Da für mich die Astrologie immer schon ein Entsprechungs- oder Analogiesystem war, entsprechen die astrologischen Häuser auch den jeweiligen Tierkreiszeichen. So entsprechen dem Widder das erste Haus, dem Stier das 2. Haus, dem Zwilling das 3. Haus usw. damit aber auch den gleichen Elementzugehörigkeite, demnach also das 1. Haus dem Element Feuer und das 2. Haus dem Element Erde, das 3. Haus dem Element Luft usw. usw.
Auch die Würden der Planeten in den Zeichen oder Häusern sind davon berührt, so kann ein Planet im Haus im Fall stehen und im Zeichen in der Erhöhung. Da die Häuser meiner Meinung nach für das Familienleben stehen und die Zeichen mehr für die Gesellschaft kann das Sinn machen, dass man z. B. in der Familie als schwarzes Schaf gilt aber in der Gesellschaft gefeiert wird.
Ebenso verkörpert der sogenannte Aszendent auch den Vorfahr aus der Ahnenreihe dessen Lebensmodell übernommen oder vererbt wurde, der gegenüberliegende Deszendent ist demnach dann der Nachfolger der unser heutiges Lebensmodell übernehmen wird, der Sinn ist ja einfach durch die jeweilige Zeichenbesetzung zu erraten.
Zu erwähnen bleibt noch der MC als Himmelsmitte de das väterliche Streben aufzeigt und der IC also die Himmelhöhe das Wollen der Mutter.
guten Tag,

sehr interessant was diese Seite ü50 treffen so an bietet.
Hat einer von Euch Erfahrung mit Radionik gemacht …, ?
Und wirksame / sichtbare Erfahrung gemacht ?
:o
Meral18 hat geschrieben: guten Tag,

sehr interessant was diese Seite ü50 treffen so an bietet.
Hat einer von Euch Erfahrung mit Radionik gemacht …, ?
Und wirksame / sichtbare Erfahrung gemacht ?
:o



Radionik beinhaltet auch die neueste Informationsmedizin und ist für mich selbst unerlässlich um alle Bereiche des Seins zu gestalten, und sie wirkt auch sehr gut bei Tieren und Pflanzen. Der große Vorteil bei diesen Systemen sind die AUS- und Einschalter, die dadurch unsere mentalen Kräfte steuern helfen. Man kann seine Geräte recht einfach auch selbst bauen.

https://dgeim.de/
>>ZOENSE<<

Die Handhabung der magischen Quadrate
und sonstiger geometrischer Figuren.


