„Der Ausdruck [Anm.: gemeint ist der Titel des Berichts] ist gut gewählt, weil der Innenraum der Seele genauso unendlich und geheimnisvoll ist wie der äußere Weltraum und weil die Kosmonauten des äußeren wie des inneren Weltraums nicht dort verbleiben können, sondern auf die Erde, ins Alltagsbewußtsein zurückkehren müssen. Auch verlangen beide Fahrten eine gute Vorbereitung, damit sie mit einem Mindestmaß an Gefahr durchgeführt werden können und zu wirklich bereichernden Unternehmen werden.“

https://de.wikipedia.org/wiki/Psychonautik

Oder etwas für Veganer

https://bewusst-vegan-froh.de/drei-kraf ... erweitern/

Ich selbst habe mich mehr mit den Hopa-Hochpotenzen beschäftigt, die viel mehr können als nur Krankheiten heilen. Mit ihnen kann es gelingen sein Leben und das Schicksal zu ändern. 8)
Jo, dann erzähl mal.
Pflanzliche Seelenhelfer, die guttun. Homöopathie für die Seele 0
29. OKTOBER 2015 GESUND BLEIBEN
Angst- und Schlafstörungen oder Depressionen: die Homöopathie hilft nicht nur bei körperlichen, sondern auch bei vielen seelischen Beschwerden.

Die Samen der Ignatiusbohne enthalten die bekannte Substanz Strychnin. Jeder weiß, dass sie hochgiftig ist. Doch das darin enthaltene starke Nervengift ist auch ein Heilmittel, das verdünnt und homöopathisch aufbereitet bei Magen- und Darmschmerzen, Krämpfen, Leberbeschwerden und Vergiftungen eine lindernde Wirkung zeigt. Die homöopathische Arznei wirkt aber nicht nur körperlich, sondern ganzheitlich. Ignatia zeigt seine besten Eigenschaften bei seelischen Beschwerden wie nervöser Gereiztheit, Weinerlichkeit und depressiver Verstimmung. „Es ist ein gutes Kummermittel und hilft bei Verlust und Trennungsschmerz“, weiß die auf Homöopathie spezialisierte Heilpraktikerin Jenny Hertz aus praktischer Erfahrung.

Homöopathie – Gleiches mit Gleichem heilen

Über tausend verschiedene homöopathische Arzneien gibt es heute – hergestellt aus Mineralien, Pflanzen, Tieren und Tierprodukten. Jeder dieser Stoffe ruft bei einem gesunden Menschen eine ganz bestimmte Kombination von Symptomen hervor. Und für genau dieses Beschwerdebild eignet sich die Substanz auch als Arzneimittel. Davon war der Arzt Samuel Hahnemann, der Begründer der Homöopathie überzeugt. Er stellte Ende des 18. Jahrhunderts den medizinischen Grundsatz auf, dass man Gleiches sehr gut mit Gleichem heilen kann. Dabei geht die Heilkunst von folgender These aus: Je stärker der Ausgangsstoff verdünnt und desto öfter er verarbeitet wurde, umso stärker sind dessen Impulse und somit dessen Wirkungen. Deshalb sollen die kleinen weißen Globuli, wirken, obwohl sie praktisch nur aus Milchzucker bestehen. „Das Mittel ist sehr energiereich, da es bei jedem Verarbeitungsschritt energetisch immer mehr geladen wird“, erklärt die Hamburger Heilpraktikerin Jenny Hertz. Vor allem in der Behandlung psychischer Probleme und Beschwerden sieht sie eine große Stärke dieser alternativen Heilkunst. „Im Gegensatz zur Therapie mit Heilpflanzen ist das Einsatzgebiet der Homöopathie besonders bei psychischen Leiden viel breiter“, so Jenny Hertz. Selbst bei Ängsten und Zwängen haben Homöopathen gute Erfahrungen mit den verdünnten hochpotenten Substanzen gemacht. Der indische Psychiater Mahesh Ghandi weist darauf hin, dass das richtige homöopathische Mittel nicht nur bei einfachen psychischen Störungen, sondern sogar bei schweren psychotischen Krisen helfen kann. „Es stärkt das Ich und hilft zwischen den strengen moralischen Forderungen des Über-Ichs und den eigenen Wünschen zu vermitteln“.

