sicherheit bringen zu können. Und wenn ja, wie?<<


Deine Existenz als Normalo ist für einen Psychonauten völlig uninteressant, daher wirst Du solche, wie echte Hexen eben auch, nie erkennen.

>>Es bleiben - zumindest für mich - noch eine Menge offen, deren Beantwortung ich harre.<<


In Zeiten des Internetzes wirst Du Dich selbst kundig machen müssen und können, denn ich arbeite ja nicht mehr für Geld.
Was auch sehr interessant sein dürfte ist das indische Heilsystem mit Gebets-Symbolen. Hier die allgemeine Vorstellung durch Wicki-Pedia

https://de.wikipedia.org/wiki/Sanjeevini


und hier wie es funktioniert


http://www.energieimpulse.net/komplemen ... anjeevini/
mit Möglichkeit zum down-load für geeignete Geräte.



und hier das ganze wunderbare System des geistigen Heilens

https://www.beate-wawrin.de/sanjeevini-downloads