Der Begriff des „ZOENSE“ ist mir Ende der 70.-er bis Mitte bis Ende der achtziger Jahre und dann immer nur ganz vereinzelt begegnet. Was dieser gälische Begriff in sprachlicher Hinsicht genau bedeutet, kann ich selbst nicht genau sagen. Er wurde im englischsprachigen Raum, von einem irischen Architekten und Hobbyarchäologen, als sogenannte, uralte Tempelwissenschaft der Druiden angeblich wieder neu entdeckt. Und er hat eine kleine, aber sehr erlesene Anhängerschaft auf den britischen Inseln gefunden, zu der selbst der englische Thronfolger Prinz Charles gehört. Er leitete selbst, als Sponsor und Schirmherr, eine praktische Wiedererweckung, der alten nordischen Bauharmonien des früher vorhandenen Siedlungswissens ein. Er ließ ein mittelalterliches Modelldorf errichten, jedoch mit dem neuesten technischen Stand und die Menschen waren so begeistert, daß die Häuser schon in der Planungsphase alle verkauft wurden.
Anstatt sich hier nun den Kopf über die Sinnbedeutung des „ZOENSE“ oder irgend welche sonstigen Begriffsbildungen zu zerbrechen, sollte man sie einfach so belassen, wie sie der Entdecker oder Erfinder selbst benannt hat. Zumeist liegen auch noch Urheberrechte auf den Begriffen, man muß dann eben neue Prägen oder die alten einfach in Anführungszeichen stellen. Krampfhaft andere Begriffe prägen zu wollen, schafft meiner Meinung nach nur unnötige Verwirrung und spaltet die Interessenlager, anstatt sie zu bündeln und zusammenzuführen. Viel wichtiger ist es zu verstehen, worum es beim engl. „ZOENSE“ eigentlich wirklich geht und ob sich diese neuentdeckte „alte Wissenschaft“ nicht auch bei uns unter einem anderen Namen erhalten hat.
Und siehe da, es gibt auch in dieser Hinsicht wieder einmal nichts Neues unter der germanischen Sonne. „Zoense“ ist im Kern eigentlich nichts anderes, als unsere eigene und uralte >>heilige Geomantie<<, allerdings wird „Zoense“ speziell angewandt für die Gestaltung, Plazierung und Konstruktion von Gebäuden. „Zoense“ ist mithin nur ein Teilgebiet der eigentlichen Geomantie und entspricht nach meinem eigenen Kenntnisstand, seinen Inhalten und Absichten nach eigentlich viel mehr dem chinesischen >>Feng-Chui<<. Dessen Vor- und Nachteile habe ich jedoch schon in einer anderen Arbeit ausgeführt. Ich sollte hier auch gleich erwähnen, daß ich nichts gegen diese fremden Systeme habe, denn man kann sehr viel aus ihnen lernen, aber sie sind und bleiben für uns selbst zumeist unpassend. Um das zu verstehen, brauchen wir einfach nur in unserer eigenen Geschichte so weit zurückzugehen, bis wir auf eine europäische Urkultur stoßen in der alles Wissen, des ZOENSE. Wie das >>FENG – CHUI<< haben beide ihre gemeinsamen und eigentlichen Wurzeln in der Geomantie. Es ist die frühsteinzeitliche Kultur der Hyperboräern mit ihren Megalithbauwerken der Dolmen und Hünengräber, vielleicht geht es ja noch weiter zurück bis in die Zeiten von Atlantis. Darüber will ich aber nicht spekulieren.
Wer sich für diese Frühgeschichte und ihre erstaunlichen Leistungen interessiert, dem sei das Buch von Prof. Heinz Kaminski >>Sternstraßen der Vorzeit<<, erschienen im Verlag Bettendorf, empfohlen.
Entschuldigen Sie, ich schweife immer wieder ab und verliere mich dann in der Fülle unserer eigenen Geschichte, sie ist zwar wichtig, weil sie die wahre Grundlage unseres heutigen Daseins ist.
Jedoch, so wie Sie mich vielleicht kennen, dann wissen Sie, daß mir selbst nur das wichtig ist, was wir aus unserer eigenen Geschichte für unser eigenes >>Hier und Heute<< und für das Morgen unserer Kinder gebrauchen und gestalterisch einsetzen können. Und das ist der praktische Umgang und die Nutzung der Möglichkeiten, die in diesen alten Systemen stecken. Ausnahmsweise will ich heute auch mal nicht über die Runen reden, sondern über das Wissen, das aus der gleichen Zeit und Kultur sonst noch überliefert geblieben ist. Es ist die Magie der Körper und der Flächen, wie Quadrate, Dreiecke und Kreise. Wer sich in dieses Gebiet vertiefen will, der findet einiges in der Literatur der Freimaurer, bei den Rosenkreuzern und in der jüdischen Quabbalistik. Besonders empfehlen kann ich hier das Buch von Dr. Erich Bischoff, >>Die Mystik und Magie der Zahlen<< erschienen im Ansata-Verlag.
Wer weiß denn heute noch, daß die vielen und weit verbreiteten Sigille und magischen Insignien, ob sie nun für Planetenintelligenzen, Dämonen oder Schutzgeister gelten sollen fast immer auf den Wirkprinzipien der magischen Quadrate beruhen.
Im Grunde funktioniert auch jede magische Beschwörung oder Evokation auf diesen Prinzipien. Magie ist überhaupt sehr einfach, wenn man erst einmal das zu Grunde liegende Prinzip verstanden hat, Problem entstehen erst durch die Vielfalt und die möglichen Variationen. Bei einem einfachen magischen Beschwörungsritual, steht der Magier fast immer selbst in einem Kreis oder Doppelkreis, das Anzurufende, oder zu Beschwörende wird, wenn es sich manifestieren soll, in der Regel in ein außerhalb des Kreises liegendes Dreieck gebannt. Auf dem magischen Altar, (selbst meist ein Rechteck) werden mit Hilfe der aus magischen Quadraten erstellten Sigille oder Zeichen und magischer Sprüche (alles Reduktionen oder technische Variationen der Magie mit den magischen Quadraten) die Geister beschworen. Letztendlich gründet und funktioniert auch die heute bei den Insidern für ach so modern gehaltene Radionik letztendlich auch „nur“ auf den Prinzipien der magischen Quadrate, Kreise und Symbole. Etwas anders verhält es sich allerdings mit den Runen selbst und der mit ihnen durchgeführten „Runen-Psionik“. Zum besseren Verständnis meiner nun gleich folgenden Herleitungen und Anwendungen, muß etwas für die neuen Zuhörer erwähnt werden. Wie sie wissen arbeitet die >>Gruppe Sleipnir<< mit den drei einfachen Grundstrukturen der germanischen Schicksalsgöttinnen, den drei Nornen, Urda, Werdandi, Skuld

