So jetzt habe ich mich entschlossen, war lange Zeit in Differenzen wie weit ich mit der Erforschung des Rassismus zurück gehen kann um noch einen kleinen Überblick zu behalten. Und nun habe ich die Grenze bei Gobineau gezogen. Vor allen Dingen weil man da Darwin , Wagner und Nietzsche und noch hunderte andere einbeziehen kann. Irgendwann werde ich dann ja wohl bei der Jetztzeit ankommen, würde mich freuen wenn einige aus der politisch / philosophischen Fakultät mal ein Auge auf mich werfen und mir helfen. Ohne Ratschläge, da überwiegen doch meistens die Schläge.
Grüße aus Hamburg
Manchmal bin ich ja wie die Frauen,ich sehe ein Wort und den Zusammenhang vielleicht nicht, aber dieses Wort ist für mich ein rotes Tuch und da kann ich nicht anders.

Diese Wort ist "Darwin"

Was bitte hat J. Darwin in einer Diskussion über Rassismus zu suchen?
Ich habe den alten Herrn gelesen, viel darüber studiert.

Ich weiss nur er hat hier nix zu suchen. J. Darwin wurde vor einen Karren gespannt. Zu einer Zeit die er zum Glück nicht mehr erlebte. Von Leuten die einem der größten Massenmördern der Geschichte blindlings ohne Verstand nachrannten. Und dem noch etliche andere nachrannten, die niemals in Ihrem Leben auch nur annähernd das geistige Niveau eines J. Darwin erreicht hätten.
[quote="Alf_2203"]
>>>Diese Wort ist "Darwin"
Was bitte hat J. Darwin in einer Diskussion über Rassismus zu suchen?
Ich habe den alten Herrn gelesen, viel darüber studiert.<<<


Der Engländer Charles Darwin legte mit seiner Evolutionstheorie den Grundstein für unser Wissen über die Entstehung der Arten und die nennt man eben auch Rassen. Gott ist der erste und größte Rassist, denn er hat die verschiedenen Arten ja geschaffen.

>>Ich weiss nur er hat hier nix zu suchen. J. Darwin wurde vor einen Karren gespannt. <<

Ach was, er hat doch am besten die Rassen und die Evolution beschrieben.

>>Zu einer Zeit die er zum Glück nicht mehr erlebte. Von Leuten die einem der größten Massenmördern der Geschichte blindlings ohne Verstand nachrannten. Und dem noch etliche andere nachrannten, die niemals in Ihrem Leben auch nur annähernd das geistige Niveau eines J. Darwin erreicht hätten.<<

Gut gebrüßllt Löwe, das kann ja lustig werden wenn jemand so ein Hirnwachprogramm am laufen hat und alle unter Generalverdacht und Generalanklage stellt der es anders sieht. als jemand aus ""der Rasse der zwei Flaschen Bier Trinker<"" *lach*
Fumaria1 hat geschrieben: Der Engländer Charles Darwin legte mit seiner Evolutionstheorie den Grundstein für unser Wissen über die Entstehung der Arten und die nennt man eben auch Rassen. Gott ist der erste und größte Rassist, denn er hat die verschiedenen Arten ja geschaffen.

Darwin hat den Artbegrirff nicht erfunden, den gab es schon vorher, und er wurde von Linné in die heute gebräuchliche binäre Nomenklatur gegossen.

"Rassen" sind eben KEINE Arten (species), auch keine Unterarten (subspecies).
Der Begriff wird für (ursprünglich) geographisch differenzierte Merkmalsgruppen verwendet; man spricht heute besser von "Vikarianten". Im Gegensatz zu verschiedenen Arten können Vikarianten sich paaren und fruchtbare Nachkommen bilden.
[quote="Fumaria1"][quote="Alf_2203"]
>>>Diese Wort ist "Darwin"
Was bitte hat J. Darwin in einer Diskussion über Rassismus zu suchen?
Ich habe den alten Herrn gelesen, viel darüber studiert.<<<


Der Engländer Charles Darwin legte mit seiner Evolutionstheorie den Grundstein für unser Wissen über die Entstehung der Arten und die nennt man eben auch Rassen. Gott ist der erste und größte Rassist, denn er hat die verschiedenen Arten ja geschaffen.

>>Ich weiss nur er hat hier nix zu suchen. J. Darwin wurde vor einen Karren gespannt. <<

Ach was, er hat doch am besten die Rassen und die Evolution beschrieben.

>>Zu einer Zeit die er zum Glück nicht mehr erlebte. Von Leuten die einem der größten Massenmördern der Geschichte blindlings ohne Verstand nachrannten. Und dem noch etliche andere nachrannten, die niemals in Ihrem Leben auch nur annähernd das geistige Niveau eines J. Darwin erreicht hätten.<<

Gut gebrüßllt Löwe, das kann ja lustig werden, wenn jemand so ein verkorkstes Hirnwachprogramm am laufen hat und alle unter Generalverdacht und Generalanklage stellt, die/der es anders sieht., wie jemand aus ""der überlegenen Rasse der zwei Flaschen Bier Trinker"" aus der Evolutionslinie des Stammtischgelabers"" *lach* Wer über 70 Jahre später immer noch meint in alten Geschichten neue Erkenntnisse produzieren zu können, der hat bis heute einfach selbst nichts gelernt
Entweder, man schmeißt unsere "Gäste", die sich nicht an unsere Regeln und Gesetze halten wollen, umgehend raus oder ich werde zunehmend fremdenfeindlich, dann kann man mich auch gerne als "Rassistin" bezeichnen.
Das geht mir absolut am Sonstwo vorbei!

