" ... In unserem Krankenhaus findet sich kaum noch, ein deutscher Arzt. ... "

Im Januar diesen Jahres war ich in einem großen Münchner Krankenhaus und habe dort einige Stationen durchlaufen. Mir ist kein einziger nichtdeutscher Arzt/Ärztin begegnet. Pfleger/innen ja, Ärzte nein.

AK
Shekinah hat geschrieben: Nein wir? (wohl eher unsere Vorfahren) hätten Hilfe zur Selbsthilfe leisten sollen, damit sie aus eigener Kraft etwas auf die Beine hätten stellen können und so ihre Existenz sichern. Ist aber hierzulande gar nicht erwünscht, wie sonst könnte die Ausbeutung funktinieren, wenn die selbst überlebensfähig wären. Da wäre der Vogelnestlikonzern sehr arm dran...


langsam frage ich mich, wie du meine Beiträge liest....
denn dasselbe, was du hier untenstehend gepostet hast, hatte ich in meinem Beitrag geschrieben....

(wohl eher unsere Vorfahren) hätten Hilfe zur Selbsthilfe leisten sollen, damit sie aus eigener Kraft etwas auf die Beine hätten stellen können und so ihre Existenz sichern. I

genau das war auch meine Rede ..... :?

Hauptsache dagegenknallen ? mehr geht nicht ?
Nein hast du nicht geschrieben, lies deinen Text nochmal, da steht ganz was anderes.
[quote="Gundulabella"]Sie ziehen los. Es ist ihre einzige Chance. Wie lange werden die Wohlfahrtsfestungen halten? Die Belagerung hat schon längst begonnen.

so ist es.....

Gundulabella:
wir haben bereits vor mehr als einer Generation versäumt, dagegen anzugehen.....

Sehikinah: (wohl eher unsere Vorfahren)

Die Kernaussage ist in meinen Augen die gleiche.

Gundulabella:
was wir damals schon hätten (mehr) machen müssen:
ihnen Arbeit zu geben.......
wir hätten bereits damals mehr unserer Firmen dort ansiedeln müssen....
und ihnen einen Lohn zahlen, von dem sie leben können..
...

Shekinah: hätten Hilfe zur Selbsthilfe leisten sollen, damit sie aus eigener Kraft etwas auf die Beine hätten stellen können und so ihre Existenz sichern.

Auch hier ist die Kernaussage für mich die gleiche.

Hilfe zur Selbsthilfe umfasst allerdings ein größeres Gebiet, darunter fällt jedoch als ein wichtiger Punkt auch die Schaffung von Arbeitsplätzen.
Nein ist sie nicht, denn meine Aussage basiert auf 100 % eigene Leistung zum Aufbau unter passiver Hilfeleistung ohne Bevormundung oder irgendwas. Was Gundu darlegt ist aktive und somit entmüdnigende Nichthilfe wie längst erfolgt und so das Volk arm hält, weil es eine gute Milchkuh ist. Drittweltländer müsste es nicht geben, wenn nicht der Reichtum sich daran noch mehr bereichern würde.

Deselben Worte heissen nicht automatisch dieselben Aussagen. Meine Worte sind anders formuliert und verändern dadurch die Sache um 180 °. Sprachverständnis ist halt nicht gleichzusetzen mit Wörter lesen können. Und übersteigertes Sendebedürfnis verhindert die Empfangsbereitschaft und so wird interpretiert statt verstanden.

Eine andere Meinung zu haben muss ein Verbrechen sein, sonst würden nicht so viele auf ihrer eigenen herumreiten, wenn sie mit einer konträren konfrontiert werden. Es können auch mehrere Meinungen nebeneinander stehen gelassen werden, soviel Platz ist vorhanden.
Eine Diskussion lebt von verschiedenen Meinungen. Leider fehlt sehr häufig die Bereitschaft, eben diese andere Meinung aufzunehmen, zu überdenken und ggfs bereit zu sein, die eigene Meinung zu revidieren.