1. Dem nordischen Lebensbaum, für das Wirken Urda ’s.

2. Die nordische Tyr – Kreis - Astrosophie und Geomantie, für das Walten Werdandi ’s

3. Den nordischen Runen, für das Werten von Skuld.

Das verbindende Agens zwischen den drei Bereichen ist der von uns geprägte und stets verwendete Begriff des „Befindlichkeitswertes“. Zur Unterscheidung der verschiedenen Befindlichkeitswerte verwenden wir sowohl die römischen Zahlen, die Planetenzeichen oder die nordischen Götternamen. Dies war leider notwendig, um die Sinninhalte, mit denen wir arbeiten und so wie wir ihre Inhalte deuten, von den in unseren Augen art- und wesensfremden Disziplinen, wie der jüdischen Quabbalia und der römischen Sterndeuterei des Tierkreises, zu unterscheiden. Zudem gibt es immer den dummen Streit zwischen den „Experten“ wie und was, ein bestimmter Begriff genau zu bedeuten hat, und in welchem Kontext er gesehen wird. Jeder will seine eigenen Begriffe für seine Werte und Weltsicht haben, und wacht darüber eifersüchtig. Was soll’s, machen wir es einfach genauso.
Um Ihnen Beispiel und eine Anschauung zu geben wie so etwas funktioniert, habe ich diese Aufstellung gemacht.

​ Zahlenwert Astrosophie* Sinn, Bedeutung* astrolog. Planet

0 Norne Frigga Wille, karmisches Erbe Pluto

I Norne Urda Raumerfassung Neptun

II Norne Werdandi Zeiterfassung Uranus

III Norne Skuld Bewertung, (Paniken) Saturn

IV Ase Thor Schutz, Harmonie Jupiter

V Walküren Energie, (Phobien) Mars

VI die Wanen Freya und Frey geistiges Ich die zwei Sonnen

VII Ase Baldur Affinität Venus

VIII Ase Loki das Denken, der Intellekt Merkur

IX Ase Wodan/Odhin Instinkt, Emotion die zwei Monde

X der Drache Fafnir Begegnungen Mondknoten

XI Erda, Mitgart die jetzige Existenz Erde

XII Himmel** Träume

XIII Atlantis** Zukunftsängste

XIV Iduna** Lebenskraft, genetisches Erbe usw.


Ich lasse diese Aufstellung noch eine Weile auf dem Projektor liegen, warum, das werden sie gleich verstehen, wenn ich mit den magischen Figuren oder Flächen im Einzelnen beginne.