"Rasse" ist kein Fakt, sondern ein Konstrukt: Es gibt keine Rassen im biologischen Sinne. Der Begriff wurde konstruiert und verwendet, um Menschengruppen bestimmte Merkmale zuzuschreiben, mit der Absicht, sie zu diffamieren und sich von ihnen abzugrenzen und über sie zu erheben.

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Arte / Sendung vom 29.03.2015:

"Philosophie - Rassismus"

https://youtu.be/m2BckmU-ppY

>>Rassen gibt es nicht, Rassismus aber doch. Wie kann das sein? Heute sind sich die Forscher und zweifellos auch die öffentliche Meinung einig, dass es im biologischen Sinne keine Rassen gibt. Es gibt sie weder genetisch betrachtet, noch populationsbiologisch, noch vom Standpunkt der Evolutionsforschung aus.

Ist Rassismus der Teufel, der mit dem Beelzebub ausgetrieben werden muss? Etwa mit dem in sich schon widersprüchlichen Konzept der "positiven Diskriminierung"? Oder soll man das Übel direkt an der Wurzel packen und ungeachtet der Absurdität des Unterfangens alle Unterschiede zwischen den Menschen abschaffen?

Raphaël Enthoven und sein Gast Magali Bessone, Dozentin für moralische und politische Philosophie in Rennes, beleuchten das Thema von verschiedenen Seiten. Schriften wie Arthur de Gobineaus "Versuch über die Ungleichheit der Menschenrassen", Jean-Jacques Rousseaus "Brief über die Vorsehung" und William Edward Burghardts "Die Seelen der Schwarzen" führen sie durch die moralphilosophische Debatte.

Der junge Philosoph und Moderator Raphaël Enthoven zieht zusammen mit seinem Gast eine Linie von der Vergangenheit zur Gegenwart und verbindet die vermeintlich trockene Literatur der großen Philosophen mit aktuellem Zeitgeschehen.<< (programm.ARD.de)


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Heise.online:

"Der verschwiegene Rassismus der Philosophen"
Ein Artikel von Patrick Spät, 23.02.2014:

https://www.heise.de/tp/features/Der-verschwiegene-Rassismus-der-Philosophen-3363965.html




Ist schon irgendwie merkwürdig:

Rasse <--> Rassismus <-> Rassist

Ist das dasselbe ? Oder sind das vielleicht doch drei verschiedene Wörter, die was völlig Unterschiedliches bedeuten ?

Ein Rassist ist doch jemand, der jemanden auf Grund seiner Rassen(zugehörigkeit) ablehnt und derartiges Gedankengut wird auch als Rassismus bezeichnet.

Ja echt kompliziert drei Wörter in einem Satz die alle mit "R" anfangen außereinanderzuhalten. Menschen die sowas nicht schaffen, könnte man ja auch als doof oder als von niederer Intellegenz bezeichnen. In dem Fall würde ich mal sagen sonderlich empathisch sind sie jedenfalls nicht.

Und die Oberschlauen können jetzt auch gerne an ihren Bücherschrank gehen, mir die Textstelle in C. Darwins Buch "Über die Entstehung der Arten" zeigen in der sich C. Darwin in irgendeiner Form abwertend über die Zugehörigkeit zu einer Rasse geäußert hat. (Wobei wir jetzt ein völlig neues Wort haben was mit "A" anfängt. Aber das hat ja BilderBerger schon erklärt.)

Und alles andere zu dem Thema, dass C. Darwin was mit Rassismus zu tun hat, ist dummes Geschwätz von umnebelten Doofen, die noch nicht mal die Geschichte von vor 70 Jahren verstanden haben und meinen auf diesem Unverständnis aufbauen zu können.
to whom it may concern.

Nicht umsonst habe ich den Beginn meiner Rassismus Debatte auf die Ideen von Gobineau zurück gelegt.
Die Unterschiede menschlicher Rassen geht auf die Forschungen von Darwin zurück , wurden von ihm aber zuerst nicht als primäres Resultat seiner Forschung angesehen, erst später näherte er sich dieser These an. Den Begriff der Polygenese wurde ebenfalls abgelehnt. Menschenrassen waren für ihn Unterarten.
Selbstständig oder unter Druck nähert er sich später der Auffassung an es gäbe Rasseneigenschaften und befürwortet dann sogar eine geschlechtliche Zuchtwahl.
Die wichtigsten Menschen waren dann plötzlich Angehörige der weißen oder arischen Rasse.
So entstand der Begriff der höheren und der niedrigen Rassen.
Zusammen mit diesen Erkenntnissen entstanden bei Gobineau die Theorien der Degenerierung und dem Rassentod.
Diese Denkschule sah die Entstehung einer unvermischten " reinen Rasse " vor.
Es entstand ein Herrschaftsanspruch einer Rasse gegenüber einer anderen Rasse.