Wie finde ich die richtige homöopathische Arznei für mich?

In der klassischen Homöopathie geht man davon aus, dass jeder Patient auf ganz spezifische und einzigartige Weise erkrankt und dieses Leiden auch auf ganz unterschiedliche Weise durchlebt. Die große Aufgabe, die es für den Homöopathen zu meistern gilt, ist die zum jeweiligen Patienten und seinen Beschwerden passende Arznei zu finden. Der homöopathische Behandler muss deshalb einen guten Zugang zur Persönlichkeit des jeweiligen Patienten finden. Daher ist es wichtig, dass der behandelnde Arzt oder Heilpraktiker in der Anamnese, dem Erstgespräch, viel über die Lebensumstände des Patienten, seine Einstellungen und sein inneres Erleben erfährt. Die Anamnese erinnert so in mancher Hinsicht an ein psychotherapeutisches Gespräch. „Die ganzheitliche Heilung erreicht man am ehesten mit einem Mittel, das die Psyche in ihrer Komplexität voll erfasst“, erklärt Hertz. Die Entscheidung für ein Mittel trifft die Stuttgarter Ärztin Claudia de Laporte beispielsweise auch danach „wie die Patienten gestrickt sind und sich im seelischen Gleichgewicht zu halten versuchen. Ziehen sie sich zurück, werden sie wütend, sind sie überaktiv oder weichen sie auf körperliche Beschwerden aus“. Durch gezieltes Fragen kann der Behandelnde nacheinander viele der möglichen Mittel ausschließen. Die Patienten geben dem Behandler aber auch unbewusst viele Hinweise. Der argentinische Arzt Carlos N. Campora achtet sehr darauf, wie sich der Patient in seiner Praxis verhält, wie seine Gesten sind und seine Haltung, all dies ist sehr hilfreich bei der Suche nach dem richtigen Mittel. Hat er dieses gefunden, verabreicht er die Arznei meist in einer Hochpotenz, beispielsweise in der Dosierung C 200. Das Mittel muss der Patient ein- oder gelegentlich zweimal im Abstand von vier bis sechs Wochen einnehmen. Wichtig zu wissen: „Die Wirkung einer hochpotenten homöopathischen Arznei stellt sich nicht sofort ein, sondern erst nach längerer Zeit. Nach vier Wochen sollte eine spürbare Wirkung und Besserung der Symptome eintreten“, so die Homöopathie-Expertin Jenny Hertz. Doch nicht immer kann man so lange warten. Um die Psyche des Patienten schneller zu stabilisieren, verordnen homöopathische Ärzte begleitend zu den Globuli auch konventionelle Medikamente. Bei schweren Depressionen und Suizidgedanken ist es in jedem Fall notwendig, dass der Betroffene einen ausgebildeten Mediziner konsultiert.