Wir gehen im nun Folgenden immer Schritt für Schritt von oben nach unten die Bedeutungen durch.

Sollten sie Fragen haben oder etwas nicht verstehen, dann möchte ich sie bitten es gleich zu sagen und ihre Fragen gleich zu stellen, weil sie sonst möglicherweise den Zusammenhang verlieren.
Beginnen wir mit den einzelnen Figuren in der gleichen Reihenfolge wie auf der Tabelle.

zu 0. Die Null ist etwas anderes als das Nichts und beide sind eigentlich nicht darstellbar und wenn, dann nur die Null. Sie ist das erste Zeichen der Anfang- oder Ansatzpunkt, von dem aus alles beginnt. Symbolisch ist es auch der dunkle Punkt in jeder Vergangenheit.

zu.I. Die Eins ist das Zeichen der Dualität, der individuelle Abgrenzung vom Anderen, des Seins vom Nichts, das Bewußte vom Unbewußten. Sein Symbol ist der Kreis, der Doppelkreis und der Kreis mit dem Punkt.

zu II. sein Zeichen ist der Strich mit seinen zwei Endpunkten, er ist das Symbol der Bewegung, das Verstreichen der Zeit. Das Waagrechte, Schräge und Senkrechte, die kürzeste Verbindung zwischen den Start- und Zielpunkten. Hier siedelt sich die Runenzauberei an, die genauso direkt wirkt wie ein Strich.

zu III. Mit der Drei kommen wir nach dem Kreis wieder auf eine geometrische Figur, zum magischen Dreieck.
Phytagoras hat eines seiner Gesetze erkannt, nämlich die Tatsache, daß die Summe der beiden Flächen, die aus dem Quadrat der
Kathede (Mutter, Vergangenheit) und dem Quadrat aus der
Ankathede (Vater, Gegenwart) gebildet wird, mit dem Quadrat aus der
Hypotenuse (Kind, Zukunft) flächengleich ist.
Mit dieser Lehre und den daraus erwachsenden Möglichkeiten für eine ziemlich genaue Zukunftsberechnung haben sich schon im 18.-ten Jahrhundert die sogenannten Martinisten aus Frankreich sehr viel beschäftigt. Von ihnen wurden damals auch schon die ersten Vorläufer der heutigen, modernen Radionik entwickelt.

zu IV. Ab der Vier ist es nicht nur möglich ein magisches Quadrat, sondern auch ein Tetraeder( Dreieckspyramide), zu erstellen. Damit kann zum ersten Mal auch die zweidimensionale Fläche verlassen werden, weil ab der Vier auch eine Raumerfassung möglich wird. Doch dieses Gebiet der Raumerfassung will ich jetzt ganz bewußt nicht weiter verfolgen, weil zur Fünf, Sechs, Sieben, Acht und Neun jeweils ein ganzer Tag notwendig wäre, um die vielfältigen Möglichkeiten zu erfassen und zu erläutern
Zumal die Vier als 2x2; 2+2 als 3+1 oder 4x1 zusammen mit den vorausgegangenen Symbolen völlig ausreichend für die meisten, magischen Arbeiten sind.