Geschriebene Worte werden oft anders verstanden als gesprochene Worte, es fehlen Betonung, Mimik, Gestik - das hat nichts mit mangelndem Sprachverständnis zu tun, sondern liegt in der Natur der Sache.

Hier kann der Betroffene, wenn er denn möchte, seine Meinung noch einmal erläutern.
Ja stimmt, bei überstigertem Sendebedürfnis ohne Empfangsbereitschaft fehlt die Bereitschaft zur Aufnahme, diese andere Meinung aufzunehmen. Es wäre wahrscheinlich einfacher, meinen Platys das Sprechen beizubringen als meine Meinung immer wieder zu erläutern und wohl erst noch weniger Zeitverschwendung. Am fehlenden Sprachverständnis halte ich fest, habe mich gerade entschlossen, meine Meinung auch nicht zu ändern.
Woran macht man denn ein übersteigertes Sendebewusstsein fest?
grübel....
Vielleicht daran,dass man meint, fast überall seinen "Senf" dazugeben zu müssen?
Hm...
Gleich und gleich-(gesonnen) gesellt sich gern, um gemeinsam stärker zu sein, als alleine, wird aber auch leicht zur gegenseitigen Konkurrenz im Kampf um die Gunst eines Dritten. Gegensätze hingegen ziehen einander nicht nur zum Zwecke der Ergänzung an, sondern auch, um sich auf kriegerische Weise mit dem Fremden auseinanderzusetzen, um es unter Kontrolle zu halten.

Der Spruch: „Wer sich im Zustand der Stärke über Andere erhebt, wird im Zustand der Schwäche erniedrigt werden!“ bleibt dem narzisstisch gekränkten Egoisten jedoch meist ein Buch mit sieben Siegeln, sodass er erst aus der Not heraus zum Sozialverhalten gezwungen werden muss.

Daher kann man vom erfolgreichen Tyrannen nicht erwarten, dass er sich eines Besseren belehren lässt, und vernünftigerweise von der Selbstüberhöhung ablässt – selbst dann nicht, wenn er seinen Vorgänger erfolgreich besiegt hat, und sich dementsprechend folgerichtig vorstellen kann, dass dieses Schicksal auch ihn eines Tages ereilen wird, denn mit dieser Gewissheit zu leben, würde bedeuten, dass er seiner Angst, wieder entthront zu werden, wie er es früher einmal erlebt hat, welche er mit dieser Machtstrategie erfolgreich unter Kontrolle gebracht hat, aufs Neue erliegt.

Das zwanghafte Streben nach Macht über den Konkurrenten um die Gunst eines Dritten, von dem man bevorzugt behandelt werden will, ist also selber nicht als eine Krankheit anzusehen, sondern als den Versuch einer Therapie durch Reparatur des durch Kritik beschädigten, überhöhten Selbstbildes, was man seinem Nächsten gegenüber pflegt, indem man nicht die Vorstellung der sozialen Wirklichkeit anpasst, sondern die Realität nach seiner Vorstellung gestaltet, sobald man genügend Macht dazu erlangt hat, was das gesundeste ist, was man für sich selber tun kann – nur eben nicht für Andere, die darunter leiden müssen.
jeder interpretiert jeden Beitrag so wie er ihn wahrnimmt........

manche Leute verstehen dennoch was man meint....... :wink:
Zum Thema fällt mir so allerlei ein, ich möchte dabei allerdings sachlich bleiben:

Mit Rassismus (die Überlegenheit der weißen Rasse) haben christliche Europäer die massenweise Versklavung von Schwarzafrikanern ab dem 16. Jahrhundert für den Export nach Amerika moralisch rechtfertigen wollen, sonst hätte die Kirche ihre unendliche Schuld einräumen müssen.