Homöopathie für die Seele: Welche Heilmittel tatsächlich helfen

Da es selbst für Ärzte nicht so einfach ist das richtige Mittel zu finden, raten die meisten Vertreter der klassischen Homöopathie von einer Selbstbehandlung ab. Doch diese Sicht scheint der Heilpraktikerin Jenny Hertz zu dogmatisch. „Es gibt auch einige Mittel, die unabhängig von der jeweiligen Konstitution und Verfassung, bei den meisten Menschen ihre Wirkung entfalten“, sagt sie. Häufig verordnet sie neben Ignatia bei leichten seelischen Störungen auch die Mittel Natrium muraticum oder Aurum metallicum. Natrium muraticum ist für Menschen geeignet, die allzu lange Probleme unterdrückt und verdrängt haben und bei denen der Kummer chronisch geworden ist. „Schon als Kinder haben Betroffene bereits den Eindruck erhalten, dass sie ihre Gefühle nicht ausdrücken und ihre seelischen Nöte nicht zeigen dürfen. Diese Arznei kann sie darin unterstützen, lang verdrängtes seelisches Leid anzuschauen und besser zu bewältigen“, erklärt Jenny Hertz. Aurum metallicum hingegen wird sehr häufig bei Depressionen eingesetzt. Vor allem bei jenen, die stark zwischen Melancholie und übermäßiger Aktivität hin und her wechseln. Die Betroffenen haben eine Neigung zum Grübeln und können sogar Selbstmordgedanken haben. Bei Angstzuständen, die auf einem geschwächten Nervensystem beruhen, die zu Erregungszuständen und Schlafstörungen führen, kann wiederum Phosphorus das passende Mittel sein. Häufig sind die Betroffenen mager, groß, blass und leiden auch unter körperlichen Beschwerden wie Herz- Kreislauf-Problemen und Rückenschmerzen. Bei Frauen, die zu Weinkrämpfen neigen, zwischen Traurigkeit und Gleichgültigkeit hin- und herpendeln und zugleich eine tiefe Erschöpfung verspüren, ist Sepia, die Tinte des Tintenfisches, zu empfehlen. Heilpraktikerin Hertz greift vor allem bei Frauenleiden und in den Wechseljahren zu diesem Arzneistoff. Nux vomica, zu deutsch die Brechnuss, hilft vor allem bei geistiger Überanstrengung, chronischer Nervosität und Stress. Es ist das passende Mittel für gestresste Manager. Die Selbsthilfe sollte sich auf offensichtlich einfache seelisch-nervöse und psychosomatische Beschwerden beschränken wie zum Beispiel allgemeine Nervosität kurze reaktive depressive Verstimmungen, leichte Angstzustände und Schlafstörungen oder Trauer nach einem Todesfall oder einer Trennung.

Homöopathische Komplexmittel für seelische Beschwerden

Typische Befindlichkeitsstörungen wie Nervosität, Schlafstörungen und Gereiztheit kann man oftmals auch gut mit einem homöopathischen Komplexmittel behandeln. Ein derartiges Präparat enthält verschiedene Substanzen in niedriger Potenz. Neurodoron von Weleda, Sedakatt von Kattwiga, Neurexan von Heel sind die bekanntesten Komplexmittel für alle möglichen leichteren seelischen Beschwerden. Um das passende Präparat zu finden, lässt man sich am besten in einer Apotheke beraten, die sich auf homöopathische Arzneien spezialisiert hat. Heilpraktikerin Jenny Hertz empfiehlt, sich vor der Selbstbehandlung gründlich über die wichtigsten homöopathischen Mittel zu informieren. Es gibt zahlreiche Gesundheits-Ratgeber, die einen guten Überblick über die wichtigsten Arzneien liefern. Für den Einstieg ist „Enders Homöopathische Hausapotheke“ zu empfehlen, die einen schnellen Überblick über 65 Arzneimittel liefert. In dem Buch erhält man die wichtigsten Informationen über deren Ausgangssubstanzen, Herkunft, Wirkungsweise, Anwendung und Dosierungen. Der Ratgeber „Psychologische Homöopathie“ von Philip Bailey ist sowohl für Einsteiger als auch für Fachleute geeignet, jedoch auch für interessierte Laien verständlich geschrieben. Wer sich mit den 35 Eigenschaften der verschiedenen Arzneistoffe vertraut macht, entwickelt nach und nach ein Gespür, welches Mittel gut zu einem passt. Denn die Persönlichkeitsprofile der pflanzlichen, mineralischen oder tierische Stoffe spiegeln unser Wesen ziemlich genau wider. Beim Lesen hat man viele Aha-Erlebnisse, weil man sich über die Beschreibung des Mittels immer wieder selbst erkennen kann. Möglicherweise kommen mehrere Arzneistoffe in die engere Auswahl. In diesem Fall kann es Sinn machen, mit einem Heilpraktiker oder Arzt der Homöopathie zu sprechen, um sich zu vergewissern. Es könnte beispielsweise sein, dass man meint, aufgrund seiner Persönlichkeit und der typischen seelischen Beschwerden Natrium muraticum am ehesten zu entsprechen, man aber auch eine gewisse Übereinstimmung mit Lycopodium feststellt. Falls Sie zwischen zwei Arzneien hin- und herschwanken, probieren Sie am besten eines der beiden Mittel in einer niedrigen C-Potenz aus. Jenny Hertz empfiehlt bei Seelenproblemen zweimal wöchentlich ein Mittel in C 30 Potenz einzunehmen. „Schlimmstenfalls ist das Mittel wirkungslos oder deckt nur einen Teilaspekt der seelischen Symptome ab.“ Auch wenn man hundert Kügelchen auf einmal schluckt – schaden können sie nicht.