Hier mache ich nun einen kleinen Kunstgriff, ich gehe nun nicht weiter in die verschiedenen Vielecke, sondern ich verwende ab jetzt die oben stehende Aufzählung für eine Unterscheidung der verschiedenen Quadrate. Es hat sich in der magischen Praxis nämlich eingebürgert das Quadrat einfach in mehrere Teilquadrate zu zerlegen oder aufzugliedern, dessen magische Sinngebung sich dann nach der Anzahl der Teil- oder Unterquadrate richtet, die sich aus der Grundlinienteilung des Grundquadrates ergeben.
Es gibt folglich 2er, 3er, 4er, 5.er 6.er, 7.er usw. Quadrate, weil man die Grundlinie eines Quadrates ja in beliebig viele Teile unterteilen kann, um daraus neue und kleinere Quadrate zu erstellen.
Wichtig ist, daß sich die Anzahl der gesamten Unterquadrate immer aus der Anzahl der Unterteilung auf der Grundlinie mit sich selbst multipliziert ergibt. Ein 2.-er Quadrat hat also 4 Unterquadrate, ein 3.-er Quadrat hat folglich 9 Unterquadrate, ein 8-er bekommt 64 Unterquadrate usw.
Die Frage, die man sich jetzt stellen sollte, ist doch die, warum macht man so etwas, und /oder, wozu soll das gut sein.
Ganz einfach, durch die Unterteilung eines Quadrates in Unterquadrate, der Dreiecke in Unterdreiecke und der Kreise in Unterkreise gibt man jeder Figur gemäß ihrer Grundbedeutung einen zusätzlichen anderen magischen Zweck und damit auch andere Möglichkeiten zu zaubern.
Am Schluß meiner Ausführungen gebe ich ihnen einige Bespiele für die Figuren der Dreiecke und Quadrate mit. Zunächst erkläre ich jetzt erst einmal ganz allgemein und simpel, wie die ganze Magie und Zauberei mit den Quadraten, Dreiecken und Kreisen überhaupt technisch funktioniert. Dann erkläre ich nach welchen Kriterien man die Figuren Kreis, Dreieck, Quadrat eigentlich aussucht und welche der möglichen Unterteilungen man wie zu wählen hat. Nun hoffe ich noch, daß ich das mit kurzen und klaren Sätzen hinkriege, ohne mich im Unendlichen der Variationen und Möglichkeiten zu verlieren, vor allem dann, wenn Zwischenfragen auftauchen sollten. Wichtig ist es im Moment, sich immer, die von mir zuvor aufgezählten Bedeutungen und Sinninhalte, zu vergegenwärtigen. Deshalb lasse ich sie auch weiter auf dem Projektor liegen.


Die magischen Kreise

Die unterschiedlichen Doppel-, Drei- oder mehrfachen Kreise werden immer nach ihrer energetischen Potenz und der Art des Rituals oder zum sogenannten „Schutz“ des Magiers ausgewählt.


Für den Geldzauber verwendet man den vierfachen Kreis.

Für den Machtzauber oder Karrierezauber den fünffachen Kreis.

Für den Liebeszauber (Befindlichkeitswert VII, das Feld der Affinität) stellt sich der Magier in den siebenfachen Kreis, in den fünffach unterteilten Doppelkreis oder den siebenfach unterteilten Einfachkreis.

Für die Sexualmagie (Befindlichkeitswert V, das Feld der Energie) stellt sich der Magier hingegen besser in einen fünffachen Kreis, oder in einen fünffach unterteilten Doppelkreis.

Bei der Magie mit den Emotionen den neunfachen Kreis, oder neunfach unterteilten Kreis.

In der Beziehungszauberei einen 10 -fachten, oder 10-fach unterteilten Kreis.
usw.


Die magischen Dreiecke:

Werden magische Evokationen durchgeführt, oder sonstige Geister beschworen, dann sollten sie immer in die entsprechenden Dreiecke hineingebannt werden, deren Unterteilung dem Zahlenwert ihrer eigenen Herkunftswelt entsprechen sollte.
Wichtig! Die Dreiecke in den Dimensionen nicht zu klein machen, es sollte zumindest schon ein Stuhl hineinpassen, damit man seinem gerufenen oder evozierten Geist auch einen Platz anbieten kann. hihihi!
So bannt man z. B. einen sexuellen Buhldämon, also einen weiblichen Succubus oder männlichen Inkubus, deshalb auch am Besten in ein Dreieck mit 5-er Teilung. usw.
Mehr will ich zu diesem für einem Magier nicht ungefährlichen Gebiet hier nicht ausführen, wer mehr wissen will, kann sich von Franz Bardon das Buch >>die Kunst der magischen Evokation<< oder die 12 Bücher der praktischen Magie von dem Autoren >>Duval<<, oder reichhaltigen, ähnlichen Werken besorgen.
Es ist meiner Meinung nach sehr wichtig, mit dem Dreieck zu arbeiten, weil man dann selbst viel ruhiger arbeiten kann, weil einem dann nicht plötzlich und unvermittelt ein Dämon von hinten ansprechen oder sonst wie erschrecken kann. Oder sich gar ein Geist unsichtbar irgendwo im Raum aufhalten kann um dann auf den Magier zu lauern, bis dieser den Kreis verläßt. Das passiert jedoch meistens nur dann, wenn ohne ein magisches Dreieck gearbeitet wurde.
Ich habe da oft schon die tollsten Dinge gehört und gesehen und war natürlich auch selbst am Anfang meiner Zauberkarriere von solchen Mißgriffen betroffen, weil sie selbst niemand wußte, oder aber absichtlich verschwiegen hatte.