Anderen kam diese Idee später gerade recht, auch wenn die Eugeniker des Dritten Reiches einem idiotischen Irrtum zu Opfer fielen (Arier sind eine indische Volksgruppe).
Immer, wenn Politiker sich nicht als Vertreter des Volkes erweisen, sondern durch ihr Handeln breite Bevölkerungsschichten in prekäre Situationen bringen und die Schere zwischen Arm und Reich größer wird, braucht es einen Sündenbock, an dem sich die Abgehängten abreagieren.
Nun hetzt man Hartz-IV-Empfänger gegen genauso arme Flüchtlinge.
Der kleine Nebenher-Schwarzarbeiter empört sich gegen die "Sozialschmarotzer", die entsprechenden Medien treten die Fälle von kriminellen Ausländern derart breit, daß es zur Verallgemeinerung kommt.

Nebenher bringen weiterhin die wirklichen Asozialen ihre Millionen ungestört auf die Cayman-Inseln, agieren Rüstungsberater, Lobbyisten, Banken, Monopolisten ohne Steuerzahlungen, Miethaie...

Beim Schach fallen zuerst die Bauern - weiße wie schwarze.

Ich will keine manipulierte Figur auf diesem Brett sein, will meinen Verstand - mit welchem IQ auch immer - selbst benutzen. Der IQ sagt im übrigen weniger aus, als mancher meint, denn die soziale Intelligenz spielt auch eine Rolle, so man darüber verfügt.

Im Mittelalter war der arabische Raum dem europäischen in der Wissenschaft weit voraus - Medizin, Astronomie, Architektur und Mathematik, noch heute benutzen wir dieses Zahlensystem. "Den" Islam gibt es nicht, christliche Fundamentalisten sind genauso verbohrt wie andere.

Man kann allerdings "Rasse" als wertfreie Anpassung an die jeweiligen Umweltbedingungen sehen, je nach Lichtintensität sind Haut und Haare, um Vitamin D aufzunehmen, heller oder um vor UV-Strahlen zu schützen, dunkler. Eine einfache biologische Erklärung.

Spannend, wenn man die Ähnlichkeit von Asiaten und amerikanischen Ureinwohnern betrachtet - die sind als Chlovis-Indianer vor etwa 10.000 Jahre über die Beringstraße eingewandert und haben im neuen Kontinent Pferde und Mammute ausgerottet. Das läßt sich sicher längst genetisch nachweisen.

Früher gab es in abgelegenen Dörfern mit begrenztem Genpool oft eine Häufung geistig Behinderter.

Auch in meinem Dorf dominiert ein Familienname noch immer, obwohl es nach dem letzten Krieg eine Verdoppelung der Einwohnerzahl gegeben hatte. Damals war die Nahrung und Wohnraum wirklich knapp und nicht jeder begrüßte die zugewanderten Böhmen. Die brachten jedoch Arbeitswillen und neues know - how mit, dadurch gab es einen jahrzehntelangen Aufschwung. Für unseren inzwischen überalterten Ort sind die neuen Flüchtlinge, junge Leute und Kinder, ein Segen. Die Schule wurde nicht geschlossen, wir haben einen beneidenswerten Nahverkehr und der Leerstand ist viel weniger geworden.
Der Polizeibericht beschränkt sich auf Unfälle, Ausländer haben hier kaum Autos und schon gar keine der vielen Motorräder.
klasse Zusammenfassung von Dir .......

wobei man zur Sklaverei noch sagen muss:

Sklaverei hätte nie in diesem Umfang stattfinden können, wenn die afrikanischen Fürsten den Sklavenhändlern nicht Teile ihrer eigene Bevölkerung zugeführt hätten :!:
denn sie brauchten Geld, um ihren Hofstaat erhalten zu können.....
Bei den Afrikanern gelten übrigens die Albinos als die Bösen, die es zu diskriminieren gilt, und die Schwarzarbeiter heißen dort Weißarbeiter, damit ihre schöne Ordnung vom gütigen schwarzen und vom bösen weißen Mann nicht durch Vermischung beider Gegensätze zerstört wird.

