Eine Reise nach Litomysl.
Litomyšl ist eine Stadt an der Loučná in der ostböhmischen Region Pardubice. Das Schloss Litomyšl gehört zum UNESCO-Welterbe. Der bekannteste Sohn der Stadt ist der Komponist Bedřich Smetana, der insbesondere mit seiner sinfonischen Dichtung Die Moldau berühmt wurde.
Der langgestreckte Marktplatz mit den schönen Häuserfronten und dem Rathaus mit einem mächtigen Turm sind das Zentrum der Stadt.
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Deine Fotos erinnern mich an meine Radltour "Thayarunde" im Herbst des Vorjahres. Wir haben in der wunderschönen Stadt Slavonice übernachtet und dann noch dreimal in unserem niederösterr. Waldviertel. Ein anderer Ausflug führte uns zum Schloss Ledenice, Mähren ist sehr schön.
Hallo liebe Hawaii, es freut mich, daß Dir Mähren gut gefallen hat, es war lange Zeit eins meiner liebsten Reiseländer. Einen großen Reisebericht hatte ich hier unter Reisen und Sightseeing eingestellt mit dem Titel „Besuch einer alten Bekannten“, mitlerweile ist er auf Seite 7 zu finden. Wenn Du Lust hast. kannst Du eimal nachschauen. Er ist allerdings 30 Seiten lang und mit vielen Bildern bestückt. Auch von Lednice mit dem schönen Schloß sind etliche Bilder und Texte dabei.so wie Valtice, was in engem Kontakt mit Lednice zu erwähnen ist.
Slavonice gehört zu Südböhmen. Dieses kleine Städtchen habe ich auch einige male besucht.
Hallo liebe Hawaii, es freut mich, daß Dir Mähren gut gefallen hat, es war lange Zeit eins meiner liebsten Reiseländer. Einen großen Reisebericht hatte ich hier unter Reisen und Sightseeing eingestellt mit dem Titel „Besuch einer alten Bekannten“, mitlerweile ist er auf Seite 7 zu finden. Wenn Du Lust hast. kannst Du eimal nachschauen. Er ist allerdings 30 Seiten lang und mit vielen Bildern bestückt. Auch von Lednice mit dem schönen Schloß sind etliche Bilder und Texte dabei.so wie Valtice, was in engem Kontakt mit Lednice zu erwähnen ist.
Slavonice gehört zu Südböhmen. Dieses kleine Städtchen habe ich auch einige male besucht.
Zurück zu der schönen Stadt Litomysl.(Etwas geschichtlisches)

Die Stadt hat ihren Namen von den Litomerici, einem von den mehr als einem Dutzend westslawischen Stämmen, die sich ab dem 6. Jh. in den Tschechischen Ländern niederließen.
Die ostböhmische Stadt Litomysl entstand im 13. Jh. an der Stelle einer älteren befestigten Stellung amTrstenice- weg, einer wichtigen Handelsroute zwischen Böhmen und Mähren.
Vom 30. April 1344 bis zu seiner Unterdrückung im Jahr 1474 in den Hussitenkriegen war die Stadt Sitz einer lateinisch-katholischen Diözese.. Leitomichl/Litomysl / Leitomistensis (Lateinisches Adjektiv), bis ihr Terrotorium wieder in den (inzwischen Metropolitan Arch) verschmolzen wurde Diözese Prag. 1970 wurde es nominmell als Titularbistum restauriert.
Laut Wickipedia.
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Die Architektur ist wirklich beeindruckend. Ich bin froh, dass wir unsere Radltour noch vor dem Lockdown im Herbst machen konnten. Wird nicht das letzte Mal in diese Gegend sein.
Schade, dass man jetzt nach Tschechien nicht reisen kann, aber das wird ja bald wieder möglich sein, danke für die schöne Anregung
Hallo Einkleeblatt, es wird leider so schnell noch keine Möglichkeit geben in dieses Land zu reisen. Mähren, Südböhmen und Mittelböhmen sind eine sehr schöne Gegend und immer eine Reise wert. Man sollte sich aber vorher gut informieren was man dort alles sehen kann und etwas geschichtliches Wissen ist auch von Vorteil. Auch ein par Worte in der Landessprache sind von Vorteil. Geführte Reisen habe ich nie gemacht, denn diesen Massenandrang mag ich nicht, eben so wenig das pauschale Geschwätz der Reiseleiter.
Die Pfarrkirche der Heiligen Kreuzerhöhung (Kostel povýšení sv. Kříže)
wurde ab 1356 für die Augustiner gebaut und 1378 fertiggestellt. Unter Maria Manrique de Lara, Witwe von Vratislav von Pernstein, erfolgte 1601 ein Umbau. Das Gemälde der Heiligen Kreuzerhöhung schuf Ignaz Raab, die Bilder des Kreuzweges stammen von Josef Cereghetti. Ende des 19. Jahrhunderts wurde die Kirche nach Plänen von Franz Schmoranz teilweise regotisiert. In den Jahren 1995 fand eine umfangreiche Renovierung statt, die noch nicht bei meinem letzten Besuch abgeschlossen war
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Auf dem kleinen erhöhten Park der den Blick auf die vorgenannte Kirche freigibt, werden auch Projekte einiger namhafter Künstler ausgestellt.

Von hier hat man auch einen schönen Blick auf das kleine Städtchen. Im 19. Jh. war das Litomysl-Gymnasium von großer Bedeutung. Die kulturellen Traditionen der Stadt gehen weit über regionale und nationale Grenzen hinaus. Das exquisite Interieur des Schlosses, insbesondere das barocke Schlosstheater, das Amphitheater im Schloßpark und das Smetana-Haus, bieten abwechslungsrreiche Konzert- und Theateraufführungen und bereichern so dass Leben der Stadt das ganze Jahr über. 1994 faand auf der Burg das Treffen der sieben mitteleuropäischen Präsidenten statt.
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Die Piaristenkirche Auffindung des heiligen Kreuzes (Kostel nalezení sv. Kříže) wurde unter Graf Franz Wenzel von Trauttmansdorff ab 1714 nach Plänen von Giovanni Battista Alliprandi neu errichtet und nach dessen Tod von Franz Maximilian Kanka vollendet. Die Skulpturen dees heiligen Wenzel und des heiligen Prokop an der Fassade sind von Matthias Bernhard Braun. Die Kirche diente auch als Grablege für die Ordensangehörigen und die Grafen von Trautmannsdorf und Wadstein-Wartmannsberg. Nachdem die Piaristen 1948 Litomysl verlassen mußten, wurde die Kirche dem Verfall preisgegeben. Die 1991 begonnenen Renovierung dauerte bis etwa 1917.
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Danke für die schönen Bilder. :P
Im Piaristenkolleg aus dem 16. Jahrhundert ist das Stadtmuseum untergebracht. Das Portal schmücken Wappen der Trauttmansdorff (Blüte und Stern) und der Pernsteiner (Auerochse mit Nasenring). Das Gebäude schließt links an die Kirche an. Rechts neben der Kirche ist dasGymnasium.
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