Die magischen Quadrate.

Sie dienen im großen und ganzen dazu, die magischen Kräfte und Energien zu lenken und zu steuern. Sie sind die Stütze für unseren gestaltenden Geist. Ordnung und Harmonie werden durch das Quadrat ebenso vermittelt wie Schutz und Respekt. Das Quadrat ist das magische Instrument des Unterwerfens und Zwingens. Wichtig ist in diesem Zusammenhang, daß sich ohne eine Gliederung in die jeweils unterschiedlichen Quadrate, die Formkräfte immer in der Mitte eines Quadrates, also im Schnittpunkt der Diagonalen, sammeln und akkumulieren.
Um dies zu vermeiden macht man ja gerade die weitere Unterteilung in Teilquadrate um diese Formkräfte steuern und dirigieren zu können. Dazu müssen jedoch immer die ganzen Zeilen oder Spalten verschoben werden. Und zwar so lange bis unsere gewünschte Zahl oder Sinngebung an dem richtigen Platz ist.

Prinzipiell gibt es vier unterschiedliche Quadrattypen,

1. die harmonischen Quadrate
sie erhält man, wenn man das Quadrat mit ganzen und natürlichen Zahlen oder Zahlenverhältnissen unterteilt. 1, 2, 3, 4, 5, usw

2. die disharmonischen Quadrate,
sie entstehen, wenn man sie mit ungleichen und unnatürlichen Zahlen wie den Dezimalbrüchen unterteilt

3. die geraden, oder passiven Quadrate
erhält man bei den (2.er), 4.er, 6.er, 8.er, 10.er usw. Einteilungen, denn bei Ihnen gibt es kein Feld, das in der Mitte zu liegen kommt, die Mitte wird dann nämlich immer von 4 Unterquadraten gebildet. Diese Quadrate sind sehr nützlich um gemachte Erfahrungen zu korrigieren und um sich zu verteidigen, frei nach dem Motto knapp vorbei, ist eben auch daneben. Wichtig ist bei diesen geraden Quadraten, daß hier immer nur die Diagonalen energetisch aktiv sind. Das ist wichtig, wenn man Unterquadrate von Großquadraten in gerade Quadrate unterteilt

4. die Ungeraden, oder aktiven Quadrate,
sie entstehen dann, wenn man das Großquadrat in 3.er, 5.er, 7.er. 9.er, 11.er Unterquadrate einteilt. Sie sind deswegen aktiv, weil man jeden beliebigen Zahlenwert in die in die energetische Mitte verlegen kann. Diese Manipulation der energetischen Potenz macht sie für den Magier so hoch interessant


Aus dem bereits Gesagten, kann der Wissende schon ersehen, wie man mit Hilfe der Quadrate seinen ganzen Lebensraum energetisch umgestalten und wie man für sich selbst positive Energien heranziehen und unliebsame abwehren kann. Alle Lebensräume können mit magischen Quadraten energetisch so verändert werden. Man braucht dazu nur eine Unterteilung in eine entsprechende Anzahl von Unterquadraten zu erstellen und diese dann energetisch durch eine Zahl, einen Gegenstand oder Buchstaben zu definieren.
Allerdings braucht man dann noch seine eigene Geburtstagszahl um sich selbst ins Zentrum zu setzen, oder um sich aus der Schußlinie zu bringen. Wie die Geburtstagszahl berechnet wird dürfte ja jedem hier bekannt sein, auch daß in unserem Befindlichkeitssystem der >>Gruppe Sleipnir<< dann immer noch zuerst Eins von der Geburtszahl subtrahiert werden muß. Statt 7 also 6, statt 9 die 8 usw.