Die Bleichgesichter, wie uns die indigenen Völker nennen und Langnasen, die wir für die Ostasiaten darstellen, sind auch keine positiven Bezeichnungen für das, was ihnen an uns als fremd und damit bedrohlich vorkommt, nachdem man es ihnen so eingetrichtert hat.

Dabei sollen die ersten historischen Begegnungen zwischen den verschiedenen Kulturvölkern durchaus friedlicher Natur gewesen sein, bis deren Anführer der Hafer stach, und sie mit ihrer Feindbildpolitik dem für Alle einträglichen Frieden den Garaus machten.
Fazit ?
ist die Erde inzwischen zu klein für unsere - inzwischen - so vielen verschiedenen Rassen ?
müssen sie sich deshalb abwerten und bekriegen ?

na ja - vielleicht kann ja ein Nachbar-Planet besiedelt werden, damit es wieder mehr Luft gibt.... :wink:
Wenn man alle Lebewesen in Rassenkategorien einteilt, gehört die ganze Menschheit zu der Menschenrasse. Sie würde sich damit nicht nur auf der Erde von allen anderen Arten von Lebewesen unterscheiden, die nicht menschlicher Natur sind, sondern auch auf dem Mars, wo die Marsianer wohnen.

Erst da, wo Niemand mehr da ist, von dem man sich wegen seiner Andersartigkeit unterscheiden und den man ausgrenzen oder sogar unterdrücken kann - mit dem Argument, von einem ausgedachten Weltenschöpfer als Liebling ausersehen worden zu sein, alle anderen Lebewesen nach Lust und Laune beherrschen zu dürfen – ändert man dieses Schöpferbild, von dem man sich dann auch die Legitimation dafür holen kann, als sein designierter Liebling sogar Seinesgleichen in die Pfanne hauen zu dürfen.

Kain, der aus diesem Geltungsbedürfnis heraus einst den Bruder Abel mit dem Segen seines Vaters erschlug, nachdem der das Pflanzenopfer seines Lieblings Abel ungerechterweise seinem Tieropfer vorgezogen hatte, wurde deshalb nicht für den Mord bestrafte, sondern als sein nun einzigen Sohn sogar unter seinen besonderen Schutz gestellt, damit ihm nicht das selbe Schicksal wie seinem Bruder widerfuhr.

In dem Falle hätte er nämlich kinderlos sterben müssen, ohne seine Gene weitervererben zu können, welche später die semitischen Völker hervorbrachten, genauso, wie Jahwe, der Vater Adams zähneknirschend den Inzest mit dessen Tochter Eva dulden musste, nachdem die Ehe mit der Lilith gescheitert war, damit er erfolgreich den Großvater seines direkten Nachkommen Kain spielen konnte, den es ohne die Eva ja nie gegeben hätte.

In wieweit die Lilith möglicherweise die Mutter Adams war, mit der dieser in einer ödipalen Beziehung die Eva zeugte, lässt sich nicht mehr nachweisen, aber es ist nicht auszuschließen, wenn man davon ausgeht, dass es Zustände wie in Sodom und Gomorrha nicht nur im legendären Sündenbabel gab, sondern auch bei den Griechen zur Zeit von Zeus & Co, welche später als Ptolemäer auch in Ägypten ganz legal die Geschwisterehe praktizierte, um ihre Familie als von Zeus persönlich gezeugte und legitimierte „Herrscherkaste der Edlen (Adeligen)“ vor dem Aussterben zu schützen.

Hier ging man nicht nur davon aus, dass Gendefekte vererbt werden, sodass nur herrschsüchtige Schwachsinnige am Ende übrig bleiben, welche alle Anderen ausrotten, die ihnen gefährlich werden könnten, sondern auch hervorragende Eigenschaften, wie der Edelmut und die Gerechtigkeit, die dem ganzen Volk zum Wohle gereichen, und nicht nur den Herrschern selber, womit man bis in die Neuzeit deren Bruch des Inzesttabus (Erbsünde) rechtfertigte.
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