Eine Auffassung die in vielen Teilen die heutige Zeit widerspiegelt


Jetzt kommen eine Menge anderer Autoren zu Wort. An erster Stelle Stewart Chamberlain, Schwiegersohn von Wagner. Der deutsche Kaiser Wilhelm II. schrieb Chamberlain begeisterte Briefe . Der Kaiser träumte von der Weltherrschaft und hatte da einen enthusiastischen Mitstreiter.
Milafranzi hat geschrieben: Entweder, man schmeißt unsere "Gäste", die sich nicht an unsere Regeln und Gesetze halten wollen, umgehend raus oder ich werde zunehmend fremdenfeindlich, dann kann man mich auch gerne als "Rassistin" bezeichnen.
Das geht mir absolut am Sonstwo vorbei!


Die letzte Bastion der linken Ideologie ist der angebliche Kampf gegen Rassismus in Form eines erweiterten Genterismus. Denn mit diesem Thema kann man seine Mitmenschen wunderbar maßregeln und umerziehen ohne am Ende beweisen zu müssen, dass es auch funktionieren wird.
Die Einwanderungs- und Integrationsträume sind ja jäh geplatzt.
Bei der Energiewende zeichnet sich das nächste Desaster ab ebenso beim Klimaretten.
Auch der Dieselmotor wird noch Jahrzehnte gebraucht werden.
Die erstarkenden Kräfte auf der rechten Seite versucht man jetzt, wie z, B. mit der ""drei-Toiletten"" eine Diskussion über die überbordenen Kosten für unsere zugewanderten Kulturbereicherer und Flüchtilanten mit sinnlosen Rassismus Bekämpfereien zu überspielen oder auszuschalten.
Rassismus ist aber nicht heilbar.,denn er ist Teil der menschlichen Natur.
Rassismus beginnt dort, wo man für die Taten Einzelner eine ganze Gruppe verantwortlich macht.
Wer aufhört, Menschen als Individuen zu sehen und nur mehr seine pauschalen Vorurteile pflegt, ist auf dem besten Weg, irgendwelchen Hasspredigern auf den Leim zu gehen.
Gambler3 hat geschrieben: ...
Die Unterschiede menschlicher Rassen geht auf die Forschungen von Darwin zurück , wurden von ihm aber zuerst nicht als primäres Resultat seiner Forschung angesehen, erst später näherte er sich dieser These an. Den Begriff der Polygenese wurde ebenfalls abgelehnt. Menschenrassen waren für ihn Unterarten...

Also mich concerned dass schon. Wir sind ja mal so weit konform, dass es nicht um sein Haupt- oder Basiswerk ging.

Aber gemäß wiki:
"... Weiterhin betonte er die Einheit des Menschen als eine einzige Art und sprach sich dagegen aus, die Rassen (oder Subspezies) des Menschen als unterschiedliche Arten aufzufassen (im 7. Kapitel: „Über die Rassen des Menschen“). Die Entstehung dieser Menschenrassen erklärte er durch sexuelle Selektion...."

So wie Du das darstellst, könnte das zu Mißverständnissen führen, insbesondere dann, wenn wieder einfach alles unkotrolliert in einen Topf geworfen wird.

barbera hat geschrieben: Rassismus beginnt dort, wo man für die Taten Einzelner eine ganze Gruppe verantwortlich macht.


Das sehe ich anders, denn was sich der Klerus der Katholenherausnimmt kann man nur ver4allgemeinern, ebenso wie das Verhaltenmancher Flüchtilanten. Für mich beginnt Rassismus dort wo jemand meint seine Weltsicht als die einzig richtigfe anderen auf.s Auge drücken zu wollen.
Daher sind z, B, die Grünen die rassistischte Partei von allen.
und mit ihren Lichtgestalten Claudie und Kathrin Paradebeispiele für Rassismus

>>Wer aufhört, Menschen als Individuen zu sehen und nur mehr seine pauschalen Vorurteile pflegt, ist auf dem besten Weg, irgendwelchen Hasspredigern auf den Leim zu gehen.<<

Sie werden selbst zu Hasspredigern nur nennen sie es anders Genterismus ist die Ideologie und politische Korrektheit ihre Waffen.
Siehst du - genau das habe ich gemeint!

Für dich ist das Feindbild die gesamte grüne Rasse.Alle miteinaander sind für das verantwortlich, was dir an Einzelnen nicht gefällt.
barbera hat geschrieben: Siehst du - genau das habe ich gemeint!

Für dich ist das Feindbild die gesamte grüne Rasse.Alle miteinaander sind für das verantwortlich, was dir an Einzelnen nicht gefällt.


hahahahahaha

Ich wußte noch gar nicht, dass man auch gegen Parteien, Automarken und Institutionen rassistisch sein kann.
cron