Wenn jemand, ein von der >>Gruppe Sleipnir<< erstelltes Befindlichkeitsdiagramm, vor sich liegen hat, dann kann er neben vielen anderen Hinweisen auch ganz einfach die Himmelsrichtung ersehen in die einzelne Befindlichkeitspotentiale weisen.

Das Schöne daran ist, daß die röm. Nummern der Befindlichkeitswerte aus dem Befindlichkeitsdiagramm mit den Werten der magischen Figuren und Unterteilungen identisch sind. Das Dreieck für eine Evokation kommt von der Raummitte aus, in die Richtung, in die der eigene Befindlichkeitswert III auf dem persönlichen Diagramm hinweist. Der Schutzkreis kommt anschließend in die Richtung von der Raummitte aus, in die der eigene Befindlichkeitswert I hinzeigt.
Der Altar mit dem Dankopfer, dem entsprechenden Sigyll oder Formel wird in der Richtung errichtet, in der sich die entsprechenden Befindlichkeiten befinden. Die ausgewählte Anzahl der Unterquadrate stimmt dann immer mit den Befindlichkeitswert überein. Als das Viererquadrat in Richtung des Befindlichkeitswertes IV. 5 zur V, usw.
Wie dann noch die Potentiale innerhalb des Quadrates verschoben werden können, das kann durch den Zahlenwert des jeweiligen Horizontabschnittes oder Lebensbereiches vorgegeben sein, denn dieser müßte dann in die Mitte des Großquadrates. Es ist etwas schwierig die in der Kürze genauer zu erklären, ich zeichne euch rasch eine Skizze. Vorsicht ist besonders geboten bei dem Befindlichkeitswert IV, denn da ist unsere dünnste Stelle, oder das schwächste Glied, hier kann der Kreis brechen, zum Glück weis man ja auch immer wo sie ist, wenn man mit den eigenen Befindlichkeiten arbeitet. Dies ist genau die Stelle, an der man zur eigenen Sicherheit, den Wächter oder Schutzgeist postieren sollte (notfalls eine Markierungslinie ziehen oder einen Standpunkt markieren).

Für jede Durchführung eines magischen Rituals sind immer folgende Schritte notwendig:
Bezahlen! Das ist der erste Schritt. Wissen, Können und die gemachten Erfahrungen fordern ihren Preis

Wissen! Das ist dann der zweite Schritt, denn man muß, wie immer und bei allem, erst einmal festzulegen, was genau man eigentlich erreichen oder verändern will.

Wagen! Das ist der dritte Schritt. Man muß die Ziele angehen, die geeigneten Hilfsmittel dafür aussuchen und das Ritual festlegen.

Schweigen! Das ist der vierte Schritt. Niemals darüber reden was man vor hat und an welchem Zeitpunkt und an welchem Ort man ein Ritual durchführen wird.

Nicht vergessen, sich am Ende des Rituals für Rat und Tat bei den eigenen Geistern zu bedanken. Und niemals vergessen, das was man gerufen oder beschworen hat auch wieder zu entlassen. Genau kontrollieren, daß es oder sie auch wieder dahin verschwunden sind woher sie kamen. Schließe also immer wieder die magischen Pforten fest zu, bevor du die Kerzen löscht und den Kreis verläßt.
Du mußt es sicherlich schon bald büßen, wenn Du hierbei schlampig arbeitest, oder sogar grobe Fehler machst!!



Merke
Aber letztendlich muß man so oder so für alles bezahlen und es ist egal, ob man etwas tut oder bleiben läßt! Beides hat seinen Preis.