Inge Behrens

Hier der Link dazu
http://www.bewusster-leben.de/homoeopat ... die-seele/
Wie über die Mittel geschrieben wird und wie sie dann bei einem tatsächlich wirken, ist zweierlei.
Im "schlimmsten Fall" wirkungslos trifft oft nicht zu, es wäre ja wünschenswert. Die Gabe kann unerwünscht und unerwartet wirken. Und bei hohen Potenzen kann die Veränderung über einen längeren Zeitraum anhalten. Und nur um die Psyche geht es dabei auch nicht, man hat auch körperliche Reaktionen. Also wirklich witzig ist es nicht.

Aus meiner Erfahrung würde ich sagen, dass es mit Mineralien (wie z.B. Schüsslersalze) in niedrigen Potenzen einfacher / ungefährlicher ist, als mit pflanzlichen oder tierischen Mitteln.
Es ist doch ganz einfach, homöopathie kann nur da wirken wo Gleiches vorhanden ist!

Und wenn das nicht gewollt ist, einfach antidotieren!!
>> Aus meiner Erfahrung würde ich sagen, dass es mit Mineralien (wie z.B. Schüsslersalze) in niedrigen Potenzen einfacher / ungefährlicher ist, als mit pflanzlichen oder tierischen Mitteln. <<

Nun mit den 12 ursprünglichen Mitteln von Schüssler kommt man heute alleine nicht mehr aus, da kommen inzwischen noch 15 alte Ergänzungsmittel dazu und dann noch 9 weitere und neue. Übrigens in Japan sind sie der ganz große Hit.
Interessant ist was Rosina Sonnenschmidt dazu zu schreiben hat.

https://www.narayana-verlag.de/homeopat ... 9462_1.pdf
Ich weiß nicht was dir alles heutzutage nicht ausreicht, wo du doch nie wirklich krank warst und nur ein bisschen Rheuma hattest, *lach.

Also interessant sind NUR eigene Erfahrungen! Was zu den Mitteln geschrieben wird, dient lediglich der groben Orientierung. Die eigene Reaktion auf ein Mittel führt dann weiter, nicht die vielen Texte an sich. In denen wird keiner der Autoren etwas Negatives schreiben. Und schon gar nicht dir bei der unerwünschten Reaktion helfen können, da brauchst du Rücksprache mit jemand, der es besser kennt, o d e r... du bildest dich (gründlich) weiter.

Meine Heilpraktikerin konnte mir nicht wirklich helfen, die hat nur fleißig weiter an mir Mittel ausprobiert, von denen sie vom Text her ausging, sie wären geeignet. Später hat sie ehrlich zugegeben, dass Homöopathie für sie doch eine Nummer zu groß ist. Mit ihrer osteopathischen Behandlung war ich aber zufrieden. Sie ist Sternzeichen Waage, also glaubt viel zu viel an das (geschriebene) Wort, *grins.
@Tionchen in der Esoterik herrscht ein anderes Denken und Weltbild, wie bei den Normalos.
Du schreibst >>Also interessant sind NUR eigene Erfahrungen! Was zu den Mitteln geschrieben wird, dient lediglich der groben Orientierung. Die eigene Reaktion auf ein Mittel führt dann weiter, nicht die vielen Texte an sich. In denen wird keiner der Autoren etwas Negatives schreiben. Und schon gar nicht dir bei der unerwünschten Reaktion helfen können, da brauchst du Rücksprache mit jemand, der es besser kennt, o d e r... du bildest dich (gründlich) weiter. <<


Die eigenen Erfahrungswerte und Reaktionen helfen einem anderen nicht wirklich, außer sie passen zu den beschriebene Erstverschlimmerssymptomatik des verwendeten Similes. Es gibt daher keinen Grund von Dir genanntes "Negatives" zu verschweigen, weil das ja gerade das Mittelbild ergibt. Du solltestt Dich also doch noch gründlich weiterbilden. :mrgreen:

>> Meine Heilpraktikerin konnte mir nicht wirklich helfen, die hat nur fleißig weiter an mir Mittel ausprobiert, von denen sie vom Text her ausging, sie wären geeignet. Später hat sie ehrlich zugegeben, dass Homöopathie für sie doch eine Nummer zu groß ist. Mit ihrer osteopathischen Behandlung war ich aber zufrieden. Sie ist Sternzeichen Waage, also glaubt viel zu viel an das (geschriebene) Wort, *grins. <<

Na dann Passt es ja wieder, gleiche Ahnungslosigkeit, gleiche Unkenntnis. :mrgreen:

An das geschriebene Wort glaubt die Jungfrau wegen dem Merkur, nicht die Waage wenn überhapt wegen der Venus, dann nur begrenzt auf die in der 3. Dekade Geborenen.
*Lach, ja, wie voller A h n u n g du bist ist nicht zu übersehen.

Seit WANN ist denn Homöopathie Esoterik :shock: ?
Ds Thema ist ja Psychonautik.
Hopa ist dann Esoterik, wenn man sie für die ungewöhnliche Dinge gebraucht, die Bewußtseinsveränderungen bewirken, wie zum Beispiel dafür seine Träume zu steuern. Ich nehme zur Zeit z. B. bubo bubo in C30 um nicht nur nachts besser sehen zu können, sondern um nachts in meinen Träumen angemessen unterwegs zu sein.
Oder z. B. Kalmia latifolia um rechtzeitig bei einem Unfallgeschehen oder einer Katastrophe dabei sein zu können. 8)
Man kann auch Päonie D60 einwerfen, um dann einmal erzählt zu bekommen, wie es einem anderen wirklich geht. Denn es ist das ""Beichtmittel "" und Kummeranhörmittel.
Taraxacum also der Löwenzahn in hohen Potenzen läßt einen Verräter oder Betrüger erkennen.usw. usw..

Das Esoterische an der Hopa ist ,dass sie bei einem selbst gar nicht wirken müssen, aber auf alle anderen ""überschwingen"" oder einwirken, die einem begegnen und bei denen es dann passt.

So kann man u. U. auch seelisch kranke Tiere heilen, indem man die Mittel selbst einnimmt.
Jetzt wundert mich gar nix mehr...
Aber sonst geht's dir gut, Fum??

:D

Ich denke, im Alter sollte man doch etwas weniger experimentieren, da sich alles merklich umstellt, mag sein, dass man es selber weniger merkt, die anderen aber schon. Was
sagen denn deine Kinder zu den psychonautischen Experimenten?
Kommst du ihnen nicht etwas komisch daher?

Ich meine, ich habe Erfahrung mit Menschen, die schamanisch unterwegs sind. - Also
von dir würde ich sagen, du bist einfach durcheinander.
Fumaria1 hat geschrieben: ...
Ich nehme zur Zeit z. B. bubo bubo in C30
...

Ist das eine moderne (psychonautische) Ausdrucksweise für Klebstoffschnüffeln? :shock:

Falls aber doch das Viecherl gemeint ist, hoffen wir mal dass es vor Inkrafttreten des Washingtoner Artenschutzabkommens zerlegt und auf angemessen viele C30-Globuli verteilt worden ist; da kommt ja schon was zusammen.
Die müssen dann auch eine Weile reichen; das Verfallsdatum ist in dem Fall aber wahrscheinlich nicht ganz so wichtig. Es kommt schließlich auf die schiere Potenz an.

Unterhaltsam ist auch die dargebotene Botanik. Die reicht von Überbegriffen (Equisetum, Lichen islandicus ... ist doch wurscht ob auch giftige dabei sind) bis zu speziellen Pflanzenteilen (Elaterium). Darf aber auch Ytterbium sein. Die Symbolkraft macht's, wie bei den Planeten halt auch.

Ich mag gerne Bank in D20.
Je nach saisonalem Angebot darf's Deutsche oder auch Park- sein.
Hauptsache gebührenfrei, weil sonst murren die Chakren.
Ommm.
@BilderBerger Dein Hinweis auf Ytterbium ist interessant, könnte dirkt zu Dir passen. :mrgreen:

https://www.narayana-verlag.de/spektrum ... datum-fall
cron